Fanfic: Dark Skies (4)

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Kapitel: Dark Skies (4)

Dark Skies (4)
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So Leuz, hat jetzt doch etwas gedauert, bis ich die Fortsetzung hochgeladen hab... aber ich hab noch ein bisschen rumverbessert etc.... Aber jetzt geht es weiter.... Also lest es euch durch und schreibt mir mal Komment oder Kritiken! Würde mich mal über eine Bewertung freuen!
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Aber jetzt Schluss mit Geplapper!
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Songoten war auf der Suche nach Cheely und Trunks. Wo waren sie nur? Er schlief schon seit einiger zeit, doch dank des Gerätes, dass Bulma auf die schnelle erfunden hatte war es ihm möglich klar zu denken und selbst zu trainieren! Und das machte er auch. Er trainierte praktisch in seiner eigenen Welt! Es war ein komisches Gefühl. Man fühlte sich einerseits so schwer wie eine Tonne und andererseits konnte man fliegen! Es war ein schönes Gefühl! Es basierte nur auf seiner Vorstellungskraft. Plötzlich wurde er durch ein Geräusch aufgeweckt. Etwas piepste auf einem der drei Bildschirme. Das Radarsystem! Schon nach einigen Versuchen hatte er heraus gefunden, wie es funktionierte und erkannte nun zwei Punkte, die auf einem ziemliche verwaisten Planeten waren. „Das könnten Trunks und Cheely sein!“ Sein Kopf arbeitete auf Hochtouren, während er versuchte, den automatischen Flug einzustellen. Endlich! Er hatte es geschafft! Erschöpft ließ er sich zurückfallen und schon einigen Minuten später war er wieder eingeschlafen und trainierte weiter, mit seinen eigenen, selbsterfundenen Gegnern! Bis er auf dem angesteuerten Planeten ankam, würden noch einige stunden vergehen!
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Bra stand auf. Als erstes bemerkte sie, dass Songoten nicht mehr da war. Seine sonst so gewohnte Gegenwart war nicht mehr da! Sie war verschwunden! Vielleicht für immer? Nein, daran wollte sie nicht denken. Etwas war passiert! Etwas! Sie spürte es ganz deutlich als sie das Fenster öffnete und hinaus schaute. Äußerlich hatte sich nichts verändert, doch als sie ihre Sinne etwas genauer anstrengte sah sie die goldene Aura, die den Planeten umgab! Die Kraft der Elben! Urplötzlich fiel ihr alles wieder ein, was ihr Songoten einmal erklärt hatte! Also war die Erde jetzt in Sicherheit! Bra schlüpfte aus ihrem Nachthemd und stieg unter die angenehm warme Dusche. Sie blieb lange unter der Dusche. Immer wieder eilten ihre Gedanken zu Songoten, der sich jetzt irgendwo im Universum befand. Wo, das wusste sie nicht! Als sie dann schließlich aus dem Bad kam sah sie etwas anders als sonst aus. Nicht ganz so perfekt. Sie trug eine schwarze Jeans und ein ebenso schwarzes Jeans Top. Sie war dunkel geschminkt und machte den Eindruck, als ob sie trauere. Was sie ja auch tat! Und wieso sollte sie es vor anderen Menschen verbergen? Wieso? Es stellte doch keine Schwäche dar Gefühle zu zeigen! Das nicht! Und Bra wusste das auch! Sie machte sich auf den Weg in das Labor ihrer Mutter...
