Fanfic: Der Sayajin der alle faszinierte (2)

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Kapitel: Der Sayajin der alle faszinierte (2)

- Erster Vollmond:
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Inzwischen war es Abend geworden und Songoku und Songohan saßen auf einer Bank vor Songohan‘ s Haus. Songoku hatte die Augen geschlossen und Songohan beobachtete seinen kleinen Jungen, wie er ihn immer nannte. „Obwohl er noch so klein ist, ist er schon so stark! Er hätte mich heute früh wohl getötet!“, dachte Songohan und schaute den Vollmond, der groß und deutlich am Himmel zu sehen war an. Auch Songoku starrte nach einiger Zeit auf den Vollmond, und wurde zu einem Wehraffen. Entsetzt fuhr Songohan zurück. „Ich wusste nicht“, dachte er , doch weiter kam er nicht. Der Wehraffe, der einmal Songoku, der liebe kleine Junge gewesen war wandte sich ihm zu. Er holte mit der Pranke aus und traf Songohan. Dieser war schon tot, bevor er auf dem Boden aufschlug. Die ganze Nacht tobte Songoku und zerstörte fast alles was er zwischen die Pranken bekam. Dann ging der Mond unter und ein neuer Tag brach an. Der Wehraffe verwandelte sich zurück und ein kleiner Junge lag schlafend auf dem grünen Gras.
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Er sollte sich nie daran erinnern was er in dieser Nacht getan hatte. Dafür hatte Bardock gesorgt, der bis zu diesem Zeitpunkt stets über Songoku gewacht hatte. Jetzt hatte er es aufgegeben und war zu einem unnachgiebigen Sayajin geworden, der zusammen mit King Vegeta zahlreiche Völker vernichtete.
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- Songoku’s Trauer:
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Es war Mittag und der kleine Junge der Songoku hieß, lag noch immer auf dem Boden und schlief. Die Vögel zwitscherten und die Sonne schien hell vom Himmel. Songoku schnarchte leise, als er plötzlich die Augen öffnete. Seine schwache Aura war jetzt wieder zu spüren. Langsam richtete sich Songoku auf, immer bedacht keine von seinen blauen Flecken, die er noch vom Sturz über die Klippen hatte zu berühren. „Wo ist Großvater?“, fragte er sich und stand nun völlig auf. Verwirrt schaute sich der kleine Junge um. Wieso lag er hier auf dem Boden? Und wieso war sein Großvater nicht hier? Solche und ähnliche Fragen gingen ihm durch den Kopf. Er beschloss zurück zu dem Haus seines Großvaters zu gehen. Während er so ging, betrachtete er die Vögel und anderen Tiere die es in dem Wald gab neugierig. „was das wohl für Wesen sind? Solche hab ich ja noch nie gesehen“, dachte er und konnte seinen Blick von einem Eichhörnchen, das gerade auf den Baum kletterte gar nicht mehr abwenden. Schließlich kam er bei dem Haus an und was er sah ließ ihn die Luft anhalten. Vor der Bank, auf der er und sein Großvater noch am Abend zuvor gesessen hatten, lag eine riesige Lache Blut und mitten darin sah er seinen Großvater, der offenbar angegriffen worden war. „Nein Großvater! Bitte nicht“, rief Songoku und lief zu Songohan. Doch für diesen war es bereits zu spät. Er war am Abend ja schon gleich nachdem ihn der Wehraffe Songoku angegriffen hatte gestorben. Doch das alles wusste Songoku ja nicht und deshalb versuchte er verzweifelt seinen Großvater aufzuwecken, was ihm natürlich nicht gelang. „Er ist tot!“, dachte Songoku traurig und beschloss Songohan einzugraben und dann das Haus für ihn zu bewirtschaften.
