Fanfic: Cheely (3)

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stehen, aber sie mit Rock? Nein, lieber würde sie heute abend mit Kampfanzug erscheinen. „was hast du?“ Trunks schaute sie besorgt an. „Ich stehe vor einem Problem, Trunks! Aber ich glaube, dass du mir dabei nicht helfen kannst!“ Cheely grinste ihn an. „und wieso nicht?“ Trunks wandte sich beleidigt ab. „Hey Trunks! Nicht beleidigt sein!“ Cheely drehte ihn mit –sehr- sanfter Gewalt herum und küsste ihn. „Ja und wieso kann ich dir dann nicht helfen?“ Trunks war schon wieder versöhnt. „Naja... ähm... weil ich nicht glaube, dass du einen Sinn für Mode hast!“ „und für was brauchst du das jetzt schon wieder?“ „Weil ich nicht weiß, was ich heute Abend anziehen soll!“ antwortete Cheely geduldig. „Das ist schlecht! Aber ich glaube, ich kann dir da helfen!“ Trunks zog Cheely mit sich.
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Er grinste in sich hinein. Wenn sie es darauf anlegte, dann sollte sie es eben heute bekommen. Bei dem letzten Planeten, bei dem sie einen Dragonball geholt hatten, war er mit Songoten in ein Modegeschäft gegangen und hatte sich etwas für Cheely geben lassen. Schließlich war sie ja seine Prinzessin, die er über alles lebte. Er zog Cheely in sein mit Songoten geteiltes Zimmer. Cheely war noch nicht oft hier gewesen, doch sie reagierte ganz so wie Trunks erwartet hatte. „Ihr beiden habt keinen Sinn für Ordnung, stimmt’s?“, fragte sie grinsend und schaute sich in dem –etwas- unordentlichem Zimmer um. Sie drückte es so aus, doch Bra wäre schon längst an der Decke gewesen. Es sah nicht nur ein bisschen unordentlich aus, sondern als hätte Vegeta persönlich darin gewütet. Überall lagen Kleider verstreut, Cola Dosen standen herum und außerdem war es etwas muffelig. „was hast du anders erwartet?“ Trunks grinste sie an. „Naja, du hast ja recht! Aber ich bring das hier lieber mal in Ordnung. Ich will schließlich das du noch länger lebst! Und das tust du ganz bestimmt nicht, wenn Bra hier rein kommt!“ Cheely wurde von einer hellblauen Aura umgeben und schon binnen ein paar Minuten war das Zimmer wieder picobello. „Danke, Cheely! Das nächste mal werde ich höchst persönlich aufräumen!“ Trunks grinste wieder. „Na dann... wieso hast du mich eigentlich her geschleppt?“, Cheely schaute in das Bad und bekam wieder einen halben Herzinfarkt. Wenn zwei Sayajins zusammen waren... Als sie auch das in Ordnung gebracht hatte drehte sie sich wieder zu Trunks um, der ihr ja noch eine Antwort schuldete. „ja schon okay! Mach die Augen zu und wage ja nicht sie wieder zu öffnen bis ich es dir erlaube...!“ Trunks hob scherzhaft drohend seinen Zeigefinger und Cheely tat ihm den Gefallen und schloss die Augen. „Jetzt darfst du sie wieder aufmachen!“ lächelte Trunks. Cheely schaute sich verwirrt um. Was hatte sich verändert? Dann sah sie es.. Auf der jetzt blank polierten Tischplatte, lagen eine Jeans und ein passendes Top dazu. „Danke trunks!“ Sie fiel ihm bildlich um den Hals und küsste ihn. Trunks erwiederte ihren Kuss und drehte sich dann höflich weg, damit sie sich umziehen konnte. Als er sich wieder umdrehte, hatte Cheely ihren Trainingsanzug gegen die neuen Sachen eingetauscht. Sie standen ihr wundervoll, fand er. „Danke noch mal Trunks! Ich hätte wirklich alles erwartet, aber nur das nicht!“, lächelte sie. Sie schaute kurz in den Spiegel und nickte zufrieden. Die Jeans passte wie angegossen und auch das Top stand ihr fabelhaft. Vielleicht sollte Trunks einen neuen Job als Modefachmann wählen...
