Fanfic: Son-Goten und Bra- die erste große Liebe

Lebewesen zu verlieren, das in einem selbst drin war.“ (Vegeta)“Chaila, du klingst wie eine erfahrene Mutter.“ Chailas Blick wurde traurig. (Vegeta)“Habe ich dich an einer wunden Stelle getroffen?“ (Chaila)“Du konntest es ja nicht wissen. Es gibt da etwas, was ich euch noch nicht erzählt habe. Auf dem Planeten, der den letzten Saiyajins als Hauptquartier gedient hat, hatte ich einen kleinen Sohn. Ich hatte ihn nach seinem Vater benannt, Nick, aber Meister Stoneheart hatte ihn und seinen Vater umgebracht um mich hassend zu machen, was er damit leider geschafft hatte. Nick war gerade mal dreieinhalb, als Stoneheart im die Lebenskerze ausgepustet hat. Oh, ich war so sauer, das ich alles zerstört habe, was mir in die Quere kam.“ (Koshairou)“Warum hast du uns das denn nicht früher erzählt? Wir haben doch die Dragonballs. Damit kann man Menschen wieder zum Leben erwecken, wenn man will.“ (Chaila)“Ich habe von den Dragonballs gehört, sie waren im Prinzip der einzige Grund, warum ich auf die Erde kam. Ich wollte euch bitten, mir zu helfen, aber als sich dann auch noch July für uns geopfert hat, hatte ich keinen Mut mehr, euch zu fragen, weil ihr alle so niedergeschlagen wart.“
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Am nächsten Morgen:
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Bra kam putzmunter in die Küche runter, wo Chaila und Koshairou über dem Dragonradar und einer Landkarte brüteten. (Bra)“Morgen, ist heute nicht ein wunderschöner Tag?“ Die beiden murmelte etwas Unverständliches zurück und beschäftigten sich weiter mit dem Radar und der Karte. (Bra)“Ma, du hast doch nicht vergessen, dass du mich einkleiden wolltest?“ Das Mädchen sah ihre Mutter erwartungsvoll an. Koshairou und Chaila beendeten gerade ihre Arbeit. (Chaila)“Gut, wir haben jetzt alle sieben Stellen in der Karte eingekreist und mit dem Ding da kenn ich mich jetzt auch aus. Ich kann also die gleich die Dragonballs suchen gehen?“ (Koshairou)“ Du kannst. Keine Sorge, Bra, ich hab nichts vergessen. Wann musst du denn los?“ (Bra)“Son-Goten hat gesagt, dass er mich um sieben mit einer gewissen Jindujun abholt. Ist das seine Kusine?“ (Koshairou)“Nein, Jindujun ist eine Überschallwolke, auf der schon Son-Goku als kleiner Junge gereist ist. Und ich und July auch.“ (Jonas)“Nice good morning! How are you?“ (Rika)“Jonas, musst du immer Englisch sprechen? Tu mir den Gefallen und hör auf damit, ja?“ (Jonas)“Na gut, aber damit kann ich Trunks so schön ärgern. Er verabscheut Englisch ja richtig.“
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Später halb sechs Uhr abends:
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(Koshairou)“Bra, kommst du? Wir müssen jetzt so langsam anfangen!“ (Bra)“Ich komme!“ (Koshairou)“Ich habe gedacht, ich nähe dir eins von meinen alten Kleidern um in deine Größe. Hier, such dir eins aus.“ Bra stöberte in dem Schrank ihrer Mutter und entschied sich für ein schwarzes Spaghettiträger-Kleid mit Glitzer. (Bra)“Das möchte ich. Das ist toll!“ (Koshairou)“Okay, stell dich auf den Stuhl da und zieh mal kurz das Kleid über.“ Bra tat, was ihre Mutter ihr gesagt hatte und Koshairou steckte das zu lange Kleid mit Sicherheitsnadeln ab und nähte es um. Danach wusch sie Bra die Haare und föhnte sie trocken. (Bra)“Ma, ich möchte offene Haare haben. Ist das okay?