Fanfic: Vegeta - Unglaublich Teil9
Kapitel: Vegeta - Unglaublich Teil9
Tei9 oder: Vegeta - Unglaublich (*g*)
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Jamchu hob ab. „Hallo? Hier ist Jamchu.“ Ertönte es aus dem Telefon. „Hallo Jamchu? Hier ist Bulma. Ich muss mir die reden. Kommst du rüber?“ „Ok.“
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Bei Bulma angekommen klingelte er an der Tür. Bulma machte auf. „Du wolltest mit mir reden?“ fragte er etwas ängstlich. „Genau.“ Auch sie klang nicht besser. Doch dann... „WÄÄHHHH WÄHH!“ schrie der kleine Trunks, der so eben aufgewacht war. „Wer ist denn das?“ fragte Jamchu, aber sichtlich beunruhigt. „Komm mit, ich zeigst dir.“ Sagte sie und ging die Treppe hinauf.
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In Trunks Zimmer angekommen hob sie ihn aus seinem Bettchen. „Er sieht dir wie aus dem Gesicht geschnitten. Lass mich raten, es ist dein Sohn?“ Jamchu klang diesmal bestimmt. „Ja, aber was ich dir sagen wollte, wir sollten mit einander Schluss zu machen sollten. „Ähm, ja, ich hätte es dir auch irgendwann sagen müssen, es ist besser so.“ Bulma war erstaunt. –ich hätte nicht gedacht, dass es so einfach gehen würde- . „Danke Jamchu.“ „Bulma? Kann ich mal kurz mit Vegeta sprechen?“ „Vegeta? Wieso Vegeta?“ „Ach, ich weis doch, dass das Kind nur von ihm sein kann.“ „O.K., aber tu nicht unüberlegtes. Jamchu nickte nur und verschwand dann in Richtung von Vegetas Zimmer. –hoffentlich geht alles gut- ! Dachte sich Bulma.
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In Vegetas Zimmer:
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Vegeta saß auf dem Bett, seine Beine angezogen und den Kopf auf die Hände gestützt. Er dachte nach. –ich hab schon viel mit Bulma erlebt, ich kann mir gar nicht vorstellen, dass sie mich rumgekriegt hat...- Er schmunzelte. –Was hat sie gesagt? Das ich meine Hände immer nur zum töten gebraucht hätte, und dann hat sie gefragt, ob meine Hände auch streicheln können, meine Hände...- Das pochen an der Tür riss ihn aus seinen Gedanken. „Herein.“ Sagte er trocken. Es war Jamchu (wer sonst?). Beim Anblick von Vegeta stutzte er, er hatte ihn noch nie in normalen Klamotten (er hatte ein schwarzes T-Shirt an und eine Jeans) gesehen, und so... so nachdenklich! “Setz dich doch...“ Es war Vegeta. Jamchu machte große Augen, denn er hatte nur so etwas wie –WAS WILLST DU DENN HIER ?- erwartet, aber so viel Freundlichkeit kannte er von Vegeta gar nicht. Nach einigem zögern setzte er sich. „Trunks ist von dir, oder?“ Jamchu fing das Gespräch an. Vegeta schaute auf und nickte nur. „Weist du, Jamchu, ich hab mein ganzes Leben nur gekämpft…“ Jetzt reichte es aber Jamchu, so viel Offenheit und Freundlichkeit hatte er von Vegeta nicht erwartet, ganz und gar nicht! Und er hatte ihn Jamchu, und nicht –Schwächling-, oder –Mensch- genannt! „Sag mal, Vegeta, bist du krank? Du trainierst nicht, du nennst mich bei meinem Namen, du schreist mich nicht an... alles Ok?“ „Ja ja... würdest du mich jetzt bitte allein lassen, ich muss nachdenken...“ Jamchu verschwand.
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Bei Son- Goku klingelte das Telefon.
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„Hallo, hier ist Jamchu, ich muss dringend mit dir reden, es geht um Vegeta.“
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„Was ist? Schieß los.“
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„Vegeta benimmt sich ganz seltsam! Er schreit mich nicht an, er nennt mich Jamchu, er sagt kein Wort von irgendwelchem Prinzen, er bittet mich, ihn allein zu lassen, weil er nachdenken muss, er trainiert nicht mehr, er zieht normale Kleider an, er sagt ganz normal: „Setz dich doch, er ist offen und freundlich und er hat Kinder mit Bulma. Reicht dir das?“
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„Was? Ich ruf sofort die anderen an, wir machen noch heute einen Sommerfeier, dann werden wir ja sehen, was los ist. Ich ruf sofort Bulma an, uns du bitte C18, Kuririn und die anderen.“
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„Ok, Tschüss.“
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TUT, TUT, TUT...
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„Was, eine Feier? Natürlich werden wir kommen! Tschau!“
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„VEGETA! WIR GEHEN HEUTE ZU EINER FEIER ZU SON- GOKU! KOMMST DU MIT?“ „Hmm“ antwortete er, ohne zu wiedersprechen...
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