Fanfic: Kampf um viele Leben (Teil 5 [hatte mich beim letzten verschrieben]))
weißt doch nicht was du damit dem Kind antust!“ Trunks war kurz davor die Kontrolle über sich zu verlieren. Nein, falsch! Er verlor nicht die Kontrolle über sich, sondern geriet langsam in Panik.
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„Jetzt halt‘ mal den Ball flach. Erstens sagte ich nicht, dass wir uns für immer trennen und zweitens sagte ich auch nicht, dass dies ein Jahr dauern sollte! Ich möchte nur etwas Zeit für mich haben, dass ist alles! Was soll ich denn machen, wenn du mich nicht verstehen kannst?!? Ich bin doch auch nicht unverletzbar!“ sie bekam Tränen in den Augen und fing an zu weinen. Juicey schloss die Augen und krampfte ihre Hände zusammen. Trunks ging zu ihr und drückte sie vorsichtig an sich. Als ob sie aus Porzellan war, das bei zu festen Druck zerspringen könnte.
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„Tut mir Leid. War nicht meine Absicht, Mausi.“, flüsterte er ihr ins Ohr und sie nickte. Mausi… so hatte er sie früher mal genannt, weil sie in Mäuse vernarrt gewesen war. Damals in der Highschool. Und danach hatte es immer Streit gegeben.
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„Lass mal! Ich bin echt blöd! Das ich so was überhaupt vorgeschlagen habe!“ Trunks hob leicht ihren Kopf an und gab ihr einen entschuldigenden Kuss, der irgendwie nicht enden wollte. Bis Meister Kaio sich räusperte.
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„Ich schätze ja eure Liebe zu einander sehr, aber wie wäre es, wenn wir mal wieder zu wirklich wichtigen Dingen kommen könnten?“ Die beiden ließen wieder schnell von einander ab.
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„Sorry!“, sagte sie etwas rot angelaufen.
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„Schon gut. Ich will mal nicht so sein. Also, was wollt ihr als nächstes tun? Wie ist denn eigentlich euer Plan?“
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„Nun um ehrlich zu sein…“ Trunks machte eine kurze Pause. „… haben wir eigentlich keinen.“
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„WAAAS? IHR HABT KEINEN PLAN UND TUT SO ALS OB IHR ALLES IM GRIFF HABT? ICH FASS ES NICHT!!!“ Meister Kaio spuckte regelrecht herum.
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„Na ja, bis jetzt hatten wir ja eigentlich auch alles im Griff gehabt.“, fügte Juicey etwas kleinlich hinzu. „Ansonsten haben wir keine Ahnung was wir machen sollten. Es ging einfach alles ein bisschen zu schnell.“
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Meister Kaio räusperte sich. „Wie dem auch sei. Ich habe einen guten Rat für euch…“
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„Und der wäre?“, sprachen die beiden wie aus einem Munde.
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„Abwarten und Teetrinken!“ Kaio lachte und fing nur einen unmissverständlichen Blick von Juicey ein.
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„Das ist doch nicht ihr Ernst? Abwarten und Teetrinken?“
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„Aber immer mit der Ruhe meine Liebe!“, wehrte er ab. „Im Moment könnt ihr sowieso nichts tun. Ihr müsst nun mal warten bis der richtige Zeitpunkt gekommen ist und dann könnt ihr zuschlagen!“ Trunks nickte.
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„Anders gesagt: Der Angler wartet auf den Fisch, nicht der Fisch auf den Angler.“
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„Und woher hast du bitteschön diesen blöden Spruch her?“ Sie drehte sich zu ihm um.
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„Ähm, na ja… ist mir nur so eingefallen.“
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„Aha.“ Sie wendete sich wieder Meister Kaio zu. „Ich glaube wir hätten alles weitere geklärt! Und wenn Vegeta auftaucht, halten sie ihn irgendwie hin. Gut, wir werden dann auch mal wieder abhauen! Aufwiedersehn!“ Juicey zog Trunks am Ärmel und machte sich mit ihm aus dem Staub.
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„Hey, was soll das denn? Ihr könnt doch nicht so einfach abhauen!“
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„Sag mal, denkst du, dass der was über die Dragon Balls weiß?“ Juicey schaute Trunks kurz an.
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„Glaub‘ ich nicht!“, antwortete er. „Dann hätte er sie doch schon längst benutzt!“ Sie nickte.
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„Da hast du auch wieder Recht. Aber mal was anderes: Was meinst du, was gerade mit Bra passiert?“ Trunks sah etwas sauer auf diese Frage zu ihr.
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„Versteh mich jetzt bitte nicht falsch, aber ich meine, ob wir noch rechtzeitig kommen?“
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„Ich habe echt keine Lust auf solche Fragen zu antworten.“, entgegnete er scharf und Juicey ließ ihre Fragen stecken. Sie flogen zum verabredeten Treffpunkt und mussten auch nicht lange auf die anderen warten, denn kaum fünf Minuten später kamen sie auch schon. Kurz miteinander gesprochen machte man sich auch schon wieder auf den Weg.
