Fanfic: Der Sayajin der alle faszinierte (3)
Kapitel: Der Sayajin der alle faszinierte (3)
- Olong:
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Gleich nachdem Songoku eingewilligt hatte, fuhren er und Bulma los. Anfangs war er noch etwas verwundert über das Moped mit dem sie sich fortbewegten , abr dann gewöhnte er sich auch an das und als sie dann an einem Dorf vorbeikamen, wo große Not herrschte stoppten sie kurz. „Was ist hier los?“, fragte Bulma einen älteren Mann. „Ein riesiges Monster entführt immer unsere Töchter! Wir können ihm nichts entgegensetzen“, sagte der Mann mit traurigem Blick. „Sollen wir ihnen helfen?“, fragte Songoku und tauchte hilfsbereit hinter Bulma auf. „Wie können ein Mädchen und ein kleiner Junge uns helfen?“, fragte eine Frau die das Gespräch mit angehört hatte. „Lassen sie sich nicht von unserem äußeren täuschen!“, brauste Bulma auf und etwas leiser flüsterte sie Songoku zu: „Du kannst doch mit der Bestie fertig werden, oder?“, fragte sie und Songoku nickte zustimmend. „Lasst sie und doch helfen. Wenn sie meinen das sie das können“, mischte sich noch ein Mann ein. Plötzlich drehten sich alle herum als der Sekretär des Bürgermeisters angerannt kam. „ Das Monster will die Tochter des Bürgermeisters!“, rief er und alle Anwesenden schlugen die Hände vor den Mund bis auf Songoku und Bulma. „Wie sieht sie denn aus?“, fragte Bulma den Sekretär neugierig. „Sie ist in etwa so groß wie dein Begleiter da und hat schwarze Haare“, erzählte er. „Perfekt“, jubelte Bulma und drehte sich zu Songoku um. „Wir verkleiden dich als die Tochter des Bürgermeisters und so kannst du die anderen Mädchen befreien und wir können weiter ziehen“, jubelte sie und ließ Songoku gar keine andere Wahl, als ihr zuzustimmen.
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„Ich kann mir nicht denken das es klappen wird!“, sagte der Bürgermeister als er seine verkleidete Tochter, die natürlich Songoku war anschaute. „Na klar klappt das! Darauf verwett ich mein letztes Hemd“, brauste Bulma uf und der Bürgermeister wich zurück. „Dieses Zeug ist echt unangenehm“, mault Songoku als er versuchte sich zu bewegen. „Das darfst du nicht sagen! Wenn es zum Kampf kommt musst du das Zeug eben ausziehen!2, sagte Bulma streng. „Jetzt muss ich dir nur noch kurz die Haube aufsetzen und dann--- Mann bist du süß. Du siehst aus wie ein Mädchen“, freute sich Bulma und Songoku zog eine blöde Grimasse als er in den Spiegel schaute. „Das soll ich sein?“, fragte er entsetzt. „Das bist du“, verbesserte ihn Bulma und wedelte drohend mit ihrem Zeigefinger. „Das Monster! Es ist zurück“, schrie plötzlich jemand und Bulma stellte Songoku vor die Haustüre und schloss sie dann schnell wieder. Sie wollte ja schließlich nichts riskieren. (Ich weiß das es in Dragonball jetzt ein bisschen anders ist, aber ich schreib diesen Teil jetzt einfach so:)
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Das Monster, das in Wirklichkeit Olong war, packte Songoku und riss ihn mit sich fort. „Kräftig ist es ja nicht das Monster“, dachte sich Songoku als Olong nach einer Weile zusammenbrach und sich in ein roasrotes Schweinchen verwandelte. „Was ist denn mit dir passiert?2, fragte Songoku. „Ich bin in Wirklichkeit gar kein Monster, sondern nur ein normales Schwein, das die Fähigkeit hat sich zu verwandeln“, sagte Olong und musterte Songoku kritisch. „Und ich bin in Wirklichkeit kein Mädchen sondern ein Junge“, erwiderte Songoku grinsend. „Du glaubst mir also nicht?“, hakte Olong nach. „Aber natürlich! Wir haben beide den jeweils anderen hereingelegt“, grinste Songoku und entledigte sich seiner ganzen Mädchen Sachen. „Du bist ja wirklich ein Junge“, staunte Olong. „Hab ich dir doch gesagt! Aber jetzt weiß ich endlich wer die ganzen Mädchen entführt hat“, sagte Songoku ruhig und ging in Kampfposition. „Nicht doch! Ich geb sie alle wieder her!“, versprach Olong. Songoku willigte ein und ging hinter Olong her.
