Fanfic: Dark Skies (3)

reader_font_size
reader_line_height
reader_width

Kapitel: Dark Skies (3)

So und hier ist der letzte bisher erschienene Part:
<br />
<br />
Songoku sammelte seine Energie und wurde zu einem SSJ. Seine blonden Haare wehten im imaginären Wind, in seinen Augen spiegelte sich Zorn. Zorn auf diese beiden Sayajins, die sie ja offensichtlich waren! Die Energiekugel verpuffte an seiner starken Aura. „Hört auf! Ihr werdet nicht an uns vorbeikommen!“ Songoku’s Augen sprühten vor Zorn. Seine Stimme bebte leicht als er in Kampfposition ging. „Wer bist du?“ Vego’s Stimme klang etwas ärgerlich, wie Songoku fand. „Ich bin Songoku! Einst hieß ich Kakarott und ein gewisser Vegeta“ Sein Blick richtete sich kurz etwas spöttisch auf Vegeta „nennt mich noch heute so! Er kann sich nicht mit meinem richtigen Namen anfreunden!“ Songoku beobachtete wie die beiden Sayajin erstarrten und dann zurück in ihre Kapseln gingen... Was hatten sie vor? Schon nach wenigen Minuten hoben sie wieder vom Planeten Erde ab und verschwanden in der Unendlichkeit des Alls. Kopfschüttelnd starrte Songoku ihnen nach.
<br />
Vegeta schaute auf den Boden. Es war offensichtlich, dass Songoku nicht verstanden hatte, wer diese Sayajins wirklich waren.. Normalerweise durften sie gar nicht mehr leben... Nicht das er, Vegeta, das wollte! Nein..., eher im Gegenteil! Aber etwas war faul an der ganzen Sache! er wusste zwar noch nicht wieso, aber er wusste es... Und das war das was zählte. Er hatte ein schlechtes Gefühl im Magen! Vielleicht war es sogar richtig, vielleicht aber auch falsch! Wieso waren die beiden Sayajins einfach wieder weggeflogen? Das ging doch nicht mit rechten Dingen zu! Wieso also, wieso lebten sie überhaupt. Nachdenklich ließ Vegeta seinen Blick über die menschenleere Landschaft gleiten. Immer wieder irrte er zu dem Fleck, wo gerade vorher noch zwei Raumkapseln gestanden waren. Immer wieder musste er sich einreden, dass kein Grund zur Furcht bestand! Seine ausgebildeten Sinne suchten die Umgebung ab. Nicht ein einziges Lebewesen, außer Songoku, Songoten und ihm hielt sich hier auf... Woher kam ihm dieses Gefühl nur so bekannt vor? Er zuckte zusammen, als er vom Blitz der Erinnerung getroffen wurde...... Es war hier genauso still und ruhig wie damals, als er und Nappa auf die Erde gekommen waren, um sie zu erobern! Was hatte sein Vater doch gleich gesagt? Er hatte gesagt, dass er und Bardock den Planeten Erde erobern wollten! Das durfte nicht wahr sein! Nicht wenn sie noch einen freien Willen hatte... genau... nach und nach schien ihm die ganze Situation immer klarer zu werden... wieso hatte ihn Vego eigentlich nicht erkannt? War das schon ein Beweis dafür, dass die beiden sayajins kontrolliert wurden? Vegeta wusste es nicht...
<br />
Songoten schaute auf den Fleck, wo eben noch zwei Raumkapseln gestanden hatten. Jetzt war nicht der Zeitpunkt, für große Unterhaltungen! Es war offensichtlich, dass die beiden Typen die erde erobern wollten! Das war ihm klar. Sein Blick, traf den seines Vaters. Er spürte, nein alles in ihm wusste, dass sein Vater genauso dachte. Es gab wieder einen Feind! Vielleicht einen, der mit DBU zusammengeknüpft war? Vielleicht war es einfach nur das gewesen, was die DBU’ler gewollt hatten. Sie in Sicherheit zu wiegen und dann wieder aufzutauchen! Das durfte nicht sein! Nein... Das wollte er nicht glauben. Innerlich schüttelte er verzweifelt den Kopf. Er hatte den Feind DBU schon immer zu leicht gefunden. Cheely alleine hatte damals genügt um DBU auszuschalten! Aber das konnte eigentlich gar nicht sein! Nein, das konnte und durfte nicht wahr sein. Wenn die beiden Typen tatsächlich mit DBU zusammenhängten, dann würde das bedeuten, dass immer noch die Hälfte der Galaxie unter deren Kontrolle stand. Aber nein... was dachte er da überhaupt! Das konnte nicht wahr sein!
