Fanfic: Diese Verflixten Tage... [7]
Kapitel: Diese Verflixten Tage... [7]
Diese Verflixten Tage... [7]
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So, ich meld mich ma wieder... gestern hatte ich leider keine zeit zu schreiben... erst spint mein comp, dann geht er wieder, und zwar genau dann als ich ins kino gehen wollte... (naja bin dann ins kino... ;) und am abend stürzt er wieder als ab... (der comp, nich das kino ;) Aber jetzt bin ich ja wieder on... Alex sagt das auch!!!
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*lol* aber nich viel zeit vertrödelt... will ja noch vor weihnachten zum ende kommen... oder net?
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Oh mann, ich schwafel jetzt schon wieder... naja, bis jetzt hatte die ff ja nur 5385 wörter, und das wollen wir ja ändern ;)
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Also, los geht’s:
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Sie fing an zu lesen, und je weiter sie kam, desto dunkler wurde ihr Gesichtsausdruck. Schließlich ließ sie sich ganz fallen. Ihre Tränen benetzten jetzt ebenso das Buch, wie einst die von Ranma...
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„Oh, Ranma...“ seuftze sie, in tod trauriger Stimmung...
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=Warum nur? Warum musstest du gehen? Warum?= So langsam schlichen sich in Akane’s Gedanken Selbstzweifel ein. =Aber ich bin ja Schuld... Ich bin selber Schuld... Hätte ich es sofort aufgeklärt als ich die Gelegenheit hatte... Warum hab ich mich nicht getraut? Ich hatte Angst... Ja, das war es... Ich hatte Angst abgewiesen zu werden. Deshalb hab ich mich gefürchtet... Oh Ranma, es ist alles meine Schuld...= Ein tiefes schluchzen entwich ihrer Kehle, und so saß sie noch eine Weile zusammengekauert da, ganz alleine, auf dem Bett ihres Verlobten...
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„Akane, es gibt Frühstück. Kommst du?“ Kasumi kam in Akane’s Zimmer geplatzt. „Nanu, wo ist sie denn? Akane?“ Sie ging weiter den Flur entlang. =Sie ist doch sonst nie vor mir wach...= Nachdenklich ging sie weiter, bis sie vor Ranma’s Zimmer stehenblieb. =Das war doch eindeutig ein Schluchzen...= Langsam öffnete sie die Tür und trat herein. Da saß sie, da saß Akane, und sie weinte. „Akane? Was hast du denn kleine Schwester? Und wo ist Ranma?“ Akane seufzte, und drehte sich dann langsam zu ihrer Schwester um. Ihr Gesicht war Tränenverschmiert. „Aber Akane? Warum weinst du denn?“ Warum, das war das Wort, das Akane im Moment zu Tausenden im Kopf herum schwirrte, fast wie ein dicker Vorhang, den man nicht öffnen konnte...
