Fanfic: Der Fluc - Teil 9

Kapitel: Der Fluc - Teil 9

Sorry dass ihr so lange warten musstet.
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Teil 9 ist etwas kürzer ausgefallen. Hoffe er ist nicht zu fade geworden an ein paar Stellen. Hab echt ´ne Schreibblockade von annähernd 3 Wochen gehabt. *kopfschüttel *
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Genug gelabert. Wünsch euch viel Spass beim Lesen.
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Teil 9
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Mit grossen Augen starrte sie ihn an. Hatte sie richtig gehört? Eliteakademie? Und sie sollte dort hin? Ungläubig schüttelte Lydia den Kopf. „Das ist nicht dein Ernst.“
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„Doch ist es.“ Grinste Zarlek. „Du kannst dich echt freuen, Kleine. Vor dir hat es noch kein Außerirdischer dort hin geschafft.“
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Hin und her gerissen zwischen Freude und Entsetzten, stand Lydia da. Ihr Traum, so wie die Z-Fighter zu sein, schien näher gerückt.; aber auch die Gefahr ein Monster zu werden. Kalte Schauer jagten ihr bei diesem Gedanken über den Rücken. Unwirsch schüttelte sie den Kopf und konzentrierte sich wieder auf den bevorstehenden Schulbesuch. „Und wann soll ich zur Akademie?“
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„Deine Aufnahmeprüfung ist in einer halben Stun. .... “ „WAS? Und warum erfahr‘ ich das erst jetzt?“ leich säuerlich sah sie Zarlek an. „Wäre nett, wenn ich auch mal wissen dürfte, was ihr für mich plant.“ ärgerlich verschränkte sie die Arme und drehte sich weg.
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„Komm jetzt. Zum Schmollen hast du noch später Zeit.“ grinste Zarlek und schleifte sie am Arm gepackt aus ihrem Zimmer. Er stieß dabei auf wenig Gegenwehr....
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... Lydia verdrehte ihre Augen. Das sollte ihr Kontrahent sein? ‚Ziemlich groß der Kerl. Sieht fast aus wie Nappa. Also wenig Intelligenz.‘ dachte sie abfällig, verließ sich aber nicht auf die äußere Einschätzung. Siegessicher grinste ihr Gegenüber zurück. Die beiderseitige Ablehnung konnte jeder Zuschauer gut erkennen.
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„Enttäusch mich nicht. Hörst Du“ rief Zarlek ihr vom Ringrand aus zu. Sein Gesicht spiegelte deutlich seine Besorgnis wieder. „Gegen Ra’àel [Ra‘äel gesprochen] hat bisher noch kein Prüfling bestanden.“ murmelte Pear [jap. Birne] Zarlek zu. Pear, der Leiter der Akademie, überwachte die Aufnahmeprüfung diesmal persönlich. Für einen Durchschnittskrieger hatte er es sehr weit gebracht mit seinem Posten.
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„Warum wolltest Du unbedingt die Kleine gegen Ra’àel kämpfen lassen?“ fragte er nun den General. „Befehl des Königs. Du weißt doch wie er ist.“
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„Ja, ich weiß.“ Pear nickte bedächtig mit dem Kopf. „Sein Sohn wäre heute hier, wenn er nicht verschwunden wäre.“
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„Wann darf ich Die denn endlich fertig machen?“ ertönte es vom Ring her. Ungeduldig zeigte Ra’àel dabei auf Lydia.
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‚NA TOLL. Vom Regen in die Traufe.‘ Dachte Lydia und verzog das Gesicht. Daß sie nicht mit dem Training aufhören durfte, war schon schlimm genug. Aber jetzt gegen diesen überstarken, machomäßigen Klotzt auch noch kämpfen zu müssen, fand sie einfach abartig.
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Inzwischen wußte sie, daß der König ihr Leben einfach bestimmte. Jedoch daran gewöhnt hatte sie sich noch nicht. ‚Anscheinend hat der König an mir ‘nen Narren gefressen, dass ich so was machen muß.‘ dachte sie und stöhnte dabei leicht auf.
