Fanfic: 4 Mächte
ein paar Züge frische Luft eingeatmet hatte wollte er Toshiro holen damit sie zu Keido und Tenchu gehen konnten um von ihnen zu erfahren ob sie etwas entdeckt haben. Doch als er sich wieder zu Scheune umdrehte war Toshiro gerade dabei einen der Nachtgoblins zu fangen. „ Diese blöden Viehischer haben mich so was von verarscht, wenn ich die in die Finger bekommen sollte werde ich sie Eigenhändig Töten“ dachte Ventai sauer dann ging er von der Scheune weg ohne Toshiro zu sagen wohin. Toshiro bekam gar nicht mit das Ventai gegangen war, weil er so damit beschäftigt ist die Nachtgoblins zu fangen. An einem zertrümmerten Platz, was früher wohl mal der Stadtplatz gewesen war traf Ventai auf Keido und Tenchu. Keido lag in der Sonne und döste ein wenig und Tenchu saß auf dem Boden und schaute sich die Trümmer an. Als Ventai näher kam blickte Keido auf und fragte ihn „ Und? Hast du irgend etwas entdeckt? Irgend eine Elfe gesehen oder sonst was wichtiges?“ Ventai der immer noch genervt und sauer auf die Nachtgoblins war sagte zu Keido in einer ernsten Stimme „ Nein ich hab nichts gesehen! Ihr etwa?“. Keido schüttelte den Kopf und legte sich dann wieder hin. „ Wo ist Toshiro?“ fragt Tenchu ihn etwas besorgt. „ Der ist in der Scheune und versucht einen Nachtgoblin zu fangen“ antwortete Ventai ihm. Alle schwiegen, keiner konnte so wirklich fassen was hier passiert war. Nach einer Zeit kam Toshiro aus der Scheune gerannt und schrie „ Guckt mal ich hab einen gefangen! Ich hab es geschafft Ha!“ Tenchu schaute zu ihm und sah das er ein kleines Tier in den Armen hielt das sich kräftig wehrte. Ganz Stolz Präsentierte er ihnen den Nachtgoblin, der sich immer noch wie wild versuchte aus Toshiros armen frei zu kommen. Keido der Toshiro nicht betrachtete sondern mit geschlossenen Augen in der Sonne döste sagte zu ihm „ bring ihn zurück. Nachtgoblins hassen das Licht daher auch der Name. Also quäle ihn nichts unnötig.“ Toshiro guckte Keido kurz an und rannte dann zurück zur Scheune wo er den Nachtgoblin frei ließ. Der Nachtgoblin rannte sofort ins Heu und tarnte sich dar wieder, sodass Toshiro ihn nicht mehr sehen konnte. Dann lief er zurück zum Stadtplatz. Ventai hatte sich jetzt ebenfalls hin gelegt und ließ sich von der Sonne bescheinen. Tenchu fragte Toshiro „ Hast du irgend etwas entdeckt?“ „ Nein nur einen Minotauren der einen Elfenkadaver gefressen hat“ antwortete Toshiro ihm leicht außer atmen vom vielen hin und her laufen. „ Ist der Minotaure noch im Haus?“ fragte Tenchu ein wenig unsicher. „ Ich hab ihn getötet, weil er mich angegriffen hat“ erzählte Toshiro ihm stolz. Keido der wieder nicht aufblickte fragte Toshiro neugierig „ Woher wußtest du eigentlich das Dojo zerstört wird und das Syaoran schon zerstört wurde und das Sich die Soldaten mit den dunklen Elfen verbündet haben und den Stein von Motah in ihrem Besitz haben? Außerdem Wo sind deine Eltern?“ Toshiro wendete seinen Blick von Keido ab und spielte nervös mit seinen Fingern.
