Fanfic: Junge Liebe und die erste Nacht

Kapitel: Junge Liebe und die erste Nacht

Junge Liebe und die erste Nacht
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Vorwort: Tja, da müsst ihr schon „Son-Goten und Bra – die erste große Liebe“ lesen, mehr sag ich nicht dazu . Was ich doch noch sagen kann, ist, dass HENTAI für diese FF sehr übertrieben ist. Die Nacht dauert so etwa sieben Zeilen, aber mehr auch nicht. Die FF müsste eher Junge Liebe und das erste Kind heißen.
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Hauptteil:
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Son-Goten sah Bra an, nachdem sie ihm den Rest des Satzes gesagt hatte. (Son-Goten)“Willst du es wirklich?“ (Bra)“Hundertprozentig und nur mit dir.“ Er sah sie verwundert an. (Son-Goten)“Wirklich sicher?“ Statt einer Antwort, fing Bra an, ihm das Hemd aufzuknöpfen. (Son-Goten)“Das soll wohl „Ja“ heißen.“ Er hob Bras Kinn mit zwei Fingern an und küsste sie. Bra erwiderte den Kuss. Son-Gotens Hände wanderte langsam zu den Trägern von Bras Kleid und er schob sie von ihren Schultern. Danach schob Bra Son-Goten auch sein Hemd von den Schultern. Beide wurden immer erregter. Son-Goten glitt mit seiner Hand an Bras Oberschenkel entlang und wanderte langsam immer höher. Bra strich sanft an Son-Gotens muskulösen Brust entlang. Dann öffnete sie ihm langsam die Hose und Son-Goten öffnete ihr die hinteren Knöpfe ihres Kleides. (Son-Goten)“Ich liebe dich, Bra.“ Bra legte ihm ihren Finger auf seinen Mund. (Bra)“Quatsch nicht so viel, küss mich lieber.“ Son-Goten folgte der Aufforderung und ihre Lippen verschmolzen miteinander. Das Kleid glitt langsam an Bras Körper herunter und sie zog Son-Goten jetzt auch seine Hose aus. Auf Bras Wangen zeichnete sich ein leichter Rotschimmer ab. (Son-Goten)“Ist dir das peinlich?“ (Bra)“Nein, ich tu nur so.“ (Son-Goten)“Das brauch dir doch nicht peinlich zu sein. Du hast einen wunderschönen Körper.“ (Bra)“Da…Da… Danke.“ (Son-Goten)“Ich glaube, es wäre praktischer, wenn wir uns setzen, oder hinlegen würden.“ Bra nickte und schaute überrascht hoch, als Son-Goten sie einfach hochhob und sich mit ihr setzte. Bra drängte sich an ihn und flüsterte ihm ins Ohr: „Son-Goten, ich will dich jetzt spüren, bitte.“ Dann führte sie seine Hand zu ihrem BH-Verschluss. (Son-Goten, in Gedanken)“Au weia! Jetzt wird’s ernst.“ Son-Goten fummelte vergeblich an ihrem Verschluss herum und schließlich schaffte er es doch noch, den BH zu öffnen. Bra streifte den BH ab. Danach ging Son-Goten zu Bras Slip und zog ihn langsam aus. Dann griff Bra zu dem Bund seiner Shorts. Son-Goten half ihr dabei, die Shorts auszuziehen. Dann legten sie sich hin und dann…
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(Trunks)“BRA! Bist du hier irgendwo? Scarlett und ich wollen nach Hause!“ Doch er bekam keine Antwort. (Scarlett)“Hast du sie gefunden?“ (Trunks)“Nein, keine Spur von ihr. Wohin hat die sich schon wieder verkrümelt. Ach, weißt du was? Wir gehen einfach. Bra ist ja diejenige, die Ärger bekommt.“ (Scarlett)“Genau, aber Pa wird ausflippen!“ (Trunks)“Ja, das wird ein Freudenfest, wenn der ausflippt.“ (Scarlett)“Du bist aber fies.“ (Trunks)“Tja, so bin ich eben. Komm, ich hab keine Lust mehr zu suchen.“ Scarlett und Trunks machten sich ohne Bra auf den Weg nach Hause.
