Fanfic: Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben - Teil 3
Kapitel: Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben - Teil 3
Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben – Teil 3<br />
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Hab Teil 3 auch noch geschafft, nachdem es den Server Ausfall gab. Also, viel Spaß beim lesen.<br />
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Am Abend, als Son-Goten wieder gegangen war, suchte Trunks nach seiner Schwester. Er fand sie in der Küche, wo sie am Tisch saß und etwas aß. Trunks freute es, dass zu sehen. Sie hatte wieder Hunger und das hieß, es ging ihr wieder besser. <br />
„Na,“ er setzte sich ihr gegenüber auch an den Tisch, „dir scheint’s ja wieder besser zu gehen.“ „Mhm. Son-Goten hat mit mir gesprochen.“ „Ich weiß. Er hat es mir erzählt. Aber sag mal, du weißt doch, dass du mir alles sagen kannst?“ „Ja, wieso?“ „Na ja, Son-Goten hat zwar gemeint, dass er nur mit dir geredet hat, aber ich habe ihm angesehen, dass da noch etwas anderes war. Vielleicht kannst du mir ja sagen, was?“ „Na ja,“ Bra stieg die Röte ins Gesicht. Es stimmte schon, dass sie mit ihrem Bruder über alles reden konnte und sie das auch immer tat, aber die Geschichte mit Son-Goten ging ihr nicht so leicht von den Lippen, „also......wir, also Son-Goten und ich.......wir hätten uns beinahe......geküsst.“ <br />
„So etwas in der Art habe ich mir schon fasst gedacht.“ „Das hat aber nichts zu bedeuten!“ Bra sprang von ihrem Stuhl auf, „Das war nur ’ne Kurzschlussreaktion oder so was in der Art!“ „Dir hat es vielleicht nichts bedeutet, aber bei Son-Goten wäre ich mir da nicht so sicher.“ „Wie meinst du das?“ „Eigentlich wollte ich es ja für mich behalten, aber.........Son-Goten ist in dich verliebt.“ „Was?!“ Bra setzte sich wieder, „Aber warum hat er denn nie etwas gesagt?“ <br />
„Das weiß ich leider auch nicht.“ Trunks stand auf, „Vielleicht solltest du mal mit ihm reden.“ verließ die Küche und ließ eine verwirrte Bra zurück. <br />
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Als sie später ins Bett ging konnte sie lange nicht einschlafen. Jedes mal wenn sie die Augen zu machte, sah sie das Bild von Son-Goten vor sich und wie sie sich fast geküsst hätten. ’Verdammt! Wieso muss ich die ganze Zeit daran denken? Wieso kann ich es nicht einfach vergessen?’ Und dann auch noch die Offenbarung von Trunks. Und ob sie es wollte, oder nicht, ihr Herz hatte dabei sogar einen Freudensprung gemacht. ’Was ist denn nur mit mir los? Habe ich mich wirklich in ihn verliebt?’ <br />
Irgendwann fielen ihr dann die Augen vor Müdigkeit aber doch noch zu. <br />
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Am nächsten Morgen war Son-Goten gerade auf dem Weg zur C.C., als er Bra auf einer Klippe stehen sah. Sie schaute auf die Stadt hinunter und war in Gedanken versunken, so dass sie nicht bemerkte, wie Son-Goten hinter ihr landete. Sie sah ihn erst, als er neben sie trat. „Oh, hi. Was führt dich denn hier her?“ „Ich war gerade auf dem Weg zu deinem Bruder. Wir wollten heute mal wieder zusammen trainieren.“ „Ach so.“ „Und was machst du hier?“ „Ich konnte nicht mehr schlafen und bin deshalb ein wenig spazieren gegangen.“ Bra zog sich ihre Jacke weiter zu. Obwohl es Sommer war ging hier oben um diese Uhrzeit noch ein kühler Wind. Son-Goten bemerkte dies: „Ist dir kalt?“ „Ein bisschen.“ „Komm her.“ Son-Goten legte seinen Arm um Bras Schulter und zog sie an sich ran, um sie zu wärmen. Ihr wurde es auch wieder wärmer, aber nicht, weil Son-Goten sie wärmte, sondern weil sie schon wieder dieses wohlig warme Gefühl von Nähe hatte. Und mit einem Schlag war es ihr klar: Ja, sie hatte sich in Son-Goten verliebt. <br />
