Fanfic: Der Sayajin der alle faszinierte (6)

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Kapitel: Der Sayajin der alle faszinierte (6)

Dort angekommen wurden sie dann auch schon von Bulma entfangen die heftig mit den Armen winkte. „Endlich bist du zurück, Songoku“, rief sie, als Songoku und Chichi vor ihren Freunden landeten. „Was tut der denn hier?“, fragte Songoku, dessen Aufmerksamkeit ganz auf Yamchu gelenkt war. „Er hat sich entschlossen uns bei der Suche nach den Dragonballs zu helfen“, brummte Olong. Songoku nickte nur und richtete dann seine Aufmerksamkeit auf den Rinderteufel der seine Tochter inzwischen auf den Arm genommen hatte. „Und habt ihr eine Möglichkeit gefunden das Feuer zu löschen?“, fragte er. Songoku und Chichi grinsten sich an. „Na klar haben wir“, antwortete Chichi noch immer grinsend. „und welchen?“, wollte Yamchu wissen. „Die Kraft der Alte Ahnen“, verkündete Songoku stolz. „Die Kraft der Alten Ahnen?“, riefen Yamchu, Bulma, Olong, Pool und der Rinderteufel entsetzt. Songoku nickte. „Ist das schlimm?“, fragte er überrascht. „Nein! Aber wie hast du die Technik so schnell lernen können?“, fragte Yamchu, der immer noch unter Schock stand. „Er hat nur einen Versuch gebraucht“, antwortete Chichi für Songoku. „Nur einen Versuch?“, fragte der Rinderteufel verwirrt. „Genau“, nickte Songoku. „Dann lösch doch mal das Feuer!“, schlug Pool vor, der sich bis jetzt zurückgehalten hatte. „Mach ich! Kommst du Chinduchun?“, rief Songoku und seine Wolke kam angesaust. Schnell sprang er auf sie und flog mit ihr zu dem Schloß des Rinderteufels wo er dann seine neu gelernte Technik anwandte. „Kraft------ der------- Alten----- Ahnen------„, rief Songoku und wieder entstand eine Energiekugel in seinen Händen die er dann auch gleich abfeuerte. Das Kamehameha löschte das Feuer und Songoku flog etwas erschöpft zu den anderen zurück. Leichtfüßig sprang er von Chinduchun und verkündete den anderen ,dass das Feuer gelöscht sei. „Du bist spitze, Songoku“, lobte der Rinderteufel und umarmte Songoku der nicht recht wusste was er tun sollte. „Dann können wir ja endlich weitersuchen“, freute sich Bulma und saß schon wieder auf dem Moped das sie von Yamchu bekommen hatte. „Genau“, bejahte Yamchu und sprang ebenfalls auf sein Moped. „Und jetzt los“, rief Olong und die beiden Mopeds fuhren davon. „Machs gut Rinderteufel. Tschüs Chichi“, rief Songoku und winkte den beiden zum Abschied. „Wir sehen uns bestimmt wieder! Tschüs Songoku“, riefen der Rinderteufel und seine Tochter Chichi im Chor.
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(Ganz kleine Entschuldigung. Ich weiß das Yamchu und Pool erst vor dem Schloss Pilaf‘s auf die anderen treffen aber ich lasse das ganze Stück aus weil ich nimmer so genau weiß wie sich das alles abgespielt hat. Und deswegen sind sie jetzt schon dabei. Auch das mit Mutenroshi beim ersten mal, da wo Songoku die Wolke bekommen hat hab ich ausgelassen, und mir ist das erst heute eigentlich gekommen. Also bitte entschuldigt das!)
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„Was ist denn das für ein Schloß?“, fragte Songoku als sie kurz vor dem Schloß zum stehen kamen. „Keine Ahnung! Jedenfalls befinden sich in diesem Schloß 5 Dragonballs“, antwortete Bulma.
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(und wieder eine ENTSCHULDIGUNG! Ich weiß nicht genau wie viele Dragonballs Pilaf gehabt hat und deswegen geb ich ihm einfach fünf und Songoku zwei. Die Hauptsache ist ja das die sieben Dragonballs zusammenkommen und das tun sie ja auch *ggg*!)
