Fanfic: Dark Skies (5)

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Kapitel: Dark Skies (5)

Gut Leuz!
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Also ihr enttäuscht mich echt! Gefällt euch die FF denn nicht? Dann schreibt mir doch bitte Kritik, oder so was... weil ich hab nämlich langsam echt keine Lust mehr, täglich auf diese Seite hier und gehen und dann keine Komments zu sehen.. ich hab mir nämlich echt Mühe mit meiner FF gegeben und ich wollte wenigstens mal hören, wie ihr sie findet... aber da ihr eueren Senf dazu ja nicht abgeben mögt habe ich mich jetzt entschlossen weiter zu schreiben.. und zwar für mich alleine.. und niemanden anderen.. da euch meine FF ja ganz offensichtlich nicht gefallen.... vielleicht werde ich es mal bereuen die page nicht verlassen zu haben, aber die Zukunft hat in der Gegenwart keine Bedeutung (jedenfalls für mich nicht).... ich werde also hier weiter posten und wahrscheinlich vergeblich auf eine Kritik von euch warten.... aber das ist mir jetzt egal... ich werd Dark Skies auf jeden Fall fertig schreiben, und dann werd ich mal weiterschaun.... aber das hat im Moment ja sowieso keine Bedeutung....
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Aber jetzt zur FF:
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(Planet Vegeta)
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Ame versuchte den jüngsten Befehl, von Majestic so gut wie möglich auszuführen.... Was Majestic von ihm verlangte, war zwar etwas was seine Größenordnung etwas überstieg, aber trotzdem versuchte er den Befehl auszuführen... Er sollte mit ein paar Sayajins los fliegen um einen Planeten zu erobern... Sein Name war Namek... Laut Majestic sollte es dort sonderbare Kugel geben, die einen Wunsch erfüllen konnten... Er und die drei anderen sollten den Planet räumen, damit danach Majestic selbst, nach den Kugeln suchen konnte... Er wollte sich Unsterblichkeit wünschen.... dann konnte er für ewig regieren, wie er es Ame erklärt hatte. Ame versuchte immer seine Befehle so gut wie möglich auszuführen.... Er war ein durchschnittlicher Sayajin, der immer alles tat, um die anderen zu besänftigen.... Und das tat er auch jetzt... Obwohl er wusste, dass es vielleicht nicht ganz richtig war, tat er es trotzdem.... Er richtete die Raumkapseln her und rief dann drei, der stärksten Sayajin zu sich. Zusammen würden sie es locker schaffen können, den Planeten Namek zu erobern... Danach sollte Ame weiter zur Erde fliegen und diese unterwerfen... Doch first things first....
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Majestic blickte der Truppe lächelnd nach. Dieser Ame war ein nettes Spielzeug, doch er würde nicht zögern es zu vernichten, wenn es etwas böses tat. Das war nun einmal seine Art. Er fühlte sich wohl wenn er böses tat. Er war der geborene schwarze Kämpfer... und würde alles vernichten, was ihm in den Weg kam.... Die Dunkelheit um ihn herum verdichtete sich kurz... Die Sayajins die in seiner Nähe waren zuckten ängstlich zusammen und ein paar von ihnen versuchten zu fliehen... Das konnte Majestic allerdings überhaupt nicht ertragen..... Sie wurden einfach von ein paar schwarzen Strählen getötet. Er war ein Tyrann und das wollte er auch sein... die anderen Sayajins sollten Angst vor ihm haben.... Sie sollten auf ihn wütend sein... Sollten ihn hassen, doch ihr Hass würde nichts bringen. Jeder der ihn angriff würde kurz um einfach nieder getrampelt werden... Von ihm, von Majestic...