“ (Koshairou)“Ja, passt auch besser zu dem Kleid. Hast du eine Uhr?“ (Bra)“Viertel vor sieben. Beeil dich bitte.“ (Koshairou)“Immer langsam mit den jungen Pferden. Wir schaffen das schon.“ Fünf Minuten später war Koshairou fertig und sichtlich zufrieden mit ihrem Werk. Trunks kam gerade rein. (Trunks)“Ma, wer ist dieses Mädchen? Das ist doch nicht meine kleine Schwester.“ (Bra)“Und wie ich das bin. Trunks, wie sehe ich aus?“ (Trunks)“Umwerfend! Ich schwör!“ (Koshairou)“Das stimmt, ach, übrigens, Herr Sohn, du stehst zwei in Mathe und fünf in Englisch. Das soll sich ändern.“ Dingdong! (Bra)“Das ist bestimmt Son-Goten! Oh, ich bin so aufgeregt!“ (Trunks)“Keine Angst! Ich vermute, der ist genau so nervös, wie du. Ich gehe aufmachen und sage, dass du noch eben auf der Toilette bist.“ Trunks flitzte die Stufen der Treppe hinunter und öffnete die Tür. (Son-Goten)“Hi, Trunks, ist Bra schon fertig?“ (Trunks)“Fertig schon, aber noch eben auf Toilette. Sag mal, wie siehst du denn aus? Willst du meine Schwester gleich heiraten oder wie?“ (Son-Goten)“Warum? Okay, der Anzug ist von Papa, es ist sein Hochzeitsanzug, aber da kann ich ja auch nichts für. Kaori war auch schon total entsetzt. Ich weiß allerdings nicht, warum.“ (Bra)“Ich auch nicht. Du siehst gut aus.“ Son-Goten blieb der Mund offen stehen. (Son-Goten)“Da..da.. danke, das Kompliment kann ich nur zurück geben.“ Bra lief knallrot an und auch Son-Goten erging es nicht anders. Gerade kam Koshairou die Treppe runter und gab ihrer Tochter, die noch immer auf der vorletzten Stufe stand, einen aufmunternden Stups. (Koshairou)“Nu geh schon, Bra. Du musst doch jetzt nicht so rot werden.“ (Bra)“Ähh, ja gut!“ (Son-Goten)“Wollen wir los?“ Bra nickte. Die beiden machten sich also auf den Weg.
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(Koshairou)“Tja, also die zwei sind schwer verknallt. Son-Goten hat ihr ja schon seine Liebe
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gestanden, soweit ich gelesen habe. Ob aus den Zweien mal was wird?“ (Trunks)“Aber logo, das ist doch klar. Wenn sie so verknallt sind, dann wird aus ihnen mit hundert-prozentiger Sicherheit mal was. Auch wenn Son-Goten viel älter als Bra ist.“
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Vor dem Haus: (Son-Goten)“Darf ich vorstellen, Jindujun, das ist Bra, Bra, das ist die Jindujun von meinem Vater.“ (Bra)“Die ist toll, die gefällt mir. Und darauf kann man fliegen?“ (Son-Goten)“Kann man. Willst du`s mal ausprobieren?“ Bra nickte. (Son-Goten)“Gut, warte kurz.“ Son-Goten sprang auf die Wolke und bot Bra seine Hand an.
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Die ergriff seine Hand und kletterte auf die Jindujun. Danach gab Son-Goten Jindujun den Befehl, loszufliegen.
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Als es später wurde und Bra nach Hause musste, brachte Son-Goten sie( ~ Was ja selbstverständlich ist ~) nach Hause. (Bra)“Son-Goten, das war ein wunderschöner Abend heute.“ Bra gab Son-Goten einen Kuss auf die Wange und verschwand winkend im Haus. Son-Goten errötete und schwang sich mit Jindujun in die Lüfte. Er grinste bis über beide Ohren.
