Fanfic: Ein Schwachpunkt?
Ich gehe in den GR, wehe mich stört einer!!“, knurrte Vegeta. „Bring Sammy in ein Gästezimmer, ich zeig dir in welches.“, Vegetan und Chana verfrachteten den Kleinen ins Gästezimmer in dem Chana diese Nacht schlafen würde. Dann ging er wieder zu Son-Gota ins Wohnzimmer. Chana allerdings ging zum GR. Sie wusste nicht warum, aber irgendwie taten ihr Bulma und Vegeta leid. Ständig stritten sie sich. Sie sah durchs Fenster in der Tür. Vegeta stand schweiß gebadet und schwer atmend mitten im Raum und weichte einer Energiekugel, die von einer Maschine herumgeschleudert wurde, aus. Plötzlich bemerkte er Chana und sah sie mit seinem ich-kill-dich-wenn-du-dich-nicht-verpisst-Blick an. Chana lief ein eiskalter Schauer über den Rücken. Sie verzog sich sofort. Gota und Vegetan erzählte sie, dass sie schon mal ins Bett ginge, denn sie sei müde, immerhin war es schon halb 12. Sie ging zwar ins Bett, versuchte auch einzuschlafen, was nicht klappte. Es war bereits halb 2 und Son-Gota, Vegetan, die Jungs und Sammy schliefen tief und fest. Chana ging in ihrem weißen Seiden-Nachthemd raus auf die Terrasse und setzte sich auf einen der Gartenstühle. Sie sah sich den Sternenhimmel an, als sie plötzlich jemanden hinter sich bemerkte. Sie sprang blitzartig auf und drehte sich zu der Person um. Sie konnte ihre Augen kaum glauben. Vegeta stand vor ihr. Er sah Chana von oben bis unten an. Er betrachtete jeden kleinsten cm ihres schlanken, wohlgeformten Körpers. Chana sah ihn verwundert an: „Vegeta, was machst du hier?“ Sein Blick wanderte zu ihren Augen, „Das gleiche könnte ich dich fragen!“, knurrte er. „Ich sehe mir den Himmel an, die schönen Sterne... es ist eine schöne warme Nacht.“, antwortete sie, dabei sah sie zum Himmel. Beide setzten sich auf die Stühle. „Vegeta...“, fing Chana nach einer kurzen Zeit zaghaft an, „sag mal...“ Sie traute sich nicht. „ Nun sag schon. Raus damit.“, sagte Vegeta auf einer für seine Verhältnisse freundliche Art. „Ähm... findest... findest du mich hübsch?“, Chana wurde knall rot. Vegeta sah sie verwundert an. ‚Was hat sie mich gefragt? Mit solch unnötigen Problemen beschäftigen sich also Kakarotts Töchter... anstatt zu trainieren...’, dachte er sich. Dann stand er auf, drehte sich zur Terrassentür und sagte: „Es ist spät, du solltest ins Bett gehen. Das tue ich auch.“ Er ging ein paar Schritte auf die Terrassentür zu. Chana sah traurig zu Boden, ‚Also findet er mich hässlich... genauso wie alle anderen Männer...deswegen ist Kijo auch weg gegangen...’ Doch bevor er hinein ging fügte er hinzu: „Was für eine dumme Frage... Du bist hübsch, aber trainieren solltest du trotzdem mehr. Sonst verweichlichst du noch und wirst so schwach wie deine Brüder...“ dann durchschritt er die Tür. Chana sah ihn verwundert mit großen Augen nach. ‚E...er... er findet mich hübsch?’, sie konnte es nicht glauben. Doch dann ging sie auch schlafen.
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