<br />
Im Gegensatz zu seinem Sohn war sich Songoku vollkommen sicher, dass diese Vorfälle mit DBU zusammen hängten. Schon lange hatte er geglaubt, dass es eigentlich noch gar nicht vorbei sein konnte! Das wäre viel zu schön gewesen! Aber so war das Leben nun mal nicht, und dass wusste Songoku. Wie oft hatte er es schon am eigenem Körper erfahren... Wie oft schon.... „Leute! Wir werden wieder kämpfen müssen!“ „Wie kommst du darauf Kakarott?“ Songoku wusste, dass Vegeta nur so spielte. Im Grunde hatte Vegeta’s Herz die Lage schon erfasst! Sie würden wieder kämpfen müssen. Er sah wie auch sein jüngster Sohn ansetzte ihm zu widersprechen und schüttelte den Kopf. „nein Songoten! Es ist so klar! Unsere Lage ist so klar wie ein Kristall! Versuche nicht dich dagegen zu sträuben!“ „Du hast ja recht!“ Songoku beobachtete, wie sein Sohn mutlos den Kopf senkte. Auch seine Stimmung war gesunken. Er wusste schon was ihnen bevor stand! Und besonders für Songoten würde es nicht leicht werden....
<br />
„Werden wir wirklich kämpfen müssen?“ Er sträubte sich noch immer dagegen. Auch als sein Vater ihm gesagt hatte, er solle es nicht tun. Auch dann noch! Er hatte auf ein zufriedenes Leben gehofft, nachdem Cheely Scruul und damit auch DBU besiegt hatte. Doch jetzt,... jetzt wusste er, dass dem nicht so war. Der Friede... er war nur ein Trugbild gewesen, das ihm sein Gehirn vorgegaukelt hatte! Wenn jetzt doch nur Cheely und Trunks da wären.... Vielleicht würde die Lage dann einfacher erscheinen! „Was ist jetzt Kakarott? Bist du dir wirklich sicher?“ Vegeta‘ Stimme klang nur gedämpft zu seinem Gehör vor. Noch immer haderte er mit dem Schicksal, dass ihm mal wieder einen Streich spielte! Was würde dieses Mal auf sie zukommen? „Ja Vegeta! Ich bin mir sicher! Und...“ Songoten hörte nicht weiter zu. Wieso auch? Er wusste schon was ihm bevor stand! Er würde Bra Lebewohl sagen müssen und mit seinem Vater und Vegeta kämpfen müssen. Das war klar. Und Bra würde nicht mitkommen! So schwer ihm das auch viel! Sie durfte es nicht! Sie musste hier auf der Erde bleiben, wo sie sicher war! Sicher vor den neuen Feinden! Denn wenn alle Sayajins die Erde verließen würde die Erde eine ungewöhnliche Kraft entfalten....
<br />
Vegeta starrte Songoku noch immer ungläubig an. Wie konnte Kakarott nur behaupten, dass ein neuer Feind da war? Das konnte doch nicht stimmen! Oder... oder wollte er es einfach nicht glauben? Hatte er sich genau wie alle anderen von dem scheinbaren Frieden täuschen lassen? Hatte er das wirklich? Wahrscheinlich schon... In diesem Moment kam er sich so klein und hilflos wie ein neugeborenes Kind vor. Er wusste, dass er eigentlich stolz und eingebildet hätte sein müssen, doch diese Maske hatte er schon vor langer Zeit abgelegt... Jetzt zählte etwas anderes... und das war viel wichtiger! Er liebte Bulma, mehr als alles andere! Und nun würde er sie zurück lassen müssen! Auf einem Planeten, der sich nicht einmal verteidigen konnte, wenn ihm keine Sayajins halfen. Denn selbst Piccolo, der noch einigermaßen stark war lebte nicht mehr hier! Wo war er eigentlich hingegangen? Wann war er weggegangen? Vegeta wusste es nicht! Im Moment wusste er nur das er Bulma verlassen musste!
