Fanfic: Die Drachenamazone und der Prinz der Saiyajins [1]

Kapitel: Die Drachenamazone und der Prinz der Saiyajins [1]

<><><>Kapitel 01 - "Versklavt??"<><><>
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Sie waren nun schon seid drei Stunden hier, hier in diesem Gefängis, dessen Boden, Decken und Wände mit Staub, Spinnweben und Schleim übersäht war. Bulma,
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stand jedesmal kurz vor einem Herzinfarkt, wenn eine Spinne oder eine Eidechse den Blinkwinkel ihrer Augen betrat. Nicht alle Freunde von ihr waren da, und was
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sie am meisten störte, war, dass ihre Tochter Bra nicht dabei war. Son-Goku, Vegeta, Jamchu, ChiChi und Son-Goten waren schon wieder bei Besinnung, aber
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Trunks, der die Aufzählung komplett machte, lag immer noch regungslos am Boden. Sein Puls war schwach und er atmete kaum bemerkbar.
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Die drei Stunden waren ein reines Horrorerlebnis, auch für den starken Son-Goku. Öfters konnte man ein Schreien oder ein Weinen vernehmen, aber den leidenden
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nicht entdecken. Das schlimmste war, man bekam die Gitterstäbe nicht durch. Vegeta und Son-Goku waren schon total ausgepowert und mussten sich hinsetzen.
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Dabei wurden sie von ihren Frauen umsorgt. Jamchu beneidete Vegeta. Sein Blick ging immer von Vegeta zu Bulma und wiede rzurück. `Wie kann sie diesen Idioten
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lieber haben?`, fargte er sich. Bulma war ja ein Prachtexemplar von Frau, das musste man sagen.
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&quot;Er wacht auf!&quot;, jubelte Son-Goten, der sich besorgt über Trunks gebeugt hatte. &quot;Er kommt zu sich! Na, Trunks!? Wie geht`s, mein Freund?&quot;
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Die Hände an den schmerzenden Kopf haltend erhob sich Trunks langsam und schaute sich um. &quot;Wo sind die anderen?&quot;, war seine erste Frage.
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&quot;Wissen wir leider auch nicht...&quot;, meinte Bulma betrübt und begann zu kreischen, als eine Eidechse ihre Hand Hand streifte. Trunks musste schmunzeln. Er hatte es
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lange nicht mehr erlebt, dass seine nichtsfürchtende Mutter einen solchen Schrei vernehmen ließ.
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Plötzlich hörte man das Gräusch von klimpernden Schlüsseln. Sofort wurde es still in der Zelle. Als ein Schatten vor den Gitterstäben stehen blieb und deutlich
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hörbar aufschloss, schnellten 6 andere Schatten hinein, überempelten die erschöpften Männer, Son-Goku und Vegeta und verließen mit diesen die Zelle wieder, die
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wieder verschlossen wurde. Gleich rannte Bulma zu dem Schatten, der noch dort verharrte und brüllte drauflos: &quot;Sofort aufmachen, ich will hier raus!!!! Und was
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habt ihr mt meiem Mann vor!????&quot;
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&quot;Welcher davon ist dein Mann? Dieser Unterklassenkrieger oder Prinz Vegeta?&quot;, antwortete der Schatten barsch.
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&quot;Vegeta!&quot;, fauchte sie sofort um gleich darauf zu merken, wie ihr Gegenüber zu lachen begann.
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&quot;Der Prinz? Der Prinz gibt sich mit einer Erdenfrau ab? Hahaha! Das ich nicht lache! Der Prinz und eine Erdenfrau!&quot;, immerwieder den letzten Satz sagend und
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lachend entfernte sich die Person.
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&quot;Irgendwie ist das doch eigenartig!&quot;, meinte Trunks, der nun nicht mehr unter Kopfschmerzen litt. &quot;Sie sagen stets `Prinz` Vegeta, aber überumpeln ihn einfach! Das
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passt doch nicht zusammen! Wer sind diese Typen!?&quot;
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Alle nickten schweigend um anzudeuten, dass sie sich das selbe fragten, aber keine eine Antwort parat hatte.
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&quot;Eigenartig, wirklich eigenartig...&quot;, flüsterte Bulma gedankenversunken.
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Als Vegeta wieder zu sich kam, stellte er fest, das er keinerlei Schmerzen oder Probleme hatte. Beim Umschauen entdeckte er Son-Goku der schon längst
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aufgestanden war und sich die Amaturen und dne großen Bildschirm anschaute. Vegeta trat neben ihn.
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&quot;Was die blos von uns wollen!?&quot;, murmelte Son-Goku. Vegeta zuckte mit den Schultern. &quot;Woher soll ich das wissen...Hey, da kommt einer!&quot;
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Sofort versteckten sie sich hinter Son-Gokus Bett, welches weiter von der Tür entfernt war, als das Vegetas. Die Tür wurde aufgeschlossen und 3 Leute traten
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herein. Unter dem Bett hindurchschauend betrachteten die beiden Saiyajins das, was sie sehen konnten. Den Schuen zu urteilen, waren es zwei Männer und eien
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Frau. Die dünneren Schuhe und damit die Frau blieb stehen, während die anderen beiden das Zimmer absuchten. Schweiß rann den beiden Saiyajins die Stirn hinab.
