Fanfic: Pans erste große Liebe (4)
diesem Goten gehst.“ Sagte er weiter. „Was? Wieso das?“ Fragte ich ihn. „Kakarott und ich sind uns einig **Das ich das noch erleben darf.** **g** das ihr mehr trainieren sollt.“ Ich verstand es nicht. „Aber...“ „Lass uns kämpfen“ unterbrach Vegeta mich. Er steuerte auf eine kleine Insel zu. Dort landeten wir und begannen zu kämpfen.
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Doch so sehr ich mich auch bemühte Schläge aus zu teilen es gelang mir nicht. Für jeden Schlag den ich verfehlte trafen mich zwei von meinem Vater. Dazu kamen die Tritte die ich egal was ich auch versuchte nicht abwären konnte. Mein Atem wurde schneller. Schon traf mich wieder ein Schlag im Gesicht, ich verlor den Halt und stürzte auf die erde. Mein Mundwinkel fing an zu bluten.
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Vegeta landete neben mir. Verachtungsvoll schaute er mich an. „Was hab ich dir heut morgen gesagt du bist ein Schwächling und so was soll mein Nachfolger sein!“ Voller Demut sah ich auf die Erde, ich konnte es nicht fassen so schlecht war ich noch nie der Kampf hatte keine 5 Minuten gedauert. Ich war wirklich schwach geworden und schlagartig wurde mir klar das es an Pan lag. Ich konnte mich einfach nicht mehr konzentrieren. Egal was ich auch tat, ich musste mich wohl entscheiden.
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„Aus diesen Grund sollst du trainieren.“ Vegeta gab mir eine magische Bohne die er in seiner Hosentasche hatte. Anscheint hatte es alles so geplant gehabt und wusste auch das ich verlieren würde. Danach flogen wir gemeinsam nach Hause.
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Pan:
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Ich blieb noch eine Weile bei Son Goten. Ich konnte mir einfach nicht klar werden warum Trunks sich auf einmal so verändert hatte. Aber ich mochte es. Diese Stärke die man spüren konnte. Es war die gleiche die man auch bei Goten spüren konnte. Als er mich vorhin küssen wollte. Es kam so plötzlich und da war kein bisschen von Schüchternheit zu spüren. Ja, ich wäre froh gewesen wenn er mich geküsst hätte, das war mir schon klar. Doch warum war Son Goten nur so sauer. Es konnte ihm doch egal sein mit wem ich zusammen kommen würde. Klar er machte sich sorgen. Aber ich war alt genug um selbst zu entscheiden was ich wollte.
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„Son Goten? »
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„Mmh… ? »
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« Warum warst du vorhin so sauer auf Trunks ?“
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„Was?“
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„Na als er mich... du weißt schon!“
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„Ach so, weil. Öhm also...“
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„Ja?“
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„Pan du kennst ihn nicht so gut wie ich und ich weiß das er nur mit Mädchen spielt. Anfangs hätte ich ihm fast geglaubt das er es ernst meint, doch heute wurde mir klar das es nicht so ist. Er ist noch in dich verliebt aber es wird nicht lange anhalten und dann ist es ihm zu langweilig. Ich will nicht das du dann traurig bist.“
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Verwundert sah ich meinen Onkel an. Er war so lieb. Doch irgend etwas in mir sagte mir das ich Trunks mochte ich mochte ihn sehr. Er war so süß, selbstbewusst, stark und er hatte den schönsten Body den man sich vorstellen konnte.
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War es liebe? Ich wusste es nicht, ich wusste nur das ich mich in seiner Nähe wohl fühlte.
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Es war schon spät darum flog ich nach Hause, Goten wollte mich noch bringen doch ich wollte lieber allein fliegen.
