Fanfic: Dark Skies (5)

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wie ich!“ „Aber ich so reden wie du!“ „Nein tust du nicht! Versuche mal die Verben richtig zu deklinieren!“ „Wie du meinen das“ „Ganz einfach Wallace! Wenn du zum Beispiel du hast... Nein lassen wir es! Ich war noch nie so gut im Erklären!“ „Wallace das aber wissen wollen!“ „Sag mal wie alt bist du eigentlich? Du führst dich ja auf wie ein kleines Kind!“ „Ich seien zwei Millionen und 10 Tausend Jahre alt!“ Piccolo öffnete ungläubig den Mund. „Du bindest mir doch gerade einen Bären auf! Du bist nie und nimmer soo alt!“ “Aber hier seinen doch gar kein Bär?“ Wallace schaute sich gierig um. Er hatte Hunger auf so einen Bären, wie Piccolo es gerade gesagt hatte. Dann drehte er sich wieder um und starrte in Piccolo’s ungläubiges Gesicht. „Was stimmen nicht mir?“ „Nein, alles okay! Du hast nur ein ziemlich kleines Grundwissen!“ „was heißen Grundwissen?“ „Ich sag es doch! Dieser Typ ist naiv!“ Piccolo seufzte kurz. Wahrscheinlich musste er sich an die Gegenwart Wallace‘ gewöhnen. „Was seien jetzt Grundwissen?“ „Wenn du kein Grundwissen hast, dann bedeutet das so etwas ähnliches, als wenn du gar nichts über die Welt und ihre Eigenschaften weißt!“ „Ähm das verstehen Wallace jetzt nicht!“ „ist schon okay!“ Wallace schaute sich noch einmal kurz in der Höhle um und von einer Sekunde auf die andere war er verschwunden. Zurück blieb nur Piccolo, der ziemlich verwirrt war...
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Cheely lehnte an Trunks. Sie war gerade von ihrem kleinen Mittagsschlaf aufgewacht. Noch immer müde rieb sie sich die Augen. Heute Abend war die schöne Zeit, des Ausruhens vorbei. Dann würden Trunks und sie aufbrechen um nach den anderen zu suchen. Doch bis dahin blieben ihnen noch einige Stunden, in denen sie sich ausruhen konnten... „Na gut geschlafen?“ „Klar! Was denkst du denn?“ Cheely grinste schelmisch als sie sich aufrichtete und die Hände automatisch vor die hielt und geblendet den Kopf umwandte. „das nächste mal solltest du etwas aufpassen! Hier auf der Erde ist es Mittags eigentlich immer so hell wenn man in der Sonne liegt!“ „Sehr logisch! Ja das ist mir aber so was von neu!“ Cheely seufzte spielerisch und ließ sich wieder zurück auf Trunks‘ Oberkörper sinken... Ein bisschen Ruhe konnte ja nicht schaden. „Wir werden also dann heute Abend losfliegen?“ Trunks fragte eigentlich aus reiner Routine. „Ja! Ich bin schon dafür!“ „dann fliegen wir also wieder los! Meinst du wir schaffen es diesesmal die Gefahr endgültig zu bannen?“ „Keine Ahnung! Vielleicht! Vielleicht aber auch nicht!“ das stimmte. Sie hatte keine Ahnung was ihr überhaupt bevor stand. Sie wusste nur, dass es neue Feinde gab... „Und wo werden wir zuerst suchen?“ „Ich dachte eigentlich das wir zuerst Hope einen kleinen Besuch abstatten und von da aus unsere Suche erweitern!“ „Gute Idee! Ja so machen wir’s“ Cheely schloss wieder ihre Augen und war einen Moment später wieder eingeschlafen. Eine lange Reise stand ihnen bevor...
