Fanfic: Die Gruppe Z und die Engel - Teil 11
Ein Kreis von einem Durchmesser von 2 Metern bildete sich um sie. Sie stand genau im Mittelpunkt, die Flammen waren noch klein, aber sie wuchsen in die Höhe. Zarbor wich zurück, es wurde ziemlich heiß. Bridgenta jedoch fing nicht einmal an zu schwitzen, sie war sehr konzentriert. Die Flamen wuchsen in die Höhe, sie waren schon doppelt so hoch wie sie selbst und sie wuchsen noch weiter. Als die flammen ungefähr 6 Meter hoch war schlossen sie sich zu einer Spitze zusammen. Zarbor war weit zurückgewichen, die Hitze war unerträglich. Bridgenta öffnete die augen sie musste sich nicht mehr konzentrieren, so war es immer gewesen. Doch die Flammen waren stärker als früher und sie fingen an Kleiner zu werden. Funken sprühten. Es passierte etwas was eigentlich nicht sein dürfte. Die Funken sprühten auch nach innen direkt auf Bridgenta zu. Bridgenta verfiel in Panik. Sie versuchte den Feuerkreis wieder aufzubauen. Doch sie war zu unsicher und konnte sich nicht richtig konzentrieren. Zarbor versuchte ihr etwas zuzurufen aber er war zu weit entfernt. Er versucht näher an sie heran zu kommen, damit sie ihn hörte, doch es war zu heiß. Ein Funken Traf Bridgenta und sie schreite. Die Flammen waren nur noch einen Meter hoch, es war nur noch ein Kreis, aber die funken sprühten immer noch. Einige trafen Bridgenta und sie fiel zu Boden. Zarbor war in windeseile bei ihr und fing sie auf.
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„Bridgenta. Es tut mir leid, das wusste ich nicht. Was war denn los?“
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„Normalerweise kann ich normal darin stehen und brauche ich nicht mehr auf die Flammen konzentrieren wenn der Kreis fertig aufgebaut ist. Doch diesmal,.... Ich weiß nicht was los war...“
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„Das sind die neuen Kräfte du hast sie noch nicht unter Kontrolle, und daran arbeiten wir. Aber zuerst ruh dich aus.“
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„Danke das ist lieb von dir. Aber ich möchte es gleich noch mal versuchen!“
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„Wie du willst!“
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„Na dann los.“
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Beide standen auf. Bridgenta fing wieder an den Kreis aufzubauen und Zarbor ging in sicheren abstand. So fing Bridgentas Training an.
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Im RvGuZ ist eine Woche vergangen. Clarisa konnte in der Zwischenzeit schonrecht gut kämpfen. Die beiden Halb- Saiyajins kämpften gerade gegeneinander.
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„Gut Clarisa. Versuche die Schläge abzuwehren. Nur auf das konzentriere dich.“
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„Versuche ich ja......“ Clarisa konnte einem Schlag nicht ausweichen und Trunks traf sie mit voller Wucht. Sie fiel ein paar Meter und blieb am Boden liegen. Trunks rannte zu ihr, kniete sich hin und hob ihren kopf hoch und legte ihn auf seinen Schoß.
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„Es tut mir leid, ich hätte nicht so fest hinschlagen dürfen. Tut’s sehr weh?“
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„Nein....es ..geht schon. Es war gut das du so fest hingeschlagen hast. So gewöhne ich mich dran!“
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„Da hast du auch wieder recht! Kannst du aufstehen?“
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Clarisa versuchte sich Hochzurappeln, aber sie hatte nicht mehr genug Kraft.
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„Warte ich trage dich!“ Trunks nahm clarisa auf den Arm und trug sie hinein. Vorsichtig legte er sie auf ihr Bett.
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„Danke, du bist echt nett. Schade nur das ich jetzt nicht weitertrainieren kann, es macht richtig Spaß!“
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„Ruh dich erst mal aus. Morgen trainieren wir deine Reaktion.“
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„Ok, was machst du jetzt?“
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„Ich werde alleine weitertrainieren.“ Mit diesen Worten drehte er sich um und ging. Clarisa schloss die Augen.
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Nach einigen Minuten fühlte sie sich stark genug aufzustehen. Sie saß am Bettrand und stand langsam auf. Sie war noch sehr wacklig auf den Beinen aber es ging. Vorsichtig spannte sie ihre Flügel und konzentrierte sich. Ihre Flügel begannen zu leuchten, bald fing sie ganz an zu leuchten. Sie öffnete die Augen und blickte an sich herab. All ihre Verletzungen waren verschwunden. Langsam ging sie hinaus auf die unendliche weiße Fläche, sie suchte Trunks. Sie hörte einen Schrei und rannte in die Richtung aus der er kam. Sie fand Trunks, aber sie erkannte ihn nicht wieder, er hatte sich gerade in einen SSJ 2 verwandelt.
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Clarisa staunte nicht schlecht. Trunks bemerkte sie und kam auf sie zu, während er auf sie zu schritt verwandelte er sich wieder zurück. Auch er hatte einen erstaunten Gesichtsausdruck.
