Fanfic: Der Fluch - Teil 11
Kapitel: Der Fluch - Teil 11
So da bin ich wieder. ^^ Freut mich dass ein paar doch den Weg zu meiner Story gefunden haben.
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@Bopeep: Also Karl Kay hab ich nie gelesen. ^^` oder es ist schon wahnsinnig(so 10 Jahre?) lange her.
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@LittleChi: Was mit Lydia und Vegeta-sei geschehen wird, wenn die Attacke abgefeuert ist, da hab ich schon eine konkrete Vorstellung. Aber die muss vorerst geheim bleiben. ^^ Hab bloss noch keine Ahnung ob die Z-Gang nach Vegeta-sei fliegen soll oder nicht. ^^``
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Also wer da nen Vorschlag hat kann ihn mir ja schicken.
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Genung gefaselt, hier ist Teil 11, viel Spass.
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°° ....°° = Flashback
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Teil 11
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„Mal sehen wie gut du dieses Gör beschützten kannst!“ höhnte der Dämon und lies ebenfalls sein Schwert erscheinen. Mit einem Urschrei stürzen Erzengel und Dämon auf einander zu. Ihre Klingen kreuzten sich. Ein wilder Schlagabtausch begann. Immer wieder sprühten Funken.
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„JA mach ihn fertig!“ - „Spalt ihm den Schädel!“ - „Vorwärts, Sieg!!!“ Mit solchen und anderen Sprüchen feuerten die anderen Dämonen Udosha an.
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Lydia wich den beiden Kämpfenden zum Wiesenrand aus. Jedoch...
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„Nana, schön hier geblieben!“ hinterlistig grinsend versperrten ihr drei der Teufel den Weg.
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`Mist!` mit einem bösen Blick fixierte sie die Drei. „Laßt mich durch oder es setzt was.“ grummelte Lydia. Sie hatte echt keine Lust aufgespießt zu werden.
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„HAHAHAHAHA“ - „Zeig ihr mal wer hier der Boss ist.“ lachte einer der drei Dämonen. Der mittlere Teufel machte einen Schritt auf sie zu. Lydia ging in Abwehrhaltung. Mit einem harten Schlag in Lydias Genick begann der Dämon den Kampf. Lydia wehrte sich heftig. Ihre Tritte und Schläge machten ihm jedoch nichts aus. Plötzlich hielten die anderen beiden Monster sie fest.
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„AAAH, laßt mich auf der Stelle los!“
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Kleine Stromstöße durchzuckten sie. Langsam spürte Lydia wie in ihr Hass und Wut aufkeimten. Gleich würde was geschehen! Jetzt half nur noch eins. Mit aller Macht versuchte sie die aufsteigenden Gefühle zu unterdrücken.
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Entsetzt drehte Gabriel sich zu ihr um: „Lydia! NEIIN!“.
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Siegessicher lächelte Udosha zu Lydia hinüber: „Jetzt gehört sie uns!“
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„Wie konnte das nur passieren?“ besorgt und aufgeregt zugleich rannte Zarlek in Isagis Arbeitszimmer auf und ab. Lydia war seit gut einer halben Stunde verschwunden. Er machte sich ernsthaft Sorgen um die Kleine. Dr. Isagi hatte zum Glück allen Anwesenden Stillschweigen über die Sache befohlen.
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„Jetzt mach dir wegen der Kleinen nicht so einen Kopf. Sie wird schon wieder zurück kommen. Das hab` ich im Gefühl.“ sagte Dr.Isagi leicht genervt. Eigentlich wollte er damit seinen jungen Freund beruhigen, aber der drehte weiter nervös seine Runden.
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Das Öffnen der automatischen Tür lies den General stoppen. „Was gibt`s?“ fragte er nun den hereinkommenden Soldaten. Eigentlich sollte niemand das Arztzimmer im Moment betreten. Aber der Kerl hatte schein`s was wirklich Wichtiges zu sagen.
