Fanfic: Ein Schwachpunkt? (4)
Kapitel: Ein Schwachpunkt? (4)
hi! danke Myuu! danke titzi! wenigstens lest ihr meine story!!
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Und der 4 tTeil! Hoffentlich gefällt euch meine Geschichte! Viel Spaß!!
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Dann startete sie und flog los.
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„ESSEN IST FERTIG!!!!!!!“, schrie Chi-chi aus der Küche. Son-Goku und Son-Gota stürmten aus dem GR in die Küche. Kaum saßen sie auf den Stühlen, stopften sie sich das Essen rein. „Wo ist eigentlich Chana?“, fragten Son-Goku mit vollem Mund. „Ich glaube, dass sie noch bei...*schluck * ...Bulma ist...“, schmatzte Son-Gota. „Ich bin hier...“, hörte man Chana genervt aus dem Flur. Dann betrat sie die Küche, setzte sich auf ihre Platz und fing an zu essen. „Woher hast du denn den Scouter?“, fragten Son-Goku und Son-Gota fast gleichzeitig. „Von Bulma...“, mehr sagte Chana nicht dazu. „Sag mal, Kindchen, hast du irgendetwas? Du isst so wenig...“, fragte Chi-chi mit besorgtem Gesichtsausdruck. Chana, schluckte einen kleinen Happen runter und antwortete: „Mir geht’s gut. Übrigens: Schmeckt gut, aber ich bin satt.“, sie stand schweigend auf und ging in ihr Zimmer. Die anderen sahen ihr verwundert nach. Son-Goku griff nach einer Hähnchenkeule und biss herzhaft hinein: „Also, irgendwie...*schmatz*...ist sie seltsam...oder findet ihr nicht?“ Er schob sich gerade eine halbe Schüssel Reis in den Mund, als Son-Gota antwortete: „Ja, ...*schmatz*...also mir ist das...*schluck*...auch schon aufgefallen...“ Son-Goku fing an zu husten und sich auf die Brust zu klopfen, da er sich verschluckt hatte. Er lief bereits rot an, als Chi-chi ihm kräftig auf den Rücken haute. Er konnte endlich wieder weiter essen.
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Nach dem Essen, legten sich Son-Goku und seine Tochter aufs Sofa und Dösten. Chana betrat leise das Zimmer und analysierte mit Hilfe ihres Scouters die KK, den Schwachpunkt und restliche Daten ihrer Schwester und ihres Vaters. Son-Gota bemerkte das leise Piepsen des Scouters. Als sie ihre Schwester in der Tür stehen sah, wunderte sie sich: „Was machstn du da? Willst du dich nicht zu uns setzten?“, doch Chana sah sie nur ernst an und ging schließlich wieder. Es wurde Abend und alle gingen schlafen.
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„Komm schon!! Schließ dich mir an!! Kämpf an meiner Seite!“, forderte sie Konseki immer wieder auf. „Aber, nein! Ich kämpfe für das Gute!! Ich habe mich verändert!! Ich bin nicht mehr so wie früher!“ „Pah!!! So ein quatsch! Du, genauso wie ich, wissen, dass noch ein Funken böses in dir ist! Gib dich ihm hin! Du weißt wie schön es ist zu töten! Außerdem kannst du dich an all denen Rächen, die dir wehgetan haben, dich erniedrigt haben... Du musst dich mir nur anschließen!!“, sie redete einwirkend auf Konseki ein. Er überlegte kurz verunsichert, doch dann sagte er entschlossen: „Nein! Ich kämpfe nicht mit dir an deiner Seite. Ich verrate meine Freunde nicht! Wenn du dich selber töten willst, kämpfe gegen deinen Vater, aber...“, er hielt kurz inne, „...aber mit mir kannst du nicht rechnen. Bitte komm zur Vernunft, Chana! Ich bitte dich!!“, er sah sie verzweifelt an. Doch ihr Blick wurde kalt und erbarmungslos. „Nun gut...“, fing sie an, „Wenn du mir nicht helfen willst“, wieder machte sie eine kleine Pause. Doch nun lies sie einen kleinen Energieball erscheinen, dann fuhr sie fort, „...dann sollst du als erster sterben!!!!“, sie feuerte den Ball mit einer gewaltigen Power ab. Konseki riss erschrocken seine Augen auf. ‚Es war nur ein Traum...’, schweiß gebadet saß Konseki in seinem Bett, im Raumschiff. ‚oh nein. Es war eine Vision...kein Alptraum, dass heißt, sie will wirklich die Menschheit auslöschen! Oh, nein! Aber das kann gar nicht sein! Chana, wie sollte sie dazu kommen? Nein, es war sicher nur ein Alptraum’, verunsichert und immer noch erschrocken legte er sich wieder hin. Die Bilder schwirrten immer wieder vor seinen Augen herum, er konnte einfach nicht einschlafen.