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„Ja jaa. Ihr könnt anfangen.“ Winkte Paer entnervt. Sofort begaben Ra’àel und Lydia sich in Kampfstellung. „Dich macht ich doch fertig, Du Mücke.“ grinste Ra’àel. „Spuck nicht so große Töne, Riesenbaby.“ konterte Lydia. „Na warte Du....“ Knurrte Ra’àel zurück und griff an. Geschickt wich Lydia seinen ersten Faustschlägen aus. „Du bist zu langsam!“ grinste sie und verschwand. Kurz darauf bekam Ra‘àel ihren Fuß im Genick zu spüren und ging zu Boden. „RAAAHH“ wie eine schnaubende Lokomotive stand Ra‘àel auf nahm Kurs auf Lydia.
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Behende blockte und konterte Lydia die nun folgenden Schläge. Ra’àels Schläge und Tritte waren kraftvoll, aber für Lydias Geschmack zu lahm. ‚Der kann sicher noch schneller sein.‘ dachte sie ernst.
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„Uihuihuiui. Die Kleine ist wirklich gut.“ staunte Pear. „Klar, sie hatte auch einen guten Lehrer.“ lächelte Zarlek stolz. Paer setzte ein verschmitztes Grinsen auf. „Freu‘ Dich aber nicht zu früh. Noch hat sie nicht gewonnen...“ Sein Gesicht wurde wieder ernst. „...und Ra’àel kann ein ganz schöner Brutalo sein.“
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Ra’àel war jetzt richtig in Fahrt. Schnell fiel ihm eine kleine Deckungslücke bei Lydia auf. Im nächsten Moment lag sie auch schon am Boden. Geschockt starrte Zarlek in den Ring. Lydia hustete kurz. Ein wenig Blut lief aus ihrem Mundwinkel. Angewidert wischte sie es weg. ‚Dieser Grobian ist doch stärker als ich dachte. Es kommt wohl doch auf meine Schnelligkeit an um zu siegen.‘ Dachte Lydia und musterte Ra’àel. Siegessicher kam der langsam zu ihr rüber „Na machst de schon schlapp Kleine?“ „Noch lange nicht.“ Beide grinsten sich fies an und schon ging der Kampf weiter. .....
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etwa 3 Monate nach Boos Tod, in der DBZ-Welt:
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..... „Und Du kannst Dich wirklich nicht daran erinnern?“ kritisch sah Goku Vegeta von der Seite an. „Wenn ich`s Dir doch sage! *grrrr * Und jetzt hör‘ auf zu nerven!“ ärgerlich stand Vegeta auf und flog weg. ‚Kakarrot kann manchmal echt nerven.‘ dachte er und flog zur C.C.: zurück. Er verstand nicht, was dieses Theater sollte! Seit gut zwei Monaten fragten sie ihn immer wieder nach diesem Vorfall. Es war doch nur ein ‚kleiner‘ Trainingsunfall gewesen, mehr nicht. Oder steckte mehr dahinter? ...
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Son Goku sah ihm nach. Entweder verdrängte Vegeta den ‚Unfall‘ oder aber er erinnerte sich wirklich nicht daran. Kopfschüttelnd machte sich auch Goku auf den Heimweg. Er und Vegeta hatten heute einen anstrengenden Trainingskampf hinter sich gebracht und danach noch ein wenig geredet.
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Schon seit einer guten Stunde schlug sich Lydia mit Ra’àel herum. Seine Kraftreserven waren beeindruckend hoch, doch bei Lydia sah es dafür weniger gut aus. Inzwischen trug sie ziemlich viele Blessuren. Zum Glück war Fliegen bei der Aufnahmeprüfung nicht erlaubt. So hatte Lydia eine gewisse Chance gegen den groben Saya-jin.
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‚So besiege ich ihn nie.‘ dachte sie verzweifelt während sie wieder eine Ohrfeige einsteckten musste. Nach ein paar Metern Flug knallte ihr Kopf hart auf das Steinpflaster des Rings. Etwas warmes rann seitlich an Ihrem Gesicht herunter. Sie achtete nicht darauf. „Na gut. Du hast es nicht anders gewollt.“ reif sie. Ra’àel machte ein fragendes Gesicht. Wollte die Kleine ihn etwa mit einer KI-Attacke vom Platz fegen? Dazu war die doch gar nicht im Stande!
