Fanfic: Kleines großes Geheimnis (B/V)

löste er sich von ihr. Bulma kroch vom Küchentisch und nahm seine Hand. „Später.“ hauchte sie und beide gingen wieder nach draußen.
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----Rückblick Ende----
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Bulma schämte sich dafür, dass sie nie etwas zu Vegeta gesagt hatte, schließlich hatte sie ihm ja ein Versprechen gegeben. Sie wollte sich am liebsten Ohrfeigen, was aber selber schwer ging. Schließlich begann sie doch zu kochen und fragte sich was Vegeta gerade machte, denn sie hatte ihn wie schon oft am Morgen wegfliegen sehen.
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----Inzwischen bei Vegeta----
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Vegeta trainierte wie schon oft in der Wüste. Dort konnte ihn keiner stören und er konnte ruhig ein paar Energiekugeln abfeuern. Er war sehr in sein Training vertieft, umso mehr störte es ihm als ihm Bulma durch den Kopf ging. * Was sie wohl gerade macht?* fragte er sich und plötzlich verzog sich seine Miene * Ach kann mir doch egal sein, dieses eingebildete Weib * Es tat ihm leid das sie sich immer wieder stritten. Alles hatte vor drei Monaten begonnen.
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----Rückblick----
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Es war ein wunderschöner Morgen. Vegeta wachte auf und erblickte die noch schlafende Bulma in seinen Armen. Er musste an die vergangene Nacht denken und ein Lächeln spiegelte sich auf seinem Gesicht. * Nicht gerade Jugendfrei was wir zwei gestern gemacht haben * dachte sich Vegeta und sein grinsen wurde breiter. Bevor er sich duschen ging weckte er Bulma mit einem leidenschaftlichen Kuss. „ Guten Morgen.“ sagte eine verschlafene Bulma.
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„Morgen“ antwortete Vegeta, reckte sich und stand auf. „Bleib noch.“ bat Bulma. „Nein! Ich muss trainieren!“ zischte Vegeta. Auf einmal sah Bulma nicht mehr so friedlich aus. Wut spiegelte sich auf ihrem Gesicht und schließlich meinte sie hart: „Kannst du nicht einmal dein verdammtes Training sein lassen und bei mir im Bett bleiben?“
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„Nein!“ meinte Vegeta kühl und ging ins Bad. Bulma raffte sich auf und stampfte ihm wütend hinter her. „Erwarte aber nicht von mir das du ein Frühstück von mir bekommst!“ sagte sie mit etwas lauter Stimme und sie versichert war, dass Vegeta sie hörte. Dieser drehte sich um und fauchte: „Das wagst du nicht!“ Bulma sah in herausfordernd an und wetterte: „Wetten, dass.....“ und nahm die Dusche als erster in Besitz, so dass Vegeta warten musste. Als sie fertig war stampfte sie ins Schlafzimmer und zog sich an. Vegeta stellte sich in die Dusche, als er plötzlich ein Geräusch hörte. WUMM! Bulma hatte sichtlich das Haus verlassen und das nicht gerade leise. *Dumme Kuh * dachte sich Vegeta, duschte und ging wütend in die Küche, um sich etwas zum Essen zu machen.
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Nach einer Weile kam auch Bra in die Küche. Sie sah ihrer Mutter sehr ähnlich und das verblüffte Vegeta immer wieder. „Morgen Paps!“ sagte Bra fröhlich und gesellte sich zu ihm. „Morgen“ knurrte er sie an. „Wo ist Mutti?“ „Weiß ich nicht, ist mir auch egal“ zischte Vegeta. Bra verzog die Miene und sprach: „ Weswegen streitet ihr jetzt schon wieder?“ „Wegen gar nichts!“ konterte Vegeta und verließ die Küche. Bra schrie ihm noch ein paar unverständliche Wörter zu wie: Son Goten – treffen- ich geh- nicht abhalten usw., das veranlasste Vegeta wieder in die Küche zu gehen. „ Was du willst dich mit diesem Baka treffen?“ schrie er seine Tochter an. „Ja und du kannst mich nicht davon abhalten, ich liebe ihn und wir sind schon seit über 2 Jahren zusammen.“ sagte Bra ruhig. „Was???“, Vegeta rutschte die Kinnlade herunter. „Warum weiß ich nichts davon?“ fragte er wütend. „Weil es dich nichts angeht mit wem ich rummache.“ meinte Bra und ging in Richtung Badezimmer. „Du wirst ihn nicht treffen!“ schrie Vegeta Bra nach, doch die war schon längst im Bad verschwunden. *Bulma....... die weiß sicher etwas davon! * dachte Vegeta und wurde noch wütender. Er beschloss mit Bulma zu reden bzw. schreien und ging trainieren.
