Fanfic: Was wäre wenn...? Überarbeitet!!

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Kapitel: Was wäre wenn...? Überarbeitet!!

so, sorry, hab die geschichte nochmal überarbeitet. ach, jetzt is sie auch fertig.
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Was wäre wenn...?
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Bulma ging ans Telefon, als es in der CC klingelte. „Capsule Cooperation, Bulma Briefs. Was kann ich für sie tun?“, fragte sie freundlich. Doch sie bekam nur ein Schluchzen als antwort. „Wer ist denn da? Und was ist los?“, fragte sie erneut. „Bulma...“, sagte eine traurige Stimme, „Ich bin es, Chi-chi.“ „Chi-chi?! Was ist los?“ „Eben ist Kijo gestorben...er hat den Kampf gegen den Virus verloren...“ „das ist ja schrecklich!!! Wie geht es Chana?“ „Nicht gut. Sie ist vorhin weinend weg gerannt. Kannst du mir bitte Son-Gota geben?“ „Na klar! Ich hol sie, warte...“, Bulma legte den Hörer beiseite und lief rauf zu Vegetans Zimmer. Sie klopfte vorsichtig an. „Herein!“, hörte sie Vegetans Stimme. Sie trat langsam ins Zimmer. „Mom, was is? Was willst du? Du stö...“, sagte Vegetan genervt, doch als er Bulmas Gesichtsausdruck sah, verstummte er. „Mom? Was ist?“, fragte er jetzt besorgt. „Bulma? Alles in Ordnung?“, fing Son-Gota jetzt an. Sie schüttelte traurig mit gesenktem Haupt den Kopf. „Wa...was ist denn passiert?“, fragte Son-Gota wieder. „Es ist wegen Kijo...“ „I...ist er...?“, sie wagte es nicht auszusprechen. Bulma nickte schweigend. „Oh Gott!!“, fuhr es aus Son-Gota. Vegetan sah sie ungläubig an. „Nein, er kann doch nicht... er darf nicht...“, ihm fehlten die Worte. „Deine Mutter ist am Telefon, sie will dich sprechen...“, fuhr Bulma fort. Son-Gota stürmte an ihr vorbei zum Telefon. „Mom?! Is...ist das wahr?! Ist Kijo...tot?“, sie zögerte vor dem letzten Wort. „Ja...ich wollte dich fragen...“ Son-Gota unterbrach sie: „Wie geht es Chana?!“ „Lass mich doch ausreden. Ich wollte dich fragen, ob du dich um deine Schwester kümmerst. Sie ist ziemlich fertig.“ „Klar! Ich sehe nur noch mal nach Vegetan, er war auch geschockt. Bis dann!“, dann legte sie auf. „Ki...Kijo...ist...tot?“, Vegeto sah sie geschockt an. Son-Gota nickte stumm. Vegeto war starr vor schreck. Er starrte sie an. Son-Gota kam auf ihn zu und nahm ihn tröstend in den Arm.
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Picco flog über einen Wald, in Richtung eines Sees, als er plötzlich eine kleine, zusammengekauerte Gestalt unter einem Baum sah. Er landete, denn seine Neugier hatte gesiegt. Langsam näherte er sich der Gestalt. Bald stellte diese sich als Chana heraus. Sie hatte sich an einem Baum angelehnt, die Beine so weit es ging angezogen, und ihre Arme darum geschlungen. Man hörte sie leise schluchzen. Picco legte seine Hand auf ihre Schulter, „Chana? Was hast du?“ Unter der Berührung zuckte diese zusammen. Sie starrte ihn an. „Hey, was ist los? Geht’s dir nicht gut?“ Er sah in ihr verweintes Gesicht. „Meine...Schuld...alles...meine...Schuld...bin...zu...schwach...er...h...hat...mich...
