Fanfic: Dark Skies(7)
zu weinen.. Das Mädchen mit den violetten Haaren sah so traurig aus.. Wieso war sie es? Hatte das etwas zu bedeuten? „Songohan! Ich habe dich gerufen!“ Die Stimme klang anders als die von Cheely.. Vielleicht war sie es gar nicht.. „Wer seid ihr?“ „ich bin die Königin von Aliquando! Cheely’s Mutter!“ „Ich dachte ihr seid tot?“ „Das bin ich auch! Aber meine letzte Kraft steckt in dieser Vision, die ich dir sende!“ „Wieso tut ihr das?“ „Ich muss es tun! Sonst geht die ganze Galaxie unter!“ „Wie kommt ihr darauf?“ „Die dark Skies!“ „Wer ist das?“ 2Das ist eine Truppe von sehr starken Sayajins, die von eine Zufourujin beherrscht werden!“ „Es gibt keine Sayajins mehr, außer denen die auf der Erde leben!“ „Bis vor kurzem nicht! Aber jetzt schon.. Ein Krieger namens Majestic hat sie wieder belebt! Sie sind stark! Aber die werdet ihr besiegen können! Majestic.. Er wird euch alle in den Tod treiben!“ „Aber wieso das? Ist er so stark?“ „Ja das ist er! Bitte Songohan! Du musst versuchen, dass zu verhindern!“ „Aber wie kann ich das schaffen?“ „Es gibt eine Möglichkeit“....
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Songoku schaute sich um. Also waren sie wieder hier. Auf dem heiligem Planeten der Kaioshins.. Der Planet hatte sich erholt.. Damals war er vollkommen randaliert gewesen, als er Boo mit der Genkidama aus dem Universum gefegt hatte... Doch jetzt war er wieder so, wie er ihn das erste mal gesehen hatte... Eine unsichtbare Aura umgab den Planeten und gab ihm das Gefühl der Sicherheit... „Und was jetzt?“ Fragend schaute er Vegeta an. „Meiste Kaio meinte, hier würde ein neuer Kaioshin auf uns warten!“ „ich sehe keinen!“ „Kannst du auch nicht!“ Kaiobito war hinter ihm aufgetaucht... Er hatte sich nicht allzu sehr verändert.. Er hatte noch immer weiße schulterlange Haare und trug noch immer seinen Anzug.. Doch sein Gesicht weiß jetzt Spuren der Weisheit auf.. Songoku hätte sich gewundert, wenn das nicht so gewesen wäre... „Und wieso können wir ihn nicht sehen?“ Vegeta war neben Songoku getreten und schaute Kaiobito fragend an.. „Das liegt daran, dass er noch gar nicht da ist!“ Der alte Kaioshin kam auf einen Stock gestützt her gehumpelt.. „Das ist doch nicht zu fassen! Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren!“ Vegeta starrte den Alten wütend an... „keine Panik Vegeta! Wir haben die Unendlichkeit zur Verfügung!“ Songoku und Vegeta drehten sich gleichzeitig um. Aber das war doch....
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Songoten schaute auf. „Oh, oh Leute! Ich glaube wir kriegen Besuch!“ „Wie meist du das?“ Trunks war aufgesprungen und schaute nun ebenfalls in die Richtung, aus der die Energien kamen. „Es sieht fast so aus als wären die Dark Skies im Anmarsch!“ Songoten drehte sich wieder zu Pan. Ihm war noch gar nicht aufgefallen wie traurig das Mädchen war. „Was hast du Pan?“ „es ist so! Songoku und Vegeta wurden von denen, die ihr Dark Skies nennt vernichtet!“ „Aber wie geht denn das?“ 2Ganz einfach! Sie haben im Kampf verloren, Trunks!“ „das kann doch nicht wahr sein!2 Songoten ballte hilflos die Fäuste. Auf Hope hatte man ihnen gesagt, die Gefahr wäre zu meistern.. Doch jetzt, jetzt hatte er daran seine Zweifel. Wenn sogar Vegeta und sein Vater den Kampf verloren hatten... Wie sollte es dann ihnen gehen? „Dann ist es jetzt die beste Möglichkeit sie zu rächen!2 Trunks‘ Stimme klang wütend. Das war er wahrscheinlich auch.. Schließlich hatte er seinen Vater auch gemocht. Er hatte es zwar nie zugegeben, aber es war so, und das wusste Songoten. „Dann versuchen wir es halt!“ Songoten nickte und stand auf. Er stellte sich neben Trunks. Auch Pan stand auf. Ihr gold-roter Kampfanzug glitzerte kurz in der Sonne. „Meinst du, du kannst das schaffen Pan?“ Songoten wandte sich besorgt zu seiner Nichte um. „ich denke schon!“ Pan lächelte ihn aufmunternd an.. na wenn sie meinte. Songoten würde sich ihr nicht widersetzen...
