Fanfic: 4 Mächte

schrie „ Im Namen der heiligen Drachen Familie gibt mir die Kraft die ich brauche um diesen schwarzen Dämonen zu besiegen“. Am Himmel zogen schwarze Wolken auf und ein Blitz zuckte vom Himmel herunter und genau auf Keido der sein Schwert in die Luft hielt. Das grüne Schild verwandelte sich in ein weißes grelles Schild und an seinem Schwert zuckten die Blitze längs. Der Dämon guckte ihn überrascht an fing dann aber wieder an laut zu lachen. Sein Lachen verstummte schnell den Keido hatte ihm Blitzschnell sein Schwert in den Magen gestochen ohne das der Dämon den angriffen vorher gesehen hatte. Der Dämon spuckte blaues Blut aus ging dann zu Boden und löste sich in kleine Kugel auf die dann Hoch in den Himmel flogen und dann verschwanden. Keido stellte sich aufrecht hin und steckte sein Schwert wieder in die Scheide jetzt war er wieder lockerer und nicht so konzentriert und angespannt wie bei dem Kampf. Er drehte sich um und ging zu Tenchu und Ventai, Ventai war inzwischen wieder aufgewacht und es geht ihm sogar gut. Sie beschlossen an der Lichtung, die nur einige Meter entfernt war, zu Rasten und am nächsten. Sie gingen dort hin und machten ein Lagerfeuer, da viel Tenchu der Junge wieder ein. Er erzählte Ventai und Keido was er gesehen hatte. „ Dann war er es also der uns gefolgt ist“ meinte Keido. Keido ging zu einem großen Baum er sprang an einen Ast und hielt sich mit den Händen fest, dann schwang er sich hoch und schaute sich um. Von einem zum anderen Baum sprang er dann blieb er stehen, er sengte den Kopf und konzentrierte sich. Nach ein paar Sekunden schaute er auf eine Eiche hoch, zwischen den Blättern schaute ein Ende von einer Scheide heraus die er wieder erkannte. Keido sprang wieder auf den Boden er ging zu der Eiche hin und zog sein Schwert. Und schnitt den Baum mit einem Gezielten und Konzentrierten Schlag durch. Der Baum Knickte weg und viel zu Boden, man hörte nur noch ein schreien und denn Knall vom Baum wie er auf den Boden aufschlug. Ein paar Sekunden später sprang der Junge aus dem Baum hoch doch Keido fing in ihm Flug ab und hielt ihn fest. Langsam landeten sie wieder auf dem Boden der Junge zappelt und schrie „ Laß mich los verdammt“ doch dadurch verstärkte Keido seinen Griff noch mehr. Er hielt ihn am Arm fest und zog ihn dann zu sich rann und legte dann seine andere Hand auf seine Schulter. Der Junge guckte die Hand auf seiner Schulter an und dann blickte er in Keidos Gesicht. „ Danke. Danke das du uns vor den Kriegern gewarnt hast ohne dich wehren wir jetzt Tod so wie die anderen.“ Sagte Keido ruhig zu ihm. Keido ließ ihn los, der Junge schaute ihn kurz an dann rannte er ein paar Meter weg blieb dann aber stehen und schaute wieder zu Keido. „ Wohin willst du jetzt? Du bist immer noch verletzt, geh doch mit uns dann bist du auch sicher vor den Krieger, weil für die bist du ein leichtes Ziel“ meinte Keido zu dem Jungen. Der Junge guckte auf den Boden, dann schaute er wieder Keido an und ging ein paar schritte auf ihn zu blieb dann aber wieder stehen. „ Ich ... ich würde gerne mit euch mit kommen, wenn ich euch nicht störe.