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„Akane? Was ist passiert? Du weißt das du mir alles erzählen kannst...“ Erst jetzt zeigten Kasumi’s Worte eine Reaktion. Akane blinzelte kurz, und fiel ihrer Schwester dann in die Arme. „Oh Kasumi...“ begann sie weinend „Ranma, er, er... er ist...“ „Jetzt beruhige dich doch erst mal, Kleines. Und dann erzähl mir was mit Ranma ist.“ Kasumi streichelte Akane behutsam durchs Haar, um sie zu beruhigen. Nach einiger Zeit zeigte dies auch seine Wirkung. Sie atmete jetzt wieder ruhiger, und auch die Tränen wurden weniger. „So Akane, und jetzt kannst du mir sagen, was dir auf dem Herzen liegt...“
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„Ranma, er ist...“ Akane machte eine kurze Pause. „Er ist weg...“ „Das sehe ich, mein Schatz, aber warum bist du so traurig? Ich meine, er geht doch ziemlich oft einfach so weg...“ Kasumi wurde mitten im Satz unterbrochen, von Akane. „Er ist aber nicht einfach so weg *schnief* , Er ist, meinetwegen weg... Er h-hat mich im Park gesehen... m-mit Ryoga... Ich wollte einfach nur mal mit jemandem reden, aber Ranma hat das gesehen, und völlig falsch verstanden... Deshalb ist er weg, er denkt dass... dass ich...“
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„Er denkt dass du Ryoga liebst... Stimmt doch, oder kleine Schwester?“ Akane schluchzte laut. Wieder musste sie los weinen. „Ich wollte das ganze Gestern noch erklären, ihm erklären, aber ich hab mich nicht getraut...“ berichtete sie, mit den Tränen kämpfend. Und als ich mich heute morgen endlich dazu durchgerungen hatte *schluchz* war er schon weg... Ich dachte zuerst er sei einfach nur mal wieder verschwunden, aber dann hab ich das hier gefunden...“ Still deutete sie auf das Buch in ihrer Hand. Schnell zog sie jedoch ihre Blicke wieder zurück, denn schon wieder war sie den Tränen nahe... „E-e-er, h-hat noch e-etwas in sein *schnief* Tagebuch geschrieben... Kurz bevor er g-gegan-gen ist... E-er hat geschrieben, d-dass e-er, n-nie wieder...“
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Akane konnte die Tränen nicht länger zurückhalten. Sie warf sich wieder in die Arme ihrer Schwester, wenigstens eine die ihr Trost spendete. So war sie nicht ganz alleine. Ganz alleine, ohne Ranma...
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Langsam beruhigte sie sich wieder, und setzte sich wieder hin, immer noch schniefend. „Er ist für immer weg, Kasumi, für immer... Dabei liebe ich ihn doch so...“ =Jetzt ist es raus, jetzt weis Kasumi was ich für ihn wirklich empfinde...= Doch zu Akane’s Überraschung lächelte Kasumi nur. „Aber Akane, meinst du nicht das ich es nicht gemerkt habe? Ich weiß es doch schon längst. Diese verliebten Blicke zwischen euch... ja, sie sind nicht so häufig, aber sie sind da, und glaub mir Akane, ich kann dich verstehen...“
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„Ich verstehe warum ihr immer so abweisend seid...“ Akane machte große Augen, das hatte sie ihrer großen Schwester gar nicht zugetraut. „Echt, du weist es?“ „Ja... und ich muss sagen, ich hätte, wäre ich in eurer Situation, wahrscheinlich nicht anders gehandelt. Ich kann dir aber nicht erklären warum, das musst du selber herausfinden... Das müsst ihr Beide herausfinden...“
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„Wir Beide? Aber was meinst du damit? Er ist weg, für immer...“ „Nun, Akane, gibst du wirklich so einfach auf? Dann bin ich enttäuscht von dir... Und dann kann ich vor allem nichts mehr für dich tun...“ Kasumi verließ traurig den Raum, und ließ eine in Gedanken versunkene Akane zurück. =Enttäuscht, von mir... Aber was? Hmm, sie hat recht...= Gestand sie sich nach längerem hin und her überlegen ein. =Ich wäre nicht ich, wenn ich einfach so aufgeben würde... Ich darf nicht aufgeben... Ich muss ihn finden... und alles aufklären...= Entschlossen um schloss sie Ranma’s Tagebuch noch fester, stand dann auf, und ging in Ihr Zimmer. Dort nahm sie einen Rucksack aus dem Schrank, und packte zielstrebig ein paar Dinge hinein. =Eher sterbe ich, als das ich aufgebe und ihn verliere...=
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Äußerst geräuschvoll stieg sie die Treppe herab, vorbei am Esszimmer. Dort saßen inzwischen alle versammelt am Frühstückstisch. „Akane? Willst du nichts essen?“ wollte Soun wissen. „Nein Paps, ich hab noch was zu erledigen... Ich werde eine Weile nicht da sein... Macht euch aber bitte keine Sorgen um mich! Und macht euch keine sorgen um Ranma...“ Den letzten teil mit Ranma, hatte sie nur vor sich her geflüstert. Schon war sie an der Haustür, zog ihre Schuhe an und öffnete die Türe. Sie ging hinaus, und blieb noch einmal vor dem Haus stehen. =Ranma, egal wo du im Moment bist... Ich werde dich finden... hoffe ich...= „Tschüss!“ Rief sie ins Haus hinein, und dann war sie auch schon verschwunden.
