Fanfic: Dark Skies (6)

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Kapitel: Dark Skies (6)

Dark Skies (6)
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Gut, da dann wahrscheinlich doch eine meine FF liest, poste ich hier jetzt den nächsten teil! Danke Yoshi!
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Seine Raumkapsel schlug gefolgt von Songoku’s in die Erde von Neunamek ein. Sofort öffnete sich die Luke und er stieg aus. Am Anfang musste er sich noch geblendet die Hände vor die Augen halten, doch dann konnte er damit aufhören. „scheint so, als wären die wieder abgezischt!“ Songoku schaute sich suchend um, fand aber keine starke Energie mehr. „dann haben wir ja noch einmal Schwein gehabt! Denn wahrscheinlich wäre Namek, bei einem solchem Angriff gnadenlos gefallen!“ „Stimmt! Das hast du recht Vegeta! Lass uns Piccolo suchen!“ „Okay!“ Vegeta nickte kurz und konzentrierte sich. Dann sah er wo Piccolo sich befand und flog los. Immer wieder überlegte er, wieso diese Krieger einfach wieder weggeflogen waren. Was war hier passiert? Dann sah er Piccolo. Er schaute etwas verletzt aus, wirkte aber dennoch gesund. Er winkte ihnen zu. Na so was! Das war doch nicht der ihm bekannte Piccolo! Konnte er sich so verändert haben? Auch Songoku wirkte überrascht. „Gut das ihr kommt!“ Piccolo begann ihnen gleich alles zu erzählen... danach konnte sich Vegeta vorstellen wieso er so aufgelöst gewesen war...
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Songoku nickte verstehend. „und dann hat dich dieser Wallace also gerettet?“ „Stimmt genau! Danach ist er noch bei mir geblieben und machte auf mich den Eindruck, als wäre er noch ein kleines Kind! Aber so ist es nicht. Er sagte er sein schon mehrere Millionen Jahre alt! Danach ist er einfach verschwunden!“ Songoku überlegte. Dieser Wallace schien fast so stark, wenn nicht sogar stärker als ein Sayajin zu sein. Aber wieso hatte er seine Aura nicht gespürt? Ihm kam das ganze schleierhaft vor. Eigentlich waren seine Sinne ausgeprägt genug um jede noch so schwache Aura wahrzunehmen. Wieso hatte er also die Aura von Wallace nicht gespürt? Auch jetzt konnte er keine stärkere Aura außer die von Piccolo und Vegeta spüren. Er konnte sich nicht vorstellen, das ein Wesen wie dieses keine Aura hatte. „Wieso seid ihr denn jetzt eigentlich hergekommen?“ Piccolo brach die aufkommende Stille. „Wir waren eigentlich hier um dich zu bitten uns zu helfen, da wir zwei Krieger suchen, die vor kurzem auf der Erde gewesen sind!“ Vegeta übernahm das Antworten und Songoku war ihm richtig dankbar dafür.. seine Sinne hatten ihm gerade etwas außergewöhnliches gemeldet. Demnach befand sich ein Raumschiff, mit sechs sehr Starken Auren an Bord auf dem weg nach Namek. Es würde in ein paar Stunden hier eintreffen. Eine dunkle Aura eilte dem Schiff voraus. Songoku konnte die dunkle Bedrohung schon fast am Körper spüren.. „Leute! Ich glaube wir kriegen Besuch!“.....