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Nachdem er Songohan eingegraben hatte schaute er sich noch einmal auf dem Fleck um wo sein Großvater gelegen hatte. „Was ist denn das?“, fragte er sich und sah eine orange blitzende Kugel auf der 4 Sterne zu sehen war. (kurzer Einwand von mir: Songoku scheint etwas begabt für sein Alter von drei Jahren zu sein, aber ich wusste nicht wie ich es sonst machen sollte! Außerdem kann er natürlich noch nicht lesen und rechnen, dass lernt er ja erst bei Mutenroshi! Also verzeiht mir das bitte!) Neugierig nahm er sie in die Hand und betrachtete sie von allen Seiten. „Die ist ja wunderschön! Ich wird sie behalten! Vielleicht ist das ja ein letztes Geschenk von meinem Großvater“, dachte er sich und nahm die Kugel mit in das Haus. Dort legte er sie auf einen kleinen hölzernen Tisch, und betrachtete sie noch eine Weile. Danach schob er mit großer Mühe, einen der schweren, und mindestens doppelt so großen Stühle wie er selbst, neben den Tisch und beschloss, dort immer zu sitzen wenn er sich nach einem Menschen sehnte. Dann setzte er sich schwer atmend auf den Boden und schaute sich in der Küche um. Natürlich wusste er nicht wie man die Geräte benutzte, doch er hatte schon oft bei seinem Großvater beobachtet wie dieser einen gefangenen Fisch auf dem Feuer kochte. Und da sein Magen sowieso schon knurrte beschloss er sich einen Fisch zu fangen.
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- Ein Mädchen?
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Sechs Jahre sind inzwischen vergangen und aus dem kleinen, niedlich aussehenden Songoku ist ein trainierter Junge geworden. Da er sein Essen immer selber fangen musste (Songoku hat nur Fisch gegessen) wurde er schnell stärker, als andere Jungen in seinem Alter. Heute hatte er einen blauen Kampfanzug an und saß gerade vor seinem Dragonball und beobachtete ihn traurig. Wie gerne würde er wieder einmal mit einem anderen Menschen sprechen. Aber Songoku wusste nicht das es noch andere Menschen außer ihm und seinem verstorbenen Großvater gab. Plötzlich knurrte sein Magen und Songoku hatte natürlich Hunger. Dann würde er sich mal etwas zu essen holen. Schnell sprang er von seinem Stuhl und hüpfte gut gelaunt nach draußen. „Hallo Eichhörnchen!“, rief er dem genannten Tier zu. Zur Antwort pfiff das Eichhörnchen kurz und verschwand dann im Wald. „Zuerst Feuer machen“, sagte Songoku laut und nahm einen der Holzscheiteln und warf ihn in die Luft. Bevor dieses den Boden wieder berührte sprang er ebenfalls nach und teilte das Scheitel mit seiner bloßen Hand. Zufrieden nickte er und zündete den Holzscheitel an und lief dann hüpfend zum Fluss. Dort angekommen zog er sich auf und sprang armewedelnd in das eiskalte Fluss Wasser. Er schüttelte sich kurz. „Uha, ist das heute wieder kalt“, zitterte er und tauchte unter. Nach kurzer Zeit tauchte er unter Wasser uns fing einen großen Fisch. Freudig schwamm er zum Ufer und ließ sich erst einmal von der Sonne trocknen.
