Fanfic: Wie der Vater so der Sohn

Kapitel: Wie der Vater so der Sohn

So das ist jetzt eine kurze Geschichte die ich nur so als Langeweile geschrieben habe. Also viel Spaß beim lesen und ich bitte um Kommentare.
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Euer Trunkilein
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Wie der Vater so der Sohn
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Es war mal wider ein wunderschöner Samstag bei der Familie Briefs. Bulma und Vegeta lagen noch im Bett und schliefen als plötzlich Trunks rein gestürzt „Mama! Wach auf, ich habe Hunger.“ Seine Mutter gab aber nur ein leichtes seufzen von sich und drehte sich um, um weiter zu schlafen. Vegeta hingegen saß, durch den Krach von Trunks, senkrecht im Bett und schaute leicht verschlafen durchs Zimmer. Als sein Blick den Wecker streifte, wurde er sehr schnell sehr wach, er schaute noch mal kurz auf den Wecker und dann sehr wütend auf seinen Sohn. Nach einer kurzen Denkpause, schließlich war es noch sehr früh am Morgen, stand er auf und nahm seinen Sohn liebevoll am Kragen. „Kommst du eben mal bitte mit.“ Vegeta sprach ganz leise und mit einem Unterton der Trunks einen Kalten schauer über den Rücken laufen ließ. Vegeta wanderte bis zum Gravitationsraum und ging rein, weil dieser schalldicht war. Dann stellte er seinen Sohn vor sich auf und brüllte erst mal vom aller feinsten los. “Sag mal was fällt dir eigentlich ein, meinen Schlaf um eine so unchristliche zeit zu stören. Weißt du eigentlich wie spät es ist? Es ist vier Uhr morgens! Vier Uhr! Sei froh das du deine Mutter nicht geweckt hast sonst hättest du erst richtig ärger bekommen!“ Vegeta war sauer, nein stink sauer. Und Trunks? Trunks war total verschüchtert er hatte so angst das er sich fast in die Hose gepinkelt hätte, wenn er nicht gewußt hätte das er dann noch mehr ärger bekäme. Von dieser Standpauke wird er wohl noch in 10 Jahren Alpträume bekommen. Aber das war ja noch nicht alles Vegeta war ja noch gar nicht fertig und so machte er nach einer kleinen Denkpause fröhlich weiter. „So da wir jetzt schon mal wach sind können wir, besser gesagt du, ja schon mal anfangen zu trainieren. Und das ganze noch mit einer schönen Strafe für dich ausbauen. Du machst jetzt 10000 Liegestützen bei 150G.“ Trunks fing darauf an zu grinsen, weil das ja keine strafe war das machte er ja schließlich jeden Tag. „Du brauchst gar nicht so zu grinsen ich war nämlich noch nicht fertig also 10000 Liegestützen bei 150G und du darfst dich nicht zu einem Super-Sayajin verwandeln.“ Jetzt war es Vegeta der fies grinste. Trunks hingegen fiel fast ins Koma. „A... Ab... er... Aber Papa das kann ich doch gar nicht das ist doch viel zu schwer für mich.“ Trunks schaute seinen Vater mitleiderregend an, doch der ging gar nicht darauf ein. „Das ist nicht mein Problem ich bin müde ich geh jetzt wieder schlafen und wehe ich merke nicht das du trainierst oder das du dich in einen SSJ verwandelst dadurch erhöht sich deine strafe nur und denk immer daran ich spüre alles.“ „Ja“ flüsterte Trunks nur, so das selbst Vegeta es nicht richtig verstand, aber das störte Vegeta jetzt auch nicht mehr er wollte einfach nur noch ins Bett. Er stellte noch schnell die Schwerkraft ein und sicherte diese mit einem Paßwort. Und schloß dann noch die Tür ab damit Trunks ja nicht fliehen konnte. So ging Vegeta schön wieder in sein Bett und da es jetzt erst 5 Uhr war schlief er noch so bis 10. Und als er da aufstand tat er dies auch nur unter Protest, weil Bulma ihn aufweckte. „Hast du Trunks gesehen? Ich hab schon überall gesucht aber er ist nirgendwo zu finden. Ich mach mir solche Sorgen er ist doch erst acht. Vegeta!!! Hörst du mir überhaupt zu? Steh jetzt bitte auf und helfe mir suchen!