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„Aufwachen Mum!“ Bulma öffnete langsam die Augen. Das erste was sie sah war Bra‘ traurig lächelndes Antlitz. Also waren Vegeta und die beiden anderen schon fort! Sie hatte verschlafen! Sie hatte nicht einmal mitgekriegt wie er gegangen war! Sie hatte sich noch nicht einmal verabschieden können. „Morgen Bra! Dein Vater und die beiden anderen sind also schon fort?“ Etwas Hoffnung schwang noch in Bulma’s Stimme mit, doch die wurde erstickt als Bra den Kopf schüttelte. „na dann! Wollen wir frühstücken?“ Bulma versuchte ihre Trauer vor ihrer Tochter zu verbergen. Bra schaute schon traurig genug aus, als das sie sie auch nicht mit ihren Sorgen belasten wollte. „Ja gerne!“ die beiden Frauen gingen in die Küche und bereiteten das Frühstück vor. Immer wieder huschte Bulma’s Blick zu dem Foto, das auf einer Kommode stand. Darauf war Vegeta zu sehen, wie er ziemlich verwirrt in die Kamera schaute. Bulma erinnerte sich noch daran, wie er sich damals aufgeregt hatte. Eine Stumme Träne rollte ihr über die Wange. „Du solltest es weg tun! Es macht dich nur traurig!“ Bra stand ebenfalls vor dem Foto und war im Begriff es umzudrehen. „Nein Bra! Man muss auch mit Trauer leben können!“ Bulma widersprach ihrer Tochter so heftig, das war nicht so gemeint Bra!“ „Okay Mum! Lass uns jetzt frühstücken!“
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Chichi hatte sich etwas beruhigt. Sie war in ihr Haus zurückgegangen und hatte sich einen Kaffee gemacht. Lange war sie auf dem Tisch sitzen geblieben und hatte über sich selbst nachgedacht. Auch über Songoku und über ihre beiden Söhne. Sie waren alle beide, alle beide wurden sie von ihr geliebt. Doch die meiste Liebe galt Songoku... Und jetzt war er wieder weg! Hatte sie wieder alleine zurückgelassen... Doch diesesmal war sie sich fast sicher, dass er nicht mehr zurückkommen würde. Vielleicht schon, aber dann irrten sich alle ihre Sinne. Wieder brachen die Tränen aus ihr hervor. Aber es gab ja noch die Dragonballs! Mit denen konnte sie ichn immer zurückholen! Langsam erhob sie sich und ging wieder hinaus. Die Sonne war gerade aufgegangen. Der kleine Bach vor ihrem Haus glitzerte in allen Farben. Chichi schaute zu dem anderen Haus, dass neben dem ihren lag. Sie würde es auch Videl und Songohan erzählen müssen, wenn diese aufgewacht waren. Wie würden die beiden es aufnehmen?
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Pan flog ziellos durch die Wolken. Sie war gestern nicht nach Hause gegangen, wie Songoku es ihr gesagt hatte. Nein, sie war noch ein bisschen herum geflogen und hatte sich dann schließlich auf einer Insel schlafen gelegt. Jetzt war sie aufgewacht und flog nach Hause zurück. Wenn sie nicht all ihr Zeitgefühl verloren hatte, dann war es jetzt etwa elf Uhr vormittags. Sie flog etwas schneller. Was würden ihre Eltern sagen, wenn sie erst jetzt nach Hause kam? Würden sie mit ihr schimpfen? Sie hoffte nicht. Schließlich wollte sie kein Hausarrest, dass ihr immer dann drohte. Eigentlich waren ihre Eltern ja ganz okay, nur manchmal konnten sie richtig streng sein. Und dann war es besser nicht in der Nähe zu sein. Das hatte Pan schon sehr schnell heraus gefunden. Heute würde sie wieder mit Songoku trainieren. Sie fragte sich schon was sie heute lernen durfte. Sie hatte schon darum gebettelt die Kaioken lernen zu dürfen, doch leider hatte Songoku etwas dagegen gehabt. Und Songoku hatte einen unglaublichen Dickschädel! Wenn er sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hatte, dann konnte man daran nichts mehr biegen! Da! Endlich konnte sie die beiden Häuser sehen. Im Augenblick einer Sekunde begriff sie, dass ihre Eltern noch nicht wach waren und Chichi am Bach stand und traurig hinein schaute...
