Fanfic: Conny, die Vampirjägerin(3)

Kapitel: Conny, die Vampirjägerin(3)

Teil 10 Die Vergangenheit ruht nicht
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„NNNNNNEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNN.“ Connys schriller Schrei erfüllte die ganze Umgebung. Ein letztes Mal sah sie Jack in die Augen, bevor er sich entgültig in Staub auflöste. Belonga hatte ihn getötet. Er ist tot, für immer tot. Die Worte hallten immer wieder in Connys Kopf. Sie hielt sich die Hände vors Gesicht, so als wolle sie den Schmerz von sich abschirmen. Sie zitterte am ganzen Körper und sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. „Reis dich zusammen. Du darfst jetzt nicht aufgeben,“ sagte Buffy. „Ich kann nicht mehr, Buffy. Ich halte die Schmerzen nicht mehr aus.“ Als sie den Satz beendet hatte, gaben ihre Knie nach und sie stürzte bewusstlos zu Boden. „Conny, Wach wieder auf. Wir müssen sie hier wegbringen. Alleine wird sie nicht mehr aufwachen,“ drängte Buffy. „Wir können uns nicht ständig zurückziehen,“ schnauzte Vegeta sie an. „Wenn wir Conny nicht helfen, stirbt sie.“ „Sie ist doch nur ohnmächtig.“ „Eben nicht. Sie hat Jack schon einmal sterben sehen und sie kann, das nicht noch mal ertragen. Also hat sie sich in eine Art eigene Welt zurückgezogen, aus der sie nicht entkommen kann.“
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Schließlich sah Vegeta ein, dass Conny mithelfen musste die Welt zu retten. Goku teleportierte alle in Dendes Palast. „Was können wir tun, damit sie wieder wach wird?,“ fragte Piccolo ungeduldig. „Sie ist nicht mehr in dieser Welt. Das heißt unsere einzige Chance ist, die Momentane Teleportation. Damit müssten wir es schaffen. Einen Versuch ist es wert,“ erklärte Angel.
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Nach der Teleportration wurden die Z-Fighter in ein warmes Licht gehüllt, das sich nach und nach auflöste. Ein etwa 9-jähriger Junge kam auf sie zugeflogen und landete vor Buffys Füßen. Gegenüber stand ein kleines Mädchen, mit erhobener Faust. Der Junge machte sich so schnell wie möglich aus dem Staub. „Was soll das? Ich dachte, wir finden Conny hier irgendwo,“ meldete sich SonGohan. „Da ist sie. Ich schätze da war sie 4 Jahre alt. Sie durchlebt die wichtigsten Ereignisse ihres Lebens,“ sagte Buffy und beobachtete Conny. „Wir wissen selber nicht viel über ihre Vergangenheit. Aber ich denke sie war genauso beliebt wie jetzt,“ fügte Angel hinzu. Die kleine Conny hatte inzwischen ein Heft aufgehoben, dass der Junge mitnehmen wollte. Mit einem Lächeln auf den Lippen, überreichte sie ihrer „Freundin“ das Heft. Doch Conny kannte die Reaktion und das Lächeln verschwand genauso schnell wie ihre „Freundin“. Hinter ihr waren ein paar Stimmen zu hören: „Sie hat sich schon wieder geprügelt. Man sollte ihr Manieren beibringen. Aber das wundert mich nicht, immer hin sind ihre Eltern tot.“ Conny senkte ihren Kopf und verließ dem Spielplatz.
