Fanfic: Katsumi-Between good and evil(2)
Kapitel: Katsumi-Between good and evil(2)
Hi! Erstmal vielen Dank für eure Kommentare. Tut mir leid, dass ich so lang nicht geschrieben hab, aber ich hatte in letzter Zeit ziemliche Probleme und deshalb hatte ich keine Lust weiter zu schreiben. Aber naja, Viel Spaß beim Lesen! Ich freue mich natürlich wieder auf eure Kommentare!
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Mfg Conny
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SonGoten bremste ab und setzte zur Landung an. Wiederwillig flog Trunks seinem Freund nach und landete neben ihm. „Sag mal, was soll das? Oh, da liegt ein Mädchen.“ „Sag ich doch.“ Vorsichtig näherten sich die Zwei. SonGoten kniete sich nieder und drehte das Mädchen auf den Rücken. „Hey aufwachen. Sieht so aus als ob sie gerade noch gekämpft hat. Gib mir eine magische Bohne.“ „Aber wir haben nur 2. Ich dachte wir wollten trainieren,“ protestierte Trunks. „Egal gib schon her.“ SonGoten gab dem Mädchen die Bohne und beobachtete sie. Sie hatte ein hübsches Gesicht, auch wenn es noch mit Kratzern übersät war, die langsam verschwanden. Ihr schwarzes Haar war leicht zerzaust und ihr dunkelblaues japanisches Kampfkleid war ziemlich zerfetzt. Sie blinzelte und starrte SonGoten und Trunks mit ihren strahlend blauen Augen an. Plötzlich sprang sie auf und ging in Kampfstellung. „Hey, cool bleiben. Wir haben dich gerettet. Du sollest uns lieber dankbar sein,“ beruhigte Trunks das Mädchen. „Vielleicht sollte ich das tun.“ Langsam nahm sie ihre Hände runter und schritt auf die Zwei zu. Schnell drückte sie beiden einen Kuss auf den Mund und flog davon.
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Katsumi war auf dem Weg Richtung Stadt. Nach Hause konnte sie jetzt nicht mehr, also musste sie sich ein neues Versteck suchen. Vielleicht sollte sie bei den zwei Jungs von vorhin einziehen, zumindest für die nächsten Wochen. Sie hatte Trunks Geldbörse mitgehen lassen, um sich was zu Essen und ein paar neue Klamotten zu kaufen. Auf der Straße starrten ihr die Männer hinterher, aber das war nichts neues mehr für sie, so genoss es sogar. Dadurch fühlte sie sich mächtiger als je zu vor.
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Trunks und SonGoten hatten ihr Training heute vorzeitig beendet, da sie sich sowieso nicht mehr konzentrieren konnten. Sie saßen lustlos vor dem Fernseher und versuchten sich abzulenken. Immer wieder mussten sie an das Mädchen von vorhin denken. Nicht mal als es an der Tür klingelte konnten sie sich dazu bewegen aufzustehen. Wütend stampfte Vegeta an ihnen vorbei. „Seid ihr taub. Macht die Tür auf.“ „Machs doch selbst.“ Vor lauter Wut zerlegte er den Couchtisch in seine Einzelteile. Er packte seinen Sohn an Kragen und starrte ihn mit seiner üblichen Miene an. „Jetzt hör mir mal zu. Diesen Ton kannst du dir sparen, noch einmal und ich.,“ und was? Willst du mich dann töten? Nein, das kannst du nicht mehr, jetzt nicht mehr,“ unterbrach ihn Trunks. Vegetas Faust schnellte hervor, als die Klingel zum 3ten Mal läutete. Er ließ seinen Sohn los und stapfte Richtung Tür. Noch immer hörte er die Stimme von Trunks die immer wieder diesen Satz sagte: Du kannst es nicht mehr! „Hab ich mich wirklich verändert? Bin ich auch so verweichlicht wie Kakarott?“ Während er weiter grübelte öffnete er die Tür und ohne darauf zu achten wer da stand, ging er zu seiner Raumkapsel.