“ Vegeta erhob sich und saß jetzt aufrecht im Bett aber die Hektik die Bulma verbreitete konnte er trotzdem nicht verstehen. &lt;Trunks? Da war doch was? Ach so den habe ich doch im GR eingesperrt warum nervt die mich den deswegen so. &gt;Vegeta mußte erst mal seine Gedanken sortieren bist er dann doch was sagte. „Trunks ist im Gravitationsraum eingesperrt und trainiert also las mich weiter schlafen Weib.“ Vegeta sagte das mit einer Selbstverständlichkeit die Bulma fast auf die Palme brachte. „Was hast du gemacht? Sag mal hast du nen Rad ab? Unsern Sohn einfach in GR einzusperren das gibt’s doch gar nicht. Du holst ihn jetzt sofort da raus sonst kannst du dir ne andere Futterstelle suchen. Ist das in deinen Sayajin Schädel rein zu bekommen?“ So sauer war Bulma noch nie, selbst als er das ganze Haus zerstörte behielt sie die Nerven. Vegeta wollte die Gefahr, kein Essen zu bekommen, nicht eingehen. Er machte eine beschwichtigende Geste mit seinen Händen und verschwand, ohne ein Wort zu sagen, aus dem Schlafzimmer und ließ die fast explodierende Bulma einfach zurück. Als Vegeta beim Raumschiff ankam schloß er die Tür auf und schaute seinem Sohn noch beim trainieren zu. Trunks war mittlerweile mit den Liegestützen fertig und da er sowieso eingesperrt war hat er glatt weiter trainiert. Vegeta sah sehr stolz auf seinen Sohn der die 150G mittlerweile sehr gut aushielt und sich nicht in einen Super-Sayajin verwandelt hat.
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„Hey Trunks!“
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Trunks geriet durch diese plötzlich auftauchende stimme so aus dem Konzept das er bei einen seiner „Kick’s“ voll auf die „Fresse“ flog. „Oh Hallo Papa.“ Der kleine Schaute vom Boden zu seinem Vater auf und wartete auf eine Standpauke wegen mangelnder Konzentration. Doch was dann aus dem Mund von Vegeta kam war für Trunks sehr verwirrend.
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„Komm das reicht für heute an Training deine Mutter vermiest dich schon.“ Vegeta war sehr freundlich zu seinem Sohn, weil er wirklich stolz auf ihn war aber das würde er ihm nie sagen. Trunks folgte seinem Vater, obwohl eine kleine Stimme ihn davon abhalten wollte, ins Haus. Wo auf Trunks schon der nächste Schock wartete.
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„Oh Trunks, mein Baby, da bist du ja. Was hat dein Vater nur mit dir gemacht, mein armer, armer kleiner Junge.“ Bulma machte einen aufstand, als ob er schon ein ganzes Jahr verschwunden gewesen wäre. Und als ob das noch nicht reichen würde, mußte sie Trunks auch noch halb zerquetschen. „Mama bitte ich bin doch kein kleines Kind mehr ich war doch nur trainieren.“ Bulma schaute ihren Sohn nun verwundert an der nun vor ihr stand und zu ihr aufblickte. „Ja ist ja gut euch Sayajins ist echt nicht mehr zu helfen. Komm setzt dich an den Tisch und iß jetzt erst mal was.“ In Bulmas Stimme lag ein Hauch von Traurigkeit, sie mußte sich eingestehen das ihr „Baby“ langsam Erwachsen wird und seinem Vater immer ähnlicher wurde. Und so saß sie noch eine weile am Tisch und schaute ihren Männern dabei zu wie sie einträchtig (fr)aßen.
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