Fanfic: Conny, die Vampirjägerin(1)
hatten sich wieder mal zum Trainings verabredet. Auch ihre Familien waren mitgekommen um zu picknicken. Plötzlich spürten sie eine fremde Energie. Das Portal öffnete sich. Belonga, seine Gefolgsleute, Buffy, Angel und Jack wurden nach einander aus dem schwarzen Loch geschleudert. „Seht euch das an. Die Sonne, sie verbrennt uns nicht,“ rief Jack begeistert. Die Begeisterung war schnell verflogen. „Jetzt seid ihr fällig,“ verkündete einer von Belongas Vampiren und stürmte auf die Drei. „Halt,“ befahl Belonga, „wir können die immer noch töten, wenn ich mich verwandelt habe. Wir müssen uns auf den Weg machen.“ „Lauf ruhig davon, du entkommst uns nicht,“ provozierte Buffy den mächtigen Vampir. „Ach ja. Wenn ich hier fertig bin, kehre ich wieder nach Sunnydale zurück und zwar ohne euch. Ihr werdet mich nicht hindern.“ „Du weißt es noch nicht, aber Conny hat das Portal zerstört nachdem du es betreten hast und das Buch hast du auch nicht mit. Also spuck hier keine großen Töne,“ sagte Buffy und wollte zum Angriff über gehen. Doch sie wusste das, sie keine Chance hatte und ließen Belonga entkommen. „Wir sollten schauen, dass wir hier wegkommen. Suchen wir uns ein Versteck,“ bemerkte Angel und die Drei gingen davon. SonGoku und Co hatten die Energie vergessen und trainierten weiter.
<br />
<br />
Conny hatte inzwischen die Zutaten besorgt und versammelte sich Giles, Willow und Tara in der Fabrik. „Es ist kein aufwendiges Ritual,“ meinte Willow gelangweilt. „Aber trotzdem ist es sehr gefährlich. Selbst wenn wir es schaffen, es so durch zuführen wie Belonga, ist nicht sicher in welcher Dimension man landet,“ erklärte Giles. „Eine Frage, wer geht eigentlich durch das Portal?“ fragte Tara neugierig. „Ich, natürlich,“ meldete sich Conny zu Wort. „Du willst immer noch allein durch das Portal gehen? Ich habe doch gerade erklärt, was für negative Folgen das haben könnte.“ „Ich kann schon auf mich aufpassen.“ „Es gibt einen einfachen Spruch um wieder hierher zurück zu gelangen. Den kann sie mitnehmen,“ beruhigte Willow Giles. „Na gut, dann fangen wir endlich an,“ sagte er entschlossen. Sie verbrannten einige Kräuter und lassen aus dem Buch die Worte: „T’ouvre“ vor. Das Portal öffnete sich erneut. „Nimm das Messer hier mit,“ sagte Giles und drückte ihr Faiths Messer in die Hand. „Pass auf dich auf und bring die Drei wieder zurück.“ „Mach ich. Falls alles schief geht, hab ich Soleil bei mir. Ciao. Ich bin bald wieder da,“ sagte Conny zum Abschied und sprang in das Portal. Willow verschloss das Portal so, dass Conny es jederzeit öffnen konnte.
<br />
<br />
<br />
Teil 3 Connys Ankunft
<br />
<br />
<br />
Mitten im Wald, auf einer Lichtung öffnete sich das Portal und Conny wurde heraus geschleudert. Ratlos sah sie sich um, und bemerkte das es hier schon Tag war. Nach einer Minute entschloss sie, die Anderen zu suchen. Sie erhob sich in die Luft und flog davon. Das Portal schloss sich von selbst.