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„Hi ihr beiden!“ Bra befreite sich aus Songoten’s Umarmung und grinste Cheely und Trunks entgegen. „Hi Bra! Na was hast du uns gutes gekocht?“ Cheely setzte sich hungrig an den Tisch und auch Trunks wirkte etwas angeschlagen. „Ist ja egal! Lasst es euch schmecken!“ Bra begann das Essen in sich hinein zu stopfen. Auch Trunks und Songoten begannen zu Essen und schließlich aß auch Cheely. Bra musterte ihre beste Freundin. „Trunks hat es ihr also gegeben!“ Auch sie hätte gerne so etwas ähnliches wie Cheely gehabt, aber Songoten war mal wieder nicht drauf gekommen, dass sie vielleicht auch was haben wollte. Sei’s drum... Viel mehr interessierte sie allerdings, wie der Drache aussah. Sie hatte ihn bisher noch nie gesehen. Wir er wohl war? Ihr Vater hatte ihr erzählt, dass er groß und mächtig war. Da neigte Vegeta aber oft zu Untertreibung. Denn wenn er, er der stolze Prinz, sogar ein Wort des Lobes über die Lippen brachte, dann würde der Drache, wohl wirklich etwas besonderes sein. Bra stoppte unverzüglich mit dem Essen als sie Songoten’s and auf ihrer spürte. Sie erwiederte sein Lächeln mindestens genauso liebevoll. Ja... in dem letzten Monat waren sie sich näher gekommen. Viel näher, als sie sich es jemals hätte träumen lassen. Was wohl ihr Vater gerade tat? Ach wahrscheinlich wird er noch immer mit Songoku kämpfen. Die beiden sind solche Sturköpfe...
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„Was haltet ihr davon, wenn wir ein bisschen Pflicht oder Wahrheit spielen?“ Songoten war nach dem Essen langweilig geworden. Sie hatten nur noch ein bisschen gequatscht und waren dann in Schweigen gefallen. „Meinetwegen! Was denkst du Trunks?“ „Klar!!“ Trunks zwinkerte Cheely zu. „Na dann! Lasst uns anfangen!“ Bra grinste. „Ich fang an! Pflicht, oder Wahrheit...... Truuuuuunk!“ Songoten grinste fies. „Vielen Dank Goten!“ „Sag was, und sein nicht immer gleich beleidigt!“ „Ja, ja! Ich nehm Pflicht!“ Trunks lehnte sich zurück. Songoten überlegte. Was würde er seinen Kumpel machen lassen? Es musste schon was schwieriges sein... Was, was Trunks sonst nicht machte... Vielleicht mit Cheely kämpfen? Nein... das war zu viel verlangt. Er schaute zwischen Cheely und Trunks hin und her. Was würde ihm richtig peinlich sein? Hmm... mal überlegen.. Was mag Trunks noch mal nic... „Hey Songoten! Mach endlich!“ Trunks wurde langsam ungeduldig. „Lass ihn Trunks! Du hast doch bloß Angst, dass er was nimmt was dich vielleicht in Verlegenheit bringt“ Bra grinste Trunks an und rückte näher an Songoten ran. „Hey Songoten!“ „Was ist Bra?“, flüsterte Songoten genauso leise zurück. „Lass ihn tanzen! Am besten mit Cheely!“ „uiii! Ja das ist super!“ Songoten räusperte sich. Seine Augen funkelten boshaft als er sagte, was Trunks zu tun hatte.
