Fanfic: Der Fluch - Teil 10

zu existieren. Sterblich sein bedeutet leider auch Sündig sein. Und Sünde kann bei Gott nicht bestehen.“
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Lydia wurde ganz bleich um die Nase: „Und es gibt keine Rettung?“
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„Doch, für die Menschen gibt es bereits eine Rettungsmöglichkeit. Sie müssen nur von ganzem Herzen Ja zur Gnade Gottes sagen und seinen wieder auferstandenen Sohn als Retter und Herrn in ihrem Leben annehmen. Schließlich ist er als Mensch auf die Erde kommen um für die Sünden jedes einzelnen Menschen mit seinem Tod Sühne zu tragen. Wenn du die Bibel gelesen hättest wüßtest du das ganz genau.“
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„Tja, hab ich aber nie...“
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Niedergeschlagen senkte Lydia ihren Kopf. Ihre Eltern hatten versucht ihr das Wort Gottes nahe zu bringen. Als sie jedoch bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen, hatte Lydia sich total von Gott losgesagt. Damals war sie knapp 14 gewesen. Und nun stellte sich die Lehre ihrer Eltern als die reine Wahrheit heraus. Eine einzelne Träne rollte über ihre Wange herunter und fiel in die offene Hand des Engels.
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„Gott hat jede deiner Tränen gezählt, Kleines. ER weis auch um den Kummer in deinem Herzen.“
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Solches und mehr sprach der Engel und linderte Lydias Kummer so.
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Nach einer Zeit der Stille ergriff Lydia wieder das Wort: „Wie heißt du eigentlich? Und was sollst du mir von Gott sagen?“
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„Mein Name ist Gabriel und du bist zur Retterin Vegeta-seis bestimmt worden.“
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„Ich? Eine Retterin? Warum denn?“
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„In einem Jahr und 8 Monaten wird der Planet explodieren und alles Leben im materiellen Universum auslöschen!“
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„Im ganzen Univeresum? Wiesoo ... ?“
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„Nur hier im Sonnensystem gibt es überhaupt Leben. Wenn das stirbt ist das ganze Universum tot.“
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„Und was soll ich dagegen ausrichten können? Ich bin ...“
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„Sccchhhht.“ sachte legte Gabriel seinen Zeigefinger auf ihre Lippen „Du bist die Einzige aus beiden Völkern, die es schaffen kann. Außerdem hat Gott bereits einen Plan, dazu braucht er Dich.“
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„Warum gerade ich? ... ich ... ich versteh das nicht? Hab ich nicht schon genug durchgemacht.“
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Traurig und wütend zugleich erhob sich Lydia und verschränkte ihre Arme vor der Brust.
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Liebevoll nahm Gariel sie von hinten in die Arme und erklärte ihr warum Gott sie zum SJ werden lies: Ursprünglich hatten die Dämonen (gefallene Engel) Vegeta-sei in die `reale ` Welt geholt um die Menschen durch noch mehr Brutalität von Gott fern halten. Sie planten die Menschen mit Sajya-jin-Genen zu verseuchen. Lydia war das erste und bis jetzt einzige Opfer. Sie sollte einmal um die Erde fliegen und dann ein Virus mit den Genen frei setzten. Alle währen daran erkrankt und die Dämonen hätten ihr Ziel erreicht. Jedoch hatte Gotte den Meteorit nach Vegeta-sei umgelenkt und den Meteoriten in ein Gegenmittel verwandelt. Jedoch hatte das Virus bereits ihre DNA soweit geschädigt, dass nur der Ausweg blieb sie ganz in einen SJ zu verwandeln. Die äußeren Merkmale hätten sich eigentlich nicht verändern dürfen, aber leider waren diese außerdimensionalen Gene unberechenbar.
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„... Und so wie es der Gott (Kaioshin versteht sich) aus der Dimension der Sajya-jin beschrieben hat, sind Du und die kleine Lia das weibliche Gegenstück zum LSSJ. Verrückt, nicht?“
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„Ja. Schon ulkig zu wissen! Aber es macht mir auch irgendwie Mut weiter zu leben.“
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Lydia musste unwillkürlich lächeln.
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„Dann können wir also jetzt über deinen Auftrag reden?“ grinste Gabriel.
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„Ja, von mir aus.“ Lydia zuckte kurz mit den Schultern und lies sich wieder im Gras nieder.
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Gabriel folgte ihrem Beispiel und erklärte ihr sehr genau, was sie zu tun hatte.
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„Also noch‘mal von vorn. Ich bringe dem König diesen Brief und die Baupläne für den Gravitationsraum und die Spezialraumkapseln. Als Trainingspartner steht mir Brolly zur Seite. Des weiteren soll ich an einer Spezialtechnik arbeiten, die Kaioken, Mafuba und das Kame-Hame-Ha vereint. Kurzum ich soll endlich meine Lieblingstechnik das Kaio-Ha lernen, und von der DB-Erde aus Richtung Vegeta-sei abschießen. Und so ein Dimensionstor von derrichtigen Größe erschaffen. Den Rest erledigt Gott.“
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„Richtig! Bedenke aber, dass Du dich erst am Stichtag in eine Supersajya-jin verwandeln darfst. Sonst könnte der gesamte Plan gefährdet sein“ mahnte Gabriel.
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Plötzlich kam ein kratziges Kichern vom Rand der Wiese: „Gut zu wissen. Dann haben wir ja doch noch ‘ne Chance. HAHAHAHAHA“
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Erschrocken drehte Lydia sich zu der furchtbaren Stimme um. Sie lachte genau so wie dieses schreckliche Arztmonster, dass sie damals im Traum gesehen hatte. Vor ihnen schwebte ein eigentlich schöner Mann. Jedoch passte bei genauerer Betrachtung kein Detail zum Anderen. Zudem wirkten seine Reißzähne und die schwarzen Fledermaus/Vogel-Schwingen beängstigend und gruselig.
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Zitternd stand Lydia auf und klammerte sich an Gabriel.
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„Keine Angst er kann und darf dir nichts tun.“ beruhigte er sie.
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„Was hat du hier zu suchen, Udosha?“
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„Das müsstest Du als Erzengel ja wohl sehr gut wissen oder zumindest erraten.“ grinste der niedere Dämon.
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„Warum schließt Du dich uns nicht an? Mit uns bist Du garantiert auf der Siegerseite?“
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„Halt deinen Mund! Ich habe mich damals entschieden und damit basta!“ vorsichtig schob Gabriel Lydia nach hinten weg und leis sein Schwert erscheinen.
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„Soso! Du legst es dieses mal wieder darauf an. Von mir aus.“ höhnte Udosha und stieß einen lauten Pfiff aus. Sofort erschienen mindestens 12 weitere Monster unterschiedlichster Art auf der Wiese. Verschreckt ging Lydia mit dem Rücken zu Gabriel in Kampfstellung.
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*Fortsetzung folgt *
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Ich lass mir dieses Mal nicht so lange Zeit zum Schreiben. Versprochen.