Fanfic: Junge Liebe und die erste Nacht
gezählt habe, nicht verschwunden bist, dann garantiere ich für nichts.“ (Trunks)“Ähm, ja gut, danke für die Warnung.“ Trunks flog mit Blitzgeschwindigkeit davon. (Son-Goten)“Du verflüssigst dich auch, Kaori. Übrigens, du musst Papa wohl oder übel fragen, ob du in Son-Gohans und Rikas altes Zimmer ziehen darfst.“ (Kaori, ärgerlich)“Und aus welchem Grund?“ (Son-Goten)“Ganz einfach, das andere Zimmer ist voll besetzt ist.“ (Kaori)“Oh, der Herr Bruder meint wohl, dass das Zimmer sein Eigentum geworden ist. Leck mich doch am Arsch!“ Kaori flog davon. Son-Goten sah ihr kopfschüttelnd nach.
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Einige (knapp 4-5?) Monate später:
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In der Stadt, bzw. bei der Frauenärztin: Bra kam aus dem Untersuchungszimmer heraus. (Son-Goten)“Und? Was wird es?“ (Bra)“Ein Mädchen.“ (Son-Goten)“Gut zu wissen, jetzt kann man das Zimmer ja schon mal in pink streichen.“ (Bra)“Wieso? Mädchen müssen doch nicht immer in pinken Zimmern wohnen. Scarlett hat auch blau und das von mir war rot.“ (Son-Goten)Okay, blau-rot, gelb-grün, schwarz-rot? Wie hätten wir es denn gerne?“ (Bra)“Weiß, einfaches weiß.“ Son-Goten zuckte mit den Schultern und nahm Bra auf die Arme. Er ging mit ihr nach draußen. (Son-Goten)“Ich spendiere meiner süßen Maus jetzt erst mal ein Eis. Welche Sorten willst du?“ Bra überlegte. (Bra)“Hmm! Vanille und , ähm, Erdbeere.“ (Son-Goten)“Gut, einmal zwei Kugeln. Vanille und Erdbeere.“ (Eisverkäufer)“Bitte schön, macht einen Euro.“ Nachdem Son-Goten bezahlt hatte, flog er mit Bra auf dem Arm nach Hause beziehungsweise zu Koshairou. (Koshairou)“Hallo, da seid ihr ja. Ich muss euch was sagen. Vegeta hat sich mit dem Gedanken abgefunden, dass ihr jetzt schon Eltern werdet. Aber sagt doch mal, was wird es?“ (Son-Goten/Bra)“Ein Mädchen.“ (Koshairou)“Name?“ (Bra)“Ähm, eine gute Frage.“ (Koshairou)“Wie? Ihr kriegt ein Kind und wisst noch nicht mal ihren Namen? Bra du bist doch jetzt schon im fünften Monat. Ich an eurer Stelle würde mir mal überlegen, wie ihr eure Tochter nennt.“ (Son-Goten)“Das eilt nicht. Ma hat mir mal erzählt, dass Son-Gohan seinen Namen auch erst gekriegt hat, als er schon fünf Monate alt war. Und ich war auch schon drei Monate alt, als sie auf Son-Goten gekommen ist.“ (Bra)“Warte, mir fällt gleich was ein. Hmm? Mimi, Mimi, Mimi? Hirumi!“
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(Son-Goten)“Von mir aus.“ (Bra)“Fällt dir auf Anhieb was besseres ein?“ (Son-Goten)“Nö, das habe ich ja auch nie behauptet. Ach, Koshairou, hol doch mal bitte den Rest deiner Familie. Ich hab was zu sagen.“ (Koshairou)“Willst du `ne Rede halten, oder was?“ (Son-Goten)“So ähnlich. Hol sie doch bitte mal. Ist wichtig.“ (Koshairou)“Okidoki! Bin schon unterwegs, allerdings garantiere ich für Ärger, wenn ich Vegeta jetzt aus dem GR hole.“ (Bra)“Ohje, das wird ein Donnerwetter geben. Ich erinnere mich noch gut daran, wie Paps Scarlett zur Sau gemacht hat, als sie ihn einmal beim Training gestört hat.“ Doch Irrtum, es gab kein Donnerwetter. Vegeta kam, anders als erwartet, ganz ruhig aus dem GR. Auf die Frage: „Warum hast du dich denn nicht aufgeregt?