Fanfic: Dark Skies (6)
seltsam. Einerseits spürte er wie sich sein Ex feind auf den Kampf freute, andererseits spürte er die tiefe Angst vor den sechs Energien, die sich auf die Erde zu bewegten. Ihm ging es eigentlich genau so. Er hatte ebenfalls Angst. Ein Sayajin Prinz der Angst hatte! Das er nicht lachte.. Er war so weich geworden.... Trotzdem löschte er seine Aura vollkommen und auch Songoku löschte die seine. Jetzt konnte auch er die Bedrohung spüren, die von den fremden Energien stammte. Er fragte sich, wer oder was diese Wesen waren, die jetzt auf die Erde kamen. Fünf der Energien kamen ihm nämlich sonderbar bekannt vor. Aber vielleicht täuschte er sich ja auch...
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Das große Raumschiff landete sanft, fast mühelos auf dem Planeten Namek. Und doch konnte Piccolo die fremdartige Bedrohung spüren. Er hatte sich, wie Songoku es ihm empfohlen hatte, zurückgezogen, nachdem er die Namikianer gewarnt hatte. Seine Aura hatte er vollkommen gelöscht und er war kurz davor vor Erschöpfung einfach einzuschlafen. Der Kampf gegen die Kämpfer von vorhin hatte seinen Zoll gefordert. Er würde einige Stunden schlafen müssen. Wahrscheinlich würde er dann den Untergang des ganzen Volkes verpassen, aber ihm blieb nichts anderes übrig, als sich schlafen zu legen.. Sonst würde er nicht kämpfen können.. Müde fielen ihm seine Augen zu.....
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Songoku schaute auf. Die Energien waren gerade auf Namek eingetroffen und bewegten sich jetzt in rasend schnellem Tempo auf eine Ansiedlung der Namikianer zu. „Wir können nicht fliegen!“ Vegeta sprach den Gedanken aus, den Songoku gerade geknüpft hatte, „Dann müssen wir wohl springen!“ Er war schon los gelaufen. So schnell wie die fremden Energien waren sie zwar nicht, aber sie erreichten die Ansiedlung trotzdem noch vor den Fremden. Dann verstecken sie sich auf einem Hügel und beobachteten von ihrem Standpunkt aus, wie die fünf völlig in schwarz gekleideten Gestalten in dem Dorf landeten. Doch wo war der sechste geblieben? Der, den Songoku am meisten gefürchtet hatte, war nicht erschienen. War er etwa im Raumschiff geblieben? Die fünf Gestalten landeten direkt in der Mitte des Dorfplatzes und schon bald versammelten sich die Namikianer um sie herum...
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Raicou schaute sich prüfend um. Hier schien niemand eine besondere Kampfkraft zu verfügen. Also würden er und die anderen Dark Skies ein leichtes Spiel haben, den Namikianern die Dragonballs abzuknöpfen. Denn Majestic hatte ausdrücklich befohlen nur mit diesen Kristallkugeln zum Raumschiff und somit auch zu ihm zurück zu kehren.. Da Raicou nicht den Zorn seines Meisters auf sich laden wollte tat er lieber was dieser verlangte... „Gebt uns die Dragonballs oder wir werden jeden einzelnen von euch niedermetzeln!“ Er sah wie die Namikianer zusammenzuckten und lächelte noch etwas boshaft. Solche Auftritte liebte er einfach. Wenn alle vor ihm Angst hatten... „Zu was brauchst du sie?“ Ein Namikianer hatte sich hervor gewagt. Er zitterte etwas. „Was geht dich das an Bauerntrampel?“ Raikou’s Stimme klang zornig. Wieso wagte es dieser Grünling ihn anzusprechen? „Dann geben wir euch die Kugeln nicht!“ „Tja, dann verabschiedet euch schon einmal!“ Ein paar Energiebälle erschienen in Raikou’s Hand und binnen einer Sekunde waren alle Namikianer des Dorfes tot. Der noch übriggebliebene führte sie zu dem Ort an dem der Dragonball lag. Danach wurde er ebenfalls von Raicou getötet, der den Dragonball dann spöttisch Grinsend vom Boden aufhob... Diese Namikianer waren einfach keine Feinde....