<br />
Songoku nickte den anderen beiden aufmunternd zu. Er selbst, war leicht mit der Situation zurecht gekommen. Vielleicht hatte es daran gelegen, dass er es schon die ganze Zeit geahnt hatte? Seine einzigen Gedanken waren im Moment, ob er die Erde einfach so zurück lassen konnte. Schließlich, schließlich war sie ein so schwacher Planet und wenn sie, die Sayajins nicht mehr da waren,.. wer sollte sie dann beschützen? Doch im nächsten Moment, lächelte er schon wieder. Jetzt konnte er beruhigt gehen, ohne sich Sorgen um Chichi machen zu müssen. Denn wenn die vier stärksten Sayajins die Erde verlassen würden, würde sich automatisch ein Schutzschild um sie aufbauen, welches nur Sayajins durchdringen konnten. Er atmete noch einmal auf. „Also ihr zwei! Morgen um 10.00 Vormittags treffen wir uns wieder hier! Jeder von euch hat eine kleine Raumkapsel dabei! Alles weitere erkläre ich euch morgen!“ Und im nächsten Moment war er schon wieder verschwunden.
<br />
Songoten und Vegeta flogen zur CC. Beide waren nicht froh darüber die Erde verlassen zu müssen. „Wie erkläre ich das nur Bra?“, Songoten dachte die ganze Zeit an sie. Wie konnte er ihr das nur erklären? Das war einfach vollkommen unmöglich! Nie würde sie ihm das verzeihen. Er warf Vegeta einen abschätzenden Blick zu. Auch Vegeta schien mit sich zu kämpfen. Immer wieder verzog er sein Gesicht und seine Augen waren, dass erstaunlichste. Songoten beobachtete wie sie manchmal vor Wut glänzten, im anderen aber wieder so freundlich wirkten, dass ihm fast die Tränen gekommen wären. Vegeta war ein seltsamer Mensch, dass wusste er. „Lass es uns hinter uns bringen!“ Mutig schritt Songoten in den Garten, wo er Bra’s Aura spüren konnte. „Machen wir das!“ Songoten drehte sich noch einmal erstaunt zu Vegeta um, doch wo dieser gerade noch gestanden hatte, war jetzt nur noch ein leeres Stück Luft. Wahrscheinlich war er in die CC gegangen um es Bulma zu sagen. Songoten ging an verschiedenen Blumenbeeten vorbei, bis er endlich bei IHR ankam. Sie saß auf dem Gras und war ziemlich vertieft in ein Buch, dass sie gerade las. Um was es darin wohl ging? Songoten musterte Bra noch kurz traurig und setzte sich dann neben sie. „Hallo Songoten! Na wie wars? Habt ihr die Feinde besiegt?“ Bra legte ihr Buch zur Seite und schaute in die Ferne. Songoten hatte das Gefühl, dass sie schon ahnte, was los war...
<br />
Vegeta lief durch die Gänge der CC. Sie waren so lange. Er hatte sich schon oft hier verlaufen. Besonders am Anfang als er hier aufgetaucht war. Ja, damals hatte er Bulma überhaupt nicht leiden können. Sie hatte ihn immer angepflaumt und er hatte keine Gelegenheit verstreichen lassen, ohne sie nicht mindestens einmal zu beleidigen. Und jetzt? Jetzt liebte er sie... mehr als alles andere! Er war in den Jahren, als er auf der Erde gewesen war, weich geworden. Er hatte sich verführen lassen und