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Bra sah sich das Buch in der Bücherei genauer an... Sie suchte ein Buch über Elben. Sie brauchte eines! Sie musste unbedingt herausfinden was es mit diesem Schild auf sich hatte. Und das hatte sie auch ihrer Mutter erklärt, die ihr daraufhin vorgeschlagen hatte, hier in der Bibliothek zu suchen. Doch bisher war sie auf noch nichts aufmerksam geworden... „Kann ich helfen mein Fräulein?“ der etwas festere Bibliothekar schaute sie fragend an. „Gerne! Ich suche ein Buch über Elben!“ „Elben? Lassen sie mich kurz überlegen...-.... Ach ja! Wir besitzen ein Buch! Folgen sie mir bitte!“ Bra lächelte dankend, als sie das Buch entgegen nahm. „Wie lange wollen sie es ausleihen?“ „Sieben Wochen! Ich muss das Buch nämlich so genau es geht studieren!“ „Okay!“ der Bibliothekar nickte verständnisvoll und Bra verließ die Bibliothek. Als sie nach einer Ewigkeit, wie es ihr vorgekommen war, endlich in der CC angekommen war, wurde sie schon erwartet. „Hallo Mum! Ja ich habe das Buch!“ Bra schwenkte zur Begrüßung, das etwa 500 Seiten dicke Buch, durch die Luft. „Sehr gut!“
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Chichi stand nun schon seit einiger zeit neben ihrem Haus und wartete darauf, dass entweder Songohan, oder Videl heraus kämen. Aber beide schienen noch zu schlafen. Ihre Haare wurden von einem eben aufgekommenem Wind bewegt. Verwirrt drehte sie sich um. Oh, das war ja Pan! Sie sah noch ziemlich verschlafen aus! Wo kam sie nur in aller Frühe her? „Morgen Chichi! Ist Songoku da?“ Das fünfzehn jährige Mädchen, glaubte tatsächlich, dass Songoku noch hier auf der Erde war... Chichi lächelte traurig „Nein Pan! Songoku ist nicht mehr da, und er würde wahrscheinlich in den nächsten Monaten auch nicht zurückkommen!“ „Was?!“ Chichi richtete ihren Blick in die Ferne. Pan würde es nicht so leicht fallen, sich von Songoku zu trennen. Vielleicht sogar noch schwerer als bei ihr selbst. „Er ist mit Vegeta und Songoten aufgebrochen um gegen eine böse Macht zu kämpfen!“
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Pan schaute traurig auf den Boden. Also war Songoku gegangen, ohne sich von ihre zu verabschieden! Er war gegangen um erneut zu kämpfen. Wieso hatte er sie nicht mit genommen? wieso nur nicht? Stumme Tränen liefen ihr über die Wangen. Wäre sie doch gestern nur nach Hause gekommen... Dann hätte sie sich vielleicht von ihrem Opa verabschieden können! Aber jetzt war er fort! Vielleicht würde er nie wieder zu ihr zurückkommen! Doch falls er kommen würde, musste Pan bereit sein! Sie musste bereit sein wenn er kommen würde.... bereit ihm jederzeit zu helfen.. Entschlossen wischte sie sich die Tränen weg. „Chichi! Komm wir wecken meine Eltern und erklären ihnen alles!“ „Gute Idee, Pan!“ Zusammen gingen sie in das Haus und schon nach einigen Anlaufversuchen kamen noch ziemlich verschlafen, Videl und Songohan aus dem Schlafzimmer. Pan setzte sich an den Küchentisch und ließ sich von ihrer Mutter erst einmal heißen Kakao geben bevor Chichi zu erzählen begann...
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„...und dann ist er weggeflogen!“ Songohan konnte es nicht fassen. Also war sein Vater wieder in den Kampf gezogen. Zusammen mit seinem Bruder und Vegeta! Wie würde es ihnen ergehen? Irgendwie fühlte er sich schlecht weil er nicht selbst mit geflogen war! Vielleicht hätte er verhindern können, dass sie starben! Wenn sie das überhaupt tun würden! Aber daran wollte er im Moment gar nicht denken. Sein