<br />
Schon wieder mussten SonGoku und seine Freunde, das Training unterbrechen. Sie spürten die gleiche starke Energie wie vorher. Doch diesmal schwand sie nicht wieder, sondern bewegte sich (Vampire haben keine Seelen, also kann man ihren Auren nicht spüren). „Diese Engerie ist unglaublich stark,“ stellte Piccolo fest. „Ja, und sie kommt auf uns zu,“ bemerkte Vegeta. Die Z-Fighter gingen in Kampfstellung, den sie wussten nicht von wem die Energie ausging. Plötzlich hörten sie Bulmas Schreie. „Was ist den los?“ fragte Trunks gesorgt. Die Frage wurde von selbst beantwortet, als sie eine junge Frau sahen die gerade auf Bulma losgehen wollte. „Was soll das werden?“ fragte Vegeta und griff die Frau an. Sie verwandelte sich in einen Vampir und Vegeta schreckte zurück. „Das ist ja widerlich. Was soll das darstellen?“ fragte SonGohan. „Wollen wir ein Spiel spielen?“ fragte der Vampir. Plötzlich hob dieser seinen Kopf und sah über die Z-Fighter hinweg. Diese sahen nun auch in die selbe Richtung und verspürten die starke Energie von vorhin. Eine junge Frau schwebte in der Luft und sah auf den Vampir herab. „Hallo Jägerin. Ich hätte nicht gedacht, dass du hierher findest. Willst du auch mit spielen?“ sagte der Vampire herausfordernd. „Was ist eine Jägerin?“ fragte Vegeta abwertend. Keiner gab ihm eine Antwort. Conny flog nun auf die Z-Fighter zu und landete mit dem Rücken zu ihnen. Sie stand zwei Meter entfernt von den Vampir. „Du hast hier einen Vorteil weniger, denn die Sonne verbrennt mich nicht,“ höhnte dieser. „Das stimmt zwar, aber ich schätzte alle anderen Techniken funktionieren hier genau so gut,“ meinte Conny. Während sie das sagte, zog sie ihr Messer heraus und hielt es versteckt, damit der Vampir es nicht sah. „Stirb, Jägerin,“ brüllte der Vampir und stürzte sich auf Conny. Sie wich diesem Angriff aus und der Vampir fiel zu Boden. In diesem Moment stach Conny zu. Der Vampir drehte sich um und löste sich im Staub auf. Sie sah ein kleines Stück Metall auf dem Boden liegen, dass der Vampir um den Hals getragen hatte und betrachtete es. Es sah aus wie ein Teil einer Landkarte. Conny drehte sich vor den verdutzten Z-Fightern um und beobachtete sie. Auch die Z-Fighter musterten Conny. Vor ihnen stand ein zierliche, etwa 165cm große junge Frau. Der Wind spielte mit ihren schulterlangen, dunkelblonden Haaren, ihre grünen Augen blickten geheimnisvoll und waren mit einem schwarzen Kajalstrich umrandet. Ihre Lippen leuchteten in einem hellroten Ton. Um den Hals hatte sie ein silbernes Kreuz. Sie trug eine blaue Hüfthose und ein hellrotes Spaghettiträgertop, dass kurz über ihrem Bauchnabel endete. Dazu hatte sie schwarze Stiefel mit Absatz an. Sie sah nicht aus wie eine Kämpferin, trotzdem ging eine starke Energie von ihr aus. Noch immer hielt sie das Messer in ihrer Hand. Conny löste sich als Erste von ihrer Starre und ging auf SonGoku zu. Sie streckte ihm ihre Hand entgegen und sagte: „Hallo. Ich bin Conny, die Vampirjägerin.“
<br />
<br />
<br />
Teil 4 Neue Bekanntschaften
<br />
<br />
<br />