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Irgendwo, nicht mehr in der für uns bekannten Galaxie, erwachte ein Wesen... Vielleicht war es böse, vielleicht aber auch gut... Es hatte kurze, zum Himmel stehende blaue Haare, die das etwas grünliche Licht, das von verschiedenen Lichtquellen stammte, widerspiegelten. Die Gestalt hatte dunkelgrüne Augen und trug einen etwas, für uns unnormalen Kampfanzug. Die Ellenbogen und auch die Knie waren durch eine metallene Schicht geschützt, die das Licht reflektierte. Er trug eiserne Schuh, die bis zu den Knöcheln gingen und etwas Ähnlichkeit, mit Turnschuhen hatten. Die Brust wurde durch eine silberne Weste bedeckt, die verschiedene Taschen hatte. Außerdem trug er eine schwarze weit geschnittene Hose die etwa bis zu den Knöcheln reichte. An den Händen waren schwarze Handschuhe zu sehen.. Wahrscheinlich war er männlich, auf jeden Fall sah er so aus, denn er hatte ein eher kantiges Gesicht und wirkte mutig. An einem Gürtel war ein silbernes Schwert befestigt an dem er jetzt mit seinen in schwarze Handschuhe gehüllten Hände herum spielte. Er war ziemlich muskulös und hätte wahrscheinlich ohne Probleme mit Vegeta mithalten können...
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Eibon befand sich in seinem Zimmer als er gerufen wurde, in die Ankunftshalle zu kommen. Offenbar gab es dort einige Schwierigkeiten, die er beseitigen musste. Schnell machte er sich auf den Weg. Im Laufe der tage, war die böse Energie immer weiter gewachsen und im Moment befanden sich einige Truppen auf dem weg zu einem Planeten namens Neunamek. Hastig eilte er durch die langen Gänge, des Stützpunktes. Wie es wohl Cheely ging? Vielleicht war sie ja der Neuankömmling... Nein, das bestimmt nicht! Denn die junge Prinzessin war nicht hier, dass sagten ihm seine Sinne. Als er dann schließlich die Ankunftshalle betrat, sah er gleich ein unbekanntes Raumschiff und einen ebenso unbekannten jungen Mann, der sich mit ein paar Angestellten unterhielt. Eibon ging zu ihnen und musterte den jungen Mann. Er hatte schwarze, zum Himmel stehende Haare und trug einen gold-roten Kampfanzug. Er machte einen sehr starken Eindruck, bei Eibon. „seid gegrüßt Fremder! Dürfte ich bitte eueren Namen erfahren?“ „Ich heiße Songoten! Und ihr müsst Eibon sein!“ „Woher kennt ihr meinen Namen?“ „Ich habe ihn schon oft gehört! Damals als ich mit Cheely auf der suche nach den Dragonballs war, hat sie ihn fast täglich erwähnt!“ „Ihr kennt Cheely? Ihr seid doch nicht etwa ihr Freund, der auf der Erde lebt?“ Songoten schüttelte abwehrend die Hände. „nein! Ich lebe zwar auf der Erde, aber ich bin nur mit Cheely befreundet! Eigentlich bin ich hier, weil ich sie suchen wollte!“ „Und wieso kommt ihr darauf, dass sie hier sein könnte?“ „Ich habe es nur gedacht! Aber ich bin mir fast sicher, dass sie im Laufe dieses Tages noch hier eintreffen wird!“ „Bis dahin werdet ihr unser Gast sein! Kommt mit Songoten!“ Eibon machte eine rasche Handbewegung und drehte sich dann um. Songoten folgte ihm ohne Widerspruch. Als sie bei seinem Zimmer angekommen waren, bat er Songoten herein...