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=Ja, das ist die Akane die ich kenne. Ich hoffe du findest Ranma... viel Glück...= sprach Kasumi in sich hinein, bevor sie sich wieder ihrem Frühstück zuwandte...
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„Wo kann er nur hin sein...“ Akane war ratlos. „Ich hab keinen blassen Schimmer, so ein... Halt, doch, eine Möglichkeit gibt es...“ murmelte Akane, und machte sich auf den weg zum Hafen...
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Unterdessen befand sich Ranma an Bord eines große Schiffes. „In Kürze erreichen wir China, ich wiederhole, in Kürze erreichen wir China.“ Überall auf dem Schiff war die Durchsage des Kapitäns zu hören. „Nicht mehr lange...“ Ranma stand auf der Reling und genoß den Wind, direkt vor ihm lag China, hinter ihm weit entfernt am Horizont, konnte man gerade noch gerade so Japan erkennen. =Oh Akane...= seuftze er in sich hinein. Dann machte er sich, wie die anderen Passagiere bereit von Bord zu gehen. =Endlich China... Jetzt ist es nicht mehr weit...=
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Langsam ging er die Gangway herunter, und befand sich alsbald auf festem Boden. Hier herrschte ein buntes Treiben, wie Ranma feststellen musste. Alle bummelten durch die Gegend, Pärchen saßen auf Bänken und beobachteten das Meer. =Oh, Akane, ich werde dich nie wiedersehen...= So sehr er sich auch anstrengte, er wurde die Erinnerungen einfach nicht los... Und so stand er eine Weile da, den Blick wie gebannt auf das ruhige Meer gerichtet... =Schön, diese blau... Es erinnert mich an... Nein, schlag dir das gleich wieder aus dem Kopf...=
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Als er sich wieder gefasst hatte, hielt er den nächst besten Einheimischen an. Er hatte eine wichtige Frage auf den Lippen...
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„Kannst du mir sagen wo es nach Jusenkjo geht?“
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Unterdessen hatte auch Akane eine Mitfahrgelegenheit gefunden. Ein Alter, ziemlich schäbig aussehender Fischkutter hatte China als Ziel, und da noch genug Platz war, ließ sich der Kapitän schnell überreden. Jetzt stand sie da, an der Reling, genau wie einst Ranma. =Das Meer, so blau... so herrlich blau... genau wie seine Augen... hach, was würde ich dafür geben sie noch einmal zu sehen... Aber was rede ich denn da, natürlich werde ich ihn wiedersehen...= Sie schüttelte ihren Kopf, den Gedanken ihn nicht wieder zu sehen hatte sie ganz schnell wieder verdrängt. „China... Ranma... ich hoffe ich finde dich...“
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„Wir müssten gleich da sein!“ rief der Kapitän des Kutters aufs Deck. „Mach dich Schonmal bereit, es wird nicht mehr lange dauern, mein Kind.“ Wieder war Akane im Anblick des Meeres versunken.
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Fünf Minuten später legte der Kutter in China an. „Was kostet die Fahrt?“ Akane erkundigte sich beim Kapitän. „Oh, für dich gar nichts mein Kind...“ „Gar nichts, sie wollen mich wohl auf den Arm nehmen...“ Akane setzte den mißtrauischsten Blick auf, den sie hatte „Nein mein Kind, das ist kein Scherz... Ich sehe doch das du