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Und so war es dann auch. Olong gab die Mädchen wieder zurück und machte sich dann gemeinsam mit Bulma und Songoku auf die Suche der anderen Dragonballs.
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- Yamchu und Pool:
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Bulma hatte einen neuen Dragonball geortet der irgendwo in der Wüste zu sein schien. Sie fuhren gerade mit einem Motorboot als plötzlich das Benzin ausging und sie gezwungener maßen an Land gehen mussten. „Das ist echt nicht fair! Jetzt habe ich meine Kapselbox auch noch verloren!“, regte sich Bulma auf. Tatsächlich hatte sie diese irgendwo beim Motorboot fahren verloren. „Das ist schlecht“, mischte sich Olong ein. „Ich hab da eine Idee! Du könntest dich doch in einen Fisch verwandeln und nach der Box tauchen!“, schlug Bulma vor. „Immer ich!“, sagte Olong kleinlaut denn er kannte Bulma‘ s Anfälle inzwischen und wollte nicht aus Versehen einen auslösen. „Dann tauch mal schnell mein Lieber“, lachte Bulma und schubste Olong in das Wasser. „Immer ich“, rief Olong noch bevor er untertauchte und zum Fisch wurde. „Ich hoffe für ihn das er die Box findet“, sagte Bulma und setzte sich auf den Boden. „Und was passiert wenn nicht?“, fragte Songoku der sich bis jetzt nicht eingemischt hatte, sondern seine beiden Freunde nur neugierig beobachtet hatte. „Dann haben wir ein echtes Problem! Dann müssen wir nämlich zu Fuß durch diese Wüste gehen!“, seufzte Bulma. Songoku zuckte mit den Schultern.
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Ca. 5 Minuten später tauchte Olong wieder auf. „Und was ist ?“, fragte Bulma und stand auf. „Gar nichts! Ich hab die Box nicht gefunden“, verkündete Olong. „Du hast sie nicht gefunden?“, rief Bulma entsetzt aus. Olong schüttelte kleinlaut den Kopf und setzte sich dann auf den Boden um wieder etwas zu Luft zu kommen. „Das ist gar nicht gut“, seufzte Bulma und setzte sich wieder. „Dann müssen wir wohl zu Fuß weiter gehen“, sagte Songoku und sprang voller Tatendrang auf. „Der ist vielleicht gut drauf“, sagte Olong und stand ebenfalls auf. „Im Gegensatz zu dir ist er ja auch ein Kämpfer“, erwiderte Bulma und stand schwerfällig auf. „Der Dragonball Radar zeigt an, das die Kugel irgendwo da vorne sein muss“, sagte Bulma und so gingen die drei Freunde in die Richtung die ihnen vom Dragonball Radar gezeigt wurde.