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Vegeta merkte wie Songoku vor Wut bebte und beinahe seine Aura hätte auflodern lassen. Im letzten Moment hatte er ihm beruhigend eine Hand auf die Schultern gelegt und er hatte sich beruhig. Zu Glück.. Denn wenn alle diese fünf Krieger auf einmal auf sie losgegangen wären.. daran wollte er lieber gar nicht denken... „Sie suchen nach den Dragonballs!“ Selbst jetzt klang Songoku’s Stimme noch so zornig, dass Vegeta zusammen zuckte. „Dann müssen wir mindestens Einen in unseren Besitz bringen und ihn verstecken!“ „Stimmt! Fliegen wir zum Oberältesten und holen ihn uns!“ Vegeta nickte und so machten sie sich mit unterdrückter Aura auf um nach den Dragonballs zu suchen... Als sie dann bei diesem angekommen waren, erhielten sie das erwünschte Stück sofort und Vegeta schmiss ihn irgendwo in das weite Wasser von Namek. Dort würde ihn niemand finden, der keinen Dragonball Radar hatte. Das wusste er. Der Dragonball war dort so sicher, wie nirgendwo anders. Zumal wirklich niemand wusste, wo er sich befand. Nicht einmal er, Vegeta.
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Songoku verabschiedete sich vom Oberältesten und dann machten er und Vegeta sich auf den Rückweg zu ihrem Hauptquartier. Dort angekommen setzten sie sich auf Steine und jeder der beiden hing seinen eigenen Gedanken nach. Songoku war bei der Erde.. Er dachte wieder über Chichi nach. War es wirklich richtig gewesen sie zurück zu lassen? Doch das war jetzt sowieso schon zu spät. Er war wieder mitten in einen Kampf verwickelt, bei dem es um mehr ging, als nur um einen einzelnen Menschen. Und das wusste er auch. Diese neuen Feinde waren sonderbar stark, doch vielleicht würde es ihnen gelingen sie zu besiegen. Jeder Krieger hatte Schwachstellen und die musste man nur finden und dann hatte man den Kampf schon so gut wie gewonnen! das wusste er. Vielleicht hatten sie ja noch eine Hoffnung. Wieder starben Namikianer... Anscheinend schienen diese Krieger keine Ehrfurcht vor dem Leben zu haben. Okay, was hatte er überhaupt erwarten? Hatte er vielleicht gedacht, die neuen Feinde konnten keiner Fliegen etwas zu leide tun? Nein, er hatte mit so etwas gerechnet und machte sich jetzt nur Vorwürfe, weil er es Vegeta nicht schon früher gesagt hatte.
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„Hier sind die Kugeln Meister! Leider konnten wir nur sechs von ihnen finden! Die andere war in keinem der Namikianer Dörfern auffindbar!“ Raicou beugte ehrfürchtig den Kopf vor seinem Meister. Hoffentlich wurde er nicht wütend! Denn dann wäre sein Leben so gut wie besiegelt gewesen! „das macht nicht! Ihr habt gute Arbeit geleistet! Alle Namikianer, bis auf einen sind gestorben!“ Majestic nickte anerkennend und fuhr dann in einem etwas schärferen Ton fort. „Ich werde mir diesen letzt alleine vorknöpfen! Da ist Fingerspitzengefühl gefordert!“ „Macht das Meister! Sollen wir auf etwas achten, wenn wir alleine zurück bleiben?“ „Ja ! Ich spüre das sich ein Raumschiff auf den Weg hierher befindet. Wenn es Namek erreicht, tötet die Insassen und kommt dann wieder hierher! Wenn alles gut gehen wird, werde ich dann schon unsterblich sein!“ „Wird gemacht Meister!“ „dann werde ich mich jetzt einmal auf den Weg machen!“ Majestic ging aus dem Raum und flog dann in einem gemächlichen Tempo los. Anscheinend hatte er es nicht besonders eilig... Er selbst widmete sich dem Auftrag, die Neuankömmlinge zu töten. Er berechnete ihre Ankunftszeit und stellte erfreut fest, dass diese schon in weniger als zwei Minuten war. Schnell flog er los. Keiner seiner Männer folgte ihm. Schließlich war ihm der Auftrag ja alleine gegeben worden!