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Müde blinzelte Chana, als ihr die Sonne ins Gesicht schien. ‚Hmm...soll ich noch ein bisschen liegen bleiben? Es scheint schön zu sein, draußen...man, ist das alles zum kotzen!! Wie spät ist es denn überhaupt?’, sie sah mit halbgeöffneten Augen auf die Uhr, ‚hmm... 6.30 Uhr. Am besten gehe ich trainieren. Dank meines Scouters von Bulma, kann ich sogar meine eigene KK messen, und meine Schwachpunkte analysieren. Ganz schön praktisch...’, dachte sie und hatte sich bereits angezogen. Sie legte sich den Scouter ans Ohr. Dann trat sie aus ihrer Zimmertür und stieß mit ihrer Schwester zusammen. „Ah...mein Kopf... „, stöhnte Son-Gota und hielt sich mit der Hand die Stirn. „Was machst du denn hier... so früh?“, Chana sah sie ernst von oben bis unten an. Son-Gota trug einen hellblauen Satin-Schlafanzug. „Ich? Ich wollte eigentlich aufs Klo...“, Son-Gota gähnte herzhaft. Chana sah sie noch einmal an, dann ging sie an ihr vorbei. „Und du? Warum bist du schon wach?“, fragte Son-Gota und sah ihrer großen Schwester hinter her. Diese antwortete ohne sich umzudrehen: „Ich wüsste gar nicht, was dich das an geht...“, sie hielt kurz inne. Dann senkte sie den Kopf, schloss ihre Augen und bevor sie fort fuhr, lächelte sie: „Ich gehe in die Stand und danach trainieren. Bis später.“ Dann ging sie. Durch die Haustür, den Weg entlang in den Wald. Als sie an einer Lichtung angekommen war, flog sie los, in Richtung Hauptstadt. In einer Seitengasse landete sie und holte ihr Portmonee aus ihrer Hosentasche. ‚Hmm... 25 und 60...70...89...93 Cent. Damit kriegt man doch was. Und jetzt muss mir nur noch Bulma einen ordentlichen Körperschutz bauen, dann wäre alles perfekt!’, dachte sie sich und steckte ihr Portmonee wieder ein. Dann verließ sie die Gasse und ging zu H&M. Dort sah sie sich um und entschied sich für einen schwarzen, enganliegenden Hosenanzug, der aussah, wie eine ¾ Leggins und das dazu passende Spagetti Trägertop, bloß mit dem unterschied, dass diese ein „Anzug“ waren. Dann ging sie in ein Näh-Geschäft und kaufte sich ebenfalls schwarzen Stoff, der sehr robust war, aber trotzdem geschmeidig auf der Haut lag. Als sie alles bezahlt hatte, zählte sie erneut ihr Geld. ‚7 und ein paar Zerquetschte... geht doch. Und jetzt zu Bulma.’, sie verzog sich wieder in eine Seitengasse und flog los. Innerhalb kürzester Zeit war sie angekommen. Den Scouter hatte sie bereits wieder aufgesetzt, da sie ihn in der Stadt abgenommen hatte. Damit nicht jeder so blöde fragen stellen würde. Als sie angekommen war, reagierte auch gleich der Scouter: ‚Na so was. Scheint als würden Vegeta und Vegetan wieder trainieren. Moment mal, da sind noch andere Energien. 2...3...4...5...6...7...insgesamt also 9! Vegeta, Vegetan, Paps, Schwesterchen, Son-Gohan und Son-Goten, Trunks, Piccolo und Picco! Was tun sie hier?’, Chana ging zur Tür und klingelte. Bulma öffnete ihr. „Ah, Chana! Wir haben schon auf dich gewartet!! Komm schnell, alle sind schon da.