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Katsumi blickte Vegeta etwas verwundert nach, spazierte dann aber doch ins Haus. „Ziemlich noble Bude. Ich glaub hier kann ich es eine Weile aushalten,“ dachte sie, als sie durch die Gänge der Capsule Coperation schlenderte. In einem der vielen Wohnzimmer entdeckte sie SonGoten und Trunks. Auf Zehenspitzen näherte sie sich den Beiden, die immer noch wie gebannt in die Glotze starrten. „Hallo, ihr beiden,“ begrüßte sie Katsumi. Sofort waren sie wieder auf den Beinen. „Was machst du hier? Wie bist du überhaupt reingekommen?“ „Ich wollte eigentlich deine Geldbörse zurückbringen und so ein komischer Typ hat die Tür aufgemacht,“ erklärte Katsumi mit einem strahlenden Lächeln, „außerdem wollte ich mich noch mal bei euch bedanken.“ „Gern geschehen. Wie heißt du eigentlich und woher kommst?“ wollte Trunks endlich wissen. „Ich bin Katsumi und wohne in einem kleinem Ort nicht weit von hier.“ „Ich will ja nicht neugierig sein, aber eine letzte Frage hab ich noch. Was hast du da draußen in der Wildnis gemacht? Es sah so aus als ob zu gerade gekämpft hast.“ Katsumi zuckte unwillkürlich zusammen. Schon allein der Gedanke daran machte ihr Angst, obwohl sie bis jetzt immer geglaubt hatte, dass sie vor nichts Angst habe. „Geht’s dir nicht gut? Du siehst so blass aus,“ fragte SonGoten besorgt. „Nein, schon ok. Ich hatte nur eine kleine Auseinandersetzung mit einer Bekannten von mir.“ „Wenn du willst kannst du heute hier schlafen, du siehst ziemlich müde aus.“ „Na endlich, ich dachte schon er würde nie fragen,“ dachte Katsumi.
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„Hör sofort, ich kann es nicht mehr hören,“ flehte Katsumi. „Wieso sollte ich schon aufhören? Jetzt wirst doch gerade erst interessant,“ verkündete ihre Gegnerin mit einem breiten Grinsen, „du wirst endlich für all deine Taten büßen müssen.“ „Dann bist nicht besser als ich.“ „Das hab ich auch nicht gesagt, aber irgendwer muss ja die Dreckarbeit machen. Du hast es entgültig zu weit getrieben. Alle anderen haben nicht den Mut dazu, aber ich hab keine Angst vor dir. Jetzt nicht mehr.“ Blitzschnell schoss ihre Faust hervor und traf Katsumi im mitten ins Gesicht. Sie stolperte über einen Stein und fiel über die Klippe. Einen letzten Blick warf sie ihrer Gegner zu, bevor sie immer weiter Richtung Boden fiel. Dann wurde alles um sie herum in Dunkelheit gehüllt.
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Schweißgebadet wachte Katsumi auf. Verwirrt suchte sie das Zimmer mit ihren Augen ab, bevor sie sich erinnerte was wirklich passiert war. Sie war nicht tot, sie hatte es geschafft, aber dafür musste sie ihr eigenes Zuhause aufgeben. „Und wenn schon, die sind sowieso alle bescheuert,“ sagte sie zu sich selbst und schlief wieder ein. Die ersten Sonnenstrahlen drangen durch die Fensterscheibe, als sie endlich aufstand. Sie starrte eine Weile aus dem Fenster um sicher zu gehen, dass der Traum nicht doch noch wahr würde. Immer wieder glaubte sie das hämische Grinsen ihrer Gegnerin in den Wolken zu erkennen. Nach einer Weile zog sie sich an und versuchte die Küche zu finden. Vegeta war noch immer mit seiner Raumkapsel unterwegs, während Bulma in der Werkstatt an einer neuen Erfindung bastelte. Trunks saß allein am Tisch und stopfte ein Brot nach dem anderem in seinen Mund. „Morgen, auch schon wach. Ich dachte, du hast jetzt Ferien,“ fragte Katsumi, als sie am Kühlschrank bediente. „Hab ich auch, aber ich könnte nicht mehr schlafen.“ „Was machst du eigentlich heute?“
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Fortsetzung folgt!