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verlassen...f...für...im...immer...“, sie sah durch ihn hindurch. „Was ist deine schuld? Hey?“, er sah sie besorgt an. Chana schossen wieder Tränen in die Augen. Sie fiel, dem neben ihr knienden Picco um den Hals und weinte. Er war zuerst total überrascht, doch dann legte er tröstend seine Hände auf ihren Rücken. „Is schon gut...komm erst mal mit.“ Doch sie konnte sich nicht bewegen. Also lies er seine Arme unter ihre Knie und hinter ihren Rücken gleiten. Picco hob sie hoch und flog zum Palast Gottes.
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„Sag, Son-Gota, kann ich auch mitkommen?“, fragte Vegeto, als Son-Gota und Vegetan sich auf den Weg zu Chi-chi machen wollten. „Nein, was willst du denn da?“, sagte Vegetan und sah ihn bedrückt fragend an. Vegeto senkte seinen Haupt und sah auf den Boden: „Na, ich...ich will...mich auch von...von Kijo verabschieden!! Immerhin war er auch ein guter Freund von mir, nicht nur von dir!“, man hörte die Trauer und Verzweiflung in seinem Unterton. Son-Gota lächelte. Doch bevor sie antworten konnte, kam ihr Vegetan zuvor: „Ja, schon klar, aber...ach, du kannst dich doch bei der Beerdigung verabschieden. So hart es auch klingt. Außerdem hattet ihr doch gar nicht so viel miteinander zu tun.“ Vegeto sah ihn wütend an: „Du hast doch gar keine Ahnung!! Er war oft mit Chana hier! Und immer wenn sie bei Mama war, hat er mit mir gespielt oder trainiert!! Du weißt doch gar nichts, so oft, wie du immer weg bist! Entweder du warst bei Son-Gota oder ihr seid in deinem Zimmer gewesen! Du hast nie was mitgekriegt!!“, vor Wut schossen ihm Tränen in die Augen. Son-Gota sah ihn zuerst verwundert an, doch danach lächelte sie. „Natürlich kannst du mit. Ich finde, dass du genauso ein Recht hast, wie wir, dich noch einmal ganz persönlich, ohne jemanden anderen, zu verabschieden.“, sie klang sehr freundlich und beruhigend. Vegeto beruhigte sich und flog mit ihnen los.
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Er beobachtete sie, wie sie schlief. Ganz ruhig, und friedlich. Ihr Brustkorb hob sich und sank wieder.
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‚Wie friedlich...Was hat Chana bloß? Was ist passiert? Ich wünschte, ich wüsste was vorgefallen war...’
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Er wurde von einer Hand, die er auf einmal auf seiner Schulter spürte, aus den Gedanken gerissen. „Warum hast du sie hergebracht, Picco?“, fragte die Stimme von Piccolo. Unbemerkt war er in den Raum gekommen. Picco schreckte erschrocken vom Stuhl, auf dem er saß, hoch. „Nun, antworte mir.“, forderte Piccolo wieder leise. „Ich hab sie an einem See gefunden, sie war völlig aufgelöst...ich hab sie gefragt, was los sei, aber sie stammelte nur irgendwas von wegen, sie sei schuld und er hätte sie für immer verlassen... weißt du, was sie gemeint hat?“, er sprach genauso leise. Piccolo sah ihn verwundert an und schüttelte den Kopf. Beide sahen zu Chana, als diese im Schlaf anfing im Schlaf zu reden. „Nein...geh nicht...tu mir das nicht an...bitte...kämpf! Kämpf und verlass mich nicht...bitte!!“, Tränen kullerten über ihre Wangen. „Nein! Neeiin!!!“, erschrocken setzte sich Chana auf. Sie zitterte am ganzen Körper. „Wa...was hast du?“, fragte Picco sie, als er sich neben sie auf das Bett setzte. Doch sie starrte gerade aus. Er packte sie vorsichtig an den Schultern und schüttelte sie leicht. Doch sie kam nicht wirklich zur Besinnung.