“, Bulma zog Chana hinter sich her ins Wohnzimmer. Dort saßen alle. „Ah, Chana! Gut das du endlich da bist! Wir müssen was besprechen! Setz dich!“, sagte Son-Goku und lächelte freundlich. Sie setzte sich gegenüber von Piccolo und Picco. Sie sah Picco ganz genau an. ‚Er ist ja schon fast so groß wie Piccolo...und sehr stark geworden...Mensch, ein echt gutaussehender Namekianer!’, sie ärgerte sich über sich selbst. Picco hatte bemerkt, dass Chana ihn so genau beobachtet hatte. Er sah sie schon lange nicht mehr als seine „Mutter“, so wie er es getan hatte, als er noch klein war. (Durch ihre Energie ist er geschlüpft und deswegen hatte er sie ‚Mama’ genannt) Er beobachtete nun Chana genauso aufmerksam, wie sie ihn. Er sah ihr langes, glänzendes, schwarzes Haar an. Ihren Wohlgeformten Körper, ihre schönen Rundungen und dann sah er in ihre Augen. Sie waren tief blau und sahen ebenfalls in seine. Chana errötete, genauso wie Picco. Beide sahen schüchtern weg. Son-Goku fing wieder an: „Also, der Grund, warum ich euch hierher gerufen habe ist: Ich habe gestern eine starke und abgrundtief böse Aura gespürt. Mir ging es nicht allein so, denn Son-Gota hat sie auch gespürt. Nicht wahr?“ „Ja, sie war bedrohlich stark...“, fügte Son-Gota hinzu. „Wir haben sie auch gespürt. Die KK des Feindes stieg unaufhaltsam, nicht wahr Picco?“, Piccolo sprach Picco an. Dieser antwortete ernst: „Ja...ich glaube, das wir wieder einen neuen Feind haben. Wir sollten uns vorbeireiten.“ Chana wusste, dass sie von ihr sprachen. Unwillkürlich strich sie über den Anhänger der Kette. Dabei schloss sie wieder die Augen, neigte den Kopf nach unten und die bösen Energien durch strömten wieder ihre Körper. Picco beobachtete dies geschehen. Er sah ihr verwundert zu, ‚Was macht sie da bloß? Und seit wann hat sie diese Kette?’, Sein Blick wanderte von der Kette zu ihrem Gesicht. ‚Sie ist wirklich hübsch...’, er wurde wieder aus den Gedanken gerissen, da Chana sich nun einmischte. „Pah! So ein Unsinn!!“, sie hörte sich verächtlich an. Die anderen sahen sie verwundert an, doch sie fuhr fort, „So ein Quatsch! Kaum herrscht Frieden auf der Welt, langweilt ihr euch und denkt euch irgendwas aus, damit ihr wieder besten Grund habt zu trainieren. Macht euren Frauen Angst, dass sie um euch besorgt sein müssen... Ihr seit doch wirklich naiv!“ Sie stand auf und verlies den Raum, doch kurz bevor sie durch die Tür schritt, sprach Picco sie an: „Was macht dich so sicher, dass wir uns das nur ausgedacht haben?“ Er war aufgestanden und sah sie ernst an. Die Blicke der anderen wanderten zu Chana. Die sah ratlos im Raum umher, von einem Gesicht zum anderen. „Ich...ähm...“ „Oder weißt du etwas, was wir nicht wissen?“, Picco hörte sich bedrohlich neugierig und ernst an. „Ich...nein! Ich weiß von nichts, wie auch? Ich habe diese negativen Energien nicht gespürt, also müsst ihr es