Fanfic: Der Sayajin der alle faszinierte (3)
„Ja! Und ich freu mich jetzt schon auf ein weiches Bett!“, seufzte Bulma verträumt. „Kommt gar nicht in Frage! Es gibt nur ein Bett und auf dem schlafe ich“, erwiderte Olong und schenkte den Orangensaft ein. „Ich schlaf in dem Bett ob es dir passt oder nicht!“, rief Bulma. „Das werden wir ja sehen“, dachte Olong und mischte grinsend etwas Schlafpulver mit in den Orangensaft.
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- Die Technik der Uralten Ahnen
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Bulma schlief auf der Stelle ein und Olong schleppte sie nach oben, wo er sie auf eine Bank legte und mit Decken zu deckte. Als er wieder herunter kam, schlief auch Songoku als er plötzlich aufschreckte. Hatte er da nicht etwas gehört? Nein das war nicht möglich. Oder etwa doch? Er wusste es nicht, doch er ging zur Sicherheit nach oben zu Bulma.
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Währenddessen bei Yamchu und Pool:
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„Hast du das gehört Pool? Mit diesen Kugeln kann man sich jeden Wunsch erfüllen!“, sagte Yamchu. Pool schaute seinen Freund kurz an und nickte dann. „Stimmt! Ich bin dafür das wir ihnen die Kugeln stehlen!“, erwiderte Pool während er in den beleuchteten Wohnwagen starrte. „Gut! Aber kannst du das Mädchen raus locken? Sonst besteht die Gefahr das ich vielleicht nichts machen kann“, fragte Yamchu und Pool nickte. Zusammen schafften sie es das Schloss des Wohnwagens aufzubrechen. „Ich verwandle mich in den Jungen und versuche Bulma zu überreden das sie mit mir spazieren geht“, sagte Pool und wie gesagt so getan. Einen Moment später war er Songoku und ging die Treppe hinauf, was Olong selbst verständlich bemerkte. „Aha! Sie wollen also Bulma raus scheuchen! Na dann wird ich mich mal in sie verwandeln!“, dachte Olong und verwandelte sich grinsend in Bulma. Einen Moment später kam auch schon Pool herein. „Willst du spazieren gehen?“, fragte er. Bulma (Olong) nickte und so gingen die beiden aus dem Wohnwagen und unterhielte sich was für ein schönes Wetter es doch heute wieder war. Währenddessen schlich sich Yamchu in den Wohnwagen und schlich sich nach oben wo er die Kugeln vermutete. „Sie liegen bestimmt auf der Bank unter den Decken“, dachte er und hob die Decken an. Ein gellender Schrei war zu hören als Yamchu Bulma erblickte und augenblicklich zurückwich. So schnell er konnte rannte er aus dem Wohn wagen und schnappte sich Pool, der inzwischen mit Olong stritt, weil er bemerkt hatte das dies gar nicht die richtige Bulma war.
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Am nächsten Morgen:
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„Morgen ihr zwei“, gähnte Songoku als er aufgewacht war. Olong drehte sich kurz um, denn er fuhr ja bereits den Wohnwagen. „Hallo Songoku!“, grüßte er und grinste. „Was gibt‘ s denn da zu grinsen?“, fragte Bulma die ebenfalls verschlafen in die Fahrerkabine kam. „Och nichts“, meinte Olong nur und wandte sich wieder der Steuerung des Wohnwagens zu. „Der muss es ja wissen“, sagte Bulma und setzte sich auf den Beifahrersitz. „Oh, oh ich glaube wir bekommen Gesellschaft!“, brach sie nach kurzer Zeit die Stille. „Wirklich? Wer ist es denn?“, fragte Songoku neugierig. „Yamchu und Pool“, antwortete Bulma und versuchte Yamchu so gut wie möglich zu sehen. „Die schon wieder!“, dachte Olong und legte einen Gang zu. „Hey fahr nicht so schnell! Ich kann Yamchu ja gar nicht mehr sehen“, schimpfte Bulma. „Wenn du dich mit dem Feind verbünden willst, dann ist der Ausgang da vorne“, sagte Olong und deutete auf die Türe. „Will ich ja gar nicht, du Schwein“, regte sich Bulma auf. „Hört endlich auf zu streiten“, schlichtete Songoku den Streit. Doch Yamchu und Pool waren in der Zwischenzeit näher gekommen und hatten den Wohnwagen jetzt erreicht. „Na bravo Bulma! Das hast du jetzt davon! Sie werden uns angreifen!“, brummte Olong und hielt den Wohnwagen an, denn er wusste das es keinen Sinn mehr hatte zu fliehen. „Von nahem sieht er ja noch besser aus“, flüsterte Bulma mit leuchtenden Augen. „Hör jetzt auf damit, Bulma! Wir müssen jetzt gegen deinen ach so geliebten Prinzen kämpfen!“, sagte Olong und öffnete mürrisch die Wohnwagen Türe. „Das übernehme ich!“, rief Songoku und sprang aus dem Wohnwagen. „Dieser Junge! Das letzte mal hat er Yamchu doch auch nicht besiegen können! Dann schafft er das doch dieses Mal auch nicht“, murmelte Olong, während er Songoku hinterher starrte. „Er schafft es! Da bin ich mir ziemlich sicher“, meinte Bulma und fuhr dann fort: „Kommst du Olong? Wir wollen den Kampf doch nicht verpassen, oder?“, rief Bulma, die schon auf dem Weg zu Songoku war. „Ich komm ja schon“, brummte Olong und folgte Bulma.
