Fanfic: Dark Skies(7)
Kapitel: Dark Skies(7)
Hi Leuz!
<br />
Und hier kommt endlich der nächste Teil meiner fF! Hat mich echt genervt das die Seite nimmer gegangen ist! Viel Spaß beim lesen!
<br />
<br />
Vegeta schaute Raicou böse an.. Wenn dieser Typ nicht gleich angreifen würde, dann würde er das eben übernehmen.. Aber Raicou kam ihm so bekannt vor. Vielleicht war er das ja... Aber er konnte unmöglich ein Sayajin sein.. denn diese waren vor ein paar Jahren alle getötet worden.. Die einzigen jetzt noch lebenden Sayajin waren er und Songoku.. Es konnte keine anderen mehr geben,.. das konnte einfach nicht sein.. „Greifst du heute noch an, Schwächling?“ Vegeta hatte seine Worte absichtlich provozierend gewählt.. Er wollte das dieser Raicou ihn angriff.. Welcher Sayajin wollte das nicht? „Na warte!“ Raicou beugte sich etwas nach vorne und schon im nächsten Moment schoss er auf Vegeta zu. Dieser ging in Verteidigungsposition, doch kurz bevor Raicou ihn angriff, wurde seine Konzentration durch etwas gestört. Raicou traf ihn und er fiel zu Boden. Wer war das gewesen? „Vegeta! Hörst du mich?“ „Ja! Seid ihr Meister Kaio?“ Jetzt wusste er es. Meister Kaio hatte ihn angewählt um ihm etwas wichtiges mitzuteilen... „Ja der bin ich! Sage Songoku, dass er sich sofort auf den heiligen Planeten der Kaioshins teleportieren soll!“ „Wieso?“ „Weil dort ein neuer sehr starker Kaioshin aufgetaucht ist, der euch trainieren will!“ „Wieso will er uns trainieren? Das macht doch überhaupt keinen Sinn! Ich meine wir haben nicht mehr lange Zeit!“ „Da hast du Recht! Aber laut dem Kaioshin von vor 15. Generationen soll es dort einen ähnlichen Raum wie den RvGuZ geben!“ „Ja ich sage es ihm! Danke Meister Kaio!“ „gern geschehen!“ die Verbindung brach wieder ab und Vegeta konnte wieder klar sehen. “Los Kakarott! Heiliger Planet der Kaioshins!“ „Wieso denn das?“ Songoku kam schnell zu ihm und half ihm aufzustehen. „Schnell! Frag nicht, sondern tu es einfach!“ „Okay!“......
<br />
Songohan schaute auf. Eben waren die Auren von Vegeta und Songoku erloschen. Sie waren tot. Tot um Pan und ihn zu retten.. Er fühlte sie mies. Wie hatte er nur einfach weggehen können. Dieser Raicou hatte die beiden einfach niedergemetzelt.. Wahrscheinlich hätten Pan und er es verhindern können.. Sie hatten nicht umsonst so hart trainieren. Auch Pan schien es bemerkt zu haben. Über ihre Wangen liefen Tränen. „Nicht weinen, Pan! Wir haben ja immerhin noch die Dragonballs! Damit können wir sie wiederbeleben!“ „Stimmt, Dad! Aber trotzdem! Sie sind für uns gestorben!“ „Da hast du Recht! Aber lass nur, Pan! Sie haben es gerne getan und wir sind hier um sie zu rächen!“ Songohan ballte die Fäuste und unterdrückte es ihm letzten Moment seine Aura auflodern zu lassen. Er war wütend.. Wütend auf Raicou, der seinen Vater und Vegeta auf dem gewissen hatte.. Wenn er ihm das nächste mal begegnen würde, würde Raicou sich wünschen niemals geboren worden zu sein. Songohan strich sich kurz durch seine hüftlangen blonden Haare und stand dann auf. „Du bleibst hier Pan! Rühr dich nicht vom Fleck! Egal was passiert! Ich gehe Piccolo suchen! Wenn ich mich nicht irre habe ich gerade seine Aura gespürt!“ „Wieso darf ich nicht mit?“ „Stell keine dummen Fragen! Du bleibst hier und wartest! Da draußen ist es viel zu gefährlich!“ Songohan rannte weg.. Natürlich so schnell er konnte, ohne seine Aura auflodern zu lassen. Dieser Raicou würde es bereuen....
