Fanfic: Schattenseiten des Lebens (3)
Kapitel: Schattenseiten des Lebens (3)
Danke für die Netten Kommis und die Hilfen!!! Vorhallendingen möchte ich Silver_Saiyajin und vegeta_kakaroto danken. Meine Treuen leser. *schief* *zutodegerührtsein*
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@ Serran: Sie sind deswegen nicht da weil sie nicht auf der Erde sondern einem anderen Planeten Zelten gegangen sind von dem sie die Auren von der Erde nicht spüren können da er so weit entfernt ist.. (Goten wollte mal was anderes sehen als immer die Erde und hat so lange gequengelt bis Goku nach gegen hat. Er beherrscht ja die Momentane Teleportation. ). Und gohan? Der hat mit Videl genug um die Ohren *g* (nein ehrlich gesagt keine Ahnung war wohl ein logischer Denkfehler von mir Sorry).
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Nun will ich euch aber nicht weiter mit meinem sinnlosen Geschwätz weiter aufhalten also jetzt geht’s weiter!!!
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Er nahm mich auf seine Arme und flog zurück mit mir zum Raumschiff. Wir flogen 20min in denen ich mir über meine Situation klar werden konnte. `Ich stecke in Schwierigkeiten. In sehr großen Schwierigkeiten. Am besten ich bewahre mir einen klaren Kopf und fasse meine Situation noch einmal zusammen. 1. Kann ich mich nicht wehren. 2. Nummer eins würde mir überhaupt nichts bringen da er eh viel stärker ist als ich und Nummer 3. Auch wenn ich mich befreien könnte wie lange könnte ich mich dann vor ihm verstecken? 5min? Wohl eher noch weniger wenn man bedenkt das ihm eine Armee von mehr als 100.000 Menschen zur Verfügung steht. OK bis jetzt war er ja noch ganz nett zu mir. Aber was wird er erst machen wenn wir da sind?! Und wenn ich einfach, wenn ich alleine bin, doch weglaufe? Aber das war ja genau das was ich mir schon überlegt habe und auch nicht funktionieren wird wenn ich mir das gleiche noch zwanzigmal einfallen lasse!! Oh Gott Jersey reiß dich zusammen und werd nicht gleich hysterisch. Das bringt dir genauso wenig. OK am besten ich wart erstmal ab was passiert und entscheide je nach Situation wie ich handle (vorausgesetzt ich hab einen Plan und die Gelegenheit dazu ihn durchzuführen).`
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Als wir ankamen stellte er mich sanft auf den Boden ab. Trotzdem griff er mit seiner rechten hand nach meiner linken Schulter, damit er einen leichten druck auf mich ausüben konnte und ich mich vorwärts bewegte. (blöder Satz ich weiß). Das Schiff war riesig. Überall waren schwere Eisentüren und Abzweigungen. Von Manchen Türen her hörte man seltsame Geräusche. Als ich Sephiroth darauf ansprach meint er mit gleichgültiger stimme das das unwichtig wäre und weiter gehen sollte. `Das fängt ja schon mal gut an. Erst ist er überfreundlich dann spielt er den Entführer und jetzt ist er aggressiv und gleichgültig zugleich Wenn ich nicht aufpasse was ich sage könnte das schlecht für mich ausgehen. Aber ich werde ihm auf gar keinen Fall meine angst zeigen. Nein. Wer weiß was er sonst noch mit mir macht.` Langsam wurde mir kalt und fing an zu zittern. Wir liefen schließlich schon eine lange zeit aber des ende des Weges war nicht in sicht. `Wo bringt er mich bloß hin? Hoffentlich nicht in einen Kerker`. Als er merkte das ich friere blieb er stehen und zog mich an sich. Er umarmte mich von hinten. Ich stand geschockt da. Ich war nicht fähig mich zu bewegen. `Was soll das? Wieso macht er das? Erst bringt er meine Familie um und dann umarmt er mich? Was will er von mir?