Fanfic: 4 Mächte

Hände den anderen Ast berührten brach der zusammen. Toshiro viel gegen den Baum und dadurch brach der ganze Baum zusammen als wenn er aus Staub bestehen würde. So fiel Toshiro auf den Harten Waldboden, der Wind wehte die Staubreste vom Baum in alle Richtungen. Die Staubreste schimmerten im Licht der Sonne.
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Ventai, Tenchu und Keido guckten zu dem am Boden jammernden Toshiro, dann stand Keido auf und ging zu einem Baum. Keido schlug mit der Faust gegen den Baum und auch der zerfiel in kleine Staubreste die in der Sonne schimmerten. Alle schauten sich fragend an doch keiner wußte was wer so recht davon halten sollte.
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Tenchu stand vom Boden auf und gingen langsam zu einen der Bäume hin, er schaute sie sich ganz sorgfältig und entdeckte kleine Eingänge die in den Baum rein führten. „ Feen Bäume“ sagte Tenchu. „ Was sind den Feen Bäume“ fragte Toshiro der noch immer am Boden lag. „ Feen Bäume sind besondere Bäume sie werden von kleinen Waldfeen bewohnt und von ihnen gepflegt“ erzählte Tenchu ihnen. „ Und wo sind die Waldfeen jetzt hin“ fragte Toshiro weiter. „ Ich weiß es nicht aber hier sind sie nicht mehr sonst würden die Bäume nicht so zerfallen“ erklärte ihm Tenchu. „ Ich wüßte gern warum und wohin die Waldfeen verschwunden sind“ fragte sich Ventai. Alle schwiegen ohne noch etwas zu sagen weil keiner eine Antwort auf die Frage hatte gingen sie ihren Weg weiter. Sie bemerkten das desto weiter sie gingen desto mehr verrottete Bäume ihnen entgegen kamen. Nach einiger Zeit kamen sie an eine große Lichtung in der ein paar Hütten standen. Erst als sie näher kamen sahen sie das die Hütten auch schon am verrotten und überall kaputt waren. Sie trennten sich um zu gucken ob hier noch jemand wohnt. Toshiro der seine Schüchternheit überwunden hatte und jetzt richtig aktiv war stürzte sofort zu ersten Hütte. Er trat die kaputte Tür auf und sprang in die Hütte hinein. Ventai schaute Toshiro nach und dachte „ So wild wie er in die Hütte stürzt verscheucht er doch nur alle“. Toshiro rannte den schmalen Flur in der Hütte entlang bis er in einen größeren Raum kam. Plötzlich blieb er stehen und machte einen Satz nach hinten bei dem er nicht richtig mit den Füßen auf dem Boden aufkam und rückwärts auf den Boden viel. Vor Toshiro stand ein riesiger Minutaure der ihn mit seinen kalten Augen anblickte. Das Maul des Minutauren war Blutverschmiert und in er rechten Hand hielt ein einen verstümmelten Elfen Körper von dem das Blut auf den Boden tropfte. Toshiro sah auf die Blutpfütze die sich am Boden gebildet hatte. Langsam stand er wieder auf und zog sein Schwert, Toshiro richtete es genau auf den Minutauren und sein wütendes Gesicht traf den Minutauren. Doch der Minutaure biß noch einmal in den Elfen Körper dann warf er ihn hinter sich und der verstümmelte Körper klatschte gegen die Wand wo er einen großen Blutfleck hinterließ. Nun guckte der Minutaure wieder in das Wütende Gesicht des Jungen. Der Minutaure griff mit seinen langen Armen nach seinem Sperr der an der Wand lehnte. Toshiro machte sich zum Schlag bereit, dann sprang er auf den Minutauren zu. Der Minutaure war etwas überrascht da er mit so einem schnellen Angriff nicht gerechnet hatte, doch er Blockte den Angriff mit dem Eisernen Griff seines Speeres ab. Blitzschnell trat er dem Jungen mit seinem großen Knie in dem Magen. Toshiro torkelte nach hinten, er ließ sein Schwert fallen und hielt sich mit beiden armen den Bauch. Er sank auf die Knie, stand aber kurze seit später wieder auf. Als er nach seinem Schwert greifen wollte schob der Minutaure es mit seinem riesigen Fuß. Toshiro blickte hoch in das grinsende Gesicht des Minotauren. Plötzlich holte der Minutaure mit seinem Bein aus und trat Toshiro mit voller Wucht gegen die Wand. Die Morsche Kaputte Holzwand gab nach und Toshiro krachte durch die Wand in den Flur.
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Aber Toshiro stand schnell wieder auf sein und sein Schmerz verzerrtes Gesicht verwandelte sich in ein fieses grinsen. Der Minutaure guckt ihn ein bißchen überrascht an, er hatte wohl nicht damit gerechnet das Toshiro noch mal aufstehen würde. Toshiro kam langsam wieder in den Raum hinein, er schaute auf den Boden zu seinem Schwert dann schaute er den Minotauren an und Grinste wieder. Er ging weiter auf den Minotauren zu bis er direkt vor ihm stand. Der Minutaure, dem das gar nicht gefiel das Toshiro so nah zu ihm ging, fing an zu knurren und holte dann aus und wollte Toshiro wieder in den Flur schlagen. Doch er wich ganz schnell aus und sprang zu seinem Schwert und nahm es sich. Dann sprang er in die Luft und drehte sich dabei und schlug dem Minotauren mit voller wucht den Kopf ab. Der Kopf viel auf den Boden und rollte ein Stück weg, danach ging der riesige Körper des Minotauren in die Knie und viel dann auf den Boden. Toshiro war völlig aus der Puste und drehte sich zum Körper des Minotauren um und schaute ihn an. Plötzlich fing er laut an zu lachen und sagte zu dem Körper „ Ha damit hast du nicht gerechnet dummer Minotaure“. Er ging aus dem Raum mit einem irren Grinsen im Gesicht und durchsuchte dann die anderen Räume des Hauses doch er fand nur zerstörte Tische und Schränke, ganz viel getrocknetes Blut und Kadaver oder Fleisch stücke die an den Wänden hingen.
