Fanfic: You know its all beginning/To feel like its ending

Kapitel: You know its all beginning/To feel like its ending


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Anmerkung:spielt zu ner zeit wo Vegeta um die 20 ist hier kommt ein neuer planet und ne neue rasse vor,ich schreibe schon wie planet und rasse heißen,vegeta hat diese informationen nicht,nur damit das keine mißverständnisse gibt
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Langsam schob sich das raumschiff durch das schwarz des alls.Prinz Vegeta schaute gerade aus dem riesigen fenster in die weiten des universums und knurrte in sich hinein.Er hasste sein fortbewegungsmittel ,mit dem sich intergalaktische reisen so viel länger gestalteten als mit seiner üblichen kleinen sayajin-kapsel.Doch sein vater hatte darauf bestanden ,daß Vegeta auf seiner ersten großen erkundung ein Zadeh-11 raumschiff benutzt,ein gefährt das mit seiner starken panzerung,seinen leichten waffen und den zahlreichen eingebauten technischen spielerein schon etlichen sayajins auf eroberungstour das leben erleichtert hatte. Vegate hasste dieses gefährt jedoch,es war langsam und eine beleidigung seiner außerordentlichen kämpferfähigkeiten.Wäre er nicht so borniert gewesen hätte der prinz der sayajins allerdings gemerkt wieviele zugeständnisse sein vater an die abenteuerlust seines filius gemacht hatte, hatte er ihn doch ohne begleitung in einen von den sayajins so gut wie nicht erforschten teil des universums ziehen lassen. In eben diesem teil des universums befand er sich nun schon seit monaten und die fortschritte die er in dieser zeit gemacht hatte waren wirklich erstaunlich,mit vielen wesen hatte er sich in dieser zeit gemessen,auf einigen planeten lieferte er sich kämpfe mit den bewohnern die er nur knapp überlebte,andere völker und rassen rottete er in minuten aus. Nun war es wieder so weit,er näherte sich einem riesigen planeten dessen oberfläche etwa zu 30% mit wasser bedeckt war.In wenigen minuten würde er landen,die lebensbedingungen für ihn waren ideal,sein boardcomputer hatte sie analysiert. Je näher er seinem ziel kam,desto besser ging es ihm,sein ärger verflog und machte Kampfeslust und vorfreude platz,er liebte dieses gefühl,er wußte,gleich würde er kämpfen,doch er wußte nicht was ihn erwartete,diese situation gab ihm jedesmal aufs neue einen gewaltigen kick. Es wurde nun zeit für Vegeta sich auf seinem pilotensitz festzuschnallen wenn er nicht bei der landung durchs gesamte raumschiff wirbeln wollte. *RUMMS!!!* mit einem großen knall landete Vegeta auf URAI ,er schnallte sich vom sitz ab, nahm seinen scouter aus einer schublade hervor und legte ihn an.Mit einem zischen öffnete sich die tür seines raumschiffs und er trat nach draussen.Jemanden der ein auge dafür hat hätte die schönheit der umgebung sicher tief beiendruckt,doch Vegeta nahm sie gar nicht wahr,was er jedoch wahr nahm war eine gruppe kinder die offenbar aus neugierde an seine landestelle gekommen waren.Vegeta war überrascht über ihr aussehen,denn auf seiner reise hatte noch keine lebewesen getroffen die den sayajins so ähnlich waren,sie waren ähnlich groß wie sayajinkinder,ihre haut war jedoch heller als bei den sayajins und ihre ohren liefen oben spitz zu(halt wie bei elfen in fantasy stories).Von der statur her waren sie sehr zierlich,mit dünnen fingern und langen,gefährlich scharfen fingernägeln.Ihre gesichter waren vollkommen symetrisch,die haare waren individuell unterschiedlich,sowohl die frisur als auch die farbe,was Vegeta am meisten verwunderte,kannte er doch nur schwarze haare. Nachdem er all diese wesen gemustert hatte überlegte er sich was er nun tun sollte.Die 4 kleinen bewohner des planeten standen immer noch vor ihm und schauten ihn an ohne etwas zu sagen.Vegeta sah den kleinsten von ihnen an,der etwa 15 meter vor ihm stand &quot;irgendwomit muß ich ja beginnen&quot; sagte sich der prinz und richtete seine handfläche auf ihn,in der nächsten sekunde verließ ein KI-ball seine hand,doch noch kurz bevor er den Kuori traf holte dieser weit mit der hand aus und wischte mit einer handbewegung die attacke weg,die daraufhin einige dutzend meter weiter in der landschaft landete und einen mittelgroßen krater riss.Vegeta war erstaunt,obwohl er auf seiner reise schon einige male schmerzlich erfahren