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„Das ist doch wohl nicht dein ernst“ Ich soll mit Cheely tanzen?“ Trunks war aufgesprungen. Hatte Songoten was getrunken? Nein... sie hatten kein Alkohol an Bord. Also musste er es tatsächlich ernst gemeint haben. Oh, wie er ihn in diesem Moment hasste. „Also Brüderchen! Dann bitte Cheely mal zum Tanz!“ Auch Bra grinste Trunks an. Was hatte er den beiden nur getan, dass sie ihn so bestraften? Er fühlte sich so... so verlassen. „Ach komm schon Trunks! So schlimm ist das doch nicht!“ Cheely war auch aufgestanden und hatte Trunks Hände genommen. „Ja, ja! Für dich nicht,... aber meine Sayajin Ehre ist futsch!“ Trunks versuchte Songoten mit wütenden Blicken aufzuspießen. „Aber nein Trunks! Tanz nur mit ihr! Mein Vater hat mir mal erzählt, dass Vegeta so was auch mal machen musste!“ Songoten kicherte bei dem Gedanken, wie Vegeta tanzte. „Das hilft mit jetzt auch nix!“, heulte Trunks. „Willst du etwa nicht mit mir tanzen?“ Cheely’s Stimme klang traurig. „Aber nicht doch, Cheely! Natürlich! Aber nicht vor diesem Teufelspack da drüben!“ Trunks deutete auf Bra und Songoten, und nahm Cheely gleichzeitig in die Arme, wie um sie zu beschützen. ....
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Verschlafen öffnete Cheely ihre Augen. Wo war sie? Ach jetzt wusste sie es wieder! Gestern Abend hatten sie noch ziemlich lange Pflicht oder Wahrheit gespielt und dann waren sie und Bra zurück auf ihr Zimmer gegangen. Dann war sie einfach im Stehen eingeschlafen. Eine ziemlich unbequeme Haltung wie sie jetzt fest stellte. Sie gähnte noch einmal und ging dann ins Bad um sich zu duschen. Als sie fertig war, und wieder wie üblich einen roten Kampfanzug trug ging sie in das Cockpit um nachzusehen wie lange sie noch brauchen würden...
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Trunks wachte fast gleichzeitig auf. Er fühlte sich irgendwie.. ausgelaugt. Müde gähnte er. Gestern war noch ein langer Abend gewesen... Nachdem er Songoten heimgezahlt hatte, was er ihm angetan hatte, hatten sie es sich zum Spiel gemacht, den jeweils anderen zu ärgern. Er stand auf, ging noch kurz in das Bad und ging dann ebenfalls zum Cockpit. Zum einen weil er wissen wollte wie lange sie bis zu ihrem nächsten Ziel noch brauchten, zum anderen weil er Cheely’s Aura dort spüren konnte. „Morgen Cheely! Wie hast du geschlafen?“ Trunks trat ein und blieb, noch immer ziemlich müde am Türrahmen stehen. Er lehnte sich leicht dagegen. Er fühlte sich noch immer nicht gerade wohl...
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Cheely bekam einen riesigen Schrecken. Was war denn mit Trunks los? „Mensch Trunks! WAS ist passiert?“ Besorgt eilte Cheely zu Trunks. „Was hast du denn, Cheely?“ Selbst seine Stimme klang schwach. Cheely war wirklich besorgt. Trunks sah aus... er sah aus... als hätte er sich mit einem viel zu starken Gegner geprügelt. „Wie fühlst du dich, Trunks?“ „Naja, ehrlich gesagt nicht so gut!“ Wieder streifte Trunks ihr besorgter Blick. Sie war jetzt sicher. Er war krank.
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Bra wurde von Cheely gemerkt, als diese an der Türe anklopfte. „Komm ruhig rein, Cheely!“ Als die Türe geöffnet wurde wäre sie fast aus ihrem Bett gefallen. Ihr Bruder... „Mensch Trunks! Was hast du denn angestellt?“ Bra’s Stimme war ziemlich laut gewesen. „Ich weiß auch nicht...“ Seine Stimme erstarb. Cheely führte ihn zu ihrem Bett und legte ihn sanft ab. Nachdem sie sich vergewissert hatte das er eingeschlafen war, wandte sie sich wieder zu Bra. Diese starrte ihren Bruder unterdessen unentwegt an. Was war nur mit ihm geschehen? Gestern war er doch noch so gesund gewesen... „Weißt du was mit ihm los ist, Bra?“ Cheely’s Stimme klang besorgt. „Nein!