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„Dann müssen wir also da hinein?“, fragte Yamchu. „Stimmt genau! Dann habe ich endlich alle Dragonballs und kann mir einen Freund wünschen“, freute sich Bulma und Olong verdrehte die Augen. „Du willst dir einen Freund wünschen?“, fragte Yamchu mit rotem Kopf. „Hast du was dagegen?“, brauste Bulma auf. Schnell schüttelte Yamchu den Kopf und flüsterte dann zu Pool: „Wir müssen sie in dem Schloss überlisten! Ich will mir doch von dem Drachen wünschen das ich keine Angst mehr vor Mädchen habe“ Pool nickte zustimmend. „Was hast du da eben gesagt Yamchu?“, wollte Olong wissen der offenbar ein paar Fetzen des Gesprächs mitbekommen hatte. „Gar nichts“, verteidigte sich Yamchu und hielt schützend die Arme vor den Kopf. „Und ich bin deine Großmutter“, erwiderte Olong der Yamchu nicht glaubte. „Jetzt hört endlich auf zu streiten und kommt“, rief Bulma die mit Songoku bereits voraus gegangen war. „Jaja“, murmelte Olong und ging mit Yamchu und Pool zu seinen beiden Freunden. Als sie bei dem Schloß angekommen waren stand eine Türe offen. „Wollen wir da hinein gehen?“, fragte Songoku und schaute neugierig durch die Türe. „Na klar! Wenn sie uns schon ihren Hintereingang offen lassen“, antwortete Yamchu und war schon hineingegangen. Auch die anderen folgten ihm Und als alle drinnen waren fiel die Türe zu. „Na bravo! Es ist ganz schön dunkel hier“, regte sich Bulma auf. „Ich weiß auch nicht, aber ich glaube die Türe ist zu gefallen“, sagte Pool. „Oh nein! Dann sitzen wir hier fest“, erwiderte Olong weinerlich. „Hör auf zu flennen! Wir finden schon eine Möglichkeit“, schimpfte Bulma. „Die werdet ihr leider nicht bekommen“, meldete sich eine Stimme aus einem Lautsprecher. „Wer bist du?“, fragte Songoku. „Ich bin Pilaf! Prinz Pilaf“, verkündete die Stimme Pilaf’s und lachte böse.
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„Ich bin Pilaf! Prinz Pilaf“, verkündete die Stimme Pilaf’s aus dem Lautsprecher. „Und wieso hast du uns gefangen genommen?“, wollte Pool wissen. „Ich will euere Dragonballs“, sagte Pilaf. „Und wieso willst du die?“, fragte Songoku neugierig. „Weil ich mir was wünschen will“, antwortete Pilaf ungeduldig. „Und wieso hast du sie uns nicht schon früher abgenommen?“, fragte Bulma, der das ganze nicht gefiel. Denn wenn ihnen dieser Prinz die Dragonball abnehmen würde, würde das ja bedeuten das sie sich nichts mehr wünschen könnte und das wollte sie ja auf jeden Fall verhindern. „Ich habe es natürlich versucht sie euch schon früher abzunehmen aber meine beiden Gehilfen haben das nicht fertig gebracht! Ich war es zum Beispiel der eueren Wohnwagen in die Luft gejagt hat“, erklärte Pilaf und lachte wieder böse. „Wir geben dir die Dragonballs nie freiwillig! Eher musst du schon selbst kommen und sie uns abnehmen“, rief Yamchu und Bulma nickte zustimmend. „Das werde ich schon machen! Keine Angst“, erwiderte Pilaf und schaltete dann den Monitor ab. „Ich möchte mal wissen wie er das anstellen will“, überlegte Bulma. „Keine Ahnung! Auf jeden Fall sitzen wir hier fest und können nicht hinaus“, antwortete Olong. „Ich kann mir schon vorstellen was sich dieser Prinz wünschen will“, regte sich Bulma wieder einmal auf. „Und was?“, wollte Songoku wissen. „Das ist doch ganz klar! Er will die Weltherrschaft“, antwortete Yamchu, für Bulma. „Was ist das?“, fragte Songoku. Alle anderen fielen um. Kopfreibend stand Olong wieder auf. „Du weißt nicht was der Begriff Weltherrschaft ist?“, fragte Olong und Songoku schüttelte den Kopf. „Du bist wirklich ungebildet, weißt du das Songoku?“, fragte Pool, der sich auch schon wieder erholt hatte. „Na und! Kann mir jetzt jemand den Begriff Weltherrschaft erklären?“, erwiderte Songoku und schaute fragend in die Runde. „Das ist wenn jemand versucht unsere Erde zu beherrschen! Und das heißt soviel das alle ihm gehorchen und zujubeln“, antwortete Bulma lächelnd. „Ach so“, sagte Songoku.
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„Wisst ihr was? Ich fühle mich auf einmal so müde“, gähnte Yamchu. „Jetzt wo du es sagst. Ich auch“, erwiderte Pool müde. Und dann vielen sie alle um und schliefen ein.
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„Ha jetzt habe ich sie! Jetzt habe ich die sieben Dragonballs“, freute sich Pilaf und hüpfte im Kreis. Tatsächlich hatte er jetzt alle Dragonballs, wollte aber noch bis zum Abend warten bis er den Drachen rief. „Ich werde der König der Erde sein“, rief Pilaf und hüpfte wie ein kleines Kind um seine Dragonballs herum.
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... okay, ich muss mich hier schon wieder entschuldigen.. was wollt ihr hören?
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Außerdem wollt ich noch sagen, dass wir dringend Mitmischer bei Rollenspiel bräuchten... wenn einer von euzch Lust hat, dann meldet euch doch bitte bei BrollyDX, oder Zeroe84 (mstuessi@telekabel.ch) per Email, oder Private Nachricht.. wäre echt lieb von euch, wenn ihr mitmachen würdet!
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Keep smiling
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Peace
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Cheely