“ Stotterte der Junge schüchtern. Es war schon spät geworden und die Sonne ging schon unter, Keido ging auf den Jungen zu und gab ihm seine Hand „ Meine Name ist Keido und der große Mann dem du das Leben gerettet hast ist Ventai und das da neben ist Tenchu“ erzählte ihm Keido. Der Junge guckte wieder auf den Boden „ Ähm ... ich bin ... bin Toshiro“ sagte der Junge nervös. Als es ganz dunkel war saßen sie am Lagerfeuer und redeten außer Toshiro der saß angelehnt am Baum und guckten durch eine Lücke zwischen den Bäumen in den Sternenhimmel. Keido ging zu ihm, kniet sich nieder und sprach „ Willst du nicht zu uns kommen ans warme Lagerfeuer.“ Toshiro ging schweigsam zum Lagerfeuer und setzte sich dort hin, auch Keido ging zurück zum Feuer. Tenchu und Ventai legten sich hin und schliefen, nur noch Keido und Toshiro waren wach sie saßen still am Lagerfeuer und hörten dem Knistern des Feuers zu. Keido warf einen kleinen Zweig ins Feuer die funken die dabei entstanden folgen hoch in den Himmel wo sie dann verglühten. Dann legte sich Keido zurück und guckte in die Baumkronen durch die man ein paar Sterne sehen konnte. „ Warum bist du uns gefolgt?“ fragte ihn Keido plötzlich. Nach einiger Zeit antwortete Toshiro „ Ich ... ich weiß auch nicht. Ihr wart die einzigen die mir geglaubt haben und...“ er verstummte. Keido fragte auch nicht weiter nach sonder schlief ein.
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Es wurde nach einem langen anstrengendem Tag den sie nur gegangen sind wieder Dunkel. Diesmal wurde es früh Dunkel den große schwarze Gewitter Wolken ließen die strahlenden hellen Sterne hinter sich verschwinden. Selbst der Hell erleuchtet Vollmond war ganz verschwunden und ein säuerlicher Geruch lag in der Luft. Die Elfe suchten nach einem geeigneten Platz zum übernachten, aber der Boden war voller Dornen Ranken. Sie konnten den Waldboden fast gar nicht mehr sehn, deshalb stolperten sie über die Dornen Ranken und Rissen sich so ihre Beine auf. „ Wir müssen schnell durch den Wald kommen, den hier können wir nicht schlafen auf den ganzen Dornen.“ Sagte Tanuki zu den Elfen. Tanuki konnte die anderen Elfen fast gar nicht mehr erkennen sie sah nur noch dunkle Gestalten zwischen den Bäumen. Man hörte das Rascheln der Blätter die auf dem Boden zwischen den Dornen lagen. Das Rascheln wurde etwas lauter und Tanuki drehte sich um, sie schaute in die Dunkelheit und versuchte etwas zu erkennen. Ihr kam es so vor als wenn es auf einmal mehr Gestalten geworden sind die zwischen den Bäumen um her irrten. „ Ach das kommt mir nur so vor, das ist bestimmt nur weil ich so müde bin deshalb Phantasiere ich jetzt schon.“ Sagte Tanuki leise zu sich selbst um sich Mut zu machen. Sie ging weiter doch plötzlich blieb sie stehen ihr Herz schlug wie Wild. Ein warmer Atemzug traf sie am Nacken, erst dachte sie das war nur eine warme Windstoß. Dann wiederholte es sich und sie hörte ein leises Atmen hinter sich, es war ganz nah. Tanuki blieb ganz steif stehen und rührte sich nicht sie hörte sogar auf zu Atmen damit man sie nicht hört. „Dummes Elfenpack wir werden euch alle Töten“ flüsterte ein tiefe Stimme in Tanukis Ohr. Sie schrie auf und drehte sich um, gleichzeitig machte sie einen Satz mach hinten. Eine großer Minutaure stand vor ihr der sie mit seinen roten Augen anschaute. Auf einmal fing er an zu brüllen und eine richtige Arme von Minutauren sprang aus den Büschen und Baumkronen hervor. Sie schlachteten eine Elfe nach der anderen ab ein schreckliches Blutbad entstand. Von überall