“ antwortete er nur, dass er sowieso gerade mit dem Training hatte aufhören wollen. Als sich alle im Wohnzimmer versammelt hatten, ging Son-Goten vor Bra auf die Knie. (Son-Goten)“Bra, bist du gewillt, einen solchen Dummkopf wie mich zum Mann zu nehmen?“ Und er hielt ihr eine kleine Schatulle entgegen. Bra sah ihn verwundert an und nahm dann die Schatulle an. Als sie sie öffnete, funkelte sie ein goldener Ring mit zwei roten Steinen an. Bra hockte sich zu Son-Goten auf den Boden und sah ihm in die Augen. Dann beugte sie sich vor und küsste ihn, so gerührt war sie. (Bra)“Du bist kein Dummkopf, Son-Goten, ich liebe dich und ich bin gewillt, aber seit wann redest du so geschwollen daher?“ (Son-Goten)“Ich hab mir das extra zurecht gelegt und ich danke dir, dass du ja gesagt hast.“
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Alle machten aus, dass die Hochzeit der beiden in einem Monat sein sollte. Sogar July hatte vor, zu kommen. Koshairou, Bra, Scarlett und Chaila waren in der Stadt um ein Hochzeitskleid für Bra zu kaufen. (Scarlett)“Warum kaufst du dein Kleid schon jetzt? Son-Goten könnte es doch sehen.“ (Bra)“Na und? Wir befinden uns doch nicht im allertiefsten Mittelalter, wo der Bräutigam die Braut noch nicht im Hochzeitskleid sehen durfte.“ (Koshairou)“Das war zwar nicht im allertiefsten Mittelalter, aber was soll’s. Da vorn ist ein Brautbekleidungsladen. Kommt, wir gehen mal rein.“ (Verkäuferin)“Schönen guten Tag, wie kann ich ihnen helfen?“ (Koshairou)“Wir suchen ein Kleid für meine Tochter.“ Koshairou wies auf Bra. Die Verkäuferin sah verwundert aus, wies die vier dann aber an, ihr zu folgen. Nachdem sie das Kleid ausgesucht hatten, machten sie sich wieder auf den Weg zurück. Scarlett platzte fast vor Neid. (Scarlett)“Also, dieses Kleid ist der Hammer! Ein Traum! Und es steht dir hervorragend, Bra! Ich glaub, ich bin neidisch.“ Bra grinste Scarlett zu. (Bra)“Mach dir keine Sorgen. Irgendwann findest du auch noch den Richtigen, große Schwester.“ (Scarlett)“Wenn du das so optimistisch sagst, dann muss es auch stimmen.“
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Einen Monat später.
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Dong! Dong! Dong! Dong! Hochzeitstag von Son-Goten und Bra. (Pfarrer)“Hiermit frage ich dich, Son-Goten, willst du die hier anwesende Bra Briefs zu deinem angetrauten Eheweib nehmen., so antworte Ja, mit Gottes Hilfe.“ (Son-Goten)“Ja, mit Gottes Hilfe.“ (Pfarrer)“Hiermit frage ich dich, Bra, willst du den hier anwesenden Son-Goten zu deinem angetrauten Ehemann nehmen, so antworte Ja, mit Gottes Hilfe.“ (Bra)“Ja, mit Gottes Hilfe.“ (Pfarrer)“Sie dürfen jetzt die Braut küssen.“ Son-Goten küsste Bra zärtlich. In der zweiten Bank brach Koshairou in Tränen aus. (Koshairou)“Meine kleine Bra! Huhuhuhuhuh!“ July, die aus dem Jenseits gekommen war, grinste und versuchte, Koshairou zu trösten. (July)“Hey, hör auf zu heulen. Kein anderer heult hier, du bist die einzige Ausnahme.“ (Koshairou)“Bra ist ja immerhin erst 14.“ (Vegeta)“Keep cool, du bist ja richtig peinlich.“ (Koshairou)“Vegeta, du bist gemein.“ Nachdem der Gottesdienst zu Ende war, gab es die Hochzeitsfeier.