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Zu Hause angekommen wurde er von Kaori und Son-Goku erwartet. (Kaori)“Na, wie war es?“ (Son-Goku)“Du grinst so, mein Sohn, ist etwas besonderes passiert?“ (Son-Goten)“Och, später! Jetzt muss ich erst mal für kleine Gotens.“ (Kaori)“Vergiss nicht! Ich bin die Erste, die von besonderen Ereignissen erfährt! Ich habe dir immerhin deinen echt coolen Brief diktiert!“ (Son-Goten)“Jaja, keep cool! Ich hab`s ja nicht vergessen!“ Son-Goten machte einen Luftsprung und flog ein paar Meter. (Son-Goku)“Was hat Bra denn mit ihm angestellt, dass er so durchgedreht ist?“ (Kaori)“Ich habe keinen blassen Schimmer. So gut, dass ich weiß, was Trunks` kleine Schwester mit Jungs, beziehungsweise meinem verknallten Bruder anstellt, kenn ich Bra auch wieder nicht. Ich gehe einfach mal gucken, ob er mir was zu beichten hat. Gute Nacht, Paps.“ (Son-Goku)“Gute Nacht, Kaori.“
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Kaori rannte ins Haus( ~ Na, wenn man diese Bruchbude als Haus bezeichnen kann ~) und in das Zimmer, das sie sich noch immer mit ihrem Zwillingsbruder teilte. Doch kurz danach stand sie auf und lief zum Bad. (Kaori)“So lange ist doch noch nicht mal Son-Goten auf der Toilette. SON-GOTEN! Warum bist du so lang für keinen Gotens, wie du gesagt hast?“ Aus dem Bad kam Wasserrauschen und unverständliches Gemurmel von Son-Goten. (Kaori)“Was hast du gesagt? Ich hab dich nicht verstanden!“ (Son-Goten)“Ich versuche zu duschen, ohne dass meine Wange nass wird!“ (Kaori)“Das ist mein Bruder! Vorsichtig wie eh und je. Aber mal was anderes, was ist passiert, das du so durchgeknallt bist?“ (Son-Goten)“Warte noch kurz! Ich bin gleich fertig!“ Kaori hörte, wie die Dusche abgedreht wurde und der Duschvorhang zur Seite gezogen wurde. (Kaori)“Du Dumpfi! Mach, ich muss für kleine Mädchen!“ (Son-Goten) “Ja , Ja ich komm ja schon raus!“(Kaori)“ Warum dauert das so lange?!“(Son-Goten)“ Ich darf meine Wange nicht mit dem Handtuch berühren, kapierst du das nicht?!“ (Son-Goku)“ Nu mach ma, ich muss auch ma!!!“ Kaori und Son-Goten fielen um. (Son-Goku)“Nein, nein, Scherz. Aber beeile dich trotzdem, Son-Goten. Es ist Bettzeit, ja?“ (Son-Goten)“Ai, ai, Papa.“ Aus dem Bad kam Son-Goten mit einem Handtuch um der Hüfte. (Kaori)“Das wurde aber auch langsam Zeit, wenn du nicht raus gekommen wärst, dann wäre ein Unglück passiert!“ Kaori zischte wie ein Wirbelwind an Son-Goten vorbei und schloss die Badezimmertür hinter sich zu. (Son-Goten)“Wenn du von der Toilette bist, dann erzähl ich dir, was los ist oder los war, besser gesagt.“ Da rauschte die Klospülung und Kaori schloss die Tür wieder auf. (Kaori)“Fertig, schiess mal los.“ (Son-Goten)“Im Zimmer, ja?“ Kaori nickte und ging voraus. Sie wollte sich noch umziehen und sagte es auch ihrem Bruder.
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Bei Bra: Trunks und Scarlett hatten ihre kleine Schwester über das erste Date mit Son-Goten ausgefragt und sie hatte alles erzählt, nur das Wangenküsschen hatte sie ihnen verschwiegen. Das wollte Bra nur Koshairou und Chaila, wenn sie zurückkam, erzählen. Als Bra schlief, unterhielten sich Trunks und Scarlett über das, was Bra ihnen erzählt hatte. (Scarlett)“Wir haben eine Schwester, die ziemlich verknallt ist, Trunks, ist sie ein hoffnungsloser Fall? Ach nein, der hoffnungslos verknallte Fall ist ja schon Kaori.“ (Trunks)“Ich allerdings werde das Gefühl nicht los, dass sie uns was nicht erzählt hat. Ich hab nämlich zufällig aus dem Fenster geguckt, als Son-Goten weggeflogen ist und dabei sah er ziemlich happy aus.“ Scarlett nickte geistesabwesend und dann gähnte sie herzhaft.