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Verstecken war sinnlos, finden würden sie sie eh. Also stand Vegeta promt auf. Son-Goku wollte ihn wieder runterziehen, aber Vegeta hilt dagegen und begann
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etwas zu schwafeln, was Son-Goku nicht verstand.
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&quot;Regte uch nicht gleich auf, Euer Erhabenheit.&quot;, meinte eine weibliche Stimme. Son-Goku richtete sich nun auf und schaute, wie Vegeta etwas verdutzt, dass sie ihre
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Sprache sprachen (oh Dende! Wie das klingt...).
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&quot;Prinz Vegeta, ich bitte Euch mir zu folgen!&quot; Ohne sich nochmal umzusehen schritt die Frau aus der Tür und ging nach links. Knurrend folgte ihr Vegeta. Son-Goku
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wollte hinterher, wurde aber von den zwei Männern aufgehalten. &quot;Das ist nichts für Unterklassenkrieger!&quot;, meinte der eine scharf und stieß Son-Goku spielend an die
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Wand. Danach verließen auch sie den Raum und schlossen ab. Wütend trat der Saiyajin auf die Tür ein, aber es half nichts. Son-Goku konnte es nicht fassen. Er
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bekam diese jämmerliche Tür nicht auf.
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Die Frau steckte in einer schwarzen Rüstung, und hatte eien Art Leggins an, die dunkelrot und mit schwarzen Streifen bedeckt war und eher einem Zebralook glich.
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Ihre schwarzen Haare schwangen im Takt ihrer Schritte mit, eine Schwanz, wie Vegeta vorerst vermutet hatte, besaß sie nicht. Dieser Frau folgte er nun durch
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massig viele Gänge, die ihm aus irgendeinem Grund bekannt vor kamen. Die Wände waren mit großen Teppichen behangen auf denen Riesenaffen ein Blutbad
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veranstalteten. `Saiyajins`, fuhr es ihm unwillkürlich durch den Kopf. `Aber klar, die hatten mich doch mit Prinz angesprochen!`
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Er wurde aus seinen gedanken gerissen, als sich die riesige Tür vor ihm öffnete.
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&quot;Tretet ein! Ich darf Euch nun nicht mehr begleiten!&quot;
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Nun betrat er in seinen zerfetzten Kampfanzug einen Saal, der den Kontrast zu seinem Äußeren darstellte. Es war ein riesiger Saal, ausgelegt mit einem roten
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Samtteppich, der Golden umrandet war. Dieser führte geradewegs auf einen Trohn zu. Der Raum wurde links und rechts durch riesige Fenster erhellt. Nun schritt er
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erhobenen Hauptes auf den Mann zu der auf dem Trohn verweilte. Als er angekommen war, musterte er das Lebewesen, das sich es dort gemütlich machte.
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&quot;Ihr müsst Prinz Vegeta, Prinzen des Planeten Vegeta-seis und der Sohn von King Vegeta sein, hab ich recht?&quot;
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Aus irgend einem Grund zögerte der Prinz. `Soll ich ihn auch mit der Höflichkeitsform ansprechen? Ach Quatsch! ich bin der einzige wahre Prinz und zukünftiger
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König des Universums!`
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&quot;Ja, der bin ich! Was willst du von mir?&quot;
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Der Mann verzog das Gesicht, als er das `du` vernahm.
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&quot;Ganz schön unverschämt, Prinz ohne Planet!&quot;, konterte er nun.
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Vegeta knurrte. So hatte er sich das nicht vorgestellt. Aber wieso sagte der Typ auf dem Trohn nicht gleich ...ohne Planet und Volk, wie seine Bulma damals?
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&quot;Ihr habt mir gegenüber höflicher zu werden, sonst ergreife ich andere Maßnahmen. Außerdem, vergesst nicht, Ihr seid in meiner Gewalt! Mein Untergebener!&quot;
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&quot;Pah!&quot;, war die trotzige Antwort des Prinzen.
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&quot;Ihr seid mein Sklave, wenn ich mich deutlicher ausdrücken soll!&quot;
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Nun reichte es Vegeta. `Sklave? Bei dem hackts wohl!`
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Als der offensichtliche König die wütende Miene des Prinzen sah grinste er über beide Ohren. &quot;Immerhin war es meine Armee, die Euch bezwungen hat. Meine
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Armee, und nicht mal die besten Krieger!&quot; Damit verdeutlichte er seine Meinung.
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Vegeta wurde blass. `Der hat noch bessere Krieger als diese überdimensional starken Mistviecher, die us angegriffen hatten? Scheiße!`
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Erfreut beobachtete der König die Reaktionen seines Gegenübers.
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&quot;Meine Armee, hat Euch geschlagen! Und ich bin doch nett zu Euch, euch am Leben gelassen zu haben, oder nicht?&quot;
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&quot;Ganz bestimmt nicht, du Lackaffe (^^&quot; wir kennen ja Vegetas Wortschatz)! Lieber sterbe ich, als dein Sklave zu sein! Ich lass mich doch nicht versklaven!&quot; Damit
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rannte der Prinz zu der Riesentür und wollte sie aufreißen, als er regestrierte, dass sie abgeschlossen war.
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&quot;Gib, dir keien Mühe, Sklave! Das ist zuviel für dich! Hahahaha....&quot;
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Das war das erste Kapitel.
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@Jin Kazama
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Ich bin in Drachen vernarrt! Warum weiß ich nicht, aber sie sind einfach total klasse!
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Danke für die lieben Kommentare!!