um Tanuki herum hörte sie die Hilfe und totes schrei ihrer Freunde. Der große Minutaure kam langsam schritt für schritt auf Tanuki zu. Dann blieb er stehen, er griff mit seiner großen Hand nach dem Griff seines Säbels und zog dieses aus der Scheide. Tanuki ging rückwärts aber ohne den Minutauren aus den Augen zu lassen, ihr Blick klebte förmlich an ihm. Er zog sein Säbel Blitz schnell und ohne das Tanuki es sehen konnte hatte sie eine tiefe schnitt Wunde am Arm, sie viel rückwärts auf den Boden. Aus der Dunkelheit kam jemand schreiend angelaufen, es war eine Elfe mit einem dicken Ast in der Hand. Die Elfe lief auf den Minutauren zu der vor Tanuki stand. Der Minutaure blickte zur herbei laufenden Elfe und als die Elfe nah genug war und grade zum Schlag ausholen wollte rammte der Minutaure ihr sein Säbel tief in den Magen. Tanuki sah das Hilflos mit an die Tränen standen ihr in den Augen. Die Elfe sank Leblos zu Boden und der Minutaure zog sein Blutverschmiertes Schwert aus dem Magen. Er grinste und schaute Tanuki an „ Du bist die nächste“ sagte er lachend zu ihr. Da richtete Tanuki sich auf sie saß den Minutauren mit einem bösen Blick ins Gesicht die Tränen liefen ihr am Gesicht runter. „hahaha was willst du jetzt machen kleine Elfe?“ Aber Tanuki hörte ihn nicht ein riesiger Zorn wuchs in ihr. Sie ballte ihre Fauste und schaute den Minutauren immer noch mit starrem Blick an. Langsam ging sie einen Schritt auf ihn zu „Du wirst mich nicht töten. Nein du nicht“ sagte sie leise. Der Minutaure schaute sie an sein grinsen im Gesicht war verschwunden und wenn sie einen schritt auf ihn zu machte ging er einen zurück. Tanuki schaute zur Seite wo die erstochene Elfe lag die mit Blutverschmiert war, ihr Zorn wurde noch großer. „ Herr der Waldes Wächter des Feenbaumes gib mir die Kraft um uns zu beschützen“ flüsterte sie leise. „ Was hast du vor? Ha Ha Ha Du hast eh keine Chance gegen mich!“ meinte der Minutaure. Tanuki reagierte nicht auf ihn „ Sturm des Waldes ich rufe dich!“ schrie Tanuki laut in den Wald hinein. Es wurde etwas windiger und plötzlich kam ein heftiger Windstoß die Blätter wurden von den Bäumen gerissen und hatten so eine Wucht das sie sich in die Körper der Minutauren rammten. Die Minutauren gingen zu Boden in ihnen steckten hunderte von Blättern. Tanuki viel auf die Knie sie schaute auf den Boden und am Horizont ging langsam die Sonne auf. Lichtstrahlen trafen durch den Wald und Tanuki stand auf sie warf einen langen Schatten auf den Blutverschmierten Waldboden. Überall lagen tote Elfen und Minutauren herum, Tanuki war die einzige die überlebt hatte die letzte Elfe auf dieser Welt.
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Am nächsten Morgen wachten die vier auf. Tenchu hatte ein komisches Gefühl aber er sagte nichts. Keido trat die letzten glühenden Äste aus und schob dann mit seinem Fuß Erde über die Äste. Sie machten sich auf und gingen ihren nicht mehr weiten Weg weiter.
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Es war nun Mittag und die Sonne stand hoch am Himmel, die vier machten eine Pause auf einer kleinen Lichtung. Toshiro sprang auf einen Baum doch als seine Füße gerade den Ast berührten brach der weg. Er schrie auf und wollte sich an einem anderen Ast festhalten damit er nicht auf den Boden fiel. Doch auch als seine