Fanfic: Son-Goten und Bra- die erste große Liebe

(Trunks)“Du hast eben gesagt, Kaori wär ein hoffnungslos verknallter Fall. Wer ist denn der Glückliche?“ (Scarlett)“Mein Bruder.“ (Trunks)“Kannst du dich deutlicher ausdrücken? Du hast zwei Brüder, Scarlett.“ Scarlett gähnte noch einmal. Dann sah sie Trunks eindringlich an. (Scarlett)“Willst du mir sagen, dass dir noch nie aufgefallen ist, wie Kaori dich anguckt? Ach, jetzt hab ich eine verknallte Schwester und einen blinden Bruder, ich bin ein echtes Glückskind. Hah!“ (Trunks)“Du bist gemein. Nein, wenn mir nichts besonderes an deiner Freundin auffällt, kann ich auch nicht merken, dass sie in mich verknallt ist.“ (Scarlett)“Tja, Trunks, du stehst ja auch auf Marron. Dann kann man auch nicht merken, dass sich ein Mädchen in einen verliebt, wenn man selber blind vor Liebe für ein anderes Mädchen ist.“ (Trunks)“Blähhhhh! Doofe Pute!“ Auch Scarlett zeigte ihre Zunge und musste danach wieder gähnen. Die Zwillinge schliefen auch ein.
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Eine Woche später am Morgen des 27.06. wachte Son-Goten ganz aufgeregt auf. Heute war der Schulabschlussball und heute würde er Bra fragen, ob sie... Er konnte den Gedanken nicht zu Ende führen weil ihm ein schwarzhaariges Etwas mit voller Wucht auf den Rücken schlug. Kaori! Sie war schon seit zwei Stunden auf den Beinen und voll aufgedreht. Mit einem Blatt beschriebenen Papier wedelte sie vor Son-Gotens Gesicht herum, nachdem dieser sich ausgehustet und von dem Schock erholt hatte, den seine Schwester ihm eingejagt hatte. (Son-Goten)“Bist du völlig durchgeknallt? Was ist denn mit dem Blatt? Zeig her!!“ Er entriss Kaori den Zettel und las. Kaori tanzte durch das Zimmer und machte Freudensprünge. (Son-Goten)“Ein heimlicher Verehrer! Trunks Briefs, ich kenne deine Handschrift! Da erzählt der einem was von wegen, er mag Marron und jetzt taucht so ein Geschnulze auf. Kaori, ich gehe jede Wette darauf ein, dass du diesen Brief Scarlett zu verdanken hast.“ (Kaori)“Ja, das vermute ich auch. Allerdings hätte ich nicht damit gerechnet, dass ein Brief kommt. Ach übrigens, der hier kam für dich an. Ich kenn Bras Handschrift, bitte, Bruderherz.“ Son-Goten angelte nach dem Briefumschlag, den Kaori vor seiner Nase baumeln ließ. Als er ihn geschnappt hatte, las er. (Kaori)“Und? Was schreibt sie?“ (Son-Goten)“Ich glaube, dass du selber lesen kannst. Da!“
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Lieber Son-Goten,
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ich freue mich schon riesig auf heute abend, aber vorher möchte ich dir noch sagen, dass ich dich ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz doll mag.
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H. D. G. G. G. G. G. G. D. L. F. I. U. E. deine Bra
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(Kaori)“Was anderes als sechsmal ganz doll mögen ist ihr wohl nicht eingefallen.“ (Son-Goten)“Sei still, das ist doch immerhin schon mal ein Anfang. Ich frag sie ja immerhin nachher, ob sie mit mir gehen will.“ (Kaori)“Keep cool! Kommst du nachher mit mir into the town?“ (Son-Goten)“Wieso sollte ich? Geh doch mit Scarlett!“ (Kaori)“Son-Goten, wir müssen dir vernünftige Klamotten besorgen. Ich schwöre dir, ich lasse dich nicht in Paps` Hochzeitsanzug zum Schulabschlussball! Eher taucht Ma da auf. Außerdem muss ich mir noch ein Kleid besorgen!“ (Son-Goten)“Und dir schwör ich, dass ich dich in Mas Hochzeitskleid stecken werde und dich, egal ob du protestierst, oder nicht, zur Schule transportiere!“ (Kaori)“Glaubst du, dass du das schaffst?“ Son-Goten zuckte mit den Schultern und beide lachten laut auf.
