Fanfic: Dark Skies (3)

reader_font_size
reader_line_height
reader_width

würde. Er liebte sie genauso wie sie ihn. Das wurde ihr jetzt schlagartig klar. Ihre Liebe zu Songoten, konnte vielleicht sogar den Tod überwinden, aber jetzt wusste sie es sicher! Songoten würde nie sterben! Denn er würde in ihrem Herzen weiterleben! „Lass uns reingehen! Hier draußen wird es noch zu kalt!“ Bra stand auf und griff nach ihrem Buch. „Okay! Gehen wir rein!“ „Wann müssen wir morgen aufstehen?“ Bra ging Zähne klappernd neben ihrem Freund her. Eigentlich hatte sich nichts zwischen ihnen verändert. Sie waren genauso unzertrennlich wie schon auf der Highschool. Nur das sie damals noch nicht gewusst hatte, wie sehr sie Songoten eigentlich liebte. „Um zehn treffen wir und! Also würde ich vorschlagen, dass wir bis um neun Uhr aufstehen!“ „Alles klar!“ sie gingen ins Haus und nachdem sie auch ihr Licht aus geschalten hatten brannte nur noch eine einzige Lampe in der CC. Diese gehörte zu Bulma, die noch immer an den kapseln arbeitete...
<br />
<br />
Der nächste Morgen brach an. Es war fast zehn Uhr. In der menschenleere regte sich noch nicht.. Keines der Tiere war zurück gekommen. Noch immer verspürten alle Angst vor den beiden Wesen, was auch immer sie gewesen waren, und wagten es nicht zurückzukommen. Jetzt! Zwei Lichtpunkte leuchteten am Himmel auf. Sie gehörten zu Songoten und Vegeta. Beide wirkten traurig. Jetzt landeten sie auf einer der unzähligen Felsen. Vegeta schaute sich um. War nicht Kakarott es gewesen, der gesagt hatte, sie sollte pünktlich sein? Immer wieder irrte sein Blick durch die menschenleere Umgebung. Schließlich nahmen seine geprüften Sinne eine Aura wahr, die sich rasch aus dem Norden auf sie zu bewegte. „Dein Vater wird jeden Moment hier sein! Er will bestimmt gleich losfliegen!“ „Stimmt! Wir sollte die Kapseln gleich werfen!“ Vegeta beherzigte den Ratschlag Songoten’s und bereitete die Raumkapseln vor. Er tat genau das was Bulma gesagt hatte. Zuerst holte er die etwa Bohnen großen kapseln aus seiner Westentasche und dann warf er sie und tatsächlich kamen drei gleich große Raumkapseln zum Vorschein. Eine war blau, die andere gold-rot und die dritte grün. Er selbst würde die blaue nehmen. Denn die Farbe passte am besten zu seinem schon so oft getragenem blauen Kampfanzug. Damals hatte er ihn im Fight gegen Boo getragen.
<br />
Songoku landete neben seinem Sohn. „Und gut geschlafen?“ seine Stimme klang etwas müde. Er drehte sich zu Vegeta der schon vor den Raumkapseln stand. „Super! Dann können wir gleich los fliegen!“ Songoku war schon auf dem Weg zu einer Raumkapsel. „Hey Kakarott! Warte erst mal! Wolltest du uns nicht noch was erklären?“ „Ach stimmt ja! Wir werden getrennt suchen!“ „Wie bitte? Aber das ist doch selbstmörderisch, Vater!“ „Nein, ist es nicht! Du wirst alleine fliegen und Cheely und Trunks suchen! Vegeta und ich werden das Hauptquartier suchen!“ Songoku’s Stimme klang befehlend. So wie damals auf Namek, als Songohan dann so schnell wie möglich mit Piccolo weggeflogen war. „Okay! Dann los!“ Vegeta beugte sich seinem Willen. Songoku lächelte. „Okay! Ich werde dann mit Trunks und Cheely nachkommen!“ Songoten stieg geschlagen in die grüne Raumkapsel und schon eine Minute später hatte er die Erdbarriere hinter sich gelassen. Auf dem weg in das endlos weite All.... „Dann fliegen wir mal!“ Songoku stütze sich etwas auf der gold-roten Kapsel ab. Ihm war nicht wohl dabei, die Erde zurück zulassen. Und schon gar nicht Chichi... Aber was blieb ihm anderes übrig? „Genau! Fliegen wir los! Ich bin dafür das wir als erstes die Spur dieser beiden Typen aufnehmen, die gestern hier gelandet sind!“ „Gut Idee Vegeta!“
<br />
Nachdem auch Songoku und Vegeta die Erde verlassen hatten regte sich etwas auf der Erde. Zuerst loderte eine goldene Aura um sie herum auf und dann als diese wieder urplötzlich verschwand war der Planet Erde verschwunden... Verborgen unter einem Tarnschild, dass schon seit Urzeiten bestand... Damals war es von einem Volk erschaffen worden, dass schon längst ausgestorben war! Den Elben! Sie hatten diesen Schutz errichtet, da sie gewusst hatten, dass die Erde eines Tages einen solchen Schutz benötigte. Jetzt war es soweit! Die Erde war erneut bedroht worden. Der goldene Schild hatte sich aufgerichtet. Ein Zeichen für endlose Kraft, wurde durch sein Dasein geweckt. Im Moment war die Erde völlig abgeschirmt von möglichen Angreifern...
