Fanfic: Die fünf Himmels Drachen 2
Kapitel: Die fünf Himmels Drachen 2
Die fünf Himmels Drachen 2
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Danke für eure tollen Worte nun aber geht’s weiter.
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Piccolo lies das Gefühl nicht los das noch etwas gesehen würde aber was das konnte er noch nicht sagen.
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Mit diesem Gedanken ging auch er zu bett. Am naschten Morgen wurde Piccolo von den ersten Sonnen strahlen geweckt, das lag dar an das er vergessen Hatte die Vorhänge zu zuziehen ,wie er sich schlafen legte. Er Hatte noch liegen bleiben können, aber irgend etwas sagte ihm steh auf und das tat er dann auch. Er wusch sich und zog sich an. Dan ging er zum Fenster er wollte es gerade öffnen, als sein blick auf eine Person viel die am Rande des See Stand und auf wasser blickte. Piccolo konnte nicht erkennen wer das war aber sah der Person noch eine ganze weile zu. Nach einer weile lies Piccolo den blick wieder von der Person ab. Er legte seinen umhang an, und als er wieder zum Fenster heraus blickte war die Person verschwunden. Er beschloss nach unten zu gehen, leise machte er seine Tür auf und trat auf den Flur. Alles War ruhig, die andern schienen noch zu schlafen. Leise ging der Namekianer nach unten .
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Aber als die Treppe herunter ging und darüber nach dachte wer die Person war die dort am Rande des See gestanden hatte. Wurde er von einem Zarten Gesang aus den Gedanken Gerissen.
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„ jenseits der zeit war das leben frei und die Gedanken für die Ewigkeit.“ Hörte er die liebliche stimme singen. er ging nun langsam weiter und als er ihm Tür Rahmen stand Sah er Sam . Sie war’s die am singen war werden sie dabei war den Frühstückstisch deckte. Piccolo blieb noch eine ganze weile ihn der Tür stehen und lauschte dem Gesang von Sam. Diese war so ihn ihrem Element das sie Piccolo nicht bemerkte. Erst als sie sich zur Tür drehte und den Großen Namekianer sah verstummte sie.
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Sam sah Piccolo an. ein leichter rot Schimmer hatte sich über ihr Gehschicht gezogen. Ohne ein ton zu sagen ging Sam an Piccolo vor bei ihn Richtung Küche. Auch Piccolo sagte nichts sein blick viel nur wieder Auf Sam Anhänger., werden sie an ihm vor bei ging.
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„ Guten Morgen Piccolo Haben sie gut geschlafen“ sagte eine Stimme auf einmal hinter Piccolos rücken es war Onkel Dan. Onkel Dan hielt 2 Tüten mit frischen Brötchen ihn den Händen.
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„ Ja danke Habe ich„ Brummte Piccolo in seiner üblichen art zurück.
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„ Mister Dan“ sagte auf einmal Piccolo zu Onkel Dan der gerade ihn die Küche gehen wollte.
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„ Ja Was ist den Piccolo?“ bekam er als gegen frage gestellt.
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„Wissen sie wer da vor hin am Rande des See gestanden hat, ich meine die Person die da war.“
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„ Ach so „ hörte man Onkel Dan sagen.
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„ Das War bestimmt Sam sieh geht jeden Morgen Runter zum See und schaut aufs Wasser . Sie sagt immer das sie die morgendlich ruhe genießt ,und denn Sonnen auf gang zu sieht, sie meint das mit jedem Tag eine neu Kraft erwacht. Was sie damit meint weis ich nicht genau.“
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Mit diesen Worten verschwand Onkel Dan Ihn der Küche.
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Piccolo der nun rüber zu Fenster gegangen war schaute nach draußen auf die stelle wo Sam vorhin gestanden hatte. „sie war es also die ich gesehen Hat ,sie stand also jeden morgen dort an der stelle und schaute aufs wasser“ sprach er ihn Gedanken mit sich selbst.
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„ guten morgen“ hörte Piccolo jedoch auf einmal sagen es waren Songoku und die andern sie waren nun auch alle aufgestanden.
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„ Morgen „ Brummte der große Namekianer zu rück werden er weiter hin Nach draußen blickte.
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Die andern hatten sich nun alle um den Frühstückstisch gesetzt und auch Piccolo lies sich nun auf einem freien Stuhl nieder.
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„ Guten Morgen Alle zusammen Ich hoffe ihr habt gut geschlafen“ mit diesen Worten betrat Sam das Zimmer ihn den Händen hielt sie ein großen Korb mit frischen Brötchen.