` „Ist dir wärmer?“ Ich sagte nichts. „Ist alles in Ordnung mit dir?“ Ich brachte immer noch keinen Ton über meine Lippen. Ich konnte einfach nicht. „Stimmt etwas nicht? Wieso sagst du nichts?“ Er faste mich an meine Taille und wollte mich umdrehen doch ich schrie vor Schmerz auf. Vergeblich versuchte ich es zu unterdrücken. Ich wich ein paar Schritte zurück und faste mir an meine linke seite. Meine Verletzung hatte ich ganz vergessen. Doch jetzt nachdem ich mich wieder an sie erinnere tat sie höllisch weh. „Was hast du? Hab ich dir wehgetan?“ Er kam auf mich doch ich wich immer wieder zurück bis ich auf eine Wand stieß. `Mist. Und jetzt? Oh nein.` Er stand genau vor mir und sah mir besorgt in die Augen. „Sag mir was du hast.“ Flehte er mich schon fast mit weicher Stimme an. „Gar nichts. Wirklich du hast mich nur erschreckt.“ „Glaub ich dir nicht.“ „Und wieso nicht?“ Er deutete mit seiner hand auf mein T-Shirt das langsam rot wurde. „Ähh. Also……..wie soll ich sagen. Naja …äh…das ist nichts. Wirklich.“ Ich versuchte mich an ihm vorbei zu schlängeln doch es half nichts. Er heilt mich auf indem er mich sachte an meiner schulter festhielt. „ich will wissen was du dort hast. Also sag es mir“ sagte er bestimmend. Ich sah ihm wieder in die Augen. „Nein, Das geht dich nichts an. Kann man hier irgendwo duschen?“ Genervt seufzte er. „Von mir aus. Dann komm mit.“ Nach dem wir eine weile in diesem Irrgarten umhergewandert waren, kamen wir bei einem Bad an. „Dort kannst du Duschen. In einem Schrank findest du frische Klamotten. Ich hol dich in einer halben Stunde hier ab. Und noch ein rat von mir: Versuche nicht abzuhauen. Du würdest dich hier eh nicht zu Recht finden.“ Damit verschwand er und ich huschte schnell ins Bad. Es sah nicht wirklich so aus als ob je eine Frau dieses Zimmer betreten hat. Die Wände waren in Schwarz und dunkelblau gehalten. Das licht war auch nicht hell sondern in irgendeiner anderen dunklen Farbe. `Dieses bad ist eine reine Zumutung. Wer geht schon Freiwillig hier her? Na egal. Lange werde ich mich hier ja nicht aufhalten müssen.` Schnell sprang ich unter die dusche und wusch mir meine haare und danach den Rest. `Na klasse.` Meine Verletzung sieht nicht gerade toll aus geschweige denn so „Normal“ das ich ihm hätte sagen können das es nur ein Kratzer wäre. `Egal. Darum kümmere ich mich später.` Ich begab mich zum Schrank und schaute entsetzt hinein. `So was zieh ich auf gar keinen Fall an. Da sind mir ja meine Sachen tausendmal lieber als das dort. Was immer das auch sein soll` Also zog ich wieder mein Zeug an und betrachtete mich im Spiegel. Ich sah wirklich nicht schlecht aus. `Ob ich mir einen Zopf machen soll?` Meine Frage wurde beantwortet als es plötzlich klopfte. Ich öffnete die Tür und sah in Sephiroths erstaunte Augen. „Warum hast du dich nicht umgezogen? Hast du den Schrank nicht gefunden?“ „Ha. Welches von diesen Viechern soll den was Abziehbares gewesen sein? Etwa diesen braune komische ding was einer Kakerlake ähnelt oder doch eher das schwarze Elefanten Kostüm? Was ziehen Frauen hier eigentlich an?