Fanfic: Conny, die Vampirjägerin(5)

Kapitel: Conny, die Vampirjägerin(5)

Teil 12 Die letzte Chance
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„Sei nicht dumm. Du bist zwar stärker, aber nur ich kann Soleil benützen. Wenn du Belonga besiegen willst, musst du einmal auf mich hören. Es gibt keine andere Möglichkeit. Du bist am Ende deiner Kraft. Lass mich dir helfen. Ich werde ihn töten, auch wenn ich dabei sterbe,“ meldete sich Conny zu Wort.
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Fynn überlegte noch immer fieberhaft, was sie jetzt tun sollte. Immerhin sah sie ein, dass Conny Recht hatte, aber sie wollte auch nicht, dass Conny wieder die Kontrolle übernimmt. „Fynn, ich weiß du vertraust mir nicht, aber ich will dir nur helfen Jack zu rächen.“ Fynn hatte keine andere Möglichkeit. Sie gab sich geschlagen, wollte nicht mehr leiden müssen und überließ Conny endlich wieder die Kontrolle. Ein helles Licht umgab Fynn, bevor sie sich zurück verwandelte. Als sich die Helligkeit verringert hatte, blitzen Connys grüne Augen auf. Auch ihre Haarfarbe war wieder normal, nur die Kleidung war gleichgeblieben. „Conny, was hast du jetzt vor?“ fragte Buffy, „Wie willst du Belonga besiegen, wenn nicht mal Fynn ihn töten konnte?“ „Mein Plan funktioniert 100%ig. Belonga wird endlich dran glauben müssen.“ Buffy erschrak. Sie hatte eine böse Vorahnung. „Ich muss mit dir reden. Ich glaub, ich weiß was du vor hast. SonGoku kannst du uns in Dendes Palast bringen. Es ist wichtig,“ bat Buffy. Ein letztes Mal zogen sich die Z-Fighter zurück. „Hast wirklich vor Soleil einzusetzen? Ich meine, seine ganze Kraft frei zu setzen?“ „Und wenn, wirst du mich nicht daran hindern! Ich hab jetzt nichts mehr zu verlieren. Jack ist tot, und es ist die einzige Möglichkeit ihn zu rächen.“ „Aber..“ „Nichts aber. Ich werde Belonga besiegen.“ Conny legte Soleil auf den Tisch und setzte sich vor den Laptop. „Du brauchst noch ein paar Zutaten, damit du wieder nach Sunnydale kannst.“ „Wir werden Belonga auch so irgendwie besiegen und dann gehen wir gemeinsam zurück.“ „Und wie sollen wir das machen? Du hast doch selbst gesagt, dass nicht mal Fynn eine Chance hatte. Hier pass auf denn Spruch auf, damit kann man das Portal öffnen. Ich besorg die restlichen Zutaten. Bis gleich,“ sagte Conny zu Buffy, bevor sie von der Plattform sprang. „Wenn sie einen Plan hat, wieso willst du sie dann hindern?“ wollte Gohan wissen. „Weil sie stirbt, wenn sie ihren Plan in die Tat umsetzt!“ Buffy senkte ihren Kopf, als sie plötzlich bemerkte, dass Soleil verschwunden war. „Dieses Miststück. Sie hat nicht vor wieder zu kommen,“ dachte Buffy. Sie ging zum Laptop und öffnete ihn. Conny hatte ihr ein paar letzte Worte aufgeschrieben:
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Liebe Buffy!
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Verzeih, dass ich dich angelogen habe. Ich weiß, dass ich sterben werde, aber es gibt keine andere Möglichkeit.
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Du brauchst nur den Spruch, um nach Sunnydale zurück zu kommen. Pass gut auf dich auf und gute Reise!
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Alles Liebe
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Conny
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Buffy musste erst einmal tief durchatmen um, das zu verarbeiten. „Wenn ich jetzt nichts unternehme, dann werde ich Conny nie wieder sehen. Ihr müsst mir helfen, Conny zu überzeugen. Sie hat noch ihr ganzes Leben vor sich, das darf sie nicht so einfach aufgeben,“ erklärte Buffy.
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„Belonga, mach dich bereit zu sterben,“ rief Conny. „Und wie willst du das anstellen? Du wirst sicher nicht gewinnen,“ spottete der Dämon. Buffy, Goku und Vegeta waren in der Zwischenzeit wieder in der Höhle. „Was wollt ihr schon wieder hier?“ fragte Conny nicht sonderlich erfreut. „Bitte Conny, überleg es dir noch einmal, ob es nicht doch eine andere Möglichkeit gibt,“ bat Buffy. „Mach dir keine Sorgen. Ich mach, dass schon. Mir passiert schon nichts,“ beruhigte sie Conny, bevor sie sich entgültig mit Belonga beschäftigte. „Fahr zur Hölle, du Missgeburt,“ schrie Conny. Conny hielt Soleil fest in der Hand und zeigte damit auf den Dämon. Belonga schoss einen Energieball in ihre Richtung. In diesem Moment strahlte Soleil eine gewaltige Energie aus und blockte ab. Beide Energien prallten aufeinander. Belonga und Conny versuchten die Oberhand zu gewinnen und setzten immer mehr Kraft frei. „Das ist für Jack.“ Connys letzter Gedanke gab ihr die nötige Kraft, um den Dämon endlich zu besiegen. „NNEEEIIINNN. Sie kann mich nicht schlagen. Ich bin unbesiegbar,“ schrie Belonga. Seine Worte erfüllten die ganze Höhle, bevor er endgültig von Soleils Licht eingehüllt wurde.