<br />
Majestic’s Blick strich über die Landschaft. Grün.. Immer nur Grün.. Vereinzelt Wasser, aber die meiste Fläche war grün. Doch plötzlich wurde sein abschätzender Blick von einem Orangen Lichtstrahl unterbrochen. Na was war denn das? Schnell flog er zu der Stelle wo er das seltsame Licht gesehen hatte. Na wenn das mal nicht ein Dragonball ist.. Lächelnd nahm er den Dragonball auf seine Hand und schwebte wieder vom Boden weg. Endlich.. Er hatte alle Dragonballs gesammelt und konnte sich nun die Unsterblichkeit wünschen... doch irgendwie war ihm das ganze zu leicht vorgekommen. Er hatte nicht länger als einen Tag gebraucht um alle sieben Dragonballs zu sammeln.. Das war schon fast zu leicht.. Selbst wenn er eine starke Truppe besaß, die für ihn sterben würde... Selbst wenn die Dark Skies unendlich stark waren.. Es war zu leicht gewesen und das wusste er jetzt auch... Obwohl.. er würde es ausprobieren den Drachen zu rufen... Vielleicht würde es ja klappen...
<br />
Cheely wachte auf.. Obwohl sie sich noch etwas müde fühlte schlug sie die Augen auf und schaute sich neugierig um. Sie befand sich noch immer im Cockpit und Songoten und Trunks schienen sich gerade über etwas zu streiten. Wieso waren sie noch nicht auf Namek angekommen? Eigentlich hätten sie doch schon vor zwei Stunden ankommen müssen. „Wieso sind wir noch nicht auf Namek?“ Trunks und Songoten drehten sich gleichzeitig um. Sie schauten Cheely erstaunt an. „Du bist schon wach?“ Trunks schaute sie besorgt an. Sie hasste es wenn er sie wie ein kleines Kind behandelte... „Ja bin ich! Wieso sind wir noch nicht auf Namek?“ „Wir werden den Planeten nicht erreichen!2 „Wieso denn das Songoten?“ „Der Planet bewegt sich von uns weg! Jeden Meter den wir ihm uns nähern bewegt er sich weg!“ Songoten schaute aus dem Fenster. „und wieso habt ihr mich nicht schon früher geweckt? Ich hätte uns doch teleportieren können!“ „Du bist zu schwach Cheely! Die Galaxy-Teleportation nach Hope hatte dich schon jede Menge Kraft gekostet!“ „Stimmt!“ Cheely schaute nachdenklich auf den Boden. Was Trunks gesagt hatte stimmte schon.. Aber trotzdem.. Sie wollte jetzt nicht aufgeben! „nehmt meine Hände!“ „Aber...“ „Nein Trunks! Mein Entschluss steht! Ich lasse mich nicht mehr umstimmen!“ „Aber du bist viel zu schwach Cheely!“ „Das ist jetzt egal! Ich werde mich eben auf Namek auskurieren!“ „Aber...“ „Nein! Unterdrückt euere Auren! Ich habe das Gefühl, dass uns dort unten ganz schön was erwarten wird!“ „Na gut!“ Schließlich nickte Trunks und griff nach Cheely’s ausgestreckter Hand. Die andere nahm Songoten und dann spürte er nur noch wie sie plötzlich auf dem Planeten Namek landeten... Cheely sackte erschöpft nach hinten...