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Nach zwei Tagen waren sie dann schon ziemlich weit in der Wüste und Bulma ließ sich bereits von Songoku tragen, der aber auch schon aus der Puste war. Auch Olong ging schwerfällig hinter Songoku her. „Bulma ist echt das letzte! Lässt sich da von Songoku tragen! Und dann schläft sie auch noch Seelen ruhig ein“, schimpfte Olong. „Sei mal kurz still! Ich glaube ich hab da was gehört“, sagte Songoku und brachte Olong mit einer Handbewegung zu schweigen. „Gib mir Bulma! Ich verstecke sie da bei den Felsen“, sagte Olong und Songoku gab sie ihm. Und tatsächlich kam nach einiger Zeit ein Moped auf dem Yamchu und Pool saßen. „Wer bist du?“, fragte Songoku als Yamchu nahe genug heran gefahren war. „Ich bin Yamchu und das ist Pool! Gib die Kohle her!“, rief Yamchu. Songoku kratzte sich am Kopf. „Ist Kohle was zu essen? Ich hab nämlich riesigen Hunger“, sagte er und rieb sich seinen knurrenden Magen. Sowohl Yamchu als auch Pool flogen von dem Moped und Yamchu stand dann kopfreibend wieder auf. „Sag mal hast du sie noch alle du kleiner Bengel?“, fragte Yamchu gefährlich leise. „Wieso?“, frage Songoku unschuldig. „jetzt reicht‘ s mir! Pool bring mir mein Schwert“, befahl Yamchu und Pool parierte. „So kleiner! Das hast du jetzt davon dass su mich geärgert hast“, rief Yamchu und stürzte sich auf Songoku. Als er jedoch sah das sein Schwert bei Songoku offenbar nichts ausrichten konnte schmiss er es weg und begann ihn mit schnellen Tritten und Hieben einzudecken. Anfangs konnte Songoku noch ziemlich gut ausweichen bis er schließlich getroffen wurde und zurücktaumelte. „Aua! Das hat weh getan“, rief er und rieb sich seine Backe. Diesen Moment nutzte Yamchu aus und setzte zu seiner spezial Technik an. „Wolfstechnik“, rief er und stürzte auf Songoku und traf ihn mit voller Wucht. „Ahhhhhh!“, war das letzte was man von Songoku hören konnte, denn dann war er in Ohnmacht gefallen. „Und jetzt den Gnadenstoß“, rief Yamchu, doch weiter kam er nicht. Bulma war verschlafen hinter einem Felsen aufgetaucht und starrte Yamchu verträumt an. „Mein Traumprinz“, rief sie und rannte auf den völlig geschockten Yamchu zu. Was sie nicht wusste war das Yamchu jedesmal wenn er Mädchen sah weiche Knie bekam. „Los komm Yamchu! Die haben ein Mädchen“, rief Pool und zerrte an seinem Kampfanzug. Yamchu nickte und verschwand dann mit Pool so schnell er konnte, auf seinem Moped. „Das zahle ich euch heim“, rief er noch und dann konnte man nichts mehr als eine Staubwolke sehen. „Was war denn das eben?“, fragte Bulma. „Das war Yamchu der Wüstenräuber und der andere war Pool, sein Spießgeselle. Ich kenne ihn aus dem Kindergarten“, antwortete Olong. „Hab ich was verpasst?“, fragte Songoku und stand Kopf reibend wieder auf. Olong und Bulma fielen die Kinnlade herunter. „Wie bitte? Du kannst nach dem was du eingesteckt hast wieder aufstehen?“, fragte Olong und schaute Songoku an als wäre er ein Geist. Songoku nickte und fragte dann: „Ist das schlimm?“ Schnell schüttelten Olong und Bulma den Kopf als plötzlich Songoku‘ s Magen knurrte. „Ich habe Hunger“, jammerte er. „Dann muss ich wohl meine Verkleidung fallen lassen“, seufzte Olong und nestelte an seiner Hosentasche herum. „Was meinst du denn damit?“, fragte Bulma ärgerlich. Als Antwort warf Olong eine Kapsel und ein riesiges Wohnmobil kam zum Vorschein. „Und das hast du uns verheimlicht?“, fragte Bulma und bestaunte das Wohnmobil. „Ist das was zu essen?“, fragte Songoku hungrig. „Nein! Aber in dem Wohnmobil ist was drinnen“, sagte Bulma und Olong im Chor.
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„Wollt ihr vielleicht ersteinmal was trinken?“, fragte Olong.