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Tanuki fing an zu weinen und suchte zwischen den ganzen Leichen ob nicht doch noch eine Elfe oder eine Fee überlebt hat. Doch dies war nicht der Fall alle wahren Tod alle außer sie. Sie torkelte weinend durch den Wald und konnte das alles noch gar nicht realisieren, sie hielt es für einen großen Alptraum und sie wartete nur darauf jeden moment aufgeweckt zu werden und dann alle ihre Freunde wieder zu sehen. Tanuki wartete auf diesen Moment während sie durch den Wald torkelte doch desto länger sie wartete desto geringer wurde ihre Hoffnung je einen ihrer Freunde wieder zu sehen. Ziellos torkelte sie durch den Wald von der Sonne geblendet, sie spürte in sich keine Gefühle kein Hungergefühl kein Durstgefühl innerlich war sie leer ein riesiges schwarzes Loch war in ihr das alle ihrer Gefühle und Gedanken in sich verschlang. Nach einer Weile spürte sie ihre Beine nicht mehr doch sie bewegte sich noch vorwärts. Alles um sie herum schwankte und drehte sich, sie schloß die Augen und dachte ihre Füße würden sie schon irgend wo hin tragen. So ging sie weiter bis die Sonne ganz hoch am Himmel stand und den ganzen Wald erleuchtete. Tanuki wußte nicht wo sie war und was sie machen sollte, sie wartete darauf das sie jeden Moment umfallen wird und sterben wird, aber das geschah nicht statt dessen trugen ihre Füße sie weiter durch den Wald. An einem Baum blieb sie stehen sie klammerte sich an ihn um nicht umzukippen. Tanuki stand ganz still und Konzentrierte sich auf die Geräusche die der leichte Wind in ihre Richtung wehte. Sie hörte Stimmen ganz leise Stimmen. Ein kleines lächeln huschte über ihre Lippen, verschwand aber so schnell wieder wie es gekommen war. Sie beschloß den Stimmen zu folgen, auch wenn sie nicht wußte was sie erwarten würde. Vielleicht waren es Soldaten oder Minotauren die sie sofort töten würden und somit die Elfen für immer ausgerottet hätten. Aber das war ihr egal so wer sie wieder bei ihren Freunden im Himmel. Auf alles gefaßt torkelte sie den Stimmen entgegen, ohne große Hoffnung das es Menschen sein könnten die ihr Helfen würden. Tränen entwischen immer wieder ihren Augen und rollten ihre Wangen runter, aber der Wind ließ sie schnell Trocknen, als ob er sagen wollte „ weine nicht es wird bald alles wieder gut, nur weine bitte nicht mehr“ Nach einer Weile sah sie ein paar Dächer von Häusern ihre Hoffnung dort auf Menschen zu stoßen war jetzt fast weg, weil sie wußte das Minotauren ihre Dörfer und Städte besetzten. Tanuki ging aber trotzdem weiter, weil der eine Funke Hoffnung sie Schritt für Schritt weiter führte immer in Richtung der Stimmen und der Dächer. Aus den Dächern wurden ganze Häuser und Tanuki war jetzt schon fast an ihrem Ziel angekommen, doch sie spürte wie sie immer schwächer wurde und ihre Schritte immer kleiner wurden. Langsam bekam sie ein Gefühl der Übelkeit, es kam ihr so vor als würde sich das Schwarze Loch jetzt ganz schnell drehen. Die Übelkeit kam bestimmt daher das sie schon so lange nichts mehr gegessen hatte. Trotzdem wollte sie wissen wem diese Stimmen Gehören. An dem ersten Haus war sie angelangt und sie ging weiter in dem dunklem Schatten den das Haus auf den Boden warf. Die Stimmen wurden lauter, Tanuki konnte hören wie eine Stimme sagte „,Woher wußtest du das Dojo zerstört wird und das Syaoran schon zerstört wurde und das Sich die Soldaten mit den dunklen Elfen verbündet haben und den Stein von Motah in ihrem Besitz haben? Außerdem Wo sind deine Eltern?“ ,aber sie hörte keine Antwort. Plötzlich verließen Tanuki ihre Kräfte und sie torkelte benommen drei Schritte nach vorne und viel dann Bewußtlos zu Boden.