<br />
<br />
Majestic ging unruhig in seinem großen Saal, aus schwarzem Stein auf und ab. Seine Gedanken waren unergründlich für die vielen versammelten Sayajins die ihren neuen Meister anstarrten. Sie waren bereit ihm jeden Wunsch von den Augen abzulesen. „Ich brauche unbedingt einen Computer! Ich muss wissen, was mit Bardock und Vego ist!“ seine Stimme klang ruhig. Wie die Ruhe vor einem Sturm. „Hier Meister!“ Einer der Sayajin trat aus der Menge. Er war groß gewachsen, hatte schwarze Haare und war ein hervorragender Kämpfer. „Wie heißt du?“ Majestic sah den Sayajin prüfend an. Dieser zuckte vor Schmerz zusammen. Alle Sayajins taten das, wenn sie so von Majestic angeschaut wurden! „Mein Name ist Ame!“ Ame ging in die Knie, als der Schmerz endlich nachließ. Seine Stirn brannte. Er glaubte, dass sich sein Kopf in ein glühendes Eisenstück verwandelt hatte. „Ame also.... Ich brauche einen neuen Oberoffizier meiner Streitmacht! Der wirst du sein!“ „Aber wieso,... Herr?“ „Weil ich es so will! Und jetzt geh und nimm dir ein paar andere Sayajins mit! Ihr müsst eine unschlagbare Truppe in Flugzeugen aufstellen!“ „Wird gemacht, Meister“ Ame richtete sich kurz kerzengerade auf und verließ dann mit etwa zehn Sayajin den Saal. Nachdem Majestic ihnen einige Zeit nach gestarrt hatte schaltete er schließlich den Computer ein, den Ame ihm gebracht hatte. „Wo sind diese beiden Herumsträuner nur?“ Ärgerlich tippte er die verschiedensten Befehle in seinen Comp ein. Doch nicht, keine Antwort wurde ihm gegeben. Klirrend zersprang der Comp in tausend Stücke, als er von Majestic auf den Boden gedonnert wurde. In seinen Augen loderte der Urzorn auf und seine sonst so ruhig fast zu ruhig Art wurde durch einen gewaltigen Zornausbruch gestört, der etwa 5 Sayajin das Leben kostete. Die noch übrigen starrten ihren neuen Herrn ungläubig an. So etwas hatten sie von einem Zufourujin nicht erwartet...
<br />
<br />
Eibon schreckte auf... Was war diese böse Macht in einer der hintersten Winkel des Universums? Wieso hatte er sie erst jetzt wahrgenommen? Schnell sprang er aus seinem Bett und zog sich seine Uniform wieder an. Seine metaphysischen Sinne sagten ihm, dass etwas schlimmes bevor stand. Etwas,..., etwas das vielleicht noch schlimmer als DBU war. Jetzt erst merkte er, dass er nicht mehr alleine war. Charlon war in sein Zimmer gekommen und wirkte ebenfalls aufgeregt. „Eibon! Hast du das auch gespürt?“ „Ja habe ich! Die böse Macht ist wieder da!““Was machen wir jetzt?“ „Auf keinen Fall abwarten und Tee trinken!“ „Das ist klar! Ich wollte eigentlich eher einen Befehl hören, mit dem ich alle Magier zu mir rufe und gemeinsam mit ihnen meditiere!“ „Dann tu das Charlon! Nichts kann mehr bringen, als sich vorzubereiten!“ „Danke Eibon! Wenn du was von mir brauchst, dann lass mich einfach rufen!“ Der Magier war schon wieder verschwunden. Eibon blieb alleine zurück. Alleine..., Ja er war alleine! Sein Volk war vor mehr als tausend Jahren ausgestorben! Er war der einzige Überlebende einer Naturkatastrophe gewesen! Aber darüber wollte er sich jetzt nicht länger den kopf zerbrechen. Er musste etwas tun! Und zwar so schnell wie möglich! „Eibon, darf ich stören?“ „na klar! Komm rein Miranya!“ die Türe wurde geöffnet und herein kam, die Elfen Königin Miranya. Sie sah noch ziemlich verschlafen aus, doch das nahm Eibon nicht weiter zur Notiz. „Ich bin eigentlich nur hier, weil ich.... naja ich spüre eine böse Energie! Am Rande der Galaxie!“ „Dann sind sie nicht die einzige!“ Nachdenklich schaute Eibon aus seinem fester. Wie lange lebte er nun schon hier auf diesem Stützpunkt? Er selbst hatte ihn errichtet, um gegen alle Gefahren des Weltalls kämpfen zu können. Damals als er damit angefangen hatte war er noch jung gewesen. Doch jetzt... Jetzt war er schon alt... Damals hatte er noch Fehler gemacht, jetzt profitierte er daraus. „Ich werde versuchen genaueres herauszufinden, Eibon!“ „Mach das Miranya! Und gib mir bescheid, wenn du was neues weißt!“ „Mach ich!“ Auch Miranya verließ das Zimmer und ließ Eibon alleine. Nein, er war nicht alleine! Seine Gedanken! Sie waren immer bei ihm! Selbst in der tiefsten Dunkelheit!
<br />
<br />
Ähm ja, an dieser Stelle muss ich erklären was Zufourujins sind! Das sind die, die mit den sayajins auf einem Planeten gelebt haben und dann von denen ausgerotten worden sind! Genauere infos über sie findet ihr glaube ich auf dieser Page!
<br />
Den nächsten Teil werde ich dann heute Abend zusammen mit DIE VERBORGENE KRAFT online setzen! Sie ist so was wie die Vorgeschichte von Cheely!
<br />
<br />
Cu Cheely