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Lydia legte obenrum ihren rechten Arm zurück und konzentrierte sich. ‚Lach Du nur!‘ grinste sie innerlich.
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Zarlek hatte ihr nur die Grundkenntnisse über KI-Angriffe beigebracht. Den Rest hatte sie gelernt, wenn der General sie mal allein gelassen hatte beim Training.
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Ra’àel stand knapp einen Meter vom Ringrand entfernt. ‚Die Kraft müsste ausreichen, um ihn ins Aus zu befördern.‘ überlegte Lydia, während sie den letzten Rest ihrer Energie in den Angriff legte.
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Immer noch lachend wollte der Saya-jin sie wieder angreifen.
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„DONNERBLITZ“ Lydia schleuderte ihre rechte, zu einer Kralle geformte Hand nach vorne. Mit der linken Hand fixierte sie sie in Richtung Gegner. Ein goldgelber Strahl, umgeben von kleinen blauen Blitzen, raste auf Ra’àel zu.
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Ihr Kontrahent kreuzte noch überrascht seine Arme vor seinem Gesicht. Doch die Wucht des Aufpralls drückte ihn an den Ringrand. Wild ruderte er mit den Armen. Es half nichts. Der Saya-jin verlor das Gleichgewicht und fiel aus dem Ring.
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Ein Raunen ging durch die kleine Zuschauergruppe. Noch nie war Ra’àel von einem schwächeren Gegner besiegt worden.
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Pear ging kurz seine Notizen durch, bevor er das Ergebnis bekannt gab „Gratuliere Zarlek. Die Kleine hat bestanden.“ Ein erleichtertes Grinsen machte sich auf dessen Gesicht.
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Lydia sackte zusammen. ‚Geschafft.‘ keuchend lag sie am Ringboden. ‚Endlich geschafft.‘ Ihr Gegner lag außerhalb des Rings. Lauthals fluchend sah der hochgewachsene Saya-jin auf das schmächtige Mädchen. „Diese *****. Das lasse ich mir nicht bieten.“ Wutentbrannt stand er auf und versuchte sich auf seine Gegnerin zu stürzen. Fünf ausgewachsene Männer waren nötig ihn festzuhalten.
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Zarlek indes stieg in den Ring um seiner Schülerin zu gratulieren.
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„He Kleine. Du hast bestanden.“ Zarlek kniete neben Lydia. Sie zeigte keine Reaktion. Zahlreiche Wunden zierten ihren Körper. Aus einer Platzwunde am Kopf floss ein unaufhörlicher Strom von Blut. Besorgt rüttelte Zarlek an ihr. „Kleine? ...Komm schon. ... Jetzt hör‘ auf dich zu verstellen.“ Doch Lydia war schon längst ins Reich der Träume entwichen.
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Plötzlich stampfte ein Fuß nur knapp Lydias Kopf auf den Boden. Zarlek schaute in haßerfüllte Augen. „Das wird sie mir büßen.“ knirschte der Saya-jin über ihr. Sein Faustschlag auf ihren Kopf donnerte aber gegen einen starken Arm. Langsam glitt sein Blick zu Zarleks Gesicht. „Wenn dein Leben dir lieb ist, lass‘ sie in Ruhe.“ der gefährliche Unterton in seiner Stimme lies Ra‘àel zurückschrecken.
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Als Zarlek mit Lydia in den Armen den Ring verließ, wichen die Umstehenden ehrfürchtig zurück. Vorsichtshalber brachte er die Kleine zum Krankenhaus.
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Dort wartete allerdings eine kleine Überraschung auf sie beide. ....
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* Fortsetzung folgt*
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Was das für ein Überraschung wohl ist? Mal sehen was ich dazu noch ausbrüten werde. *g *
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Teil 10 ist auf jeden Fall schon in Arbeit.
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