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„Man, mir macht das Ganze hier langsam keinen Spaß mehr! Wie lange soll ich denn noch warten bis die kommen? Außerdem möchte ich dann auch noch leben! Und angenehm ist das alles hier auch nicht, Mir ist saukalt!“ Bra zitterte. Woher hätte sie auch wissen sollen, dass dieser Fettkloß sie fast bis zur Antarktis verschleppte? Doch was sie wollte und was nicht war ihm so ziemlich egal! Er schenkte ihr nicht mal die geringste Aufmerksamkeit! Sie saß jetzt in irgendetwas, das aussah wie Moos, und fror. Bra reichte es und schrie Tender an. „Hey du! Kannst du mir mal sagen wie lange ich hier noch sitzen muss? Mir ist kalt!“ Tender drehte sich zu ihr um. „Keine Sorge! Bald wirst du nicht mal einen Hauch spüren! Wenn erst der richtige heilige Stern aufkreuzt!“ Bra sah ihn irritiert an. Er wusste, dass sie es nicht war? >Wenn das so ist, glaube ich, wäre es das Beste, dass ich abhaue!<, dachte sie und hockte sich hin. Als sie sicher war, dass er nicht auf sie achtete, rannte Bra los. Sie rannte und rannte. Wohin wusste sie nicht. Das war ihr auch egal. Auf jeden Fall wollte sie nicht als Leiche enden.
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Nachdem eine längere Zeit vergangen war, konnte Bra jemanden auf sich zu kommen sehen. Sie verschärfte ihren Blick und konnte diesen Jemand auch erkennen: Ihr Bruder Trunks! Sie wedelte mit den Armen und tatsächlich entdeckte er sie.
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Trunks flog runter und landete genau vor ihren Füßen.
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„Bra, was suchst du denn hier? Ich dachte du wärst…“
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„Was? Tot? Tut mir Leid Bruderherz, aber da muss ich dich enttäuschen! Aber wenn es dir lieber ist, dass ich…“ Sie schluchzte und drehte sich von ihm weg. Er sah sie bestürzt an.
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„Blödsinn! Wie kommst du denn darauf? Ich meinte doch nur lediglich, dass… na ja… Ach vergiss es! Ich bin nur froh, dass dir nichts passiert ist!“ Trunks nahm sie in die Arme.
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„Schon gut, schon gut! War doch nur ein Witz!“
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„Ein ziemlich schlechter.“, erwiderte er.
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„Tut mir Leid! Wo ist eigentlich Juicey geblieben?“ Er sah sie etwas verwundert an.
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„Ach Juicey… ja, sie… ist bei… den anderen.“ Trunks wurde ein bisschen rot.
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„Habt ihr euch mal wieder gestritten?“
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„Wie kommst du denn darauf?“
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„Ist doch logisch, wenn du so über sie sprichst! Worum ging’s diesmal?“
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„Eigentlich um nichts besonderes. Sie hat bezweifelt, dass wir noch rechtzeitig zu deiner Rettung kommen… und da habe ich…“ Bra rollte mit den Augen. „Warum streitet ihr euch immer in den unpassendsten Momenten?“ Trunks zuckte die Schultern.
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„Können wir das andermal diskutieren? Wir müssen jetzt weiter! Dadurch das du dich schon selbst gerettet hast, müssen wir den Plan jetzt vollkommen umstellen!“ Er wollte Bra gerade auf den Arm nehmen, da fiel ihr es ein.
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„Trunks, bevor ich es vergess‘: Wir haben ein kleines Problem…“
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„Wieso?“
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„Na ja, er weiß, dass ich nicht der heilige Stern bin! Das war alles nur Fake! Er wollte warten bis der Richtige kommt und dann wollte er zuschlagen!“
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„WAAAS??? IST DAS EIN WITZ???“ Bra schüttelte erschrocken den Kopf.
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„Nein, kein bisschen…“
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„Mist!“
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„Du sagst es. Obwohl er noch nicht mal eins plus eins rechnen kann. Bei ihm kommt glatt drei raus.“ Trunks sah sie irritiert an.
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„Was?“
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„Ach, ähm… nichts nichts!“, wehrte seine Schwester ab. Trunks flog mit Bra auf seinen Armen weiter zu den eigentlichen Ort. Allerdings konnte er den Plan, den sie gehabt hatten, vergessen. Sozusagen waren sie wieder bei null.
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Tja, das war nun der "Richtige" Teil5. Sorry! Aber irgendwie ließ sich der letzte nicht bearbeiten! (WER IST DAFÜR VERANTWORTLICH???)!!! Tut mir Leid!
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Ich weiß ist zwar jetzt ein mist Ende, aber ich wusste nicht wo ich sie sonst kürzen sollte!!! Also, schreibt Kritik und Lob!
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Pan--chan