Eine Weile standen sie noch schweigend so da, bis Bra sich wieder aus seinen Armen löste und ihm tief in die Augen schaute. „Sag mal,.......stimmt es, dass du mich liebst?“ Jetzt endlich war die Frage raus. <br />
Son-Goten blieb vor Schreck das Wort im Hals stecken. Er presste die Lippen aufeinander. So eine Frage hatte er nicht erwartet. Er wusste nicht, was er jetzt antworten sollte. Ja, natürlich liebte er sie, doch konnte er es ihr einfach so sagen. Nach langem zögern brachte er den Mund dann doch auf: „J....ja.“ <br />
Bras Herz machte wieder einen Freudensprung. Langsam nahm sie seinen Kopf in ihre Hände und küsste ihn. Er erstarrte und ihm wurde es abwechselnd heiß und kalt. Mit so etwas hatte er nicht gerechnet. Endlich hatte er es geschafft. Seine Gefühle wurden erwidert. Sie liebte ihn und jetzt würde er sie nie mehr hergeben. Sein Herz machte Luftsprünge und er wünschte sich, dass die Zeit stehen blieb. Bra ließ wieder von ihm ab. „Mir ist soeben klar geworden, dass ich mich in dich verliebt habe.“ <br />
Son-Goten nahm Bra fest in den Arm und drückte sie an sich. <br />
Im selben Moment landete ein Flugzeug auf dem Flughafen und Alex stieg aus. <br />
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Eine halbe Stunde später traten Bra und Son-Goten in die C.C. Trunks hatte schon auf Son-Goten gewartet. „Das wird aber auch........“, ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er die beiden Hand in Hand im Flur stehen sah, „Aber........was ist denn jetzt los?“ „Nichts.“ Bra gab Son-Goten einen Kuss auf den Mund, „Ich bin dann in meinem Zimmer.“ Und ging die Treppen zum nächsten Stock hoch. <br />
„Seh ich nicht mehr richtig oder was geht hier eigentlich ab?!“ Trunks schaute seinen Freund verdutzt an, der aber nur zurück grinste. Doch da wurde er schon vor Trunks am Ärmel gepackt und zum GR gezogen. „Ich glaube, dass du mir ’ne ganze Menge zu erzählen hast.“ <br />
Im GR angekommen:<br />
„Also, erzähl.“ „Ich weiß gar nicht, was du von mir willst. Da gibt’s nichts zu erzählen.“ Son-Goten befreite sich aus Trunks’ Griff, „Wollten wir nicht trainieren?“ „Auf die paar Minuten kommt es nun auch nicht mehr an, nachdem du sowieso schon so lange getrödelt hast. Und außerdem, versuch dich nicht rauszureden.“ „Na gut, wenn du es unbedingt wissen willst. Deine Schwester und ich sind jetzt zusammen.“ „Echt?! Na dann, willkommen in der Familie, Schwager.“ Trunks konnte sich ein grinsen nicht verkneifen und umarmte seinen „Schwager“, dem das gar nicht gefiel. „Idiot, lass den Schwachsinn.“ „War doch nur ein Witz.“ Trunks ließ ihn wieder los, „Aber trotzdem freut’s mich. Ihr beiden passt gut zusammen. Jetzt können wir ja öfters mal etwas zu viert unternehmen.“ „Mhm. Also, können wir jetzt trainieren.“ „Ich bin noch nicht fertig. Du hast mir immer noch nicht erzählt, wie es dazu kam.“ „Du bist ’ne ganz schöne Nervensäge.“ Son-Goten ließ sich im Schneidersitz auf den Boden fallen. „Also gut.“ Und so erzählte Son-Goten seinem Freund die ganze Geschichte, die sich auf der Klippe abgespielt hatte. „So war es und nun sind Bra und ich, wie schon gesagt, zusammen.“ <br />
„Wiederhol das noch mal!“ ertönte plötzlich eine Stimme hinter den beiden. Es war Vegeta. <br />
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Fortsetzung folgt<br />
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aber natürlich nur, wenn ich weiterschreiben soll.<br />
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Tschau,<br />
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Chichi16<br />
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