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„ guten Morgen „ bekam sie von mehren stimmen zur antwort.
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Sam stehlt den Brot Korb auf den Tisch „ Lasst es euch schmecken, ich hohle eben was aus der Küche.“ Sie dreht sich um und ging wieder ihn die Küche.
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Piccolo stand auf und ging um den Tisch herum ihn Richtung Flur.
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„ wohin willst du denn Piccolo“ wollte der kleine Namekianer Dende Wissen werden er sich ein Brötchen vom Korb Nahm.
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„ Ihn die Küche“ Gab dieser nur Zur antwort und verschwand auf den Flur.
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Dende Sah seinem Freund nur Fragen hinter.
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„ Was Ist den mit dem Los“ höret man auf einmal eine Schmatzende Stimme sagen es Kam Von Vegeta.
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„ Keine Ahnung !“sagte Songoku und aß weiter.
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In der Zwischen Zeit War Piccolo ihn der Küche Angekommen. Er sah wie Sam eine große Glas Kanne mit Wasser am einfühlen war.
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„ Kann ich dir irgend wie Helfen „ Frug er mit ruhiger stimme. Sam erschrak und hätte Fast die Kanne Fallen lassen
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„Wie ach du bist es du Hast mich erschreckt“ mit diesen Worten stellt sie die Kanne auf dem Tisch vor sich ab.
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„Verzeih ich wollte dich nicht erschrecken.“ Brummte Piccolo aber diese Brummen War ein Sanftes Brummen.
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„ schon gut es ist ja nix Passiert, Ja du Kannst mir Helfen wenn du die Kanne nimmst Kann ich die Gekochten Eier mit nehmen“ werden sie dies sagte drückt sie Piccolo die Glas Kanne mit dem Wasser ihn die Hände.
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„ Sag mal Sam „ Bekann Piccolo zu sprechen
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„ Ja bitte“ meinet sie nur .
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„ wieso Stehst du jeden Morgen Am Rande des See Und Schaust aufs wasser wenn ich fragen Darf“ nun sah Piccolo sie mit Fragen den Blicken An.
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„ weil ich die Friedlich stille genieße ist wie ein Balsam für meine Seele. Ich Mache das seit ich diesen Anhänger von meiner Großmutter am sterbe bett bekommen Habe. Sie Hat gesagt das dieser Anhäger etwas besonders sei und er mich beschützt und ich solle ihn beschützten. sie sagte auch das wir die Kraft des Lebens Jedes Wesen ihn Unserm herzen Tragen würden. Was sie damit meinet weis ich beiss heute nicht. Deswegen Stehe ich jeden morgen am See und denke An das was sie mir gesagt .ich möchte wissen was es damit auf sich hatte. Verstehst du.“ Wehrend sie das Piccolo erzählte schaute Sam aus dem Fenster hinüber zum See.
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„ Ja ich verstehe was du meinst, weist du eigentlich Das dein anhäger dem Ähnlich sieht den du ihn der legende Beschrieben Hast.“ Neugierige wartet er nun auf Sam Reaktion.
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„ Ja Das ist mir auch auf gefallen“ aber ich weiß nicht ob die legende war ist oder nicht, eins steht fest etwas verbindet mich mit ihm aber was das kann ich nicht sagen.“
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Mit diesen Worten Nahm sie die Schalle mit denn eiern hoch . Komm lass uns aber nun frühstücken die andern werden sich schon wundern wo wir bleiben.
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„ Ja Ist Gut“ „ Ach Sam“
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„ Ja Piccolo was denn“ sagte Sam werden sie den Flur betrat.
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„ Ach nichts“ mit diesen Worten Folgte der Große namekianer Sam in den Frühstücks Saal.
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„Ah Das seit ihr Ja endlich was habt ihr zwei denn solange getrieben.“ Wollte Dende mit einem Frechen Grinsen wissen.
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„ Wir Haben Uns unter Halten Und Piccolo war mir behilflich bei reintragen der restlichen Nahrungsmittel Wieso willst du Das den Wissen Dende“ Fragte Sam nun zynisch.
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„ Ach nur so“ Dende Hatte seinen Recheten Arm hinter den Kopf verschreckt Und fing an zum lachen.
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Der weil liefen Sam und Piccolo rot an und nun fing alle an zu lachen auch die beiden stimmten nun mit einen. Nach dem sich alle wieder beruhiget hatten wurde zu ende gefrühstückt. Doch Piccolo beobachtet wehrend der Ganzen Zeit Sam weiter, irgend etwas verpark sie das spürte er , er wollte wissen was. Was War es!!!!
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