<br />
Trunks fing sie auf... Sie hatte sich wieder verausgabt.. Sein Blick strich über die grüne Landschaft. Cheely hatte gerade das Bewußtsein verloren.. er hätte es nicht zulassen dürfen das sie die Galaxy-Teleportation einsetzte. Aber jetzt war es zu spät. 2Schau mal Trunks!“ Songoten deutete auf zwei Raumkapseln. 2Wem die wohl gehören?“ Trunks schaute Songoten fragend an. „Wenn mich nicht alles täuscht sind das raumkapseln wie sie deine Mutter baut!“ „Hey da hast du Recht! Legen wir Cheely in eine und fliegen dann los um die Dark Skies zu suchen!“ „Okay! Leg sie da rein!“ Songoten öffnete eine der beiden Kapseln und Trunks legte Cheely hinein. Er gab ihr noch einen letzten Kuss auf die Stirn und dann schloss sich die Luke. Cheely blieb alleine zurück.. als Trunks und Songoten sich aufmachten nach den Dark Skies zu suchen... „Hast du das gerade eben gespürt?“ „Ja hab ich! Wenn mich nicht alles täuscht war das Pan‘ Energie!“ Trunks schaute in die Richtung, aus der er die Energie gespürt hatte. „Lass uns erst einmal dort hinfliegen!“ „Okay!“ die beiden Sayajin flogen ungeachtet ihre Aura zu senken in Richtung Pan davon....
<br />
Pan schaute auf.. Waren das nicht Songoten und Trunks die sich ihr näherten? Oh nein! Die beiden unterdrückten ihre Aura nicht! Wahrscheinlich hatten die Bösen die Auren der beiden schon geortet! Aber wo war Cheely? Sie konnte ihre Aura nirgends spüren. Die beiden Sayajins landeten neben ihr. „Hallo Pan! Schön dich zu sehen!“ Trunks lächelte Pan zu. Doch Pan schüttelte hastig den Kopf. „Los schnell! Aura unterdrücken!“ „Sch.... Das haben wir ganz vergessen!“ Songoten fluchte lauthals los, vergaß es allerdings nicht seine Aura zu unterdrücken. Als auch Trunks das getan hatte atmete Pan etwas auf. 2seid ihr denn von allen guten Geistern verlassen worden? Wie könnt ihr nur mit Aura hier herum fliegen?“ „Naja! Ähm....“ Songoten kratzte sich am Hinterkopf.. „Okay! Ist schon gut! Aber das nächste Mal unterdrückt ihr sie lieber!“
<br />
Majestic flog in einem gemächlichem Tempo zurück. Wieso sollte er sich auch beeilen? Die Unsterblichkeit lief ihm schließlich nicht davon... Da war es doch nicht nötig sich zu hetzten.. Seine geschärften Sinne nahmen war wie zwei unbekannte Auren sich auf einen Ort zu bewegten, wo eigentlich gar nichts war.. Einen Moment später setzten sich die Dark Skies in Bewegung.. Sollten sie doch... Sie würden diese Fremden, die unvorsichtig genug waren, ihre Auren nicht zu verstecken einfach kurz niedermetzeln und dann zu seinem Raumschiff zurück fliegen.. Er musste sich also nicht beeilen...
<br />
Gens flog direkt hinter Raicou. Er war es gewesen, der seinem Vorgesetzten mitgeteilt hatte, dass sich zwei Fremde Auren auf Namek bewegten. Jetzt hatten sie angehalten. „Raicou!“ „Ja was ist Gens?“ „Sie haben angehalten!“ „sehr gut! Wo genau?“ „Noch 10 Kilometer nach Süden! Dann sind wir dort angekommen!“ 2Okay! Alle Mann Gas geben!“ Raicou flog schneller und die anderen Dark Skies folgten ihm ohne Widerreden. Raicou war schon immer sein Boss gewesen.. Selbst als sie noch auf Vegeta gelebt hatten. Gens hatte ihm immer vertraut.. Und das tat er auch jetzt...
<br />
Piccolo schlief.. Songohan wollte ihn nicht aufwecken.. Aus diesem Grund setzte er sich neben ihn und beschloss ebenfalls ein bisschen zu schlafen.. Er hatte sich von dem Megahartem Training auf der erde noch nicht richtig erholt... Müde schlief er ein.. In seinen Träumen irrte e durch die ganze Galaxie... er sah ein Gesicht, welches ihm sehr bekannt vorkam.. Es weinte.. Beinahe hätte er selbst angefangen