Fanfic: Ein kleiner Prinz erblickt das Licht der Welt Teil (18)
Freundin, aber sie schüttelte den Kopf.
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„Ich will mein Kind nicht bei irgend jemanden wild fremden lassen, du kannst ja mit gehen ich bleibe hier!“, sagte sie energisch.
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Genervt stöhnte Sheyla auf, natürlich würde Matti aufgeben.
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„.......tja, dann bleibe ich natürlich hier. Vielleicht ....... ein andermal!“
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Sie nickte und ging entnervt auf die Suche nach Aika.
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Sie fand sie ohne Ijona.
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„Hallo! Ähm ..... ich wollte dich nur fragen, ob du und Ijona....... na ja ob ihr..... mit auf eine Feier kommt.“
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Aika schaute zur Seite, was sollte sie jetzt sagen?
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„Leina hat das mir gerade eben erzählt.... . Und wenn sie nicht mitgehen, dann bleibe ich auch hier....... .Ich weiß nicht.... ich will nicht das....... sie hier alleine bleiben und ich und Ijona dann weggehen, ich glaube dann wäre Leina auch sauer auf mich....... .“
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Sheyla starrte auf den Boden, im nächsten Moment kam Ijona plötzlich hinzu.
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„Is was passiert?“, fragte er.
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Sheyla knurrte:“ Ich wollte euch eigentlich fragen ob ihr mit zu einer Feier kommt, aber da ihr ja bei Leina und Matti bleiben müsst....... . Gehe ich eben alleine mit Vegeta!“
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Ijona schaute erst Aika, dann Sheyla fragend an. „Wieso müssen wir bei ihnen bleiben?“
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Sheyla’ s Miene hellte sich auf, vielleicht könnte er sie ja überreden, gespannt schaute sie Aika an.
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„Also? Was ist jetzt?“
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„Na klar kommen wir mit!“, sagte er schnell.
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„Ijona? Wir bleiben hier! Es ist doch blöd wenn die wegen Misaja hier bleiben müssen und wir gehen dann einfach, das würden sie auch nicht machen!“
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Ijona hatte keine Lust auf eine Diskussion deswegen meinte er einfach: „Okay, dann bleiben wir hier!“
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Sheyla fasste sich an den Kopf, ließ dann ihre Hand sinken und sagte nur noch,“ Na ja, dann gehen wir eben einander mal, oder? Viel Spaß!“ >Von wegen....... Realität verlieren........ . Guckt euch doch mal selber an!<
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Mit einem traurigen Blick ging sie, sie musste noch nach einem passenden Kleid suchen.
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Zwei starke, aber nicht besonders muskulöse Arme schlossen sich um seinen Bauch, er grinste und drehte sich um, er erblickte „seine“ Sheyla, die ihn besorgt an lächelte.
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Er konnte sich schon denken was los war, wortlos umarmte er sie, drückte ihr einen Kuss auf die Stirn.
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Sofort lächelte sie, „Ich muss mich noch fertig machen.... . Und ich habe noch keine Ahnung was ich anziehen soll!“
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„Ich schon!“, meinte er, „ aber ich muss noch wo hin! Bin bald wieder da!“
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Schon war er verschwunden....... .
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Nachdenklich schaute sie ihm hinterher.
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Sie kam aus der Dusche und stolzierte gleich zu ihrem Schrank.
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Erst einmal zog sie sich Unterwäsche an, dann kramte sie weiter bis sie endlich etwas fand, was perfekt zu ihr passte.
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Als sie sich fertig angekleidet hatte betrachtete sie sich vor dem großen Spiegel, >Du bist wunderschön! Ich wünschte, ich würde auch so einen Körper besitzen.< Eine ihr bekannte Stimme ertönte in ihrem Kopf.
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„Was? Du? Wo warst du, ich hätte deine Hilfe gebrauchen können! Die ganze Zeit! Du hast mir gefehlt!“
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>Du mir auch! Aber du musst dein Leben selber in Griff bekommen! Ich weiß es ist viel passiert, vielleicht hätte ich dir manchmal auch helfen müssen, aber du hast ja auch einiges dazu gelernt!<
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„ Wenn du meinst?“
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>Etwa nicht? Na ja, aber mit Vegeta ist ja wieder alles in Ordnung, oder? Ja ja, er hat schon einen sonderbaren Charakter........... . Aber es ist gut, das ihr euch wieder vertragen habt, er braucht dich, auch wenn er es nicht zugibt! Du ihn aber auch, und das ist gut so, er braucht jemanden der ihn braucht, der von ihm abhängig ist!<
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Empört antwortete Sheyla, „ Ich bin nicht von ihm abhängig, okay?“
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>Aha! Also, dann ich werde mich mal wieder melden. Viel Spaß!<
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„Halt!! Mila!! Du kannst jetzt doch nicht einfach............ .“
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Die telepatische Verbindung wurde unterbrochen.
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Sheyla drehte sich noch einmal um, dann schaute sie auf eine Uhr an der Wand.
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Wo blieb Vegeta?
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Die Tür quietschte, er kam herein in einem schwarzen Anzug ohne Krawatte oder Fliege.
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Er sah nicht schlecht aus, das weiße Hemd darunter war etwas auf geknöpft ( nur 2 Knöpfe) genauso wie der Anzug darüber.
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Aber bei ihrem Anblick erschrak er etwas, nicht das es schlecht aussah, aber in ihrem Stand konnte sie doch nicht so etwas schlichtes tragen?!
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Skeptisch betrachtete er sie.
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Und sie? Sie hoffte inständig das sie ihm gefallen würde.
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„Willst du nicht etwas anderes tragen? Nicht das es schlecht aus sieht, ich meine ....... einfach etwas ja prunkvolleres?“
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Sheyla schüttelte ihren Kopf, sie fühlte sich in so etwas nicht wohl.
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„Okay, dann lass uns los!“
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Fortsetzung folgt.......... .
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Huhu?????
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Hm, ein Friede, Freude, Eierkuchen- Teil.
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So was liegt mir nicht, weiß auch nicht warum.
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Leute!!! Meine Ferien sind zu Ende!!!!!! Scheiße noch mal!!!!!!! Das Leben is sooooo grausam!!!
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@papa: Ich hatte dir ne Mail geschickt!!! Has su sie nicht bekommt????
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Na ja ich werde dann noch weniger Zeit zum schreiben haben, hoffe ja das mein Compi nicht irgendwann abgeschafft wird.
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Ist von den nächsten Arbeiten abhängig.
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Also dann vielen Dank für alle Kommentare, ich kann es immer gar nicht fassen wenn ich 6 Kommentare bekommen habe.
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Ah noch was: Unser geliebter Veggi kommt bald!!!
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Gehe jetzt in die Heia, ja ich weiß is noch früh (22.00Uhr) bin aber schrecklich mude. *gähn*
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Gute Nacht, träumt alle was schönes!!!!!
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Eure Luri
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