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Im nächsten Moment befanden sich Buffy und die Z-Fighter auf einem Schulhof. „Sieht aus, als wären wir jetzt in der Junior High School,“ sagte Buffy. Sie wurde von einem Schrei unterbrochen. Zwei Meter hinter ihnen stand ein Junge, der gerade einen anderen zusammen schlug. Plötzlich tippte jemand von hinten auf seine Schulter. Als er sich umdrehte, bekam er eine Faust ins Gesicht und wankte zur Seite. Conny trat hervor und half dem schwächeren Jungen auf die Beine. „Geht’s wieder?“ fragte sie. „Ja, danke für deine Hilfe,“ bedankte er sich und ging davon. „Schade, dass deine Mutter tot ist. Sie sollte dir zeigen, wie sich ein Mädchen benimmt,“ meldete sich der andere Junge zu Wort. Connys Blick verfinsterte sich wieder, während sie sich langsam umdrehte. Der Junge versuchte zu fliehen, aber Conny brachte ihm zu Fall. Sie packte ihn am Hals und presste ihn an die Wand. „Wie sagt man?“ fragte Conny ärgerlich. „Ich weiß nicht, was du meinst,“ krächzte er. „Bist du ganz sicher?“ sagte Conny herausfordernd und gab ihm einen Tritt. „Tut mir echt leid, Conny. Ich sag, so was nie wieder.“ „Das würde ich dir raten,“ meinte Conny und verpasste ihm noch einen Schlag ins Gesicht. Der Junge krümmte sich am Boden, während Conny davon schritt. „Junges Fräulein. Du kommst sofort zurück,“ schrie eine energische Lehrerin, „Musste das sein? Kannst du dich nicht einmal benehmen? Du wirst heute nachsitzen, damit du darüber nachdenken kannst, was du schon wieder getan hast. Dieses Mal wirst du nicht einfach so verschwinden. Die Tore sind verschlossen, also gib’s auf und marschier Richtung Schule.“ Nachdem sie das erwähnt hatte, drückte sie Conny einen Zettel in die Hand und verschwand. „Aber sicher doch,“ meinte Conny gespielt freundlich und zerknüllte den Zettel. Schnellen Schrittes ging sie auf die Schulmauer zu und hüpfte mit einem eleganten Sprung darüber.
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Erneut erschien ein grelles Licht und die Z-Fighter waren in der Sunnydale High School. Neben ihnen stand Jack und unterhielt sich mit seinen Kumpels. Ein silbernes Cabrio parkte gerade auf dem Schulhof und ein junge Frau(Conny) stieg aus. Sie trug ein ziemlich kurzes Kleid, Stöckelschuhe und eine Designersonnenbrille. Langsam schritt sie in Richtung Schule und genoss die momentane Aufmerksamkeit. Jack nahm nun seine Sonnenbrille ab und musterte Conny. „Hey! Wie geht’s?“. Ungläubig starrte Conny Jack an, bevor sie weiter stolzierte. Im Gehen wandte sie sich noch ein letztes Mal um, um Jack einen Idioten zu nennen. „Warte doch mal! Ich bin Jack! Und du?,“ rief er ihr zu und folgte Conny ins Gebäude.
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Die Z-Fighter fanden sich über den Dächern von Sunnydale wieder. Inzwischen war es Nacht und nur die Straßenbeleuchtung spendete etwas Licht. Plötzlich kam Conny auf sie zugeflogen. Kurz bevor sie vom Hochhaus stürzte, fing sie sich und landete etwas unsanft auf ihren Füßen. Sie hielt einen Pflock festumklammert und blickte unsicher in Richtung Jack. „Ich wusste doch, dass du es nicht übers Herz bringst mich zu töten. Du bist zwar körperlich ziemlich stark, aber deine Seele ist deine größte Schwachstelle,“ brüllte er und grinste siegessicher. „Ich könnte dich jeder Zeit fertig machen. Ich nehme keine Rücksicht mehr auf dich, ich erfülle nur meinen Auftrag,“ verkündete sie. „Das möchte ich sehen. Hast du schon mal etwas aus eigener Kraft geschafft? Sicher nicht. Du hast dir immer etwas darauf eingebildet, wie stark zu bist, aber dabei hast du dich immer nur auf deine körperliche Stärke verlassen. Aus dir wird nie was, wenn du nicht endlich damit aufhörst.