Fanfic: Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben - Teil 2

Kapitel: Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben - Teil 2

Eine neu Liebe ist wie ein neues Leben – Teil 2 <br />
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So, hier ist nun der 2. Teil meines FFs. Schön, dass euch der 1. Teil gefallen hat. Wie gesagt, mir ja nicht so. N ja, hoffentlich gefällt euch der 2. dann auch. Viel Spaß beim Lesen. <br />
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Teil 2:<br />
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Bra ließ den Brief fallen und konnte sich nicht bewegen. Das konnte doch nicht sein Ernst sein? Sie liebte ihn doch. Tränen liefen ihr über die Wangen und mit der Trauer stieg auch Wut in ihr auf. Was fiel dem Kerl eigentlich ein? Sie packte nach einem Glas, das auf ihrem Schreibtisch stand, und schmiss es voller Wucht gegen die Wand, worauf es in tausend Einzelteile zersprang. Weinend brach sie zusammen. <br />
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Im Zimmer neben an hatte man den Lärm des Glases gehört. Sofort sprangen Pan und Trunks auf, um nach Bra zusehen (Pan hatte bei trunks übernachtet. Es waren gerade Sommerferien.). Sie fanden sie tränenüberströmt auf dem Boden liegen. „Was ist denn los?“ Pan kniete sich sofort zu ihrer Freundin auf den Boden. Bra zeigte nur auf den Brief. Trunks hob ihn auf und las ihn zusammen mit Pan. <br />
„Oh nein, das tut mir so leid für dich.“ Pan nahm sie sofort in den Arm und streichelte ihr über den Rücken, um sie zu trösten. <br />
Trunks wusste nicht, was er sagen sollte. Er hatte sich schon gedacht, dass es so enden würde und es tat ihm weh, seine Schwester so zu sehen. <br />
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In der Küche unten, in der Bulma gerade das Mittagessen kochte, hatte man den Lärm auch gehört. Vegeta sprang sofort auf. „Was war das?“ „Das war bestimmt Bra.“ Bulma kochte in Ruhe weiter. „Sie hat wieder einen Brief von ihrem Freund bekommen.“ (Bulma hatte mitbekommen, wie sie it einem Brief in ihr Zimmer gestürmt war). „Und deswegen muss sie so einen Lärm machen?“ Vegeta verschränkte die Arme vor seiner Brust. Er mochte das Wort „Freund“ im Zusammenhang mit seiner Tochter nicht. <br />
Bulma drehte sich um und lehnte sich an den Küchenschrank. „Ich nehme an, dass er mit ihr Schluss gemacht hat. Das musste ja so kommen.“ Auch Bulma hatte das schon befürchtet. Bei jedem Brief, den er schrieb, wartete sie schon drauf und jetzt war es wohl passiert. Sie kannte ihre Tochter und wusste, wie sie reagierte, wenn sie traurig und wütend war. Da flog öfters mal etwas an die Wand. Und ihr Verdacht wurde bestätigt, als Trunks und Pan später zum Essen runterkamen und es ihr erzählten. „Und wie geht es ihr?“ „Nicht so gut. Sie hat nicht mal Hunger.“ <br />
Dann ging es ihr wirklich schlecht. Bra war schließlich ein halber Saiyajin und wenn die mal keinen Hunger hatten, dann stimmte was nicht. <br />
Vegeta verstand nicht, warum seine Tochter dem Kerl so hinterher heulte. Sie konnte doch froh sein, ihn endlich los zu sein. Er mochte ihn nicht besonders. In seinen Augen wer der Kerl der Tochter eines Prinzen nicht gut genug. <br />
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Am Nachmittag, als Pan gegangen war, kam Son-Goten zu besuch. Er fand seinen Freund auf dem Bett liegend und zur Decke starren. „Hi. Ist was?“ „Ich mache mir Sorgen um Bra. Alex hat Schluss gemacht und jetzt sitzt sie nur noch in ihrem Zimmer und weint vor sich hin.“ „Er hat wirklich Schluss gemacht?“ Son-Goten konnte es nicht fassen, „Aber warum das denn auf einmal?“ „Er hat ’ne neue. Aber das müsste doch dir gefallen?“ „Mir? Wieso?“ „Jetzt tu doch nicht so. ich weiß ganz genau, dass du in meine Schwester verknallt bist.“ „Ich in deine Schwester?“ Son-Goten stieg die Röte ins Gesicht, „Wie kommst du denn jetzt da drauf?“ „Weil man dir das ansieht.“ Trunks musste grinsen, „Außerdem bist du schon ganz rot, was noch mehr dafür stimmt, dass ich Recht habe.“ „Ach was.“ „Wie du meinst.“ Trunks glaubte Son-Goten kein Wort. „Hey, was hälst du davon, wenn du vielleicht mal mit ihr redest? Vielleicht bringt das ja was.“ „Ich?“ „Ja, du.“ „Na gut, aber ich glaube kaum, dass ich deine Schwester wieder glücklich stimmen kann.“ „Probier’s einfach.“ Trunks schob seinen Freund nach draußen und machte die Tür hinter ihm wieder zu. Dort stand er nun. Einerseits freute es ihn ja, dass Bra jetzt wieder zu haben war, aber andererseits konnte er sie auch nicht weinen hören (ihr Weinen drang bis in den Flur). Leise klopfte er an und als keine Antwort kam, öffnete er langsam die Tür und schaute hinein. Bra lag auf ihrem Bett, hatte ihr Kissen fest umklammert und weinte. Sie lag mit dem Rücken zu ihm. Er machte die Tür noch ein Stück weiter auf. „Darf ich reinkommen?“ <br />