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Plötzlich spürte ich eine eigenartige Kraft in der Nähe. Ich landete auf einer kleinen Lichtung. Dort saß ein Junge ungefähr in meinem Alter. Er redete vor sich her. Irgendwas an ihm zog mich zu ihm hin. „Hallo“ Begrüßte ich ihn. Der Junge zuckte zusammen, schaute mich an und verschwand. Eine seltsame Begegnung dachte ich und flog weiter. Doch ich fühlte mich irgendwie verfolgt. Zuhause angekommen ging ich auch gleich ins Bett.
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Ich hatte einen komischen Traum von Sternen.
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Als ich aufwachte war ich voll geschwitzt und ich wusste nur noch das mein Traum was mit Sternen zu tun hatte aber nicht was sonst noch passiert war. Verschlafen ging ich in die Küche, wo meine Mutter schon dabei war den Tisch zu decken. „Guten Morgen mein Schatz.“ Begrüßte sie mich. „Setz dich hin ich hole deinen Vater“ und schon war sie verschwunden. Ein paar Minuten war sie wieder zurück. Doch nicht nur mit meinem Vater sondern hinter ihm kam noch jemand. Es war der Junge von gestern.
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Vor Schreck verschluckte ich mich an meinem Orangensaft.
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„Oh, also das ist Ichimu. Er ist so alt wie du also 15 und kommt gerade aus Tokio.“ Antwortete Videl auf meinen fragenden Blick. „Und was macht der hier?“ Fragte ich nach. Diesmal antwortete mein Vater: „Er ist ein Verwandter von deiner Mutter und wird eine Zeit lang hier wohnen.“ Verwirt wandte ich mich meinem Essen zu. „Komm setz dich.“ Bot Videl dem Jungen an. „Übrigens Pan Ichimu kommt in deine Klasse.“ Redete sie weiter. „Ach ja morgen ist ja wieder Schule.“ Stellte ich fest und dieser Junge sollte also in meine Klasse kommen. Wieso nur hatte ich ein so ungutes Gefühl bei ihm?
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Es war schon spät als wir mit dem Essen fertig waren und ich musste mich beeilen um nicht zu spät zu Goten zu kommen. Als dieser Junge hörte, ich wolle zu meinem Großvater bat er mich ihn mit zunehmen und Videl fand das eine gute Idee.
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Sie erlaubte mir sogar mit ihm zu fliegen. Also nahm ich ihn auf den Rücken **Uf** und flog mit ihm los. Was mich wunderte war das er keineswegs davon beeindruckt schien.
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Es dauerte nicht lange bis wir da waren. Son Goten war ziemlich überrascht mich in Begleitung von einem Jungen zusehen. Kurzerhand machte ich Maron und Goten mit Ichimu bekannt. Maron begrüßte ihn herzlich. „Hallo Ichimu, dann bist du ja so ne art Bruder von Pan jetzt, oder?“ Doch Son Goten gab sich mit einem „Hallo“ zufrieden. Er machte ein nicht freudiges Gesicht.
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Auch Bra war gleich hin und weg von Ichimu. Als sie etwas später mit Trunks kam. Zu meiner Überraschung war auch Trunks nicht gut auf ihm zu sprechen.
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Wir saßen also um dem Tisch denn wir wollten ja Spiele spielen **g** **Was ihr schon wieder denkt** Goten war noch mal raus gegangen weil er was zu trinken holen wollte. Als er wieder rein kam, hatten sich Bra und Maron um Ichimu versammelt und quetschten ihn aus was er hier mache und so weiter.