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Vegeta schaut auf. Nein, das durfte nicht wahr sein! Pan und Songohan würden in wenigen Minuten hier eintreffen und ihren ganzen Plan zunichte machen. „Spürst du es auch, Kakarott?“ „na klar! Was machen wir?“ „Wir müssen ihnen helfen! Alleine sind sie viel zu schwach gegen diese Typen, der sich auf den Weg zu ihnen befindet!“ „dann machen wir uns lieber auf den Weg! Naja! Unsere Tarnung können wir damit fallen lassen!“ „Stimmt! Weil sich deine Bälger aber auch immer einmischen müssen!“ „Sei ihnen nicht böse! Sie meinen es doch nur gut!“ Songoku lächelte kurz und wurde dann wieder ernst. „Und jetzt los!“ .... Wie sich herausstellte kamen sie gerade noch rechtzeitig an. Denn schon eine Minute später erreichte das Raumschiff den Planeten Namek. Es tat einen riesen Knall als dieses auf Namek einschlug. Und dann kam auch schon Raicou angeflogen. Er hatte offenbar nicht mit ihnen gerechnet, da er ziemlich überrascht wirkte als er sie sah. Vegeta nickte zufrieden. Wenn dieser Typ alleine war, dann hatten sie durchaus eine Chance ihn zu besiegen!
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Pan stieg aus dem Raumschiff aus. Verwirrt blinzelte sie kurz und sah dann auch schon Vegeta und Songoku. Mit einer solchen Begrüßung hatte sie nicht gerechnet! „Los ihr Zwei! Haut ab! Löscht euere Auren und versteckt euch irgendwo auf Namek! Dalli dalli!“ Songoku klang etwas besorgt wie Pan fand. „na los kommt schon!“ Pan konnte sich nicht länger widersetzten. Sie spürte wie Songoku zornig wurde, und das wollte sie auf keinen Fall. „Na gut!“ Pan schwebte etwas über dem Boden als sie wegflog. Auch ihr Vater wirkte überrascht, wandte aber nicht weiter ein und folgte ihr einfach.
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Songoku schaute den beiden nach. Na gut! Dann würden Vegeta und er jetzt ihre Tarnung fallen lasse und mit diesem Typen kämpfen. „Hallo! Hier sind wir!“ Songoku winkte mit beiden Händen und schon wenige Sekunden später landete Raicou neben ihnen. „Wer seid ihr? Und wieso befindet ihr euch auf Namek!“ „So viele Fragen!“ Vegeta’s Stimme klang höhnisch. „Antwortet!“ „ja, ja schon gut! Mein Name ist Songoku und das ist Vegeta!“ Songoku lächelte verächtlich. Dieser Typ war wirklich das allerletzte. Wieder so einer, der sich einbildete böse zu sein! „Vegeta? Irgendwoher kommt mir der Name bekannt vor... aber egal! Ich bin Raicou und werde euch vernichten!“ „versuchs doch wenn du meist das du das schaffen kannst!“ Vegeta’s Stimme klang provozierend. Songoku warf ihm einen warnenden Blick zu.
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Songoten steuerte das Raumschiff. So wie es aussah würden sie noch länger brauchen bis sie ankommen würden... Wieso ging das nicht voran? „Wie lange?“ Trunks machte sich schon gar nicht mehr die Mühe einen Satz zu sprechen. „„