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(Bra)“Das war mein Bruder. Puhh, Glück gehabt.“ (Son-Goten)“Wollen wir jetzt weiter machen?“ Bra nickte. Die beiden küssten sich und dann drang Son-Goten vorsichtig in Bra ein. Als er einen leichten Widerstand spürte und ihn durchbrach, stieß Bra einen kurzen Schrei aus, doch unter Son-Gotens streichelnden Händen beruhigte sie sich schnell wieder. Er begann, sich in ihr zu bewegen. Nach einiger Zeit kamen beide gleichzeitig zum Höhepunkt. Beide küssten sich noch einmal leidenschaftlich.
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Als Bra nach Hause kam, erwartete Vegeta sie schon. (Vegeta)“Fräulein, guck mal auf die Uhr!“ (Bra)“Ja, halb zwei. Na und?“ (Vegeta)“Die Party wäre schon vor zweieinhalb Stunden vorbei gewesen.“ (Bra)“Ups, ich hab gar nicht mehr auf die Zeit geachtet.“ (Vegeta)“Hausarrest!“ (Bra)“So’n Mist!“ Bra trottete traurig in ihr Zimmer.
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Eine Woche später: Bra hatte sich die Woche über nicht wohl gefühlt und schließlich hatte Koshairou sie zum Arzt geschickt. Jetzt kam sie gerade wieder. Die ganze übrige Familie und Chaila waren in der Küche versammelt. Vegeta, Trunks und Scarlett aßen Mittag, während Koshairou noch eine vierfache Portion zubereitete. (Koshairou)“Na, Schätzchen, wie war es beim Arzt?“ (Bra)“Wie man’s nimmt.“ (Vegeta)“Was willst du damit sagen?“ (Bra)“Ma, Paps…“ (Vegeta, mit vollem Mund)“Waff?“ (Bra)“Ich… ich bin schwanger.“ Pffffffff, Hust, Hust, Hust!- kam es von Vegeta. Er hatte das ganze Essen, was er im Mund gehabt hatte, ausgespuckt. Trunks drohte an seinem Essen zu ersticken, Scarlett fiel die Kinnlade runter, so dass problemlos ein LKW darin hätte parken können und Koshairou ließ den Topf mit dem Essen fallen, den sie gerade auf den Tisch stellen wollte. Klatsch! Vegeta hatte Bra eine schallende Ohrfeige verpasst. (Koshairou)“Hast du sie noch alle?!“ (Vegeta)“Hab ich dir nicht gesagt, es soll nicht zu intim werden! Noch keine 16 Jahre alt und schon rumhuren! Ich werde jetzt erst mal den ehrenwerten Vater besuchen gehen und ihm gehörig meine Meinung sagen.“ (Scarlett)“Pa, lass dir aber kein blaues Auge von Son-Goku hauen.“ (Vegeta)“Schnauze!“ (Scarlett)“Ist ja schon gut.“ Vegeta machte sich auf dem schnellsten Weg auf zu Son-Goku und Rest of Family.
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Dort angekommen haute Vegeta vor Wut die Haustür ein. Son-Goku kam, durch den Knall aufgeschreckt, angelaufen. (Son-Goku)“Vegeta, was hast du schon wieder angerichtet, was willst du überhaupt hier?“ (Vegeta)“Mit deinem Sohn sprechen!“ (Son-Goku)“Heute sind mal beide hier. Welchen meinst du?“ (Vegeta)“Son-Goten!“ (Son-Goku)“Du guckst schon wieder so komisch. Hat er was angestellt?“ (Vegeta)“Nein, weißt du, er hat nur so getan!“ (Son-Goku)“Oh, muss ja was ganz schlimmes gewesen sein, wenn du so brummig bist. Warte, ich hol ihn.“ Son-Goku ging ins Haus und ein paar Sekunden später kam Son-Goten ganz verwundert raus. (Son-Goten)“Was ist? Paps hat gesagt, dass ich was angestellt habe. Ich weiß allerdings leider nicht was.“ (Vegeta)“DU SCHWEIN HAST MEINE JÜNGSTE TOCHTER GESCHWÄNGERT!“ Das Haus wackelte und die Erde bebte. (Son-Goten)“Bitte was soll ich gemacht haben? Ich hab Bra geschwängert?“ Son-Goku und Son-Gohan kamen raus und sahen Son-Goten komisch an. Da tauchten wie aus dem Nichts Koshairou und Bra auf. (Bra)“Lass Son-Goten in Ruh! Tu ihm nichts, bitte, Paps!