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„General? Kann ich sie kurz sprechen? Es geht um die Kleine und die fünf Zurückgekehrten.“
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„Schieß los.“ erwiderte Zarlek kalt. Ihm war es eigentlich egal, was der Typ sagen wollte, aber da es um Lydia ging...
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„Sie erinnern sich sicher noch an den Vorfall vor vier Monaten.“ begann der Soldat.
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„Ja, du hast sie unerlaubter Weise trainiert, Bardock.“ grummelte Zarlek. Nur wegen dieser Sache erinnerte er sich sehr genau an diesen Unterklassekrieger. Es hatte ihn in seinem Stolz verletzt, dass die Kleine noch einen anderen als Trainingspartner akzeptiert hatte.
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„Sie wußte sehr genau über meine Familie Bescheid. Was mich erst misstrauisch machte. Als sie jedoch anfing von einer Legende über den Prinzen und meinem jüngsten Sohn zu erzählen, wurde ich neugierig und wir schlossen einen Deal ab. Sie sagte mir alles über die Legende und ich zeigte ihr noch ein paar Tricks fürs Kämpfen.“
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„Und was berichtet diese Legende,?“ Wollte Dr. Isagi jetzt wissen.
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„Wollte ich gerade erzählen, Doktor. Es ist besser wenn sie sich setzen. Die Geschichte ist ziemlich lang.“
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Gelangweilt nahm Zarlek neben Dr. Isagi auf der Sitzgruppe platzt.
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Bardock erzählte ihnen alles was er von Lydia über die `Legende` erfahren hatte. ...
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Mit einem Aufschrei machte Lydia sich Luft. Eine Schockwelle presste kurz das Gras zu Boden. Gleichzeitig hüllte eine blutrote Flamme Lydia ein. Jeder ihrer Muskeln war gespannt, ja schmerzte schon fast. Die blonden Strähnen ihres Haars glühten und standen leicht ab. Ihre Augenfarbe wandelte sich in ein wunderschönes Türkis. Wer hinein blickte glaubte in einen kristallklaren Bergsee einzutauchen.
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Niedergeschlagen und fassungslos lies Gabriel sein Schwert fallen und sank auf die Knie. „Es ist aus. Alles verloren.“
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Auf Udoschas Gesicht machte sich ein Grinsen breit, das in schallendes Gelächter überging. „SIIEEG!“ jubelten die umstehenden Dämonen. Die beiden Monster, die Lydia während der Verwandlung fest gehalten hatten, ließen sie los.
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Lydia stand wie versteinert da. Noch immer loderten rote Flammen um sie herum auf., aber lange nicht mehr so intensiv. Momentan ignorierte sie alles um sich herum. Langsam, ganz langsam hob sie ihre Hände. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. Danach hob sie den Kopf.
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Die Bösen gaben sich immer noch dem Freudentaumel hin. Ein fieses Grinsen zierte nun Lydias Gesicht. Langsam hob sie ihre Hände und richtete sie auf Gabriel. Seine traurigen Augen ließen sie unberührt.
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„Das war`s dann wohl für dich.“ flüsterte Udosha gehässig in Gabriels Ohr und legte dabei seine Hand auf dessen Schulter.
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„Eher wohl für dich!!“ rief Lydia und feuerte eine blutrote Energie-Kugel auf beide ab. Verschreckt versuchten Engel und Dämon auszuweichen. Aus der Kugel schossen mehrere Tentakel. „NEEEIIIIN“ Eine kleine Explosion folgte. Wenige Sekunden später schwebte die Kugel aus der Rauchwolke zu Lydia zurück.
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Verwirrt und geschockt starrten die 12 umstehenden Monster nun die Energie-Kugel an. In Ihr konnte man deutlich eine Person erkennen. Nun ruhte die Kugel in Lydias Händen. Gelassen sah sie zur Stelle hinüber wo vorher noch Gabriel und Udosha gestanden hatten.