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„Was soll das heißen, sie ist nicht hier?!“, fragte Son-Gota aufgeregt. „Äh...ja...sie war so aufgelöst und fertig...sie hat geweint und...“, Son-Goku wusste sich nicht auszudrücken. „Sie ist weggerannt.“, ergänzte Chi-chi bedrückt. „Was? Sie ist weggerannt? Und wohin?“, fragte nun Vegetan. Doch Chi-chi zuckte nur mit den Schultern. „Wir sollten sie erst mal alleine lassen...sie braucht jetzt Zeit für sich.“, sagte nun Son-Goku und sah trauernd in die Runde. Die anderen nickten zustimmend. „Ach, Vegeto, Son-Getan kommt nachher vorbei.“, sagte Chi-chi und lächelte aufmunternd. „Oh, ja? Wenigstens etwas...“, er sah sie ernst an. „Ich fliege jetzt zu Piccolo, und Dende. Kommt ihr mit?“, fragte Son-Goku seine Tochter und deren Freund. Sie nickten stumm. „Ich will auch mit, bis Son-Getan kommt dauert es eh noch!“, forderte Vegeto. Son-Goku nickte. Dann machten sie sich auf den Weg und flogen los.
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Traurig blickte Chana über den Rand der Plattform, auf der der Palast Gottes stand.
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‚Wieso...? Ich will nicht mehr...ohne ihn...es lohnt sich doch nicht zu leben...wenn er tot ist...ich will nicht mehr...’
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Eine innere Leere, das war alles, was sie spürte. Oder nicht? Nein, da war noch mehr: Schmerz, Sehnsucht, Einsamkeit, Kälte. Unwillkürlich fing sie an zu zittern.
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‚Mir ist kalt...nein, Kälte kann ich gar nicht mehr spüren...genauso, wie ich nie wieder lieben werde...aber warum zittere ich dann? Ach, Kijo...du hinterlässt einen Trümmerhaufen, eine riesige Leere...’
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Sie merkte, wie ihre Kraft sie verlies. Ihre Beine hielten sie nicht mehr und sie stürzte hinunter. Sie schloss ihre Augen und lies sich fallen. Picco kam gerade auf sie zu und wollte mit ihr reden, über Kijo, denn sie hatte ihnen alles erzählt. Geschockt riss er seine Augen auf, als er sie runter stürzen sah. Wie angewurzelt starrte er ihr nach. Son-Goku, seine Tochter, Vegetan und Vegeto landete gerade, und gingen auf Picco zu. Er sah sie mit immer noch aufgerissenen Augen an. „S...sie...Cha...Chana is...ist...da runter...gege...“, er stotterte und brachte den Satz einfach nicht hervor.
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‚Kijo, ich komme...bin gleich da...warte auf mich...dann sind wir für immer zusammen...uns kann keiner mehr trennen...Kijo...’,
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Tränen liefen über ihre Wangen. In einem schnellen Tempo stürzte sie in Richtung Erde, doch die war noch weit entfernt. Plötzlich empfand sie eine wohlige Wärme, Geborgenheit, sie fühlte sich sicher... Als sie die Augen öffnete, sah sie Kijo.
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„Kijo?! W...was tust du hier?“ „Chana...“, er lächelte liebevoll. Sie sah ihn bloß mit großen Augen an, die auch sofort feucht wurde. Wieder flossen die Tränen in Strömen über ihre Wangen. „Weine nicht...“ „Nein...“, sie wischte sich lächelnd mit dem Handrücken die tränen aus den Augen. „Kijo...bald werde ich bei dir sein...Dann kann uns niemand mehr trennen...“ „Nein...ich will das nicht...“ „Was?!“, sie traute ihren Ohren nicht. „Ich will nicht, dass du dich umbringst...Hast du dein Versprechen schon vergessen?“ Chana erinnerte sich:
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Sie saß an seinem Bett auf einem Stuhl und hielt seine Hand. Das hatte sie schon die ganze Nacht getan. Sie hatte kaum geschlafen. Immer gewacht, ob das Tuch, das auf seiner heißen, fiebrigen Stirn lag,