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Anaa landete neben den drei Personen. Sie schienen ziemlich wütend zu sein. Anaa fragte sich wieso.. Schließlich hatten sie ihnen doch nicht getan... oder doch? Ihr Blick blieb kurz auf Raicou hängen.. Er war ja kurz fort gewesen.. Vielleicht hatte er in dieser Zeit etwas getan, was die drei hatte verärgern können.. Um genau zu sein sie wusste es nicht. Und dann fing Raicou auch schon mit der einstudierten Nummer an. Anaa machte aus reiner Routine mit.. Sie fand die Nummer ziemlich peinlich, hatte es bis jetzt aber noch nicht gewagt etwas einzuwenden.. Raicou hätte sie wahrscheinlich eiskalt getötet. Und wenn nicht er dann Majestic... Majestic.. wer war er überhaupt? Er hatte die Sayajins wieder auferstehen lassen und dann alle bis auf fünf getötet.. das verstand sie nicht.. Wieso hatte er sich dann überhaupt die mühe gemacht, wenn er sie sowieso wieder töten wollte. Das Leben konnte schon grausam sein.. Jetzt waren sie mit ihrer kleinen Nummer fertig. Anaa stellte sich etwas abseits von den vier männlichen Sayajins. Sie wollte nicht zu ihnen gezählt werden. Und doch, sie gehörte zu ihnen...
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Pan starrte den fünf dark Skies ärgerlich an. 2wer seid ihr überhaupt?“ Ihre Stimme zitterte vor Wut. Sie würde sich nicht mehr lange beherrschen können... Bilder von ihrem geliebten Opa schossen ihr durch den Kopf.. Ihr Zorn wurde immer stärker! Wenn das so weiter gehen würde, würde sie ohne Probleme SSJ4 erreichen. Bisher hatte sie das nur ganz selten geschafft... Doch jetzt zweifelte sie nicht daran.. Wie hatte sie sich nur darauf freuen können zu kämpfen? Ihr Opa war in einem solchen Kampf gestorben.. Gestorben um sie zu retten.. „Ich bin Raicou! Das sind Gens, Anaa, Sethur und Ame!“ Der größte der fünf hatte gesprochen. Pan erkannte ihn wieder. Er war der Krieger gewesen, der Songoku und Vegeta auf dem Gewissen hatte. „Du!“ Sie zischte Raicou an. Trunks und Songoten schauten sie erstaunt an.. wahrscheinlich hatten sie nicht mit einem solchen Ausbruch ihrerseits gerechnet. Doch das war Pan im Moment Schnuppe. „ich?“ Raicou wirkte überrascht. „Kämpfe!“ Pan starrte ihn noch weiter an. „na wenn du meinst! Ihr haltet euch zurück, klar?“ Die anderen dark Skies nickten. Raicou trat einen Schritt nach vorne. Auch Pan tat das. „Pan! Bitte sei vorsichtig!2 Songoten‘ besorgte Stimme drang nur zur Hälfte an ihre Ohren. Zu sehr war sie schon im Blutrausch gefangen. Sie spürte wie die Urkraft in ihr erwachte....