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Etwa eine halbe Stunde später machte er sich auf den Weg nach Hause. Gerade bog er auf den hupt Weg ein (er hatte ihn selbst so genannt) als ihm ein großes unbekanntes Gefährt entgegenkam. Schnell versteckte er seinen Fisch im Gebüsch und stellte sich mitten auf die Straße. Der wagen bremste kurz vor Songoku ab und heraus kam ein wutentbranntes Mädchen, das nichts anderes tat als auf Songoku ein zu schimpfen. Doch Songoku beachtete sie nicht weiter sondern widmete sich ganz dem Auto, und nach einiger Zeit beschloss er es zu verschrotten. Mit einem gezielten Tritt ließ er das Auto geradewegs im Gebüsch landen. „Sag mal spinnst du?“, schrie Bulma und kam drohend auf ihn zu. „Tut mir leid“, verteidigte sich Songoku. „Wieso hast du mein Auto verschrottet? Ich hab dir doch gar nichts getan“, brüllte Bulma und Songoku wich instinktiv ein paar Schritte zurück. „Ich dachte es wäre etwas Böses“, sagte Songoku und versuchte die wütende Bulma zu beruhigen. Nach einiger Zeit gelang ihm das sogar. „Und wie heißt du?“, fragte Bulma und musterte den um mindestens einen Meter kleineren Jungen. „Mein Name ist Songoku! Und wie heißt du?“, fragte Songoku. „Bulma! Sag mal kleiner, hast du schon mal eine Kugel wie diese hier gesehen?“, fragte Bulma und hielt Songoku einen weiteren Dragonball entgegen. Songoku nickte zur Antwort. !Und wo ist er?“, fragte Bulma aufgeregt. „Im Haus! Und wofür brauchst du den?“, antwortete Songoku mit einer Gegenfrage. „Das erklär ich dir später! Bring mich erst einmal zu dir nach Hause“, sagte Bulma und ging einige Schritte voraus. „Falsche Richtung Bulma! Du musst da lang“, rief Songoku und war schon mit dem Fisch, den er inzwischen wieder aus dem Gebüsch geholt hatte voraus gerannt. Als sie endlich bei dem Haus ankamen lies sich Bulma erschöpft auf den Boden fallen. „Ich bin fix und alle. Rennst du immer so schnell?“, fragte sie Songoku der eifrig nickte. „Und wo sind deine Eltern?“, fragte Bulma. „Hab keine! Mein Großvater ist vor sechs Jahren gestorben!“, antwortete Songoku traurig. „Du lebst hier ganz alleine?“, rief Bulma entsetzt aus. Wieder nickte Songoku aber dieses mal nicht ganz so eifrig. „Das tut mir leid für dich“, sagte Bulma mitleidig und legte dem kleinen Jungen einen Arm um die Schulter.
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- Songoku willigt ein:
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Eine Weile starrte Songoku noch auf den Boden und dann lachte er wieder. „Die Kugel die du Dragonball nennst ist übrigens im Hau“, sagte er und lief in das Haus hinein. Ganz dicht gefolgt von Bulma. Plötzlich stoppte er und Bulma stolperte beinahe über ihn. „Sag mal spinnst du?“, brauste sie auf. „Großvater!“, murmelte Songoku. Tatsächlich dachte er, weil die Kugel plötzlich angefangen hatte zu leuchten, das es sein Großvater sei der mit ihm Kontakt aufnehmen wollte. Langsam näherte er sich der Kugel. Was wollte ihm sein Großvater sagen? Wie gebannt starrte er auf die leuchtende Kugel. Doch bevor er sie erreichen konnte kam ihm Bulma schon zuvor und schloss die Finger bedächtig langsam um die Hand große Kugel. „Lass das!“, Songoku zerrte sie mit aller Kraft von der Kugel weg. „Aber wieso denn? Du hast mir doch versprochen das ich die Kugel haben darf!“, erwiederte Bulma, Songoku komisch musternd. „Stimmt ja, aber mein Großvater“, sagte er und schaute wieder traurig zu Boden. „Ach so ich verstehe! Du meinst das, dass dein Großvater war, weil die Kugel geleuchtet hat“, vermutete Bulma. Songoku nickte. „Wenn du willst kann ich dir das erklären“, schlug Bulma vor. „Würdest du das machen?“, war Songoku’s Antwort. Bulma nickte und begann dann zu erzählen:
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„ Das was du hier siehst Songoku, das ist ein Dragonball“, sagte sie und hielt die Kugel mit den vier Sternen hoch. Songoku nickte eifrig