Fanfic: Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben - Teil 5

Kapitel: Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben - Teil 5

Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben – Teil 5
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So, hier wäre nun, wie versprochen, Teil 5. Ich find’s immer noch schön, dass euch mein FF gefällt, besonders, weil’s auch Leute gibt, denen die Fics, in denen Bra und Son-Goten ein Paar sind, nicht gefallen. Na ja, meiner Meinung nach sind, oder besser gesagt „wären“, die beiden ein schönes Paar (schade, dass sie in der Serie nicht auch zusammen kommen, aber da wäre der Altersunterschied wohl wirklich etwas zu groß) und wem solche Fics nicht gefallen, der brauch sie ja auch nicht lesen.
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Genug gelabert, hier kommt Teil 5:
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Bra: „Was....was machst du....denn hier?“ „Ich....ich habe dich vermisst.“ Alex ging langsam auf Bra zu, die es immer noch nicht glauben konnte: „Wieso das denn? Ich dachte, du hast eine neue Freundin. Deswegen hast du doch mit mir Schluss gemacht.“ „Ich weiß, aber das mit Kathrin war ein Fehler. Ich liebe dich immer noch. Das ist mir jetzt erst klargeworden. Ich habe dich vermisst, deine schönen Augen, deine weichen Lippen und deine zarte Haut.“
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Nach diesem Satz kochte Son-Goten innerlich. Er glaubte nicht, was er da gerade gehört hatte. Dieser Kerl machte sich doch tatsächlich wieder an Bra ran, obwohl er vor kurzem erst mit ihr wegen so ’ner dummen Tussi Schluss gemacht hatte. Doch das schlimmste war, dass Alex ihn gar nicht beachtete. Merkte der Typ etwa nicht, dass er jetzt mit Bra zusammen war oder warum sollte er mit ihr einkaufen gehen? Musste er es ihm etwa erst noch zeigen. Doch das übernahm Bra genau in diesem Augenblick. Alex hatte versucht, sie zu umarmen, doch sie hatte ihn weggestoßen und Son-Gotens Hand ergriffen. Alex war verwundert: „Was.....was soll das denn jetzt?“ „Tut mir leid, aber ich liebe dich nicht mehr, denn ich bin jetzt mit Son-Goten zusammen.“ „WAS?!“ Alex fiel aus allen Wolken, „Das glaube ich dir nicht! Du kannst mir ja viel erzählen, aber das nicht! Du und dieser Möchtegern-Herkules! Wer’s glaubt!“
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Möchtegern-Herkules? Tickte der Kerl eigentlich noch ganz richtig? Son-Goten platzte fast vor Wut. Er musste sich sehr zurückhalten, um sich vor lauter Wut nicht in einen Super-Saiyajin zu verwandeln. Und Alex wollte einfach nicht verschwinden, ganz im Gegenteil.
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„Bitte, ich flehe dich an, komm zu mir zurück. Ich liebe dich.“ Alex nahm Bras Gesicht in seine Hände und wollte sie küssen, doch da bekam er von ihr auch schon eine Ohrfeige. „Aua! Sag mal, spinnst du?!“ „Glaub von mir aus, was du willst! Ich liebe jetzt nun mal Son-Goten und jetzt entschuldige mich bitte, aber wir müssen gehen!“ Bra ging weiter, zog Son-Goten hinter sich her und ließ Alex einfach stehen. „Sie ist doch jetzt nicht wirklich mit diesem Kerl zusammen? Vielleicht sollte ich mal mit Trunks reden. Der wird schon die Wahrheit wissen.“
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Bei Bra und Son-Goten:
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Bra war immer noch sauer: „Was denkt der Kerl sich eigentlich? Und du, du hättest ruhig auch mal was sagen können.“ Meinte sie zu Son-Goten, den sie immer noch hinter sich herzog.
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„Sorry, ging leider nicht. Ich musste mich schon sehr zurückhalten, um ihm nicht eine zu scheuern.“
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Bei dem Gedanken, wie Son-Goten Alex „nur“ einen Klaps gab und dieser deshalb bis zur nächsten Straßenkreuzung fliegen würde, musste sie grinsen. Mit einem mal hatte sie wieder bessere Laune. Sie hakte sich bei Son-Goten ein (so gut es eben ging, da er ja die ganzen Tüten tragen musste) und lehnte ihren Kopf an seine Schulter (sie war ’n Kopf kleiner als er).
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Als sie di C.C. erreichten, gingen sie sofort in Bras Zimmer, denn Son-Goten wollte so schnell wie möglich die Tüten loswerden und Bra wollte alles sofort in ihren Schrank einräumen.
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Eine halbe Stunde später klingelte es an der Haustür. Vegeta öffnete sie. Alex stand davor. Vegeta war überrascht, als er ihn sah: „Was machst du denn hier? Ich dachte du wärst in Amerika.“ „Ich bin gestern zurückgekommen. Hab Semesterferien. Ähm, ist Trunks da?“ „In seinem Zimmer. Den Weg kennst du hoffentlich noch.“ „Mhm.“ Alex ging so schnell wie möglich an Vegeta vorbei. Ihm war Bras Vater irgendwie unheimlich und er war ihm immer so gut es ging aus dem Weg gegangen.