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Bulma beobachtete ihren Sohn und Cheely vom Fenster aus... In den letzten Tagen hatte sie Cheely besser kennengelernt und wusste jetzt, dass diese ein sehr ruhiges und meistens auch zurückhaltendes Mädchen war. Doch das machte Bulma nichts aus. Sie freute sich für ihren Sohn, dass er eine so nette und zugleich auch ebenso starke Freundin gefunden hatte. Die beiden passten einfach perfekt zusammen. Auch Trunks war meistens ziemlich ruhig und ließ sich von nichts und niemandem, nicht einmal Vegeta, aus seiner inneren Ruhe bringen... Doch heute Abend würden die Zwei wieder gehen und sich auf die Suche nach Vegeta und den anderen machen... Dann würde wieder Ruhe einkehren. Chichi war auch ziemlich niedergeschlagen, dass Songoku nicht mehr da war, doch noch schlimmer schien es bei Bra zu sein. Sie machte sich selbst kaputt. Immer öfter kam es vor, dass Bulma abends in ihr Zimmer kam und ihre Tochter weinend auf dem Bett saß. Sie selbst hatte Vegeta’s Verschwinden eigentlich auf die leichte Schulter. Obwohl sie trauerte, dass er nicht mehr da war, versuchte sie trotzdem ihr normales Leben weiterzuführen. Songohan und Pan halfen ihr dabei hervorragend. Denn die beiden waren schon fast so schlimm wie Vegeta selbst. Einmal in der Woche musste sie mit einer Hand voll Arbeitern anrücken um den Grav. Raum wieder auf Vordermann zu bringen...
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Videl saß grübelnd in ihrem Zimmer. Wieso sie eigentlich grübelte,... das wusste sie nicht so genau. Sie machte sich lediglich Sorgen um Pan und Songohan. Die beiden waren in den letzten Tagen immer seltener aus dem GR gekommen und wenn, dann immer nur für ein paar Minuten um was zu essen. Danach waren sie wieder in dem GR verschwunden und hatten bis spät in die Nacht trainiert und dann waren sie irgendwann ins Bett gegangen... Wenn die beiden in dem Tempo weiter trainierten dann würden sie bald die Stärke von Songoku erreicht haben und dann vielleicht auch die Erde verlassen.... Und das wollte Videl nicht. Aber wie konnte sie Pan und Songohan daran hindern? Eigentlich gar nicht! Die beiden würden sich nichts von ihr befehlen lassen. Gedankenverloren sah sie aus dem Fenster. Auf dem Gras lagen Cheely und Trunks. Die beiden wollten sich heute Abend auf die Suche nach Songoku und den beiden anderen machen. Dann würde wieder etwas Leben aus der CC weichen.. Sie hoffte nur, dass Pan und Songohan nur langsam Fortschritte machten und noch so lange, wie nur irgendwie möglich auf der Erde blieben....
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Pan wich Songohan’s Schlag geschickt aus und konterte fast im selben Augenblick, was allerdings zu nicht weiter als einer Faust in ihrem Magen führte. Keuchend wich sie etwas zurück und atmete erst einmal tief durch. „Deine Deckung ist noch ziemlich schlecht, Pan!“ Auch Songohan wirkte leicht angeschlagen. „Ich weiß Dad! Aber es ist so schwierig den SSJ Status die ganze Zeit zu halten!“ „Ich weiß! Ich musste das auch mal durchmachen! Aber glaub mir Pan! Danach wirst du viel stärker sein!“ Pan nickte schwach, als Zeichen, dass sie ihrem Vater glaubte. Heute würden sie ihr Training etwas früher beenden, weil Cheely und Trunks Abschied nehmen würden. Dann würden weitere tage des harten Trainings folgen. Doch Pan wollte trainieren. Sie wollte unbedingt stärker werden um gegen die Bösen zu kämpfen. Ein großes Vorbild für sie war Cheely geworden. Cheely konnte gut kämpfen und sah zu dem auch noch gut aus. Pan zweifelte, dass sie eines Tages so gut kämpfen würde. Aber trotzdem, sie gab nicht auf... Sie wollte sich noch nicht geschlagen geben.. „machen wir weiter!“
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„Okay!“ Songohan nickte kurz und fing dann wieder an, seine Tochter anzugreifen. Er wusste wie schwer es für sie war den Sjj Level ständig zu halten. Ihm selbst war es ja nicht anders ergangen. Damals, als er mit seinem Vater im RvGuZ trainiert hatte. Doch es hatte sich gelohnt. Er hatte Cell besiegen und damit die Erde retten können. Doch heute war es anders. Heute konnten sie die Erde bestimmt nicht durch ein einfaches Training vernichten. Heute mussten sie schon mehr Power geben um zu siegen... Doch das würde nicht schwer sein. Sie würden es bestimmt schaffen die Bösen zu besiegen... das hoffte er jedenfalls. Sein erster Schlag war in die Leere gegangen und deshalb versuchte er schnell mit seiner zweiten Faust zu treffen. Doch als ihm auch das misslang wurde er hart von Pan getroffen und taumelte etwas zurück. Als er wieder einigermaßen klar sehen konnte griff er sofort wieder an...