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Erst spät am Abend kam Bulma wieder zurück. Sie hatte sich einen schönen Tag mit C18 gemacht. Die beiden hatten alle Einkaufszentren durchstöbert und gekauft was das Zeug hielt. Erschöpft legte sie sich auf die Couch und streckte sich, als sie merkte das Vegeta hinter ihr stand. „Wo warst du??“ fragte er sie mit gereizter Stimme. „Einkaufen“ antwortete sie knapp. „Weißt du etwas davon das Bra sich mit diesem Baka Son Goten herum treibt?“ fragte er mit etwas lauter Stimme. „Ja, du etwa nicht?“, das hätte sie nicht sagen dürfen. „Verarsch mich nicht, Weib!“ schrie er Bulma an. Bulma war erstaunt, so hatte er sie schon lange nicht mehr genannt, dass konnte nichts gutes Bedeuten. Vegeta packte Bulma am Arm und schleppte sie nach draußen. Bulma bekam es mit der Angst zu tun und war den Tränen nahe. „Vegeta, lass mich los, du tust mir weh.“ rief sie unter Tränen. „Na und? Du hast mich nicht zu veräppeln“ sprach er mit einem fiesem Grinsen. „Vegeta“ keuchte Bulma. Er drehte sich um ging. Bulma fing zu weinen an, weil ihr alles weh tat, er hatte sie nicht gerade sanft zu Boden gestoßen und sie konnte schon die blauen Flecke sehen. Nach einiger Zeit rappelte sie sich wieder auf und ging in die Küche, wo Vegeta saß. Vegeta sah Bulma nicht an. Sie wusste das er auf sein Essen wartete. Sie ging zum Kühlschrank machte ihn auf und nahm eine Tiefkühlpizza heraus, diese schmiss sie auf den Tisch und meinte: „Hier dein Essen“, und verschwand weinend ins Schlafzimmer. Vegeta tat es schon jetzt leid, was er getan hatte und wollte sich am liebsten entschuldigen, aber beschloss es sein zu lassen.
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----Rückblick Ende----
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Bulma hatte es sichtlich verdrängt, dass Vegeta damals so fies zu ihr war oder sie wusste es noch und sprach nicht gerne darüber. Seither stritten die beiden immer öfter. *Über so etwas kindisches streiten wir, nur weil meine Tochter einen Freund hat. * dachte sich Vegeta und zerschoss vor lauter Wut einen Felsen.
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Erst spät am Abend kam er Heim. Er wollte Bulma nicht wecken, aber die lag sowieso wach im Bett. „Oh der Herr lässt sich auch einmal wieder Blicken.“ begrüßte Bulma Vegeta. Er holte sich seine Decke und seinen Polster um im Wohnzimmer zu übernachten. Als er nach seiner Decke griff, sah ihn Bulma mit großen traurigen Augen an. Vegeta war wie erstarrt als Bulma ihn ansah, als würde sie ihm gerade alles beichten wollen oder sich entschuldigen, aber er wusste genau, das er den ersten Schritt machen musste.