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Trunks schaute Son Goten an und fragte ihn dann: „Was finden diese Weiber nur an ihm?“ Goten antwortete nur mit einem Schulterzucken. Dann versuchte er sich Trunks zu nähern **g** **mir viel kein besseres Wort ein** Er flüsterte ihm was ins Ohr also schlich ich näher an Goten ran um mit zu hören was er sagte. „Sag Trunks hast du nicht auch so ein seltsames Gefühl bei ihm?“ Trunks nickte. „Er hat zwar keine große Kampfkraft aber eine eigenartige Aura oder? Eine seltsame für einen Menschen.“ Doch Trunks antwortete darauf. „Ich spüre nichts von einer seltsamen Energie, ich weiß nicht ich fühl mich nur unwohl in seiner Nähe.“ Son Goten stand plötzlich auf „Trunks wach doch endlich auf, was ist nur los mit dir das kann doch nicht alles an Pan liegen. Du musst doch auch etwas spüren.“ Trunks schaute erst verwirt mich an und dann wieder zu seinen Freund. „Was meinst du.“ Doch Son Goten sagte nichts mehr, setzte sich aber wieder hin und meinte wir sollen anfangen mit dem Spiel. Zu erst wollten wir ein Spiel spielen wo man sich gegenseitig Karten (auf denen Fragen standen) vorlesen musste und der jenige dessen Name auf gerufen wurde musste antworten.
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Irgendwann wurde es dunkel draußen und als ich auf die Uhr schaute merkte ich das es schon ziemlich spät war. Ich fragte Maron wann sie nach Hause müsse und da viel ihr auf das sie schon längst da sein sollte. Also verabschiedete sie sich von uns. Bra fragte ob Maron sie mit nehme denn sie wolle auch nach Hause. Also waren nur noch Trunks, Ichimu und ich bei Goten zu Hause.
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Wir spielten noch ein paar andere Spiele aber dann musste ich auch nach Hause und verabschiedete mich von Goten. Danach wollte ich mich von Trunks verabschieden doch der fragte mich ob er mich und Ichimu nicht nach Hause bringen könnte und wir stimmten ein. An der Tür meinte Goten das er noch Trunks was sagen müsse und sie verschwanden um die Ecke. Ich schlich mal wieder hinter her denn ich wollte wissen was er ihm so dringendes sagen wollte.
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Goten war an der Hauswand gelehnt und Trunks stand, etwas weiter weg, vor ihm. „Was wolltest du mir sagen?“ Fragte Trunks ihn.
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„Also Trunks, es ist so. Also Vater und Vegeta finden es besser wenn wir uns nicht mehr so viel treffen würden.“
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„Ja ich weiß, das sagte Vater mir.“
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„Ich finde sie haben recht.“ Trunks schaute ihn nun verwundert an.
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„Warum? Ist es wegen Pan?“ Fragte er ihn.
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„Nein, wir haben schon lange nicht mehr trainiert und du solltest genau wie ich wissen das wir ziemlich schwach geworden sind.“
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„Na und es kommt doch keine Gefahr auf uns zu, oder so was!“ Dann mit einem unsicheren Gesicht fragt er nach. „Es ist doch so oder?“ Goten schaute Trunks lange an und antwortete dann.
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„Ich weiß es nicht Trunks, irgendwas geht da draußen vor wir wissen nur nicht was.“ Er schaute zum Himmel. „Das du es nicht spürst. Hast du nicht gemerkt das Vegeta in letzter Zeit anders war als sonst?“
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„Doch schon aber wieso spür ich nichts?“
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„Ich weiß es nicht. Also findest du das wir uns aufs trainieren konzentrieren sollen?“
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Son Gohan nickte. „Gut. Du bist mein bester Freund und wenn du das sagst wird ich’s versuchen. Wir sehen uns. Bis dann.“ Verabschiedete Trunks sich von ihm und kam dann wieder zu Ichimu und mir zurück.
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„Lasst uns los fliegen.“ Meinte Trunks zu mir und nahm Ichimu auf den Rücken. „Halt dich fest.“ Und schon flogen wir los.
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Als wir bei uns zu Hause ankamen ging Ichimu gleich ins Haus denn er seihe müde. Doch ich blieb noch ein bisschen draußen bei Trunks. Wir gingen ein Stück spazieren. Irgendwann meinte Trunks er müsse nun los nach hause. Als er sich