“ Wütend ging Conny auf Jack los und verpasste ihm einen ordentlichen Tritt, sodass Jack gegen die Wand geschleudert wurde. „Na, schon wieder so aggressiv.“ Beide schenkten sich nichts, denn die Wut der beiden wuchs ständig. Jack schaffte es sich kurz durch zusetzen und Conny wankte zur Seite. Sie wischte sich etwas Blut von der Lippe und schnappte sich den Pflock. Etwa eine ¼-Stunde später gewann Conny die Oberhand und Jack konnte nur noch ausweichen. Er merkte zwar, dass Conny sich noch immer zurückhielt, aber trotzdem hatte er keine Chance gegen sie. In einem Moment der Unachtsamkeit passierte es. Conny stach versehentlich mit den Pflock zu. Einen letzten Augenblick sah die Jägerin ihren Ex-Freund, bevor er sich entgültig auflöste. Der Pflock fiel ihr aus der Hand und sie wich zurück. Sie hatte ihn getötet. Er ist tot und er wird nie wieder zurück kommen. Anmerkung: (In Wirklichkeit hatte sich der Rat nur einen Test für Conny ausgedacht, Jack lebte noch)
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In nächsten Augenblick waren alle wieder in der C.C. Conny betrat die Küche und trank ein Glas Wasser. Danach hielt sie einen Moment inne und dachte kurz nach. Danach verlies sie die Küche und ging nach oben. „Wieso sind wir hier? Ich dachte, Conny durchlebt die wichtigsten Ereignisse ihres Lebens?“ fragte SonGohan. „Irgendetwas muss hier passiert sein. In diesem kurzen Moment indem sie nachgedacht hat, ist ihr etwas klar geworden. Seht mal, da kommt sie wieder,“ sagte Buffy nach einiger Zeit. Wieder betrat Conny das Zimmer, um etwas zu trinken. „Bleib stehen! Was ist hier passiert?“ wollte Angel wissen. „In diesem Moment hab ich aufgeben. Mir ist klar geworden, dass ich keine Chance hab,“ meldete sich Conny zu Wort. „Was?“ „Ich konnte Jack nicht retten. Es ist meine Schuld, dass er tot ist,“ sagte Conny verzweifelt. „So ein Blödsinn. Belonga hat ihn überlistet,“ versuchte ihr Buffy zu erklären. „Glaubst das Jack gewollt hätte, dass du dich so gehen lässt?“ fragte Angel aufgebracht. „Meine ganzes Leben hat man mir gesagt, ich solle weiterleben. Für meine Eltern, meine Verwandten und jetzt für Jack. Aber ich will nicht mehr.“ Angel gab Conny eine Ohrfeige. Es war das erste Mal, dass Conny sich nicht gewehrt hatte: „Du musst wieder aufwachen. Du kannst nicht einfach aufgeben.“ „Ich sterbe so oder so. Wenn ich hier bleibe, stirbt mein Körper und ich bleibe für immer hier. Wenn ich mit euch mitgehe, tötet mich Belonga, bei dem Versuch 6 Milliarden Idioten zu retten, die es nicht merken würden, wenn ihre Welt untergeht.“ „Aber Jack hätte nicht so einfach aufgegeben.“ „Wieso ist er dann nicht hier?“ Eine Träne lief über ihre Wange. „Wieso hat er mich allein gelassen? Wieso musste er sterben? Warum konnte ich ihm nicht helfen? Während sie das sagte, versuchte sie ihre Wut an Angel auszulassen. Träne versperrten ihre Sicht und es fiel Angel leicht immer wieder auszuweichen. Plötzlich löste sich Angel auf. Belonga war aufgetaucht und hatte ihn ebenfalls auf dem Gewissen. „Du sollst die Schuld nicht bei dir suchen. Du kannst nichts dafür, dass Jack tot ist, aber überleg dir mal, was deine sogenannten Freunde gemacht haben, als ich Jack erledigt habe,“ verkündete der Dämon. „Lass dir von ihm nichts einreden,“ schrie Buffy. „Ich hab ein Geschenk für dich, Jägerin. Nimm es an. Es wird dir gefallen.“ Belonga hatte eine kleine Kristallkugel