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„Warum glotzt du so blöd?“ fauchte er seine Ehefrau an. Das war zuviel für Bulma. Sie hatte sich erhofft er würde bei ihr bleiben und was kam? Nur eine freche Frage! „Nichts vergiss es!“ zischte Bulma und drehte sich weg. Vegeta wusste nicht was er tun sollte und verließ das Zimmer doch nicht. Er beugte sich zu Bulma und gab ihr einen Kuss auf die Wange, erst dann verließ er das Zimmer. Bulma sah auf, jedoch war Vegeta nicht mehr im Zimmer. Sie berührte ihre Wange und wollte ihm am liebsten nach laufen, aber sie wartete dann doch lieber ab.
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Vegeta war auf dem Weg ins Wohnzimmer, als er verdächtige Geräusche aus Bra ihren Zimmer hörte. Er schlich zu ihrer Zimmertür und lauschte. „Oh Son Goten“, „Bra“
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Seine Pupillen weiteten sich, er wusste genau was Bra gerade machte und mit wem. Er beschloss wieder zu Bulma zu gehen, um ihr mitzuteilen was Bra gerade in ihrem Zimmer aufführte.
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„Weib?“ sagte Vegeta zu Bulma, die daraufhin aufwachte und mürrisch antwortete, „Was?“
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Bulma dachte, dass er sie vielleicht in seine Arme nehmen würde und sie küsste, aber da lag sie völlig falsch.
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„Weißt du was unsere Tochter gerade macht?“ fragte er wütend.
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„Nein, woher auch!“ antwortete Bulma enttäuscht.
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„Unsere liebe Tochter gibt sich gerade diesem Baka von Son Goten hin!“ schrie Vegeta. Bulma stockte der Atem, sie huschte aus dem Bett und rannte in Bra ihr Zimmer. Dort sah sie zwei schlafende Gestalten, die erschöpft waren. Leise ging sie wieder aus dem Zimmer. * Ach, die haben sich wieder vertragen! * dachte Bulma grinsend. Sie ging wieder ins Schlafzimmer, wo es sich Vegeta auf seiner Betthälfte bequem gemacht hatte. „Und was machen die zwei?“ fragte Vegeta misstrauisch. „Sie haben sich geliebt und vertragen“ meinte Bulma lässig. Vegeta wollte schon aufstehen und diesem Baka eine Lektion erteilen, doch Bulma hielt ihn davon ab. „Lass die zwei. Bra ist kein kleines Kind mehr!“, als Bulma dies sagte, versetzte sie Vegeta einen Schock. *Kein kleines Kind mehr * hallte es in seinen Ohren und das gefiel ihm gar nicht. Trotzdem hörte er auf Bulma und lies es sein.
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Vegeta legte sich wieder hin und drehte sich um. Bulma gesellte sich auch wieder ins Bett, blieb aber noch wach. Bulma war sich nicht sicher ob Vegeta schon schlafen würde fragte aber trotzdem ob er noch wach sei. „Nein“ sagte Vegeta und gab Bulma damit zu verstehen eigentlich nicht, aber was willst du von mir. „Vegeta, damals bei unserer Hochzeit....“ Bulma sprach nicht weiter. Vegeta drehte sich um, irgendwie interessierte es ihn auf einmal was Bulma ihm jetzt sagen würde. „Was damals?“ fragte er.
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„Nun ja.......weißt du noch in der Küche?“ fragte sie etwas zurückhaltend. Vegeta erinnerte sich nur wage was damals geschehen ist, schließlich antwortete, dass er es nicht mehr so genau wüsste. „Wo ich so verstört in der Küche stand und du gekommen bist und gefragt was mit mir los sei?!“ erzählte ihm Bulma. Langsam erinnerte er sich. „Ja, was war da? Du hast es mir damals nicht erzählt.“ sprach er zu Bulma. „Nun ja..... Son Goku hat mich geküsst!“ nuschelte Bulma. „WAS“ schrie Vegeta und rekelte sich auf, „und das erzählst du mir erst jetzt, dieser Bastard!“. „Vegeta“ sprach Bulma mit aufgeregter Stimme, sie wusste nicht was jetzt kommen