Fanfic: Ein Schwachpunkt? (3)
Kapitel: Ein Schwachpunkt? (3)
danke titzi!!
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So, hier ist mein 3. Teil!!! Ich hoffe euch gefällt meine Story!!!!! Viel Spaß! Bitte ganz viele Kommis!!! Und los:
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Chana drehte sich um und ging...
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‚Was war das?’, Son-Gota sah in die Richtung in der die Höhle lag. ‚Es war eine rein böse Energie...oh nein! Hoffentlich ist nichts Schlimmes passiert!?’ Plötzlich klopfte es an ihrer Zimmertür. Son-Goku betrat das Zimmer. „Hast du es auch gespürt? Es war reine böse Energie. Die KK desjenigen stieg schnell und bedrohlich an.“, sagte er besorgt. „Ja, es ist wirklich gruselig. Ob wir wieder bedroht sind?“, fragte Son-Gota mit einem verunsicherten Gesichtsausdruck. „Ich weiß es nicht...wollen wir es nicht hoffen...“, antwortete Son-Goku nachdenklich. Plötzlich klingelte es an der Haustür. Son-Goku ging die Treppe runter und öffnete sie. Es war Chana. „Hi Dad! Da bin ich!“, sie lächelte fröhlich, doch innerlich kotzte es sie an. Son-Goku fiel die Kette sofort auf, „Hallo, sag mal woher hast du denn die Kette?“, er sah sich die Kette genauer an. ‚Sie strahl böse Energien ab...Was bringt Chana nur das zu, diese Kette zu tragen? Sie hätte doch die Böse Energie spüren müssen...seltsam...’, er sah sie misstrauisch an. „Was ist Dad?“, fragte sie besorgt tuend. „Äh...ach nichts...“, Chana ging die Treppe rauf und Son-Goku sah ihr nach.
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Son-Gota klopfte an Chanas Zimmertür: „Chana? Kann ich rein kommen?“ „Klar!! Bring aber doch bitte deine CD von Will Smith mit, ja?“, hörte Son-Gota ihre Schwester. ‚Es klingt so fröhlich...was ist passiert, dass sie sich so fröhlich anhört?’, dachte sie sich und antwortete dann: „Ja, klar muss sie nur noch holen!“ Sie betrat das Zimmer mit der CD. Die Gardienen waren zugezogen und Kerzen waren angezündet. Es war ziemlich düster. Chana saß auf ihrem Bett und meditierte. „Du trainierst deine Mentalenfähigkeiten?“, fragte Son-Gota verwundert ihre Schwester. „Was dagegen?“, rutschte es Chana knurrend raus, „Ich meine, ja, äh... muss man ja auch mal machen, oder nicht?“, sie grinste scheinheilig, ‚Man, wie mich das ankotzt! Am liebsten würde ich sie jetzt wegpusten!’ „Oh, was ist den das für eine Kette?“, Son-Gota wollte sie berühren doch Chana tätschelte ihr die Hand, „Nein, Schwesterchen. Ich will nicht, dass da Fingerabdrücke drauf sind“, sagte sie freundlich tuend. ‚Da ist doch was faul! Diese Kette strahlt böse Energien ab!!’, dachte sich Son-Gota misstrauisch, „Du, da fällt mir ein, Bulma hat sich wieder mit Vegeta vertragen. Ach, und sie wollte mit dir sprechen, unter anderem hat sie einen Funk von Kijo erhalten. Du sollst so schnell wie möglich hin.“, Chana sah sie überrascht an, „Kijo hat sich gemeldet?“ „Ja, klar. Er vermisst dich, so wie du ihn.“, sagte Son-Gota und wartete auf die Reaktion, ‚mal sehen wie sie reagieren wird. Daran werd ich sehen, ob was faul ist.’, dachte sie sich. „Ich vermisse ihn nicht. Warum sollte ich auch?“, es klang verachtend. Son-Gota sah in ihre Augen. ‚Sie sind so leer und kalt...so...böse...’, sie wurde aus den Gedanken gerissen. „Ich fliege zu Bulma. Bis später.“ „Äh...ja...bis dann!“
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Als Chana vor der CC landete, kämpften Vegeta und Vegetan als Training gegeneinander. Chana ging verächtlich an ihnen vorbei. „Chana! Hallo!“, Vegetan unterbrach den Kampf. Chana beachtete ihn gar nicht. Er rannte zu ihr, „Hey, was ist los?!“ Sie sah ihn mit einem verpiss-dich-du-Wurm-Blick an. Dann ging sie an ihm vorbei ins Haus in Richtung Werkstatt. Vegetan sah ihr verwundert nach, dann kämpfte er weiter.