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3-4 Monate später (Ich hab keine Ahnung, wie viele es genau sind)
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Mitten in der Nacht: Bra tippte Son-Goten an, damit er aufwachte, was allerdings zunächst nicht gelang. (Bra)“Son-Goten, aufstehen, Frühstück ist fertig.“ Son-Goten fiel aus dem Bett. (Son-Goten)“Was? Frühstück?“ Er sah sich um. (Son-Goten)“Es ist doch noch stockfinster da draußen, also für Frühstück fiel zu früh.“ (Bra)“Es gibt ja auch kein Frühstück, du, ich glaube es geht los.“ (Son-Goten, noch ganz verschlafen)“Was geht los.“ (wacher)“Ach so, das. Und was sollen wir jetzt machen?“ (Bra)“Jetzt bräuchten wir eine Mutter, entweder deine oder meine.“ (Son-Goten)“Sorry, dass ich dich enttäuschen muss, aber meine Mutter ist schon seit 4 Monaten wieder im Jenseits. (Ich hab jetzt einfach mal 4 Monate genommen.) Und ich meine mal, deine kann man nicht aus dem Bett klingeln.“ (Bra)“Probieren geht über studieren. Einfach mal anrufen.“ Son-Goten zuckte mit den Schultern und begab sich zum Telefon. Am anderen Ende der Leitung klingelte es dreimal und dann meldete sich ein ziemlich saurer Vegeta. (Vegeta)“WER WAGT ES; MICH MITTEN IN DER NACHT AUS DEM BETT ZU KLINGELN? DEN ÜBELTÄTER WERDE ICH JETZT EINEN KOPF KÜRZER MACHEN! WER IST DA?! LOS; ANTWORTE!“ Bra nahm Son-Goten den Hörer ab. (Bra)“Ähh, Paps, ich bin‘s. Gib mir mal Ma.“ (Vegeta)“ /Brummel, brummel, brummel/ Koshairou, wach auf, du Schlafmütze. Telefon!“ (Koshairou)“ /Gähn/ Was? Wer ruft denn mitten in der Nacht an?“ (Vegeta)“Bra! Sie schien ziemlich aufgeregt.“ (Koshairou)“Gib her. Was gibt es, Bra-Schätzchen?“ (Bra)“Ma, es ist so weit.“ (Koshairou)“Bitte was? Ich komme zu euch. Warte kurz. Momentane Teleportation.“ Wusch! (Vegeta) /Grummel, grummel, grummel/ „Alle verschwinden sie. /Mhpf/ Ich gehe trainieren!“ (Koshairou)“So, der Koshairou-Schnell-Express ist da! Son-Goten, nimm deine Bra auf den Arm und flieg so schnell du kannst.“
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Eine Stunde und fünfundvierzig Minuten später:
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(Koshairou)“Was ist es, Doktor, was ist es?“ (Dr.)“Eine Missgeburt!“ (Son-Goten)“Hey!“ (Dr.)“Nun ja, es ist nun mal nicht üblich, dass kleine Mädchen grüne Haare haben.“ (Koshairou)“Was? Grüne Haare? Sie haben sich bestimmt vertan, die Kleine ist bestimmt in den Spinat gefallen. Buäägh, Spinat ist doch ekelig!“ (Dr.)“Gucken sie doch selber.“ Die beiden betraten Bras Zimmer. (Son-Goten)“Bra, meine süße Maus, wie geht es dir?“ Bra lächelte müde. (Bra)“Ganz gut. Und der Kleinen auch.“ (Koshairou)“Hat sie wirklich Spinathaare?“ (Bra)“Ma, grün muss doch nicht immer die Farbe von Spinat sein.“ Alle lachten. Da flog Vegeta durch das Fenster, aber im wahrsten Sinne des Wortes, das Fenster zersplitterte und die Scherben flogen durch die Gegend. Alle duckten sich. (Koshairou)“Sag mal, hast du sie noch alle?“ (Hirumi)“Wuääääääähh!“ (Bra)“Paps, schäm dich, jetzt weint sie! Ist ja gut, meine Kleine, ist ja nichts passiert.“ (Vegeta)“Ist mir doch scheiß egal, ob der Spinatkopf heult oder nicht! Koshairou, komm nach Hause, ich hab Kohldampf.“ (Koshairou)“Mach dir deinen Fraß gefälligst selbst oder frag Bulma. Ich hab jetzt keine Zeit, tut mir leid.“ Vegeta zog eine Grimasse und flog wieder durchs Fenster, jetzt allerdings durch ein anderes. (Koshairou)“Dumpfbacke! Er nervt manchmal echt mit seiner andauernden Fresserei.“ Wieder lachten sie alle.
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Es vergingen vier Jahre und Hirumi wuchs auf. Vegeta war ihr Lieblingsopa, auch wenn sie ihn andauernd zur