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Songoku spürte wie sie sich Namek näherten.. Immer näher kamen die Energien der Namikianer, an die er sich noch allzu gut erinnern konnte. Auch Piccolo’s Aura konnte er nach einer tieferen Konzentration spüren... Doch irgendetwas stimmte dort nicht. Es war auf diese Entfernung eigentlich gar nicht möglich Auren genau zu bestimmen. Außer der betreffende kämpfte gerade. Beunruhigt ließ Songoku seine Sinne über den noch zwei Stunden entfernten Planeten gleiten. Jetzt entdeckte er dort andere Energien, die sich ebenfalls dem Planeten Namek näherten... Eine davon war schon angekommen und die anderen zwei würden das in wenigen Minuten tun. Was wollten diese Typen, gegen die Piccolo ganz offensichtlich kämpfte. „irgendetwas stimmt da unten nicht!“ „Da hast du recht, Vegeta!“
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Piccolo knurrte, den fremden Krieger zornig an. Er wusste, dass er keine Chance hatte, wenn es einen Kampf geben würde... Er würde nicht länger als zwei Stunden standhalten... Doch andererseits, dass war genau die Zeit, bis Verstärkung eintreffen würde... Schon seit geraumer Zeit, spürte Piccolo die Energien, die sich Namek näherten. Und diese waren gut, und gehörten eindeutig zu Vegeta und Songoku, seinen alten Freunden auf der Erde. Sie waren wahrscheinlich gekommen um ihn zu warnen... Doch der Fremde sah nicht so aus, als würde er warten... Außerdem beunruhigten Piccolo die weiteren zwei Personen, die hinter dem ersten standen.. Sie waren ebenso stark wie der Krieger und hatten alle schwarze Haare... Wenn Piccolo nicht gewusst hätte, dass alle Sayajins außer denen auf der Erde noch lebten, dann hätte er sie für eben diese gehalten... „Wer seid ihr?“ Piccolo‘ Stimme klang gepresst. Alle seine Sinne waren angespannt. Er war bereit sich zu verteidigen.. Doch wenn sie alle drei auf einmal angreifen würden? „ich bin Ame! Das sind meine beiden Begleiter Scu und Luc!“ Ame‘s Stimme klang nicht halb so böse wie die von Majestic, doch sie jagte Piccolo einen Schauer über den Rücken. „Und was wollt ihr hier?“ „Wir sind hier um den Planeten zu erobern!“ Das hatte er befürchtet. Und jetzt gingen die drei Krieger in Angriffsposition und... griffen Piccolo gleichzeitig an. Zuerst konnte er sich noch ganz gut wehren, doch nach einiger Zeit, landeten die drei Fremden harte Treffer, bis er schließlich am Boden lag. Er durfte nicht aufgeben! Denn wenn er das tat, dann würde Namek erobert werden! Verzweifelt versuchte er sich wieder aufzurichten.. Doch es gelang ihm nicht. Ame’s Fuß drückte ihn wieder auf den Boden zurück. Sein Leben war besiegelt, zumindest glaubte er das. Die Hand von Ame sauste auf ihn nieder und stoppte plötzlich. Verwundert öffnete Piccolo die Augen. Wieso hatte ihn Ame nicht getötet? Dann sah er IHN. Er sah so anders aus... Piccolo verlor das Bewusstsein....
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Die Gestalt, die nicht aus der uns bekannten Galaxie kam, griff die Sayajins an und schlug sie binnen ein paar Sekunden bewusstlos... Danach nahm sie den bewusstlosen Piccolo und trug ihn in eine nahe gelegene Höhle... Nach und nach erholte sich der Namikianer, bis er schließlich die Kraft hatte, die Augen zu öffnen.. „Wer bist du?“ „Du können mich Wallace nennen! Das seinen mein Name in deiner Sprache!“ Wallace starrte nach draußen... seine blauen Haare strahlten nicht mehr im grünen Licht. „Wieso bist du hier.. Wallace?“ „Ich hier sein, um gegen böse Möchte kämpfen, in euerer Galaxie aufgetaucht seien!“ „Kannst du nicht normal sprechen?“ Piccolo hatte sich wieder aufgerichtet und schwebte jetzt im Schneidersitz über dem Boden. „Wie seien normal reden?“ „Ach ich geb’s auf! Ich meine das du so redest