„Von mir aus.“ Konnte er ganz leise unter dem Geschluchze hervorhören. <br />
Langsam trat Son-Goten ins Zimmer und schloss leise die Tür hinter sich. Dann ging er auf ihr Bett zu und setzte sich neben sie. <br />
„Ähm........,“ Son-Goten wusste nicht so ganz, wie er anfangen sollte, „.....wie geht es dir?“ „Wie soll es mir denn schon gehen?!“ Bra lag immer noch mit dem Rücken zu ihm. <br />
„Äh.....ja klar, dumme Frage. Tschuldigung.“ ’Trunks, das zahle ich dir noch heim!’ „Ähm.......hör mal,“ erst zögerte er, doch dann legte er langsam seine Hand auf ihre Schulter. Er hatte erst Angst, dass Bra sie wieder wegstoßen würde, doch zu seinem Erstaunen ließ sie es zu. „du solltest den Kerl einfach vergessen. Er hat dich gar nicht verdient. Erst verspricht er dir, dass er dich vermissen wird, weil er dich anscheinend ganz arg liebt und dann hat er nach drei Monaten schon ’ne neue.“ „Du bist gut, wie soll ich das anstellen?“ Bra drehte sich zu Son-Goten um. Ihr standen schon wieder Tränen in den Augen, „Ich liebe ihn doch noch.“ Die Tränen, die eben noch in ihren Augen standen, liefen ihr nun die Wangen hinunter. Das konnte Son-Goten nicht mit ansehen. Er nahm sie in seine Arme und versuchte sie zu trösten. „Du musst einfach versuchen, ihn zu vergessen. Aber das schaffst du nicht, wenn du die ganze Zeit nur in deinem Zimmer sitzt, dir die Augen ausweinst und die ganze Zeit nur an ihn denkst. Er denkt doch auch nicht mehr an dich. Du musst auch mal wieder raus, Spaß haben, dann wirst du ihn auch schnell überwunden haben.“ „Meinst du?“ Bra löste sich aus seinen Armen und sah in seine schwarzen Augen. Sie waren wunderschön. So tief und klar. Sie fühlte sich von ihnen angezogen und ihr gefiel es, Son-Gotens Nähe zu spüren. <br />
„Mhm.“ Auch Son-Goten versank in ihren schönen, blauen Augen. Langsam kamen sich ihre Gesichte immer näher, bis Son-Goten plötzlich aufsprang und zur Tür ging. „Ich......ähm.....geh dann mal besser wieder. Man sieht sich, tschau.“ Schnell verließ er das Zimmer und zog die Tür hinter sich zu. Dort musste er erst einmal tief einatmen. Er konnte es nicht glauben, wenige Zentimeter hätten noch gefehlt und er hätte sie geküsst. Das war immer sein größter Wunsch gewesen, doch jetzt? In so einer Situation? Das konnte er nicht tun. Bra war gerade noch dabei, über die Trennung mit ihrem Freund hinwegzukommen und suchte sogar in seinen Armen Trost und er nützte das nur aus. <br />
„Hey, was ist denn?“ wurde er plötzlich aus seinen Gedanken gerissen. Trunks stand vor ihm. Er hatte gar nicht bemerkt, wie er hergekommen war. <br />
„Nichts. Ich war nur gerade in Gedanken.“ Son-Goten schüttelte den Kopf. <br />
„Dann erzähl mir endlich, was passiert ist.“ Trunks zog seinen besten Freund in sein Zimmer. <br />
„Was soll schon groß passiert sein?“ Das Wort „passiert“ war ihm unbehaglich, „Ich habe mit ihr geredet, so wie du gesagt hast.“ „Und was hat du gesagt?“ <br />
Son-Goten erzählte Trunks alles, was er Bra gesagt hatte. Den Schluss mit dem fast-Kuss ließ er natürlich weg. Doch Trunks merkte, dass da noch mehr war. Das sah er seinem Freund an, deswegen hakte er nach: „Und, ist sonst noch was passiert?“ <br />
Schon wieder dieses Wort, „passiert“. Son-Goten fühlte sich ertappt. „Nein, wie kommst du denn darauf?“ versuchte Son-Goten sich schnell rauszureden. <br />
„War nur eine Frage.“ ’Mensch Junge, jetzt sind wir schon so lange befreundet und du merkst immer noch nicht, dass du mir nichts verheimlichen kannst. Aber gut, vielleicht kriege ich ja was aus meiner Schwester raus.’ <br />
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Inzwischen bei Bra: <br />
Bra lag immer noch auf ihrem Bett. Auch sie machte sich Gedanken. Noch ein paar Sekunden mehr und sie hätte ihn geküsst. Aber warum? Gut, er war lieb, hatte versucht sie zu trösten und hatte wunderschöne Augen, aber das hieß doch noch lange nicht, dass sie in ihn verliebt war.........., oder? Sie konnte sich doch nicht von einer Sekunde auf die nächste in jemanden verlieben, und dazu noch in Son-Goten? Er war doch für sie immer wie ein zweiter Bruder gewesen. Bestimmt war das nur eine Kurzschlussreaktion gewesen, weil sie die Nähe, die Alex ihr immer gegeben hatte, vermisste. Genau so wird es gewesen sein. Das Ganze hatte nichts zu bedeuten. <br />
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Fortsetzung folgt<br />
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So, das war’s. Schreibt mir bitte, wie er euch gefallen hat. <br />
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Tschau, <br />
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Chichi16 <br />
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