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„Du bist ja wieder gesund, wie hast du das gemacht?“
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„Egal. Was war das grade. Du hattest auf einmal Blonde Haare!“
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„Ja ich weißt. Ich habe mich in einen Super- Saiyajin 2 verwandelt!“
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„In einen was?“
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„Hast du davon noch nie etwas gehört? Wir können stärker werden wenn wir uns verwandeln!“
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„Cool, das hat echt beeindruckend ausgeschaut!“
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„Danke, aber das ist nichts besonderes. Das können alle anderen auch. Son Goku hat mir erzählt, dass er es sogar schon kurz geschafft hat sich in die dritte stufe des SSJ zu verwandeln!“
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„Und wie viele Stufen gibt es?“
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„Das weiß keiner genau.“
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„Und das kann jeder saiyajin?“
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„ja, warte......dein Vater war doch ein Saiyajin oder?“
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„ja, wieso? Über was denkst du nach?“
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„Naja, du bist ein Halb- Saiyajin so wie ich. Eigentlich solltest du dich auch verwandeln können!“
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„Meinst du? Das wäre ja Cool. Bringst du mir das bei?“
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„Das ist nicht so einfach. Man muss dazu ein gutes Herz haben, und man muss sehr wütend sein. Aber wir können es probieren!“
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„Ja, am besten wir machen gleich weiter!“
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„Zuerst musst du mir noch sagen warum du so schnell wieder gesund bist!“
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„Ich habe nur meine Wunden heilen lassen. Das habe ich mir selbst beigebracht. Es können nur wenige auf meinem Planeten.“
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„Erzähl mir von Mykenia. Wie ist es dort? Wir haben noch viel Zeit, also erzähl mir was über dein Leben dort.“
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„Ok, wenn du mir was über deines erzählst!“
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„Abgemacht!“
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Beide fingen zu lachen an und gingen in den Raum zurück. Sie holten sich etwas zu essen und fingen an über ihr Leben zu erzählen.
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„Dann ist dein Vater also so streng zu dir weil du kein Junge geworden bist?“
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„Ja und weil er nicht mein leiblicher Vater ist. Er will auch nicht das ich noch hier bleibe, auch versteht er es nicht warum ich kämpfe. Keine Mykenierin kämpft. Ich bin die einzige. Die anderen können mich deswegen nicht leiden. Ich habe kaum Freunde auf Mykenia, nur Elane, Bridgenta und meine Großmutter.“ Sagte Clarisa mit trauriger stimme.
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„Gefällt es dir hier?“
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„Ja sehr! Alle sind so nett zu mir. Am liebsten würde ich für immer hier bleiben! Hier ist anscheinend immer etwas los. Auf Mykenia kann ich nichts mehr tun. Mein Vater verbietet mir gegen seine wachen zu kämpfen. Und ansonsten kann es keiner mit Mir aufnehmen. Ich langweile mich nur...“
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„Ich würde auch gerne hier bleiben. In der Zukunft hab ich nur meine Mutter und es ist auch nie etwas los. Deswegen bin ich auch hier hergekommen. Ich wollte meine Freunde besuchen.“
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„Wir haben viel gemeinsam! Mit dir kann man gut reden!“
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„Ja wir sind uns ziemlich ähnlich. Ich finde es schön das wir so offen reden können!“
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Clarisa >Schade, dass ich ihm nicht alles sagen kann er ist echt nett.......und so süß.......<
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„Hey was ist los? Über was denkst du nach?“
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„Ach, das kann ich dir nicht sagen!“
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„Warum nicht. Ich verspreche dir ich werde es keinem sagen.“
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„Ich habe dir nicht alles über mein Leben auf Mykenia erzählt. Es ist schwer dir das zu sagen, weil....weil...“
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„Warum?“
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„Weil...weil ich dich sehr mag!“ sagte Clarisa vorsichtig und schaute zu Boden. Trunks nahm ihr Kinn und drückte ihren Kopf in die Höhe bis sie ihm direkt in die Augen sah.
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„Ich mag dich auch, sehr sogar!“
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„Ja? Hast du mich deswegen immer so beobachtet?“
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„Du hast mich ja auch beobachtet!“ Beide fingen an zu lachen.
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„Komm her“ sagte Clarisa stand auf und nahm Trunks hand und zog ihn zu sich. Vorsichtig berührten sich ihre Lippen. Langsam schloss Trunks seine Arme um sie. Clarisa Zunge wanderte zu seinen Zähnen und drückte leicht dagegen. Trunks öffnete ihr den Weg zu seiner Zunge und ein zaghaftes Zungenspiel begann, dieses wurde immer leidenschaftlicher. Vorsichtig lösten sie sich von einander.
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„Ich darf das nicht.....!“ Mit diesen Worten rann sie hinaus. Ein verwunderter und trauriger Trunks blieb zurück.
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Was ist los mit ihr?
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Ich dachte es gefiel Ihr?
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Was kann sie mir nicht sagen?
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Sie zu fragen traue ich mich nicht zu wagen
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Ich liebe sie sehr.
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Von Sekunde zu Sekunde mehr.
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Warum sagt sie es mir nicht?
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Warum verschließt sie sich?
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Soll ich ihr nach?
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Doch was soll ich sagen?
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Kann ich es wagen,
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Sie zu fragen?
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Ich versuche es..........
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Trunks rannte ihr nach. Clarisa am Boden und weinte. Vorsichtig legte er ihr die Hand auf die Schulter. Doch Clarisa schüttelte seine Hand ab. Sie legte ihren Kopf auf die angezogenen Knie.
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„Was darfst du nicht? Warum kannst du es mir nicht sagen. Bitte sag es mir, vielleicht kann ich dir helfen.“
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Clarisa hob den Kopf.
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„Ich glaube kaum das du mir helfen kannst!“
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„Sag es mir und ich versuche es zumindestens.“
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„Ich bin eine Prinzessin und habe meine Pflichten!“
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„Geht es um so eine Pflicht von dir?“
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„Es ist meine Pflicht den stärksten zu heiraten, damit es jemanden gibt der nach dem Tod meines Vater regiert. Und als einziges Kind des Königs muss ich heiraten, ich bin verlobt......wenn ich zurück nach Mythenia gehe werde ich heiraten!“
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„Liebst du ihn?“
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„Nein. Ich liebe nur eine Person!“
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„Und wer ist das?“ fragte Trunks vorsichtig.
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„Na wer wohl? Das