mußte das man vom aussehen einer person nicht automatisch auf ihre kraft schließen konnte.Allerdings war Vegeta nicht gerade jemand der viel aus seinen fehlern lernte. Jetzt wollte er sich ersteinmal ein bild von der situation machen.Er aktivierte seinen scouter und traute seinen augen kaum,die kampfkraft der 5 gören addiert kam seiner fast gleich,die sache hier würde nicht so einfach werden wie er dachte,doch er hatte ja noch einen bedeutenden trumpf im ärmel,nämlich die möglichkeit seine kampfkraft zu vervielfachen.Er drückte einen knopf an seinem scouter,sekunden später hörte er durch seinen kopfhörer wie der boardcomputer die ausführung seines befehls bestätigte:&quot;Luna-Projektor aktiviert,aufgeladen in 10...9...8...7...&quot;, Vegeta lächelte süffisant, &quot;...6...5...4...3...2...1...0&quot; Der Luna-projektor(ich weiß,nicht sehr einfallsreich) war der größte stolz der wissenschaftsabteilung der sayajins,er war in der lage eine künstliche projektion des mondes mit einer strahlung von über 27.000 xenon zu erschaffen.Er gehörte nicht zur standartausrüstung des Zadeh- 11 typs,Vegetas vater hatte darauf bestanden das diese maschiene in das raumschiff seines sohnes eingebaut wird,auch wenn dieser es natürlich als gewaltigen affront gewertet hatte.Nun war der prinz der sayajins jedoch ganz froh darüber,daß er nicht erst mühsam und unter viel kraftaufwand einen powerball erzeugen mußte. Er spürte wie er begann sich zu verwandeln,das animalische ergriff besitzt von ihm und seine kräfte wuchsen ins unermäßliche .Vegeta liebte es ein oozaru zu sein,er liebte die zerstörerische klarheit die dann in seinem gehirn herrschte. Er hatte sich nun vollständig verwandelt und richtete seinen blick wieder auf die Kuori die seinen zorn in kurze spüren würden.Doch als Vegeta zu ihnen hinüber sah ergriff ihn blankes entsetzen,er konnte es nicht glauben,vor ihm standen 4 oozarus! Er konnte sich nicht bewegen,zu groß war der schock,was waren das nur für wesen? Zeit für mehr gedanken ließen ihm die 4 nicht,sie waren nicht dazu in der lage sich selbst zu kontrollieren, sie wurden einzig beherrscht von animalischen instinkten,in diesem fall dem instinkt ihr revier vor einem eindringling zu verteidigen. Vegeta hatte mühe sich der angriffe zu erwehren die von allen seiten auf ihn einprasselten,auch wenn er unzweifelhaft der stärkste der oozarus war.Zu allem überfluß verlagerte sich der kampf immer weiter zu Vegetas schiff hin,so daß er ernsthaft fürchtete es könnte zerstört werden. Vegeta war in arger bedrängnis,kaum hatte er einen der wehrhaffen niedergeschlagen kam der nächste.Ein wütender angriff folgte dem anderen und da Vegeta auch noch an sein raumschiff denken mußte geriet er gegenüber den 4 oozarus immer mehr ins hintertreffen.Er mußte so schnell wie möglich weg von diesem planeten.Schon nahte der nächste angriff,ein oozaru würde in kürze auf ihn einzuschlagen versuchen.Jetzt kam es darauf an,er sammelte seine letzten kräfte und fing die faust des oozarus ab,daraufhin schleuderte er ihn mit aller kraft gegen einen anderen seiner tierischen gegner.Diese zwei waren für eine kurze zeit außer gefecht,er hatte noch zwei gegner,derer er sich durch einen gewaltigen KI-strahl aus seinem maul entledigte.Nun hatte er endlich etwas verschnaufzeit,jetzt mußte er es einfach schaffen zu fliehen,sonst wäre er verloren.Er fasste nach hinten an seinen Affenschwanz und mit einem kräftigen ruck riss er ihn sich aus,wobei das blut in kaskaden durch die luft schoss.Vegeta verwandelte sich zurück und schleppte sich zu seinem raumschiff,während sich seine 4 gegner langsam wieder aufrappelten.Endlich hatte er den eingang erreicht,die oozarus waren ihm schon dicht auf den fersen,Vegeta rief mit brüchiger stimme:&quot;eingang schließen! kurs auf VEGETA nehmen!&quot; mit letzer warf er sich in den meditank seines schiffes,den der konstrukteur in weiser voraussischt ganz in der nähe des einganges gebaut hatte.Endlich im meditank fiel er dann auch sofort in ohnmacht.Er bekam gar nicht mehr mit wie glücklich seine abreise von URAI war,denn ein oozaru hatte sein raumschiff noch in die pranken bekommen,das selbstverteidigungsprogramm funktionierte jedoch vorzüglich. einige stromstöße konnten den oozaru vertreiben...
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cu