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Den Weg zu Trunks Zimmer fand er ohne Probleme, immerhin lag es genau neben Bras Zimmer. Ein paar Sekunden später stand er auch schon vor Trunks Tür und klopfte an. Gleich darauf machte ihm auch schon jemand die Tür auf. Es war Pan, die gerade mal wieder bei Trunks war. Pan und Trunks waren ziemlich verwundert, ihn so plötzlich hier zu sehen.
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„Sorry, dass ich hier so reinplatze, aber ich muss dich was fragen, Trunks.“ „Äh, ja klar, komm rein. Besuchst du gerade deine alte Heimatstadt wieder?“ Trunks bot Alex seinen Schreibtischstuhl an und setzte sich dann selber auf sein Bett. Auch Pan, die inzwischen die Türe wieder zu gemacht hatte, setzte sich zu den beiden. „Weiß Bra, dass du da bist?“ „Ja, ich habe sie vorhin in der Stadt getroffen. Und deswegen bin ich auch hier. Ich habe sie zusammen mit Son-Goten gesehen und sie hat gemeint, dass sie jetzt mit ihm zusammen ist. Aber ich glaub das nicht.“
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„Das kannst du ihr ruhig glauben. Die beiden sind jetzt wirklich zusammen.“ „Das gibt’s doch nicht!“ Alex’ Blick wurde immer trauriger, als wenn er gleich losheulen würde. Pan und Trunks verstanden nur noch Bahnhof. Warum kümmerte er sich darum, mit wem Bra jetzt zusammen war. Er hatte doch schließlich mit ihr Schluss gemacht. Doch bevor Pan etwas sagen konnte, fuhr Alex auch schon fort: „Wollt ihr wissen, warum ich wirklich hier bin? Ich liebe Bra immer noch und will, dass sie zu mir zurückkommt. Ich weiß, dass ich ihr sehr weh getan habe, weil ich mit ihr wegen Kathrin Schluss gemacht habe, aber ich vermisse sie wirklich sehr.“
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„Aha.“ War das einzigste, was Trunks rausbrachte.
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„Und was ist jetzt mit Kathrin?“ war Pans Frage darauf.
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„Von der habe ich mich auch wieder getrennt.“ „Tja, das Ganze hättest du dir früher überlegen müssen. Wie gesagt, Bra ist jetzt mit Son-Goten zusammen und die beiden sind sehr glücklich miteinander. Ich glaube kaum, dass du jetzt noch Chancen bei ihr hast, besonders nach der ganzen Geschichte.“ Trunks erging es jetzt nicht anders, wie Son-Goten vorhin: er kochte innerlich vor Wut. Hatte der Kerl ’nen Knall? Erst wegen ’ner anderen Schluss machen und dann auf einmal war seine Schwester doch wieder besser. Trunks wollte schon was sagen, doch in diesem Moment stand Alex auf. „Wahrscheinlich hast du recht. Aber in Ruhe über alles sprechen muss ich auf jedenfall noch mit ihr.“ Mit diesem Satz ging er zur Tür und verließ Trunks Zimmer. Pan konnte nur den Kopf über ihr schütteln und Trunks beruhigte sich langsam auch wieder: „Der hat Nerven. Hier auftauchen und meinen, es wird wieder alles so wie früher. Der ist doch keine 10 Minuten wieder in Amerika, dann hätte er Bra schon wieder vergessen, wegen ’ner anderen.“ „Da hast du wahrscheinlich recht.“
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Als Alex die C.C verließ, sah er Bra und Son-Goten an der Gartentür stehen. Son-Goten wollte auch gerade gehen. Seine Mutter war heute den ganzen Tag nicht zu Hause und so konnten er und sein Vater endlich mal wieder in Ruhe trainieren.
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Zum Abschied küssten die beiden sich noch mal, was Alex natürlich sah. Er musste tief seufzen und als Son-Goten dann gegangen war, ging er auf Bra zu: „Bra!“ „Was machst du denn hier?“ „Ich war bei deinem Bruder. Hatte etwas mit ihm zu reden.“ „Dann wünsche ich dir jetzt ’nen guten Heimweg.“ Bra wollte an Alex vorbeilaufen Richtung Tür, doch er hielt sie zurück. „Warte! Bitte, du musst mir glauben. Ich liebe dich wirklich noch.“ Er schaute ihr tief in die Augen, „Es tut mir ja auch leid, dass mir das erst jetzt klargeworden ist. Bitte, verzeih mir.“
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Bra wusste nicht mehr, was sie sagen sollte. Sie sah nur noch seine braunen Augen, die Augen in die sie sich vor langer Zeit verliebt hatte. Und plötzlich küsste er sie.
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Fortsetzung folgt...
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Tschau,
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Chichi16
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