“ „Sie tragen Kimonos. (Schreibt man das so?). Wenn wir angekommen sind ziehst du dir was andere an. Komm ich zeige dir dein Zimmer“ Sephiroth drehte sich um und ging wieder den Flur entlang. Ich folgte ihm stillschweigend. Nach etwa 10min kamen wir an einer weiteren Tür an. Wir standen in einem Himmelblau gestrichenen Raum der nur einen Tisch, Stuhl Schrank und Bett enthielt. Alles war wieder einmal dunkel gehalten. Eine andere Tür im Zaum führte zu einem Bad das so ähnlich wie das andere Bad aussah. `Na ja. Wenigstens ist das Bett groß und gemütlich.` „Wie lange werden wir hier im Raumschiff bleiben?“ „Morgen Mittag werden wir ankommen. Du solltest dich vorher noch ausruhen. Morgen wirst du einen anstrengenden Tag haben.“ Irritiert schaute ich ihn an. „Wieso anstrengend? Von was weiß ich hier noch nicht?“ Ich drehte mich zu ihm um und schaute ihn fragend an. „Das wirst du noch früh genug erfahren.“ Wir schwiegen beide bis Sephiroth die Stille brach. „Wenn du Verbandszeug brauchst im Bad findest du welches. Auf dem Bett liegt ein Schlafanzug denn du dir nachher anziehen kannst. Ich werde dich jetzt alleine Lassen. Wenn du irgendwas brauchst mein Zimmer liegt deinem gegenüber. Gute Nacht.“ Er ließ mich wieder alleine. Im Bad verband ich mir meine Wunde und ging dann schlafen.
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„Wir haben 50Sklaven mitgenommen, Herr.“ Sephiroth nckte unmerklich. „Wann werden wir starten?“ „In 5min.“ Nach einer längeren Pause sprach Rufus weiter. „Was hast du mit ihr vor Sephiroth?“ „Vor? Ich habe nichts vor Rufus.“ „Das kannst du mir nicht erzählen. Ich kenne dich besser als du dich selbst. Versuche also nicht mich für blöd zu verkaufen.“ Schwer seufzte er. „Dir kann man wirklich nichts vormachen. Nagt ich sag’s dir. Ich werde ihr das Kämpfen beibringen und sie zur Königin machen.“ „WAS!!!! Du willst sie Heiraten?! Sie ist doch nur ein Mensch und deiner nicht würdig!!!“ „Wag es dir nicht noch einmal so über sie zu sprechen. Sie ist würdiger als alle anderen die ich bisher getroffen habe. Sie muss nur lernen zu Kämpfen. Dann wird die Prophezeiung in Erfüllung gehen.“ Die letzten Sätze sprach er mit gefährlich leiser Stimme aus.
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Mit einem Schrei wachte ich auf. Ich saß schweißgebadet im Bett. `O Gott. Es war nur ein Alptraum. Nur ein Alptraum.` Stumme tränen rannten mein Gesicht entlang. Zitternd stand ich auf und begab mich zum Fenster und blickte hinaus. `Wieso verfolgt er mich nur in meinen Träumen? Wieso nur? Wieso hat er alle getötet? Er war doch bis jetzt so nett zu mir. Was hat er nur vor? ` Weinend sank ich auf Knie. Meine Tür ging auf doch ich merkte es nicht. „Was hast du? Ist irgendwas passiert?“ Er kam auf mich zu und legte seine schützend seiner Armen um mich. „Was ist passiert? War irgendwer hier?“ „Wieso? Sag mir wieso du sie alle umgebracht hast“. Erstaunt blickte er mich an. „Das weißt du doch genauso gut wie ich.“ „Was ? Woher sollte ich das wissen? Sag es mir.“ „Ich habe es nur getan weil ich dich wollte. Dafür war mir jedes mittel recht. Aber um dich zu bekommen musste deine Familie weg, denn sie hätten dich nicht einfach weggegeben.“ Ich atmete schwer. „Wie konntest du so grausam sein? Und was willst du von mir?“ „Reg dich bitte nicht so auf. Du bist jetzt bei mir und was ich von dir will werde ich dir vielleicht morgen sagen. Versuch jetzt zu