“ Bra rannte zu Son-Goten und umarmte ihn. Son-Goten umarmte sie auch. (Bra)“Wenn du im was tust, dann musst du auch mir was tun!“ (Son-Goten)“Bra, stimmt das, was dein Vater erzählt?“ Bra nickte. (Son-Goten)“Da hab ich ja eine schöne Scheiße angestellt. Aber ich lass dich nicht im Stich.“ (Vegeta)“Na, das ist ja wenigstens schon mal etwas. Aber ihr beide solltet euch schämen.“ (Son-Goku)“Jetzt mach aber mal halblang! Bei dir und Koshairou ist’s ja auch schon nachdem du ihr deine Liebe gestanden hast, ziemlich intim geworden. Und wenigstens steht Son-Goten zu Bra.“ Da bemerkte Son-Goten, dass Bra einen Handabdruck auf der Wange hatte. (Son-Goten)“Was ist denn da passiert?“ (Bra)“Oh, nichts weiter.“ (Son-Goten)“Tut’s sehr weh?“ Er strich vorsichtig über ihre Wange und platzierte dann einen Kuss darauf. Vegeta schäumte vor Wut. Er wollte sich auf Son-Goten stürzen, doch Koshairou hielt ihn mit hartem Griff am Handgelenk fest und teleportierte sich wieder nach Hause.
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Zu Hause: (Koshairou)“Ach, übrigens, Vegeta, du hast doch nichts dagegen, dass Bra bei Son-Goten bleibt, oder?“ Vegeta)“Waaaaaasss?!“ Vegeta wurde zum Super-Saiyajin und wollte sofort wieder losfliegen, doch Koshairou hielt ihn am Kragen fest. (Koshairou)“Lass, bleib hier! Ich kann Bra verstehen.“
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Son-Goten und Bra hatten sich, trotz lauthalsem Protest Kaoris, in Son-Gotens Zimmer verbarrikadiert. (Son-Goten)“Dein Vater hat sich ja wie eine „Rasende Wildsau“ aufgeführt. Ist der immer so?“ (Bra)“Naja, versuch du mal, deinem Vater zu erklären, dass du mit 14 Jahren schwanger wirst.“ (Son-Goten)“Tut mir leid, aber ich kann nicht schwanger werden.“ (Bra)“Hast du denn was dagegen, wenn ich hier bleibe?“ (Son-Goten)“Nein, wieso? Sollte ich was dagegen haben?“ Kaori guckte mit saurer Miene durch das Schlüsselloch. Sie sah nur, dass Son-Goten und Bra sich zärtlich küssten. (Kaori, in Gedanken)“Verdammt! Ich könnte die Tür sprengen, Son-Goten, mag ja sein, dass du fünf Minuten älter bist, als ich, aber ich habe auch ein Recht auf dieses Zimmer!“
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Bei Vegeta: (Vegeta)“Trunks, geh gucken, was deine Schwester treibt.“ (Trunks)“Paps, ich hab aber was besseres zu tun.“ (Vegeta)“Geh und ich erhöhe dein Taschengeld!“ (Trunks)“Wann soll ich gehen?“ (Vegeta)“Jetzt sofort!“
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Trunks guckte durchs Fenster. (Trunks)“Wow, cool!“ Da tippte Kaori, die seine Aura gespürt hatte, ihm auf die Schulter. (Trunks)“Ahhhhhhh! Ach, du! Aber sonst geht’s noch, oder? Willst du etwa, dass ich mit meinen jungen Jahren einen Herzinfarkt kriege?“ Son-Goten und Bra schreckten hoch. Son-Goten sah nur einen schwarzen Haarschopf mit dem Rücken zum Fenster schwebend und sein Blick verdunkelte sich. (Son-Goten)“Warte Bra, ich muss mal was mit Kaori bereden.“ Son-Goten ging nach draußen. (Son-Goten)“Kaori, was machst du … Äh? Trunks? Was soll das werden, wenn ich fragen darf? (Trunks)“Ich… äh… ich soll gucken, was ihr macht. Paps erhöht dann mein Taschengeld.“ (Son-Goten)“Trunks, ich zähle jetzt bis fünf und bis dahin hast du Zeit zu verschwinden und deinem Herrn Vater das zu berichten, was du bis jetzt gesehen hast, und wenn du bis ich bis fünf