Fanfic: Crossover: A new enemy (5)
schmerzten etwas, doch sie ertrug es noch. Alles in ihr schrie danach, diese Halle endlich zu verlassen. Doch sie konnte es nicht, und das wusste sie. Nachdenklich nahm sie ihr Digivice aus dem Gürtel. <Dann werde ich die beiden, die um Hilfe gerufen haben, wenigstens befreien. Vielleicht können sie helfen!> Langsam stand die auf. Ihre reine Energie wurde in das Digivice geleitet und schon bald entstand vor ihr eine Menschen große Öffnung. Überrascht beobachtete Rika, wie sich zwei Gestalten aus ihr lösten.
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Vegeta schaute seinen Partner ärgerlich an. Das Digivice hatte er achtlos zur Seite geschmissen, als er sich in dem hellen Raum umschaute, der keine Wände zu haben schien.
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„Kannst du mir sagen, was das eigentlich soll?“
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„Ich helfe dir, damit du stärker wirst!“ Der schwarze Erzengel, Vegeta nannte ihn so, flatterte zu Vegeta um sich auf seine Schulter zu setzten. Mit einer raschen Bewegung schleuderte Vegeta das Digimon weg von sich.
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„Wer hat dir das erlaubt, du Teufelsbrut?“ Doch das Digimon war nicht eingeschüchtert, als es zu Vegeta zurück flog. Das reizte Vegeta noch mehr.
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„Pugnamon... ganz ruhig bleiben Vegeta! Ich meine das wirklich ernst! Mache dich nicht über mich lustig, sonst muss ich zu harten Mitteln greifen!“
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„Wer sagt dir, dass es etwas nützen würde?“ Jetzt reichte es. Vegeta spürte wie sein Zorn einen kleinen Höhepunkt erreichte und ihn zum SSJ werden ließ. Mit blinder Wut stürzte er sich auf Pugnamon, das anfing mit ihm zu kämpfen.
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„Songoten!“ Bra seufzte und schmiegte sich an den schwarzhaarigen Sayajin. Sie liebte ihn.. mehr als alles in der Welt. Und er erwiderte ihre Liebe. Sie hätte Luftsprünge machen könne. Seine Lippen.. sie waren so sanft und einfühlsam... sie liebte ihn, mehr als alles in der Welt.
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„Bra!“ Songoten strich ihr sanft über die Haare und drückte seine Lippen erneut auf die ihren. Er liebte sie.. viel mehr, als er es sich bisher bewusst gewesen war. Er drückte sie an sich.. nie wieder wollte er sie loslassen.
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„Uups.... ich glaube, wir sind überflüssig!“ Finnmon schaute Axsesmon grinsend an.
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„Wir müssen es ihnen so schnell wie möglich beibringen! Jen und die beiden anderen sind im Begriff die Erde auszulöschen! Es ist unsere heilige Pflicht...“ Finnmon würgte Axsesmon ab.
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„Hör mit deinen Predigten auf! Niemand interessiert sich auch nur im mindestens dafür!“
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„Aber..“
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„Nichts, aber! Lassen wir sie einfach, bis sie sich wieder uns zuwenden!“
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„aber wir haben keine Zeit!“
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„Das wiederum war die blödste Ausrede, die du geben konntest! Du weißt doch, dass in diesem Raum keine Zeit vergeht!“
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„Sorry! Aber wir sollten uns trotzdem an die Socken halten!“ Axsesmon sah zu dem eng verschlungenen Paar hinüber, das offenbar zusammen klebte. Er sah den leichten Schweiß auf der Stirn seines Partners.
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„Sie lieben sich!“
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„Was für eine kluge Bemerkung, Axsesmon!“ Finnmon grinste schelmisch.
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„Pah.. kümmere dich um deinen eigenen Dreck!“ Axsesmon spuckte kurz auf den silbern schimmernden Boden. Danach wanderte sein Blick wieder zu seinem und Finnmon’s Partnern. Eine silbern schimmernde Aura umgab sie, die mit jedem Atemzug stärker wurde. Axsesmon atmete tief ein.
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„Und wie sollen wir trainieren?“ Songoku schaute seinen Partner fragend an.
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„Setz dich auf den Boden!“ Miracumon setzte sich ebenfalls. Danach schaute es Songoku erwartend an und dieser leistete dem nicht ausgesprochenem Befehl Gehorsam.
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„Und jetzt?“
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„Jetzt konzentrierst du dich und versuchst mit deiner Energie eins zu werden!“ Songoku schaute Miracumon verwirrt an. Es war offensichtlich, dass er nichts verstand.
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„Und wie soll das gehen, wenn ich fragen darf?“ Das Digimon seufzte spielerisch und grinste leicht.
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„Benutze deinen Geist.. versuche dich einfach nur sehr stark zu konzentrieren.. dann wirst du es schaffen!“
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„Ich versuche es!“ Der Stärkste des Universums schloss seine Augen und ließ seine gewaltige Kraft fließen. Songoku alias Kakarott sah auf das Universum herab. Sein Geist produzierte diese Bilder. Die Planeten flogen an seinen Augen vorbei. Immer wieder konnte er vereinzelte Lichtpunkte aufleuchten sehen. Er erkannte in ihnen Kämpfer, die alle nach seinem Titel strebten.. der Stärkste des Universums zu sein.. aber war er das wirklich? Er stand vor einem Rätsel.. vielleicht war er es. Er würde sehen. Das Universum öffnete ihm ein Tor zur Erde, durch das er hindurchging...
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