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Teil 13 Abschied für immer?
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Belonga löste sich langsam in Luft auf, sodass er sich nicht regenerieren konnte. Das Licht verschwand und zurück blieb nur Conny. Buffy und die anderen kamen auf sie zugerannt. „Seht ihr ich hab doch gesagt, dass mir nichts passiert,“ sagte Conny. Plötzlich gaben ihre Knie nach und sie sackte zusammen. „Conny, sag doch irgendwas?“ flehte Buffy, während sie mit den Tränen kämpfte. „Buffy, ich werde nicht weiterleben. Soleil wird diesen Wunsch nicht mehr erfüllen. Leb wohl,“ brachte Conny mit letzter Kraft hervor. Ein Lächeln huschte über ihre Lippen und ihr Kopf fiel zur Seite. Buffy senkte ihren Kopf. „Sie hat sich geopfert, um die Welt zu retten. Und jetzt? Nicht mal ein kleiner Dank, von höheren Mächten die mal eine Ausnahme machen! Das ist einfach nicht fair,“ dachte sich Buffy, als immer mehr Tränen über ihr Gesicht rannen. Soleil strömte ein letztes Mal Energie aus. Angel, Jack und alle anderen die Belonga getötet hat, waren durch die Macht von Soleil, wenn auch als Vampire, wiederbelebt worden. Nur Conny nicht. Als Jack erfuhr was in der Zwischenzeit passiert war, konnte er seine Wut nicht mehr kontrollieren. So schnell er konnte versuchte er von diesem schrecklichen Ort wegzukommen, in der Nähe der Höhle fand er einen Felsvorsprung, auf dem er sich niederließ. Langsam setzte er sich und hielt sich seine Hände vors Gesicht.
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„Sei nicht traurig Buffy. Es gibt noch eine Möglichkeit Conny zu helfen. Wir benützen die Dragonballs,“ meinte SonGoku aufmunternd. „Ich hoffe nur, dass mir damit auch das Richtige tun,“ fügte Buffy hinzu, bevor sie sich in Dendes Palast wiederfand.
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„Was machen wir mit den zweiten Wunsch?“ wollte Piccolo wissen. „Kann man mit den Dragonballs auch Vampire in Menschen verwandeln?“ erkundigte sich Buffy. Keiner wusste eine Antwort, also beschlossen sie erst mal Shenlong zu rufen. „Shenlong kannst du die Vampire in Menschen verwandeln, die durch Belonga gestorben sind?“ „Euer Wunsch sei gewährt,“ antwortete der göttliche Drache, „Nennt mir nun euren zweiten Wunsch.“ „Mach Conny wieder lebendig.“ Auch diesen erfüllte Shenlong, ehe er wieder verschwand.
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Schläfrig öffnete Conny ihre Augen. „Wieso habt ihr mich wiederbelebt?“ war ihre erste Frage, „Ich hätte gedacht es wäre nun endlich vorbei.“ Buffy wollte ihr eine scheuern, Conny verhinderte den Schlag. „Ich hätte es mir gleich denken können. Du wollest gar nicht weiter leben, deshalb hat dich Soleil nicht wieder lebendig gemacht.“ „Gut erkannt, Buffy.“ „Jack ist wieder ein Mensch.“ „Was? Das ist nicht möglich. Wo ist er?“ „Shenlong hat uns diesen Wunsch erfüllt.“ „Er hat deinen Tod nicht ertragen. Er muss noch in der Wüste sein,“ fügte SonGoku hinzu. Vor Freude sprang Conny SonGoku um den Hals. „Danke, dass ihr das für mich gemacht habt.“ Conny warf den Z-Fightern ein Lächeln zu, bevor sie von der Plattform sprang.
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Noch immer kauerte Jack auf dem Felsvorsprung. Leise schlich sich Conny an. Sie strich Jack übers Haar, worauf dieser zusammen zuckte. Zögernd hob er seinen Kopf und blickte in Connys Augen. Er traute seinen Augen nicht, war sie es tatsächlich. Conny umarmte ihn erst mal. Jack stand auf und nahm Conny in die Arme. Lange blieben sie so stehen, ohne ein Wort zu sagen.
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Am nächsten Tag verabschiedeten sich Conny, Buffy, Angel und Jack. „Vielleicht sehen wir uns irgendwann mal wieder,“ rief Conny den Z-Fightern zu, bevor sie im Portal verschwand.
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Ende
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