Fanfic: DIE FÜNF HIMMELS DRACHEN13 !!
Kapitel: DIE FÜNF HIMMELS DRACHEN13 !!
Die fünf Himmels Drachen 13!!
<br />
<br />
<br />
Piccolo blickte dem Drachen hinter her, was hatte dies nun wieder zu bedeuten.
<br />
<br />
Der große Namekianer nahm Sam auf die arme und druck sie ihn den Palast. Sam Körper zitterte noch immer, aber nicht mehr so stark wie zu vor. Piccolo ging zu einem der vielen >Zimmer in Gottes Palast. Dort angekommen legte er die noch schlafende Sam ihn das große Bett nieder und deckte sie behutsam zu. Er blieb noch eine ganze weile am Bett Rand stehen und schaute mit besorgten Augen auf Sam nieder.
<br />
<br />
„ Ich nun bleiben bei Ihr, Du dich ruhen auch aus.“ Sprach nun eine Sanfte bekannte stimme zu Piccolo es war Popo. Dieser hatte sehr leise das Zimmer betreten und stand nun etwas hinter Piccolo.
<br />
Dieser jedoch knurrte nur.
<br />
„ Du dir keine Sorgen machen, Sam sein Stark, und tragen liebe Ihm Herzen.“
<br />
„ DU nun Gehen, Los“
<br />
Behutsam schob Popo den großen Namekianer einfach zur Tür raus.
<br />
Dieser knurrte wieder nur unwillkürlich lies Popo aber gewähren.
<br />
Piccolo wusste das er nun außer warten nichts tun konnte.
<br />
<br />
Der weilen sprachen die andern über das was gesehen war.
<br />
„ Also hat Sam Drago wieder verband, oder wie darf ich das jetzt verstehen.“ Sprach Songoku ihn die runde und kratze sich den kopf.
<br />
„ Ja mein junge, sie trägt eine sehr starke Kraft in sich. Die noch ihre liebe verstärk worden ist.“ Sprach der alte kaioshin.
<br />
Sie unterhielten sich noch eine Ganze weile. Bis sich die beiden Kaioshin verabschiedeten und sich zurück auf den Planeten der kaioshin begaben. Schließlich wurden sie nicht mehr gebraucht.
<br />
Auch die andern verabschiedeten sich nach und nach, bis schließlich nur noch Songoku, Vegeta, Chchi und Bulma und die Jungs noch bei Dende Piccolo, Popo , Sam und Onkel Dan waren.
<br />
Piccolo stand der weilen am Rande der Plattform und lies sein blicke schweifen. Er dachte darüber nach was gesehen wäre wenn Sam das nicht über lebte hätte, er mochte sich das gar nicht vor stellen. In ihm wohnte eine ungewohnte Unruhe, so was hat er bis zu Sam Begegnung noch nie gehabt. Er musste sich eingestehen das er sich sorget. Er der große Oberteufel.
<br />
Seit Sie „ Sam“ ihn sein leben getreten war hatte sich was verändert, er hatte sich verändert.
<br />
Piccolo wurde es nun von Gedanke zu Gedanke immer klarer , er , er LIEBTE.
<br />
Ja er liebet Sam, er hatte Gefühle, die er selbst bei Songohan nicht hatte. Und ihn hatte auch sehr gern. Aber Sam hatte er auf eine andere art gern. Diese Gefühle waren stärker als alles was er bis her erlebt hatte.
<br />
Ob wohl diese Gefühle doch so neu und fremd ihm er schien. mochte er sie, diese warme die ihn im wohnte.
<br />
Der große Namekianer bemerkte nicht ein mal Dende der nun neben ihm stand so war er ihn Gedanken versungen.
<br />
„ Ist alles in Ordnung mit dir , Piccolo.“ Sprach nun Dende zu ihm und schaute zu ihm hoch.
<br />
Piccolo hatte jedoch noch immer nicht gemerkt das er nicht mehr alleine war.
<br />
„ Hey „ „ Piccolo“ dieses mal wurde Dende lauter. Und sie da es wirkte.
<br />
Piccolo zuckte erschrocken zusammen und drehte sich ruck artig zu Dende um.
<br />
„ ahn ja was Ist“ stammelte er nur.
<br />
„ ich wollte wissen ob es dir gut geht.“ Sprach der kleine erden Gott zu Piccolo.
<br />
„ hm ja alles ok „ brummte dieser nur . Er drehte sich um und ging zum Palast er wollte nach Sam sehen.
<br />
Schweigend blickte Dende Piccolo hinter her, er konnte nicht begreifen was mit Piccolo los war. Denn so kannte der kleine Namekianer seinen Freund nicht.
<br />
<br />
Nach ein paar schnellen schritten stand Piccolo vor der Tür von Sam Zimmer. Er ging ins Zimmer hinein als er den Raum betreten hatte und die Tür hinter sich zugemacht hatte ging er weiter zum Bett. Sam lag darin und schlief noch immer.
<br />
Piccolo setzte sich nun neben sie hin und streichelt ihr sanft über ihr weiches harr.
<br />
Ihr Körper war nun wieder war und nicht mehr am zittern, Sam Atem ging ruhig.
<br />
Piccolo beuget sich über sie und gab ihr ein sanfte Kuss aus die Stirn. Als er sich wieder nach oben beugte, bemerkte er das Sam langsam bekann die Augen auf zu schlagen.
<br />
Sam zwinkerte ein paar mal dann er kannte sie Piccolo der ihr wieder sanft übers Harr strich.
<br />
„ Wo bin ich, was ist passiert.“ Seufzte Sam leise und noch etwas erschöpft.
<br />
„es ist alles über standen, ruh dich aus ich erkläre dir als nachher.“ Ein sanftes lächeln lang aus Piccolos Gesicht.
<br />
Sam versuchte sich hin zu setzten , doch Piccolo drückte sie sanft zu rück ihn die Kissen. Dabei schaute er ihr tief ihn die Augen. Er beuget sich ein stück zu Sam runter und nahm sie sanft ihn die arme und drückte sie sanft an sich. Sam drückte ihn ebenfalls sanft zurück. Als Piccolo sich wieder auf setzte hieltet an Sam Ohr inne und sprach.
<br />
„ Lass mich bitte nie wieder allein ich brauche dich, weist du auch war um.“ Ein momnet hielt er inne. Dann sprach er weiter.
<br />
„ Ich , Ich liebe die DICH.“ Mit diesen Worten setze sich der große namekianer wieder auf. Und blickte Sam lieb wohl ihn die Augen.
<br />
Sam liefen nun ein paar tränen am ihrem Gesicht entlang . Sam nahm Piccolos Gesicht ihn die Hände und zog sein Gesicht zu ihrem. Kurz Beefohr sich ihre Lippen berührten hielt Sam inne und hauchte mit eine sanften stimme.
<br />
„ ich liebe Dich auch.“ Mit diesen Worten vielen beide ihn einen unendlich zärtlichen Kuss.
<br />
<br />
<br />
<br />
( Hallo ihr lieben ich hoff euch gefällt meine story . es wird noch viel passieren. Ich würde mich über ein paar komentare freuen. Und ich kann euch sagen das ich an einem romantische bild arbeite natürlich mit Piccolo und Sam versteht sich.) bis Dann eure Kätzchen
<br />