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Ventai war in eine kleine Scheune gegangen die an einem verdrecktem kleinem Bach lag. Er hörte ein leises Rascheln als er vor der Scheune stand. Langsam öffnete er das große Scheunen Tor und trat in die dunkle Scheune ein. Ventai rief in die Scheune hinein „ Ist hier jemand? Hallo? Ich komme in Frieden!“. Niemand antwortete ihm alles blieb still. Er beschloß weiter in die dunkle Scheune hinein zu gehen, war aber drauf vorbereitet jeden moment sein Schwert zu ziehen. Ein ganz leises Rascheln ertönte aus einer Ecke der Scheune. Vorsichtig ging er auf diese Ecke zu. 5 Meter vor einem großen Heuhaufen blieb er stehen und sagte noch einmal „ Ich komme in Frieden!“. Doch es tat sich immer noch nichts. Ventai wurde ungeduldig und zog sein zwei Hand Schwert und schlug damit auf die morsche Holzwand ein, sodass Lichtstrahlen die Scheune und besonders die Ecke etwas erhellten. Dann trat er mit voller Wucht gegen den Hauhaufen und schlug noch ein Loch in die Holzwand. Jetzt hatte er vollen Blick auf die Ecke aus der das Rascheln kam, doch da war nichts in der Ecke war alles Leer. Auf einmal knallte die großen Scheunen Tür mit einem lauten Knall zu. Ventai erschrak sich und drehte sich ängstlich und voller Panik um und schaute in die große Scheune. Er konnte die Umrisse der Hauhaufen erkennen, was ihm aber nicht viel weiter half. Plötzlich fing es wieder an zu Rascheln und er hörte wie sich aus der Ecke etwas weg bewegte. Aber gleichzeitig hörte er auch ein Rascheln auf der anderen Seite der Scheune. Ventai ging in Kampfstellung, er hatte eine Gänsehaut und zitterte am ganzen Körper, sein Herz schlug wie wild und der Schweiß lief ihm von der Stirn. Er traute sich nicht zu bewegen, aber er wußte das er irgend was machen müßte um hier wieder raus zu kommen. Nervös fing er an sich auf der Unterlippe herum zu kauen bis sie anfing zu bluten. Ventai war voller Gedanken und Angst, er war total Konzentriert und starte in die Dunkelheit und versuchte dort jemanden zu erkennen. Plötzlich wurde das Scheunentor aufgerissen und Ventai fing an zu schreien bis er sah wer das Tor aufgemacht hatte. Ein kleiner Junge stand am Eingang und schaute ihn an, es war Toshiro der Ventai jetzt etwas verwirrt anguckte. Ventai wischte sich mit seiner großen Hand den Schweiß von der Stirn und ging dann einen Schritt auf Toshiro zu , das Schwert immer noch fest in der Hand und seine Blicke gingen immer noch in die Heuhaufen. Er fragte Toshiro mit einer etwas zittrigen Stimme die er versuchte zu unterdrücken „ Hast du das Scheunentor eben zugemacht?“. Toshiro der ihn immer noch verwirrt anguckt schüttelte den Kopf und sagte dann „ nö hab ich nicht“. Ventai drehte sich von Toshiro weg und schaute auf das Heu und befahl Toshiro dann die Tore ganz zu öffnen, sodass genug Licht in die Scheune kam. Jetzt trat Ventai ein paar schritte auf die Heuhaufen zu. Sein Gesicht war Wütend. Er dachte „ Niemand stellt mich so bloß, niemand verarscht mich. Ich wollte freundlich sein, aber jetzt bin ich wütende.“ Während er schritt für schritt auf die Heuhaufen zu ging wurde er von Toshiro immer noch mit dem verwirrten Blick angeguckt. Toshiro fragte sich immer noch warum Ventai so geschrien hatte. Ventai schrie und holt mit seinem Schwert aus und schlug mit ganzer Kraft in einen Heuhaufen. Ein große Staubwolke kam bei jedem Schlag hervor den Ventai machte. Er drehte total durch und schlug nur so um sich, durch den vielen Staub konnte er nur noch schwer atmen aber das störte ihn nicht. Das Heu flog überall hin und hing ihm schon in den Haaren und an den Klamotten. Toshiro war erschrocken von dem Wutausbruch von Ventai und guckte ihm weiter zu weil er sich nicht traute ihn anzusprechen. Auf einmal hörte Ventai auf wild um sich zu schlagen, er stand ganz ruhig da und bewegte sich nicht. Dann schaute er langsam die Wand hinauf an die Decke und dann würde sein Gesicht noch zorniger. Oben an der Decke hingen 2 kleine Nachtgoblins. Die Nachtgoblins lieben trockene und dunkle stellen. Die jungen Nachtgoblins können sich irrer Umgebung anpassen da sie sich noch nicht vor Angreifern Verteidigen können. Nachtgoblins können die Wände rauf klettern wie eine Eidechse. Toshiro folgte Ventais Blick und sah die Nachtgoblins dann auch, ein Grinsen erschien auf seinem Gesicht und er ging auf Ventai zu. Ventai bückte sich und hob einen kleinen Stein auf der auf dem Boden lag und warf ihn nach oben an die Decke zu den Nachtgoblins. Einer von ihnen wich zurück und nahm die Gestalt der Decke an. Ventai betrachtete sie noch kurz, drehte sich dann um und ging nach draußen. Nachdem er