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„Hallo, Bulma! Was gibt’s?“, begrüßte sie Bulma freundlich. Die ersten ungekünstelten Worte. „Hallo Chana! Hier einmal hab ich eine Nachricht von Kijo, und dann wollte ich dir noch was zeigen. Was willst du zuerst sehen?“, fragte Bulma und sah von ihrem Computer auf. Chana sah sie an und sagte mit einem merkwürdigen Blick: „Ich würde gern die Nachricht von Kijo zuerst sehen.“ „Das hab ich mir schon gedacht, deswegen hab ich schon alles vorbereitet. Da, du muss auf den Bildschirm sehen.“, Bulma zeigte auf einen kleinen, hängenden Bildschirm zu ihrer rechten. Dann drückte sie den Play- Knopf und spielte die Nachricht ab. „Hallo Leute! Wir sind heute auf einem fremden Planeten gelandet! Zuerst waren wir ja auf Namek, für ein paar Wochen und nun sind wir auf...ähm...wie hieß der Planet doch gleich? Ach... Niverar! So heißt er. So, das war jetzt an alle, und das ist jetzt speziell an Chana. Also, hallo mein Engel! Du fehlst mir so sehr!! Ich hoffe ich fehle dir auch.“, er lächelte schwach, dann fuhr er fort, „Ich vermisse dich jeden Tag mehr. Aber bald komme ich wieder, versprochen. Ich liebe dich...“, er lächelte noch einmal liebevoll, dann war die Nachricht zu Ende. Chanas Blick war zum Boden gerichtet. Dann sah sie wieder auf. Ihre Augen waren Hasserfüllt und kalt. „So, und jetzt das andere.“, fing Bulma an, „Hier, meine neuste Erfindung.“ Sie hielt Chana einen Scouter entgegen. „Ein Scouter? Was soll an dem neu sein?“, zischte Chana unfreundlich. „Es ist kein normaler Scouter“, fing Bulma eingeschnappt an, „Ich habe ihn verbessert. Nun kann man auch die Schwächen, also sprich, die Schwachpunkte eines Gegners ermitteln. Außerdem, ist ein Dragonball Radar eingebaut und ein Funkgerät. Ich hab auch noch ein kleines Radio eingebaut und es ist ein kleiner Computer für diese speziellen Mini-Disks eingebaut.“, sagte Bulma stolz und hielt Chana eine kleine CD-Rom entgegen. „Und was ist auf diesen Disks drauf?“, fragte Chana neugierig. „Auf dieser hier, alle Daten über Vegeta, Trunks, Vegetan, Kijo, Konseki, deinem Vater, Krilin, C18 und allen anderen. Auch von dir und mir habe ich alle Daten hier drauf geladen.“ „Bulma, kann ich die Disk und den Scouter haben? Ich will ihn testen. Ja?“, Sie setzte ihn sich ans Ohr und führte die Disk ein. „Absoluter Wahnsinn...!“, staunte Chana und starrte auf die Daten, die auf dem kleinen, roten Bildschirm vor ihrem Auge vorbei liefen. „Außerdem ist er fast unzerstörbar!“, sagte Bulma mit einem stolzen unterton. „Ehrlich?! Cool!“, staunte Chana. „Du kannst ihn ruhig behalten. So testet ihn wenigstens jemand mit technischen wissen, denn falls was ist, kannst du ihn selber reparieren.“, sagte Bulma und wandte sich dem Computer wieder zu. „OK, danke Bulma. Ich geh dann mal wieder, ja?! Also, ciao!“, sagte Chana und verlies den Raum. Sie ging wieder an Vegeta und Vegetan vorbei, doch diesmal ließen sie sich nicht stören. Chana blieb stehen und analysierte die Schwachstellen der Beiden. ‚So, so... Bei Vegeta ist ein starker Kraftverlust an dem rechten Schulterblatt und bei Vegetan... ist die Schwachstelle, die rechte Kniescheibe... interessant...’, dachte sie sich und sah den Beiden weiter zu. ‚Analysieren wir mal die KK’, sie drückte auf den Knopf an der Seite und sofort analysierte der Scouter die KK. ‚Vegeta ist bei 2.998.000 und es steigt immer weiter und bei Vegetan sind es 2.999.000 und steigt immer weiter... interessant...’, dachte sie sich wieder und grinste böse. ‚Es könnte mir noch sehr nützlich werden...’, Viele Daten rauschten auf dem kleinen Bildschirm vor ihrem Auge vorbei. Sie schloss ihre Augen und neigte ihren Kopf leicht nach unten, Vegetan griff gerade seinen Vater an. Plötzlich rief Chana: „Schlag ihn auf das rechte Schulterblatt!!“ Die zwei starrten sie kurz an, doch Vegetan begriff sofort und schlug seinem Vater so heftig aufs Schulterblatt, dass er es beinahe gebrochen hätte. Vegeta stürzte zu Boden und blieb regungslos liegen. Vegetan landete und drehte sich zu Chana: „Woher wusstest du von Vaters Schwachstelle?“ „Tja, deine Mutter ist eben ein Genie.“, antwortete sie und deutete auf den Scouter. „Und was ist mit Paps?“, fragte Vegetan und warf einen besorgten Blick über seine Schulter. „Der steht gleich wieder auf. Du hast ihn so stark an seiner Schwachstelle getroffen, dass er bewusstlos wurde. Es war zuviel für seinen Körper.“, sie hatte immer noch das fiese grinsen im Gesicht. Vegetan ging zu seinem Vater und half ihm auf. Er brachte ihn in den Regenerationstanker. „Mensch, hast du stark zugeschlagen!“, sagte Bulma und stellte alles ein, damit Vegeta schnell geheilt sein würde. Chana hatte das Haus bereits verlassen, als plötzlich T.K. um die Ecke kam. „Hi Chana!!“, begrüßte er sie freundlich. Doch sie antwortete nicht. Er machte sich nichts draus und fragte weiter: „Weißt du, ob Vegetan da ist? Oder ist er bei Son-Gota? Sag mal, hast du eigentlich mal wieder was von Kijo gehört?“ Doch anstatt zu antworten sah sie T.K. mit einem du-nervst-verpiss-dich-sofort-sonst-kill-ich-dich-Blick an. Dieser ging schnell an ihr vorbei ins Haus. ‚Bloß 6... ziemlich gut... für einen Schwächling... So ein Weichei sieht man selten...’, sie grinste wieder böse. Dann startete sie und flog los.
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So, das war es mal wieder für heute! Ich hoffe ihr findet die story gut! Also cu SSJChana
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