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Songohan schaute sein gegenüber fragend an. „Wie soll das gehen? An welche MÖGLICHKEIT denkst du?“ Die Königin Aliquando’s lächelte. „Es gibt einen Ort wo du trainieren kannst, ohne das Zeit vergeht!“ „Wo ist dieser Ort?“ „Du befindest dich gerade dort!“ „Wirklich? Aber ich träume doch nur!“ „Das ist s ja gerade! Wenn du wieder aufwachst, wirst du stärker sein!“ „Super! Dann fange ich gleich an!2 „Mach das! Ich werde jetzt gehen!“ Songohan schaute die Königin traurig an. Sie würde jetzt für immer in das Jenseits gehen. „Könnt ihr nicht noch bleiben?“ „nein das geht nicht! Trainiere Songohan! Du bist die einzige Hoffnung, die der Galaxie noch bleibt!“ Ihre Stimme erstarb. Als sie sich auflöste konnte Songohan ein schwaches Lächeln auf ihren Lippen erkennen. Diese Frau war Cheely so ähnlich gewesen... Dann begann er zu trainieren.. Wie oft hatte er schon das Schicksal in den Händen gehalten? Wie oft schon? Songohan, der Sohn Songoku’s bereitete sich auf die schwierige Aufgabe vor, Majestic zu besiegen!
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Vegeta schloss die Augen und öffnete sie wieder.. Dieses Wesen das vor ihnen stand kam ihm so bekannt vor.. Er hatte sie schon einmal gesehen.. In einem Traum.. Songoku schien es ähnlich zu gehen. Diese junge Frau.. sie war.. sie war... sie war die Mutter der Galaxie.. Obwohl sie noch so jung ausschaute, durfte sie schon mehrere 100 Millionen Jahre alt sein. Sie trug ein weißes Kleid das bis zu den Knie ging. Sie hatte blonde hüftlange Haare, die am Strirnansatz von einem goldenen Strinreifen zurückgehalten wurden. Sie hatte blaue, eisblaue Augen. An ihren Händen trug sie weiße Handschuhe, die bis zu den Ellbogen gingen. Das Kleid war ein Trägerkleid. Also war sie es wirklich... Er hatte sie immer Galaxy genannt. Die Frau die so oft in seinen Träumen aufgetaucht war um ihn vor etwas zu warnen. „mein Name ist Pia!“ Ihre Stimme klang wie das Rauschen eines Wasserfalls. Und doch.. sie wirkte so unecht.. Fast schon zu perfekt.. Vielleicht war sie das auch.. die Mutter der Galaxie war unecht.. Vielleicht war ihr Leben mit dem der Galaxie besiegelt! Vegeta wusste es nicht!
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Pia.... Songoku überlegte.. Dieser Name kam ihm so bekannt vor.. Vielleicht hatte er diese junge Frau schon einmal kennengelernt.. In der Zukunft vielleicht? Nein, das konnte nicht sein! Die Hauptsache war, dass sie hier war um ihm zu helfen. Um ihnen zu helfen.. ihm und Vegeta... „beginnen wir mit dem Training!“ Pia’s Bewegungen waren fließend. Wie das Wasser. Vielleicht war sie auch Wasser? Songoku war überfragt. „Okay! Beginnen wir mit dem Training!“ „Wie viele Jahre bleiben uns?“ Vegeta’s Stimme klang heißer. „So viele ihr wollt! Auf dieser Ebene verstreicht die Zeit nicht! Wenn ihr wieder fertig seid, wird auf Namek nur eine Stunde nach euerem verschwinden vergangen sein!“ „Das ist gut!2 Songoku nickte und dann konzentrierte er sich auf das was Pia ihnen erklärte. Es war noch viel zu lernen.. Doch das würden er und Vegeta schon schaffen! Schließlich waren sie Sayajins!
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Trunks Gedanken flogen immer wieder zu Cheely. Er sah sie im Raumschiff schlafen. Vielleicht sollte er zu ihr gehen. Sie war so ungeschützt wenn sie alleine war. Er beobachtete wie Pan immer wütender wurde. Sie hatte anscheinend viel von Songoku geerbt. Ihre Kraft war schon jetzt gewaltig. Noch ein bisschen Zorn und sie würde SSJ4 erreichen. Er musste zu Cheely. Vielleicht war ihr etwas