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„Wie kommst du denn darauf?“ Piccolo fragte aus reiner Routine. Doch ein Blick auf Songoku’s ernstes Gesicht genügte, um ihm klar werden zu lassen, dass sein alter Feind keinen Scherz machte. Er meinte es bitter ernst. „In welchem Ausmaß wird uns dieser Besuch bedrohen?“ Vegeta’s Stimme klang in Piccolo’s Ohren sonderbar ängstlich. „naja! Wenn ich mich nicht irre sind sie ziemlich stark! Fast schon zu stark für uns!“ „und was können wir gegen sie tun?“ „Eigentlich gar nichts! Einer von ihnen ist sonderbar stark! Gegen ihn werden wir selbst zu dritt einige Probleme haben! Die andern könnten wir vielleicht erledigen, wenn sie uns nicht auf einmal angreifen!“ „Und was ist wenn sie das tun?“ „Keine Ahnung, Piccolo! Wir müssen einfach nur schauen alle nach einander zu besiegen!“ Songoku’s Stimme klang angespannt. Selbst Piccolo war jetzt beunruhigt. Er konnte in seinem Zustand nicht kämpfen. Und das würde er ohne Zweifel müssen. „ich kann in meinem Zustand nicht kämpfen! Was soll ich machen?“ „Gehe zum Oberältesten und warne ihn und die anderen Namikianer! Wir werden uns zuerst im Hintergrund aufhalten und erst eingreifen, wenn sie Dörfer von euch überfallen! Gebt ihnen auf keinen Fall die Dragonballs und seid immer guten Mutes!“ Songoku hatte gesprochen. Piccolo nickte und flog dann in Richtung nächster Ansiedlung der Namikianer davon. Er fragte sich wie sie mit einer solchen Gefahr zurecht kommen sollten.
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Songoten nickte zustimmend. Also würden sie sich auf den weg nach Namek machen um dort zu helfen. „Meint ihr wir werden es schaffen?“ „Keine Ahnung Songoten, aber ich hoffe es!“ Trunks wirkte nicht halb so mutig wie er es eigentlich sein wollte. Songoten nickte wieder. Das Raumschiff in dem sie reisen sollten war ähnlich wie das, mit dem sie einst nach den Dragonballs gesucht hatten. „Kommt ihr?“ Cheely winkte ihnen vom Raumschiff aus zu. Sie war wahrscheinlich die einzige, die , die Begegnung mit den Dark Skies nicht fürchtete. Eibon hatte den Namen der schwarzen Truppe durch verschiedenste Geheimquellen erfahren, die ihm zur Verfügung stand. Und genau diese Truppe bewegte sich nun in einem Raumschiff in Richtung Namek und würde schon in ein paar Stunden dort eintreffen. Doch ihr Raumschiff würde ein paar Stunden mehr dauern. Songoten hatte seine Zweifel, ob sie Namek dann überhaupt noch helfen konnten. Trotzdem stieg er ohne Widerspruch in das Raumschiff. ..
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Songohan und Pan traten aus dem GR. Sie sahen verschwitzt aus und doch war auf ihren Gesichtern ein gewisses Lächeln zu erkennen. Zufrieden strich sich Songohan kurz durch seine etwa hüftlangen blonden Haare, die er als Sjj 3 hatte. Pan und er hatten das harte Training beendet und konnten sich jetzt endlich auf den weg nach Namek machen, wo sie laut Bulma hinfliegen sollten um Neuigkeiten zu sammeln. Auf jeden Fall sollten sich dort Songoku und Vegeta aufhalten. Und das war es ja schon einmal wert dort hinzufliegen. „Ich dusche mich zuerst Dad! Sag Bulma inzwischen Bescheid das wir die Raumkapseln brauchen!“ „Mach ich Pan!“ Seine Tochter lief in Richtung Badezimmer davon. Auch sie befand sich auf dem SSJ3 Level. Ihre sonst schwarzen Haare hatten sich ebenfalls golden gefärbt, hingen aber im Gegensatz zu seinen Haaren, in langen Strähnen vom Kopf. Seine Haare wirkten eher stachelig, wie die eines Igels. Heute würde er seinen gold-roten Kampfanzug tragen, der schon so lange im Schrank lag. Nach Namek würden sie Dank Bulma’s neuster Erfindung nur fünf Stunden brauchen. Songohan ging so schnell er konnte in das Labor, wo er Bulma vermutete.