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(Bra)“Ma, kommst du mit mir zu dieser neuen Boutique in der Stadt? Ich hab da ein ganz tolles Kleid gesehen.“ (Koshairou)“In Ordnung, aber ich muss noch auf Chaila warten. Sie hat ja ihren Sohn wiederbelebt und wollte auch in die Stadt.“ Bra gab ein „Okay“ von sich und verschwand bei Scarlett im Zimmer. (Bra)“Hi, Scarlett, was ziehst du eigentlich an heut abend?“ Scarlett öffnete die Tür ihres Kleiderschranks und zeigte Bra ihr Ballkleid. (Scarlett)“Und dazu mach ich mir noch hellrosa Lipgloss und so goldenen Lidschatten, welchen den man kaum sieht, drauf. Und was machst du?“ (Bra)“Ich gehe nachher mit Ma und Chaila zu dieser neuen Boutique in der Stadt.“
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In der Küche bei Koshairou: Chaila kam gerade rein. (Chaila)“Hallo Koshairou. Ich hab Nick wiederbelebt.
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Als sich der große Zeiger der Uhr der Sieben und der kleine der Zwölf näherte, wurde Bra zusehend nervös. Alle merkten das und versuchten, das 14-jährige Mädchen zu beruhigen. Die wohl wirkungsvollste Beruhigung kam wahrscheinlich von Vegeta. (Vegeta)“Und pass mir ja auf, dass ihr beide nicht zu intim werdet.“ (Bra, ganz empört)“Paps!“ (Vegeta)“Bei Frischverliebten weiß man ja nie, davon kann ich ein Lied singen, nicht wahr, Koshairou?“ (Koshairou)“Ja, er hat schon Recht, also pass auf, Bra.“ Bra verdrehte die Augen. Eltern! Sie und Son-Goten waren noch nicht mal ein Paar (, na gut, aber fast,) und sie sollte aufpassen, dass nichts zu Intimes passierte? Verrückt, da glaubt doch keiner dran. Vielleicht waren Paps und Ma ja eine Ausnahme, aber Bra glaubte nicht, dass bei ihr auch so schnell gehen würde. Dann war es soweit. Um kurz vor sieben klingelte es an der Tür. Bra öffnete sie, anders als beim ersten Mal. ( ~ Trunks war ja selber unterwegs, also konnte er die Tür nicht öffnen. ~ ) Son-Goten konnte nur noch staunen, als er Bra sah. (Son-Goten)“Du siehst toll aus, Bra. Du … du bist das hübscheste Mädchen, das ich je gesehen habe.“ Bra lächelte. Das ließ Son-Goten nur noch mehr erröten. (Bra)“Danke. Wollen wir los?“ Son-Goten konnte nur nicken und deshalb ergriff Bra die Initiative, sie nahm Son-Goten an die Hand und ging mit ihm nach draußen. (Bra)“Hast du deine Jindujun nicht dabei?“ (Son-Goten)“Nein, tut mir leid, die brauchte heute mein Vater, seit meine Mutter wieder lebt, sind sie fast jeden Abend weg. Aber ich kann auch so fliegen.“ (Bra)“Na dann. Darf ich mich auf deinen Rücken setzen, du großer, starker Junge?“ (Son-Goten)“Aber logo, der große, starke Junge steht immer zu ihren Diensten, edle Dame.“ Bra musste grinsen, dann setzte sie sich auf Son-Gotens Rücken und die beiden flogen zur Schule.