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Langsam lichtete sich der Nebel. Eine kniende Gestalt wurde sichtbar. Leicht hustend begann er sich den Staub abzuklopfen. Verdutzt starrte er die Kugel an: „Udosha!“
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Eilig verschwanden die anderen 12 Dämonen wieder. Ihr Plan war gründlich daneben gegangen.
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„Alles in Ordnung, Gabriel.“ grinste Lydia. Die rote Aura erlosch.
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Gabriel: „Wie... Wie..?“
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Lydia: „Wie ich das gemacht habe? Das war das Kaio-Ha, die Spezialtechnik von der wir geredet haben.“ Gabriel starrte immer noch fassungslos die Energie-Kugel an.
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„Als ich merkte, dass es auf die Verwandlung zur Supersajya-jin raus lief, hab ich meine Wut so weit es ging abgedämpft. War zwar nicht leicht, aber es hat gereicht um dicht an der Grenze zum Super Sajyajin zu stoppen. Ist bedeutend effektiver als die Kaioken.“ Erklärte Lydia seelenruhig.
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„Kannst du trotzdem die Kraft eines SSJ erreichen?“ fragte Gabriel jetzt neugierig.
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„Nein, nicht ganz. Aber es hätte sicher für die andern Dämonen auch gereicht.“ schmunzelte Lydia. „Was soll ich jetzt mit ihm machen?“
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„Verbann` ihn ins Totenreich. Seine Bestrafung bekommt er noch früh genug.“
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„Okay.“ grinste Lydia. Mit einem „Fahr zur Hölle.“ öffnete Lydia ein kleines Lichttor und warf die Kugel hinein. Als die Energie-Kugel durch war, zerplatzte sie und das Tor schloss sich wieder. Ein lang gezogenes „NEEEEIIIIN!!“ war das letzte was sie von Udosha hörten.
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Erschöpft lies sich Lydia ins Gras fallen. Gleichzeitig verloren ihre goldenen Strähne ihren Glanz, auch die Augen wurden wieder schwarz.
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„Hm... ich habe dir noch gar nicht den Stichtag gesagt, Kleine.“
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„Und wann ist der?“
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„Genau Heute in einem Jahr. Du musst allerdings schon eine Woche vorher ins andere Universum reisen. Aber es steht sowieso alles in der Schriftrolle für dich.“ Gabriel half Lydia auf ihre Füße. „Es ist Zeit zu gehen, Kleine.“
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Gabriel streckt seine Hand über den See aus. Augenblicklich fror er zu. Etwa auf der Mitte des Sees öffnete sich ein Lichtportal.
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„Hier sind die Baupläne und die Briefe.“ der Erzengel überreichte Lydia vier unterschiedlich große Schriftrollen und nahm sie noch einmal kurz in die Arme. Leicht wehmütig erwiderte Lydia die Umarmung.
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„Ich wünsch` dir viel Glück, Kleines.“
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„Danke Gabriel.“
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Langsam lösten sie sich wieder von einander. Vorsichtig betrat Lydia das Eis und lief zum Lichttor. Kurz davor drehte sie sich noch einmal nach dem Engel um und winkte. Mit einem Lächeln auf den Lippen winkte er ihr zurück. Lydia wandte sich wieder dem Portal zu. Mit einem kleinen Seufzer trat sie ein. Um sie herum wurde alles weiß ...
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Drei Tage später, vor dem Thronsaal:
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Aufgeregt starrte Lydia die großen Flügeltüren an. Sie war froh, dass Zarlek ihr doch noch eine Audienz beim König verschafft hatte. Er hatte ihr schier die Hölle heiß gemacht, wegen ihres Verschwindens. Nur mit Mühe war es ihr gelungen ihn wieder zu besänftigen. Lydia hatte Zarlek den Grund ihrer Abwesenheit sehr genau erklären müssen.
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Noch einmal schickte sie ein Stoßgebet zum Himmel. Im selben Moment öffneten sich die Türen. Mit einem Kribbeln im Bauch betrat Lydia den roten Teppich. In ihren Armen hielt sie einen der beiden Briefe. Den anderen hatte