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Als Pan fertig war lief sie mit fliegenden Füßen nach draußen. Dort warteten ihr Vater und ihre Mutter. Es war ihr erster richtiger Kampf der ihr bevor stand. Sie war etwas aufgeregt, aber doch entschlossen zu Kämpfen, wenn sie es musste. Das hatte sie von ihrem Vater gelernt. Früher hatte sie ihn immer für schwach gehalten, doch jetzt, jetzt hatte sie ein anderes Bild von ihm bekommen. Vielleicht hatte sie sein wahres Ich entdeckt. „Dann können wir also?“ Songohan’s Blick glitt prüfend über ihren perfekt sitzenden gold-roten Kampfanzug. „Ja können wir!“ Pan ging kurz auf ihre Mutter zu die etwas traurig aussah. „Bitt sein nicht traurig Mum! Wir werden zurückkommen! Das verspreche ich!“ „ja Pan! Ich glaube dir!“ Videl drückte ihre Tochter kurz an sich und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Pan lächelte ihr noch einmal zu und stieg dann zusammen mit ihrem Vater in das Raumschiff. Sie freute sich schon auf ihren ersten Kampf... Kurz winkte sie ihrer Mum noch einmal zu bevor sie die Luke schloss und das Raumschiff los flog. „na komm, Pan! Die letzten paar Stunden wollen wir noch nutzen und uns aufs Ohr legen1“ „Okay!“ Die beiden Sayajin gingen in das Schlafzimmer und schon wenigen Minuten später waren sie eingeschlafen...
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Majestic ging ungeduldig im Raumschiff auf und ab. Er konnte es nicht erwarten auf Namek anzukommen und sich dort das unendliche Leben zu wünschen. Er freute sich schon darauf. Und was stand ihm schon im Weg? Ein paar unzivilisierte Namikianer und ein Barbar, der es vielleicht einmal geschafft hatte, seine Truppe zu besiegen. Das würde aber nie wieder vorkommen. Die Dark Skies waren standen jetzt direkt unter seiner Kontrolle und würden nicht mehr einfach so aufgeben. Das hatte er ihnen eingeschärft. Und zwar mit harten Methoden. Sie würden es nicht wagen, zu verlieren. Eher würden sie sterben.. Das wusste Majestic... Noch wenigen Minuten und dann würde er und seine Truppe den Planeten erreichen. Die Namikianer sollten sich ihm lieber nicht in den Weg stellen. Denn sonst würden sie ihr blaues Wunder erleben... Majestic war in den letzten Tagen noch unbarmherziger geworden als er es sowieso schon war...
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Cheely schlief. Sie war zu erschöpft gewesen noch weiter zu wachen. Erst jetzt merkte Trunks wieviel ihr die Galaxy-Teleportation an Energie kostete. Sie war wirklich erschöpft gewesen. Jetzt schlief sie aufrecht sitzend im Cockpit weil sie nicht nach unten in ihr Zimmer hatte gehen wollen. „Wie lange brauchen wir noch, Songoten?“ „ich denke ungefähr zwei stunden!“ „Und wann treffen die Dark Skies auf Namek ein?“ „Laut Radar.. in wenigen Minuten!“ „Also werden wir nicht rechtzeitig ankommen?“ „ich denke schon! Sie werden bestimmt nicht gleich den ganzen Planeten sprengen! Ich glaube nämlich das sie dort auf Namek etwas suchen!“ „und was?“ „Die Dragonballs! Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser Majestic sich das ewige Leben wünschen will!“ „Vielleicht!“ Trunks zuckte kurz mit den Schultern und schaute dann wieder zu Cheely. Naja, vielleicht war es ganz gut wenn sie noch ein bisschen brauchen würden.. Cheely wäre zu erschöpft gewesen, wenn sie dann gleich hätten kämpfen müssen. Und er, trunks, hätte es wahrscheinlich nicht übers Herz gebracht sie zu wecken...
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Vegeta saß lässig auf einem der großen Steine. „Wir müssen unsere Aura völlig löschen, wenn wir nicht wollen, das sie uns bemerken!“ Songoku’s Stimme klang in Vegeta’s Ohren