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Dort herrschte ein großes Gedränge. Doch schließlich kamen die beiden auch noch in die ausgeschmückte Aula. Als sie drin waren, sahen sie, wie etwas helllilahaariges etwas erstaunt guckendes schwarzhaariges hinter sich her zog. Trunks und Kaori. Trunks grinste Son-Goten und Bra an, die zurück grinsten, während Kaori immer noch total perplex dem Jungen vor sich folgte. Auch auf Scarlett trafen sie. Sie saß gelangweilt an der Bar, denn sie war allein gekommen. (Son-Goten)“Bra, möchtest du was trinken?“ (Bra)“Nein, lass uns lieber tanzen.“ (Son-Goten)“Auch gut, aber komm bitte noch kurz mit. Außerdem kann ich nicht tanzen.“ (Bra)“Ich auch nicht, aber was macht das schon? Trunks kanns auch nicht und guck dir ihn und Kaori an.“ (Son-Goten)“Da gibt es einen Unterschied, meine Schwester kann tanzen.“ (Bra)“Ist doch schnurzpiepe! Ich glaube sowieso, dass hier keiner so richtig tanzen kann, die tun doch alle nur das, was ihnen gerade einfällt. Was wolltest du jetzt von mir?“(Son-Goten)“Bra, ich… willst du mit… mit mir gehen?“ (Bra)“Was? Kannst du das mal wiederholen?“ Son-Goten lachte. (Son-Goten)“Du hast mich ganz genau verstanden , sag, willst du mit mir gehen?“ In Bras Augen sammelten sich Tränen, Tränen der Freude und sie nickte. (Bra)“Ach, Son-Goten, ich habe so lange darauf gewartet, dass du mich endlich fragst! Ja, ich will mit dir gehen!“ Bra warf sich um Son-Gotens Hals und die beiden küssten sich. Erst ganz vorsichtig und zart, was sich dann allerdings in einen leidenschaftlichen Kuss verwandelte. (Bra)“Son-Goten, ich liebe dich, ich wusste nur nicht, wie ich es dir sagen sollte.“ (Son-Goten)“Ich liebe dich auch, Bra, mehr als alles andere.“ Wieder küssten sie sich, dies Mal sehr, sehr sanft und unglaublich liebevoll und für eine Ewigkeit. Nachdem sie sich wieder voneinander gelöst hatten, sah Bra Son-Goten eindringlich an. (Bra)“Lass uns wo anders hingehen, ja? Ich finde es hier langweilig.“ (Son-Goten)“Ja, gut.“ Bra hielt sich weiter an Son-Goten fest und er nahm sie auf seine Arme. Son-Goten landete in einem Wäldchen und stellte Bra auf den weichen Waldboden. Sie hielt sich noch immer an ihrem Freund fest, sie schmiegte sich an seine Brust und hatte die Augen geschlossen. Son-Goten lächelte und setzte sich auf den Boden. Er strich Bra zärtlich über den Rücken und sie kuschelte sich noch näher an ihn. Und dann ließ Bra Son-Goten los. Sie sah ihn mit verklärtem Blick an. (Bra)“Mein Vater hat zwar gesagt, es soll nicht zu intim werden, aber ich kann jetzt nichts machen.“ Den Rest des Satzes flüsterte sie ihm ins Ohr.
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Und was jetzt noch passiert, das müsst ihr euch selber denken. Vielleicht kann sich ja jemand eine Fortsetzung ausdenken, ich bin nämlich nicht in der Lage so Hentai-Stories zu schreiben, sowas ist einfach nicht mein Ding. Ich schreibe eher Love-Stories oder Fantasy-Stories, wie welche zu Digimon oder Sailor Moon.
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Was ist eigentlich bei Trunks und Kaori los? Tja, das ist allerdings eine andere Geschichte. Tut mir leid.
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Ach übrigens:
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Tja, im nächsten Teil geht es mit etwas