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„Dieses Mal hast du keine Gnade zu erwarten, Kleiner“, rief Yamchu und ging in Angriffsposition. „Du auch nicht! Das letzte mal habe ich nur Hunger gehabt, aber dieses Mal bin ich satt“, rief Songoku und ging in Verteidigungsposition. „Na warte“, knurrte Yamchu und stürzte auf Songoku. Doch dieser wich seinen Schlägen gekonnt auf und nach einer Weile ging er in Angriffsposition und schaffte es Yamchu zu treffen. Dieser flog ein paar Meter nach hinten und krachte gegen einen Felsen. „Er ist tatsächlich besser geworden!“, dachte Yamchu und rieb sich seinen Kopf wo er eine Beule bekommen hatte. „Kommst du heute noch?“ spottete Songoku und zog eine Grimasse. „Das hättest du jetzt nicht machen dürfen, Kleiner“, rief Yamchu wutentbrannt und griff erneut an. Doch auch dieses Mal schaffte es Songoku auszuweichen und schlug Yamchu direkt in das Gesicht. „Aua! Du hast mir einen Zahn ausgerissen! Na warte! Mein schönes Gesicht! Du hast es ruiniert!“, brüllte Yamchu und stürzte erneut auf Songoku. Doch dieses mal traf er und Songoku wurde ebenfalls gegen einen Felsen geworfen. Kopfreibend stand er wieder auf und eine Weile starrten er und Yamchu sich an. Plötzlich hörte man einen lauten Knall, und alle Anwesenden fuhren zusammen. „Was war das?“ rief Bulma. „Sieht so aus als ob euer Wohnwagen in die Luft gegangen wäre!“, erwiderte Pool. Tatsächlich war dort wo der Wohnwagen gestanden hatte nur noch ein Häufchen Asche und etwas entfernt lagen zwei Gestalten, die jetzt auf einem Moped wegfuhren. „Die krieg ich noch! Die haben meinen Wohnwagen gesprengt! Da gibt es kein Erbarmen!“, rief Olong und wollte hinter Pilaf‘s Handlangern herlaufen. Doch Yamchu stellte sich dazwischen. „das bringt nichts! Sie haben ein Moped und du bist zu Fuß! Du kannst sie nie einholen“, sagte Yamchu ruhig. „Und was soll er dann machen?“, mischte sich Songoku ein. „Ich mache euch einen Vorschlag! Ich gebe euch eine Kapsel damit ihr euere Kugeln weitersuchen könnt und noch dazu zwei stunden Vorsprung!“, schlug Yamchu vor. „Vielen Dank!“, rief Bulma und Yamchu wurde rot. Er würde es nie zugeben doch er hatte sich in das Mädchen mit den Türkisen Haaren verliebt. „Also beeilt euch! Aber das nächste mal ist bei mir keine Gnade mehr zu erwarten!“, rief Yamchu und warf Songoku eine Kapsel zu, die dieser auffing. Dann sauste er mit Pool auf seinem Moped weg und hinterließ nur eine Staubwolke. „Echt nett der Typ!“, lobte Bulma. „Jetzt fang nicht schon wieder damit an!“, regte sich Olong auf. „Ist ja schon gut! Gibst du mir mal die Kapsel, Songoku?“, fragte Bulma und streckte ihre Hand aus. „Klar!“, antwortete Songoku und gab Bulma die Kapsel. „dann schauen wir mal was es ist“, sagte Bulma und schmiss die Kapsel. Zum Vorschein kam ein Moped. „Super!“, rief Bulma und schon saß sie auf dem Moped. „Kommt ihr?“, fragte sie. Songoku und Olong nickten und als die beiden aufgestiegen waren fuhr Bulma auch schon los. „Endlich können wir mal wieder schnell fahren“, freute sie sich. „Auf was soll das anspielen?“, fragte Olong beleidigt und Songoku grinste. „Nichts“, sagte Bulma ebenfalls grinsend.
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Ich bin zur Zeit voll im Stress.. deswegen konnte ich gestern DSDAF nicht hochladen... tut mir leid..
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ich hoffe ihr schreibt trotzdem Komments...
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Cu Cheely