Fanfic: Der Sayajin der alle faszinierte (part5)
Kapitel: Der Sayajin der alle faszinierte (part5)
„Da ist je das Mädchen“, rief Songoku als er Chichi endlich gefunden hatte. Sie saß bei einem Baum und war offenbar in Gedanken versunken. Songoku flog mit seiner Wolke direkt zu ihr. „Bist du Chichi?“, fragte er. Chichi schaute auf. „Ja die bin ich! Willst du mich etwa auch fragen ob ich deine Freundin werden will?“, fragte sie mit roten Wangen. (Yamchu war ja schon da!) „Ich weiß ja gar nicht was das ist“, antwortete Songoku verlegen. „Ach so! Und wieso bist du dann hier?“, fragte Chichi traurig. „Dein Vater hat mich geschickt! Er will das wir zusammen zum Herrn der Schildkröten fliegen“, antwortete Songoku und machte hinter sich etwas Platz auf seiner Wolke. „Mein Vater hat dich geschickt?“, fragte Chichi freudig. Songoku nickte und sagte dann: „Aber jetzt steig auf! Wir haben ja schließlich nicht ewig Zeit“, drängte er und Chichi stieg auf die Wolke und klammerte sich an Songoku, damit sie nicht runterfiel. „Wir wollen zum Herrn der Schildkröten! Flieg Chinduchun“, rief er und Chinduchun flog los.
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Als sie dann beim Herrn der Schildkröten ankamen, sprang Songoku von seiner Wolke und half Chichi beim absteigen. „Hallo Songoku! Was tust du denn hier?“, begrüßte ihn der Herr der Schildkröten. „Ich bin hier, weil mich der Rinderteufel geschickt hat. Sein Schloß steht in Flammen und er findet kein Mittel es zu löschen“, antwortete Songoku. „Der Rinderteufel?“, fragte der Herr der Schildkröten und er überlegte woher er diesen Namen kannte. Und dann viel es ihm ein. „Sag es doch gleich! Er war einmal zusammen mit deinem Großvater mein Schüler“, rief er und Songoku und Chichi fuhren zusammen. „Das konnte ich doch nicht wissen“, meinte Songoku. „Und wissen sie schon eine Möglichkeit wie wir das Feuer löschen können?“, fragte Chichi. „Und wer bist du schönes Kind?“, antwortete der Herr der Schildkröten mit einer Gegenfrage. Offenbar wollte er seinem Namen wieder einmal alle Ehre machen. „Ich bin Chichi, die Tochter des Rinderteufels“, antwortete Chichi lächelnd. „Ach so ist das! Last mich mal kurz überlegen! Mir fällt schon was ein“, sagte der Herr der Schildkröten und setzte sich grübelnd auf einen seiner Liegestühle. Songoku und Chichi beobachteten den Meister der Kampfkunst neugierig. „Ob ihm was einfällt?“, flüsterte Chichi. „Keine Ahnung“, antwortete Songoku Schulter zuckend. Noch eine Weile grübelte der Herr der Schildkröten und ließ Songoku und Chichi sichtlich zappeln. Dann grinste er und stand auf und stellte sich vor die beiden Kinder.
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„Und haben sie eine Idee?“, fragte Chichi die sich vor Neugierde nicht mehr beherrschen konnte. „Ja! Sie ist ziemlich genial! Sie heißt „Die Kraft der alten Ahnen““, berichtete der Herr der Schildkröten stolz. Nur Songoku und Chichi konnten mit dem gehörten überhaupt nichts anfangen. „Und was ist das?“, fragte Songoku neugierig. „Ihr habt noch nie von der Kraft der Alten Ahnen Technik gehört?“, fragte der Herr der Schildkröten die ahnungslosen Kinder. Sowohl Songoku als auch Chichi schüttelten den Kopf. „Das ist eine sehr mächtige Technik und nur ganz gute Kämpfer können sie erlernen! Man muss sich ganz fest konzentrieren und seine ganze Kraft in den Händen sammeln! Ich zeig euch mal wie ich das meine“, erklärte der Herr der Schildkröten und machte Songoku und Chichi die einzelnen Schritte vor. Und dann schoss er das Kamehameha ab und traf einen Stein der sofort in Staub zerbröckelte. „Seht ihr?“, fragte der Herr der Schildkröten schnaufend. Offenbar hatte ihn diese kleine Schau viel Energie gekostet. „Das war super! Lernen sie mir das auch“, fragte Songoku und hüpfte vor Ungeduld von einem Bein auf das andere. „Ich glaube nicht das du das schaffen kannst“, antwortete der Herr der Schildkröten der immer noch mit seiner Luft zu kämpfen hatte. „Ich will es mal versuchen“, rief Songoku und machte das selbe wie der Herr der Schildkröten. „Kraft----- der----- Alten----- Ahnen----„, rief er und tatsächlich sammelte sich eine kleine Energie in seinen Armen die er dann ebenfalls auf einen Stein freiließ. „Du hast es geschafft“, stotterte der Herr der Schildkröten und musterte Songoku entsetzt. Dieser viel erschöpft nach hinten und musste erst einmal durchatmen. „Er hat es tatsächlich geschafft! Ich glaube dieser Junge wird wenn er erwachsen ist Großes vollbringen“, murmelte der Herr der Schildkröten und Chichi wusste nicht so recht was sie jetzt denken sollte. Nach einer Weile erhob sich Songoku. „Kann ich jetzt das Feuer löschen?“, fragte er. „Ich denke schon!“, antwortete der Herr der Schildkröten. „Danke!“, rief Songoku und dann flog er mit Chichi auch schon wieder zurück zum Schloß den Rinderteufels.
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Okay.. ich weiß hat seehr lange gebraucht.. aber ich konnte net ins Net... hab ja die ganze Fanfic eigentlich schon! Also ich hoff das ich morgen wieder dazu komm!
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Excuse me, Cheely