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Tenchu sah das aus dem Schatten eines Hauses eine Person hervor torkelte und dann mit dumpfen Knall auf den Boden aufschlug. Er stand auf und schaute zu der am Boden liegenden Person, auch Keido hatte sich jetzt aufgerafft und folgte Tenchus Blick.. Keido zog sein Schwert und ging auf die Person zu, Tenchu folgte ihm langsam und vorsichtig. Ventai und Toshiro verfolgten die beiden mit neugierigen Blicken. Keido stand gerade vor der Person und wollte ihnen mitteilen das es eine Elfe sei als Tenchu laut und entsetzt rief „ Oh mein Gott, Oh mein Gott es ist Tanuki die Oberelfe.“ Tenchu rannte zu ihr und Keido wich einen Schritt zurück und steckte das Schwert wieder in die Scheide. Er drehte Tanuki auf den Rücken fühlte ob sie Fieber hatte und guckte nach anderen äußeren Verletzungen dann sagte er zu Keido ernst und besorgt „ Hilf mir sie zu Ventai zu tragen Keido.“ Keido packte ihren Oberkörper und Tenchu hielt Tanukis Beine fest und trugen sie zu Ventai und Toshiro. Dann Befahl Tenchu Toshiro „ Geh schnell ein feuchtes Tuch holen!“ Toshiro wollte widersprechen, weil er nicht wußte wo er ein Tuch her bekommen sollte und dann noch ein feuchtes. Doch als Tenchu ihn mit einem ernsten Blick anschaute rannte Toshiro einfach Ziellos los. Er erinnerte sich ein den dreckigen Bach an der Scheune doch er wusste nicht wo er ein Tuch her bekommen sollte. Schnell rannte er zu dem Bach an der Scheune und schaute sich dar nach einem Tuch um, bis ihm eine Idee kam und er sein T-Shirt auszog und es in den Bach tauchte. So Schnell er konnte rannte er wieder zurück zu Tenchu und gab ihm das nasse T-Shirt. Tenchu legte es Tanuki auf die Stirn und gab Toshiro gleich neue Befehle „ Ich brauche saubere klares Wasser, etwas zu Essen und etwas zum verbinden und falls du auf deinem Weg Kaukräuter, blaue Trierblüten, Kallskräuter und Mamorschlingpflanzen siehst nimm sie doch bitte mit und eine Schüssel und ein kleiner, dicker und harter Stock wehren auch nicht schlecht.“ Toshiro blickte Tenchu verdutzt an rannte dann aber schnell los. Er wusste gar nicht was er zuerst suchen sollte und was am wichtigsten ist. Keido ging in den Wald, in der Hoffnung die Angreifer von Tanuki zu finden. Ventai versuchte mit Tanuki zu reden und er hielt ihren Kopf hoch und Tenchu wartete ungeduldig auf Toshiro. Toshiro der ein wenig überfordert mit seiner Aufgabe ist rennt verwirrt in der Stadt herum und überlegt was wo zu finden ist. Auf einmal kommt ihm eine Idee er läuft in das Haus indem der Tote Minotaure liegt und klaut ihm seine Klamotten als Verbände. Er läuft schnell aus dem Raum wieder raus und im Flur fällt ihm ein das an der rechten Wand Mamorschlingpflanzen wuchsen. Toshiro versuchte zu bremsen und wieder in den Raum zurück zu laufen doch er war zu schnell und lief gegen eine Wand und viel zu Boden. Halb krabbelnd versuchte er wieder aufzustehen, verlor aber dabei ein Kleidungsstück des Minotauren. Hecktisch drehte er sich um und hob es wieder auf dann lief er wieder in den Raum und suchte die Pflanze obwohl sie genau vor ihm war und Kaum zu übersehen war weil sie einen großen Teil der Wand verdeckt. Schnell griff er zu der Pflanze und riß einfach etwas raus. Er merkte nicht