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Bra drohte in sich zu versinken.. Jetzt wusste sie wie Trunks sich damals gefühlt hatte, als Cheely nicht bei ihm gewesen war. Es musste schlimm gewesen sein, denn Trunks hatte ja nicht einmal gewusst ob Cheely noch lebte. Naja.. eigentlich wusste sie es ja auch nicht.. Sie saß in ihrem abgedunkeltem Zimmer und ein paar Tränen rollten über ihre Wangen. Sie konnte sich nicht mehr erinnern jemals glücklich gewesen zu sein... Sie sah nur noch das Bild von Songoten wie er ihr vor ein paar Tagen gesagt hatte, dass er jetzt gehen müsse. An ihrer Zimmertüre wurde geklopft. Doch Bra sagte weder herein, noch versuchte sie ihre Tränen zu verbergen. Nach einer weile trat Cheely ein... Cheely! Bra! Ich muss unbedingt mit dir reden, hörst du?“ „ich kann noch ziemlich gut hören, Cheely!“ Bra’s Stimme klang nicht halb so scharf wie sie es sich gewünscht hatte. „Gut!“ Cheely setzte sich neben sie und legte einen Arm um sie. Sie spürte das starke Mitgefühl ihrer besten Freundin, doch sie spürte auch eine verzweifelte Hoffnung, die Cheely versuchte auf sie zu übertragen. „Weiß du Bra“ Ihre Stimme klang so sanft, dass Bra Tränen über die Wangen kullerten „ Trunks und ich wir werden heute Abend gehen um Songoten zu suchen! Wenn wir ihn sehen, dann werden wir ihm ganz liebe Grüße von dir ausrichten. Aber du darfst nicht an der Angst um Songoten verzweifeln. Das hat Trunks schon gemacht und ich möchte nicht das sich das bei dir wiederholt. Ich bin deine beste Freundin Bra, das weißt du! Und ich werde immer bei dir sein, selbst wenn ich nicht hier bin. Bei Songoten ist das, das Gleiche. Auch er wird immer bei dir sein! Also Bra! Hör nicht auf zu kämpfen, denn das führt zu gar nichts!“ Über Bra’s Wangen kullerten weitere tränen. Cheely’s Mitgefühl bewegte sie. Cheely’s Gefühle, die auf sie übergingen stärkten sie. Sie fühlte wie neuer Kampfwille in ihrem Körper erwachte. „und jetzt schlaf Bra! Wenn du aufwachen wirst, werden Trunks und ich schon bei Songoten sein und ihm deine Grüße überbringen!“ Cheely sendete Müdigkeit in ihren Körper. Doch gleichzeitig spürte sie auch, wie der neue Kampfwille in ihrem Körper noch stärker aufflammte. Sie sank auf das Bett zurück und schon eine Sekunde später war sie eingeschlafen...
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Chichi stand auf und zog den Vorhang zurück. Sie hatte jetzt lange genug um Songoku