SonGoku zögerte einen Moment, gab ihr aber dann die Hand: „Hallo! Ich bin SonGoku und das sind Kuririn, Piccolo, SonGoten, Trunks, Vegeta. Dort drüben sind noch....,“ „Lass mich das machen,“ unterbrach Chichi ihn, „ich bin Chichi, SonGokus Frau. Du siehst aus, als ob du aus der Stadt kommst und hast sicher reiche Eltern. Wie alt bist du denn?“ „Nun ja, ich bin 17 und meine Eltern hatten viel Geld.“ „Hatten?“ „Sie sind gestorben als ich 2 war.“ Chichi wollte schon fast in Tränen ausbrechen, wurde aber von Vegeta unterbrochen: „Was ist eine Jägerin?“ „Jetzt weiß ich es. Ich hab schon von der Legende gehört, dass in jeder Generation ein Mädchen geboren wird, das Vampire und Dämonen vernichtet,“ erklärte Piccolo. „Stimmt. Könnt ihr mir sagen wo das ist?“ frage sie und hielt Vegeta das Metallstück hin. „Sehe ich aus wie eine Auskunft?“ „Warte mal. Ich kann das machen,“ sagte Bulma freundlich und funkelte Vegeta böse an. Sie ging zu ihrem Laptop und Conny folgte ihr. „Sie hat keine bösen Absichten, aber ich glaube nicht, dass sie aus dieser Welt ist,“ sagte SonGoku. „Du meinst sie ist von einem anderen Planeten?“ fragte SonGoten. „Nein, sie ist aus einer anderen Dimension,“ sagte Piccolo entschlossen. „Aus einer anderen Dimension?“ „Ja. In der Milchstraße gibt es auch einen Planeten der Erde heißt. Nur auf diesem gibt es die Jägerin.“ „Was soll dieses Gelaber über die Jägerin? Sie sieht nicht so aus, als ob sie kämpfen könnte,“ schnauzte Vegeta Piccolo an. „Unterschätz sie nicht. Ich glaube, sie besitzt mehr Kräfte als sie zeigt,“ bemerkte SonGoku. Inzwischen hatte Bulma herausgefunden, welcher Stelle auf dem Metallstück abgebildet war und Conny wollte sich schon wieder verabschieden. Doch Vegeta hielt sie auf, denn er wollte herausfinden wie stark sie wirklich ist. „Ich hab jetzt keine Zeit für irgendwelche Machtkämpfe. Ich muss meine Mission erfüllen.“ „Was für eine Mission?“ „Das würdet ihr sowieso nicht verstehen!“ „Wenn es um einen Dämonen geht, könnten wir dir helfen!“ meinte Trunks. „Ach ja, ihr habt doch noch nie einen Dämonen gesehen,“ sagte Conny. „Wir haben schon gegen die mächtigen Dämonen Cell und Boo gekämpft.“ „Das mag schon sein, aber die sind von Menschen erschaffen worden oder waren zu Teil menschlich. Die Dämonen von denen ich rede wurden nicht geschaffen und sie haben keine menschlichen Gefühle.“ „Und was genau ist deine Mission?“ fragte Trunks. „Der Vampir Belonga hat ein Portal geöffnet um in eine andere Dimension zu reisen. Er hat vor sich in einen vollkommenen Dämon zu verwandeln, um dann die Welt zu zerstören.“ „Unsere Welt?“ „Nein. Er will zurück nach Sunnydale zukehren. In seine Welt, wie er sei bezeichnet. Nur weiß er noch nicht, dass ich sein Portal zerstört habe.“ „Und wie willst du wieder zurückkommen?“ erkundigte sich SonGoten. „Ich bin durch ein anderes Portal gegangen und kann jederzeit zurück.“ „Wieso bist du nicht zu Hause geblieben und hast gewartet bis Belonga wieder zurückkommt?“ wollte Kuririn wissen. „Meine Freunde wurden leider durch Belongas Portal gezogen und jetzt muss ich sie zurückbringen und Belonga von seinem Aufstieg abhalten.“ „Weißt du wo er ist?“ fragte SonGoku neugierig. „Ihr geht nicht schon wieder auf Dämonenjagd, dass letzte Mal seid ihr fast alle gestorben,“ drohte Chichi. „Auf diesem Metallstück ist ein Teil einer Karte abgebildet. Ich nehme an, dass er sich dort aufhält.“ Bulma, Videl und SonGohan hatten inzwischen ihre Sachen gepackt und wollten nach Hause fahren. „SonGoten, du wirst deinen Vater sicher nicht begleiten. Du gehst mit mir nach Hause und lernst,“ befahl Chichi ihrem Sohn. „Das gilt auch für